Markus Numair - der.finanzalchemist

Markus Numair - der.finanzalchemist Jepp. Hat Sie. Nur irgendwie lockerer, ohne Tafel und Kreide und so ... ;)

Geldmaschine für Unternehmer & Führungskräfte
Immobilien • Depot • Steuern • AV - als System gedacht
400+ Portfolios gebaut → Kostenlose Analyse ⬇️

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- dass du mehr Geld für die wichtigen Dinge im Leben haben wirst
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mit auch deine Lebensqualität
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an Deiner Seite triffst
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manchmal noch zu viel Monat übrig ist ...
- den Urlaub in Zukunft mit ausreichend finanziellem Polster antrittst
und auch noch Geld für andere Wünsche übrig haben wirst

Die Sache muss doch einen Haken haben?! Du wirst einen ganz anderen Blick auf dein Geld bekommen - und Dich wird jeder fragen woher! ;)

Wir holen das nach, was in der Schule gefehlt hat: finanzielle Bildung!

03/09/2026

Sind wir Deutschen wirklich faul? 🇩🇪🇨🇭

Wenn man nur einen Satz hört wie „Die Schweizer arbeiten 200 Stunden mehr im Jahr“, klingt die Antwort erstmal ziemlich eindeutig.

Nur: Zahlen brauchen Kontext. 👀

Bei Vollzeitbeschäftigten arbeiten Schweizer tatsächlich deutlich länger, rund 42,5 statt 38,4 Stunden pro Woche. Betrachtet man aber alle Arbeitnehmer, schrumpft der Unterschied laut den zugrunde gelegten Zahlen auf weniger als eine Stunde pro Woche – unter anderem, weil die Teilzeitquote in der Schweiz deutlich höher ist.

Und genau deshalb finde ich diese ganze „Die Deutschen müssen einfach mehr arbeiten“-Debatte zu kurz gedacht.

Denn mehr Arbeitsstunden bedeuten nicht automatisch mehr Wohlstand.

Entscheidend ist doch viel eher, was am Ende aus deiner Arbeitszeit entsteht: Wie produktiv arbeiten wir, wie hoch sind Steuern und Abgaben, wie viel bleibt vom Einkommen übrig und wie viel davon kann tatsächlich Vermögen aufbauen?

Ich will nicht mein ganzes Leben möglichst viele Stunden verkaufen.

Ich will mein Einkommen so nutzen, dass irgendwann Depot, Immobilien und andere Vermögenswerte einen Teil dieser Arbeit übernehmen. Genau dafür baut man sich eine Geldmaschine. 📈

Was denkst du: Arbeiten wir in Deutschland wirklich zu wenig – oder diskutieren wir über die falsche Zahl?

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis, Vermögensaufbau und klare Einordnungen statt Stammtischparolen.

31/08/2026

💸 „Besteuert endlich die Reichen!“

Klingt erstmal logisch. Nur wird in der Diskussion gern vergessen, dass Menschen mit hohen Einkommen heute bereits einen sehr großen Teil zur Finanzierung unseres Systems beitragen.

In der Beispielrechnung aus dem Reel stehen 120.000 € Einkommen rund 52.000 € Steuern und Abgaben gegenüber. Bei 25.000 € Einkommen sind es rund 5.000 €. Je nach persönlicher Situation können die tatsächlichen Werte natürlich abweichen.

Und genau deshalb finde ich die spannendere Frage nicht: „Wo können wir noch mehr Geld holen?“

Sondern: Was passiert eigentlich mit dem Geld, das der Staat bereits einnimmt? 👀

Denn wenn Leistung, Unternehmertum und Vermögensaufbau immer stärker belastet werden, entstehen irgendwann auch falsche Anreize.

Für mich sollte deshalb beides zusammengehören: Ein Staat, der verantwortungsvoll mit Einnahmen umgeht, und Menschen, die wissen, wie sie ihr eigenes Geld intelligent strukturieren.

Denn jeder Euro, den du legal an Steuern sparst und wieder investierst, kann die nächsten Jahrzehnte Teil deiner eigenen Geldmaschine werden. 📈

Wie siehst du das: Erst höhere Steuern für Gutverdiener oder zuerst konsequenter prüfen, wie bestehende Einnahmen ausgegeben werden?

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis, Steuern und strategischen Vermögensaufbau.

