12/05/2026
Nach einem Unfall verlangsamt sich der Verkehr oft nicht nur wegen der Situation selbst, sondern auch wegen neugieriger Blicke. Doch sogenanntes „Gaffen“ ist kein Kavaliersdelikt. 🚨
Wer Einsatzkräfte behindert oder sogar Fotos und Videos vom Unfallort oder -opfern macht, muss mit hohen Strafen rechnen. Dazu gehören Bußgelder, Punkte in Flensburg und in schweren Fällen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.
Neben den rechtlichen Folgen verzögert Gaffen auch die Rettungsmaßnahmen und kann für Betroffene eine zusätzliche Belastung darstellen. Kommst du als erstes an einem Unfallort an, solltest du die Stelle absichern, den Notruf wählen und – wenn möglich – Erste Hilfe leisten. Dabei ist wichtig, dass du dich selbst nicht in Gefahr bringst. Stehst du im Stau, denke daran eine Rettungsgasse zu bilden.
Wenn es im Straßenverkehr kompliziert wird, unterstützt dich der ARAG Verkehrsrechtsschutz und steht dir mit Expert:innen zur Seite:
https://mintlink.de/gaffer_unfall