07/09/2026
Praxiswissen für die Führungskräfte von morgen im Handwerk
Rund 30 junge Nachwuchskräfte aus dem kamen kürzlich beim Förderprogramm "Future Leaders im Handwerk" der Sto-Stiftung zusammen, alle mit demselben Ziel, irgendwann selbst Verantwortung im eigenen Betrieb zu übernehmen. Unter dem Leitmotiv "Kopf & Hand" setzt sich die Stiftung dabei nicht nur für fachliche Qualifikation ein, sondern genauso für und soziale Verantwortung.
Benedikt Fröhlich von der erklärte die verschiedenen Rechtsformen mit ihren Vor- und Nachteilen.
Unser Prokurist Joachim Bender gab Tipps fürs Bankgespräch, erklärte, wie die Bürgschaftsbank unterstützen kann, und ging auf typische Fehler im Businessplan ein. Michael Keller, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, sprach über die Chancen im Malerhandwerk und nannte drei Grundsätze, an das Gute und die Zukunft glauben, Chancen nutzen, und wissen, dass nichts von allein kommt. Sein Fazit lautete, dass KI das Handwerk nicht ersetzen kann und die Aussichten für die Branche gut bleiben.
Barbara Küchler gab Einblicke in Führungsstile und gezielte Mitarbeiterentwicklung, und Olaf Ringeisen vom Malerinstitut GmbH machte deutlich, dass Erfolg mit den eigenen Stärken beginnt.
Danke an Ingeborg Totzke, Geschäftsführerin des Verband Farbe, Gestaltung u. Bautenschutz Hessen und Stiftungsrätin der Sto-Stiftung, für die Einladung.
Ein Tag voller Praxiswissen für die, die das Handwerk in den nächsten Jahren prägen werden.