30/08/2026

Damit du bei deiner Altersvorsorge keine 223.000 € verschenkst… 🤯

Kommentiere mit „ETF“ und ich schicke dir meinen kostenlosen Guide, damit du dem Finanzamt nicht unnötig viel von deinem Vermögensaufbau überlässt. 📈

Du solltest aus meiner Sicht nicht nur ein Depot haben, sondern beides sinnvoll miteinander kombinieren.

📈 ETF-Depot:
✅ kostengünstig
✅ maximal flexibel
✅ perfekt für mittel- und langfristige Ziele
✅ jederzeit verfügbar
❌ laufende Besteuerung kann anfallen, zum Beispiel durch die Vorabpauschale
❌ Umschichtungen können steuerlich relevant sein

📈🛡️ ETF-basierte Altersvorsorge:
✅ für den langfristigen Vermögensaufbau
✅ unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigte Auszahlung
✅ Fondswechsel innerhalb des Vertrags grundsätzlich ohne sofortige Besteuerung
✅ keine Vorabpauschale während der Ansparphase
✅ je nach Vertrag sehr flexibel gestaltbar
❌ dafür entstehen Vertrags- und Verwaltungskosten

Und genau deshalb würde ich das niemals als „entweder oder“ betrachten.

Das Depot gibt dir maximale Freiheit, während ein steueroptimierter Altersvorsorge-Baustein langfristig seine eigenen Vorteile ausspielen kann. In einer vernünftigen Geldmaschine arbeiten beide zusammen.

Auch in der Entnahmephase muss das nicht einfach stumpf als monatliche Rente ausgezahlt werden. Je nach Vertrag und persönlicher Situation kannst du mit Kapitalentnahmen, einem Entnahmeplan und der geschickten Nutzung steuerlicher Freibeträge die Steuerlast noch einmal deutlich beeinflussen.

Entscheidend ist also nicht nur, wie viel Kapital am Ende da ist, sondern wie viel davon nach Steuern tatsächlich bei dir bleibt.

📩 Kommentiere „ETF“, wenn du wissen willst, wie du Depot und steueroptimierte Altersvorsorge sinnvoll kombinierst und deinen Vermögensaufbau als komplette Geldmaschine aufstellst.

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Modellrechnung‼️

⚠️ Die konkrete steuerliche Behandlung hängt immer vom Vertrag, der Laufzeit, dem Alter bei Auszahlung und deiner persönlichen Situation ab.

29/08/2026

Sonntag, 10:30 Uhr. Du willst „nur schnell“ den Rasen mähen – und plötzlich steht der Nachbar am Zaun wie der Endgegner. 😂

Dabei ist sonntags längst nicht alles verboten. Entscheidend ist vor allem, wie viel Lärm du dabei machst.

🧺 Wäsche waschen ist grundsätzlich erlaubt, solange du deine Nachbarn nicht mit völlig unverhältnismäßigem Lärm beglückst

🌱 Gießen, Unkraut zupfen oder andere leise Gartenarbeiten sind normalerweise kein Problem

🧹 Staubsaugen geht ebenfalls, solange es bei normaler Zimmerlautstärke bleibt und Hausordnung oder Mietvertrag nichts Besonderes regeln

🚜 Beim Rasenmäher sieht es anders aus, motorbetriebene Geräte unterliegen sonntags deutlich strengeren Ruhezeiten

🔨 Bohren, Hämmern und andere laute Heimwerkerarbeiten solltest du am Sonntag ebenfalls lassen

🎶 Musik und Besuch sind natürlich erlaubt, nur eben nicht so laut, dass der Rest des Hauses unfreiwillig mitfeiert 😄

Wichtig: Zusätzlich können kommunale Regeln, Mietvertrag und Hausordnung eine Rolle spielen. Im Zweifel also lieber einmal nachschauen, bevor aus „ich mach das nur kurz“ ein Nachbarschaftskrieg wird. 👀

Welche Regel hat dich am meisten überrascht?

Speicher dir den Beitrag ab und schick ihn an den einen Nachbarn, der sonntags um 8 Uhr schon den Werkzeugkoffer aufmacht. 😂

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29/08/2026

Wenn Milliarden in Verteidigung, Energie, Infrastruktur oder Technologie fließen, schaue ich nicht nur darauf, was der Staat ausgibt.

Ich schaue darauf, wo dieses Geld landet und wie mein eigenes Vermögen davon profitieren kann. 👀

Genau deshalb besteht eine Geldmaschine für mich nicht nur aus einem Depot.

Dazu gehören auch steueroptimierte Bausteine, mit denen du je nach Gestaltung Steuervorteile nutzen, Kapitalertragsteuer langfristig reduzieren oder teilweise vermeiden und steuerliche Effekte clever für deinen Vermögensaufbau einsetzen kannst.

Denn jeder Euro Steuer, den du heute legal sparst und wieder investierst, kann die nächsten 20 oder 30 Jahre weiter für dich arbeiten. 💸📈

Und genau das macht am Ende einen gewaltigen Unterschied.

📩 Kommentiere „ETF“ und ich schicke dir meinen kostenlosen Guide, wie du ETF-basiert steueroptimiert Vermögen aufbauen und daraus Schritt für Schritt deine eigene Geldmaschine machen kannst.

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28/08/2026

Rezeptgebühr hier, Krankenhauszuzahlung da, dann noch Physio oder Hilfsmittel.

Über ein Jahr kommt da schneller einiges zusammen, als man denkt. 💸

Was viele nicht wissen: Für gesetzliche Zuzahlungen gibt es eine Belastungsgrenze. Sie liegt grundsätzlich bei 2 % der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt, bei anerkannt schwerwiegend chronisch Kranken grundsätzlich bei 1 %.

Heißt vereinfacht: Liegt deine persönliche Grenze zum Beispiel bei 800 € und du hast im Kalenderjahr bereits mehr an anrechenbaren Zuzahlungen gezahlt, kannst du für den darüberliegenden Betrag eine Erstattung beziehungsweise Befreiung bei deiner Krankenkasse beantragen.

Mitgerechnet werden unter anderem Zuzahlungen für Medikamente, Krankenhausaufenthalte, Heilmittel wie Physiotherapie, bestimmte Hilfsmittel und unter Voraussetzungen auch Fahrkosten.

Der entscheidende Punkt: Deine Krankenkasse weiß nicht automatisch, was du überall selbst bezahlt hast. Deshalb unbedingt Quittungen sammeln. 🧾

So gehst du vor:

✅ Belege aus Apotheke, Krankenhaus, Physiotherapie und Co. sammeln

✅ Einkommensnachweise bereithalten, bei Familien wird die Belastungsgrenze für den gemeinsamen Haushalt ermittelt

✅ Antrag auf Befreiung beziehungsweise Erstattung bei deiner Krankenkasse stellen

✅ Auch vergangene Jahre können sich zum Prüfen lohnen, wenn du die entsprechenden Nachweise noch hast

Gerade bei Familien oder Menschen mit regelmäßig hohen Gesundheitskosten kann da schnell echtes Geld zusammenkommen.

Und genau deshalb gilt auch hier: Nicht einfach alles zahlen und abhaken, sondern wissen, welche Ansprüche du überhaupt hast. 👀

Speicher dir den Beitrag ab, damit du beim nächsten Rezept oder Krankenhausaufenthalt direkt an die Quittung denkst.

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis und Tipps, mit denen du dein Geld nicht unnötig liegen lässt.

⚠️ Allgemeine Einordnung. Welche Belastungsgrenze für dich konkret gilt und welche Zahlungen berücksichtigt werden, hängt von deiner persönlichen Situation und den Voraussetzungen deiner Krankenkasse ab

27/08/2026

🚨 Deine Krankenkasse kann dich jedes Jahr ein paar hundert Euro mehr kosten, ohne dass du dafür automatisch bessere Leistungen bekommst.

Genau deshalb lohnt es sich, den Zusatzbeitrag nicht einfach laufen zu lassen, nur weil man „schon immer bei der Kasse war“.

Die Unterschiede sind inzwischen ziemlich groß. Je nach Krankenkasse kann der Zusatzbeitrag deutlich niedriger oder höher ausfallen und das merkst du irgendwann direkt auf deiner Gehaltsabrechnung.

Aber ich würde nie nur auf den billigsten Beitrag schauen.

Spannender ist das Gesamtpaket: Wie hoch ist der Zusatzbeitrag, welche Leistungen sind dir wirklich wichtig, wie gut sind Bonusprogramme, gibt es vernünftige Extras und passt die Kasse überhaupt zu deiner persönlichen Situation?

Denn die günstigste Krankenkasse bringt dir nichts, wenn du bei genau den Leistungen sparen musst, die du regelmäßig nutzt. Und die teuerste ist nicht automatisch besser, nur weil sie mehr kostet.

Wenn deine Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, hast du außerdem grundsätzlich die Möglichkeit, zu einer anderen gesetzlichen Krankenkasse zu wechseln. Eine Gesundheitsprüfung gibt es dabei nicht.

Mein Tipp: Einmal im Jahr kurz vergleichen und prüfen, ob du für dein Geld noch das bekommst, was du wirklich brauchst. Das dauert deutlich weniger Zeit, als jahrelang unnötig zu viel zu zahlen.

Und genau solche kleinen Optimierungen gehören für mich zu einer guten Finanzstrategie dazu. Was du dauerhaft nicht unnötig ausgibst, kann an anderer Stelle Rücklagen, Vermögensaufbau oder deine Geldmaschine stärken. 📈

Speicher dir den Beitrag ab und schau bei deiner eigenen Krankenkasse einmal nach, wie hoch dein Zusatzbeitrag aktuell ist.

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis, klare Einordnung und smarte Entscheidungen rund um dein Geld.

27/08/2026

🚨 2027 ändert sich bei deinem Geld einiges und ein paar Punkte davon können am Ende tatsächlich auf deinem Konto ankommen.

Der Mindestlohn steigt, dadurch wächst auch die Minijob-Grenze, gleichzeitig sollen Minijobs für Arbeitgeber teurer werden. Dazu kommen Änderungen beim Grundfreibetrag und mit der Mütterrente III noch einmal zusätzliche Rentenansprüche für bestimmte Eltern.

Was davon für dich persönlich wirklich relevant ist, hängt natürlich von deiner Situation ab. Aber genau deshalb lohnt es sich, solche Änderungen nicht erst dann anzuschauen, wenn sie irgendwann auf der Gehaltsabrechnung auftauchen. 👀

Für 2027 sind unter anderem diese Punkte wichtig:

✅ Der gesetzliche Mindestlohn steigt von 13,90 € auf 14,60 € pro Stunde

✅ Die Minijob-Grenze steigt dadurch voraussichtlich von 603 € auf 633 € monatlich

✅ Die Pauschalsteuer auf Minijobs soll für Arbeitgeber von 2 % auf 5 % steigen

✅ Mit der Mütterrente III sollen für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, zusätzlich 0,5 Rentenpunkte berücksichtigt werden

✅ Der Grundfreibetrag soll von 12.348 € auf 12.900 € steigen

Gerade der letzte Punkt kann für viele bedeuten, dass etwas mehr vom Einkommen steuerfrei bleibt. Wie groß der Effekt am Ende wirklich ist, hängt aber immer vom persönlichen Einkommen und der individuellen Steuerlast ab.

Und genau da wird es für mich spannender als die reine Schlagzeile.

Denn Politik verändert regelmäßig Freibeträge, Steuern, Förderungen oder Beiträge. Deine gesamte Finanzplanung sollte deshalb nicht jedes Mal ins Wanken geraten, nur weil irgendwo eine Zahl angepasst wird.

Wenn ein bisschen mehr Netto auf dem Konto landet, sollte es idealerweise nicht einfach im nächsten Monat verschwinden, sondern einen festen Platz bekommen, zum Beispiel im Depot, in der Altersvorsorge oder bei anderen Bausteinen deines Vermögensaufbaus.

So wird aus einer kleinen gesetzlichen Änderung irgendwann tatsächlich ein Vorteil für dich. 📈

Speicher dir den Post ab, wenn du die Änderungen für 2027 später nochmal nachschauen willst.

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis und klare Einordnung bei Steuern, Vermögensaufbau und Altersvorsorge

26/08/2026

Der Staat ändert immer wieder die Steuern.

Heute wird über eine Zuckersteuer diskutiert, morgen ändern sich vielleicht wieder die Regeln für dein Vermögen.

Genau deshalb finde ich es gefährlich, beim Vermögensaufbau nur zu denken:

„Ich kaufe einfach einen ETF und fertig.“

Denn was passiert, wenn Kapitalerträge irgendwann stärker besteuert werden?

Die Spielregeln bestimmst nicht du, aber du kannst entscheiden, wie abhängig du von ihnen bist. 👊

Für mich gehört zu einer guten Geldstrategie deshalb nicht nur die Frage, wo ich eine vernünftige Rendite bekomme, sondern auch, wie ich mein Vermögen steuerlich sinnvoll strukturiere und welche Möglichkeiten ich dafür nutzen kann.

Denn am Ende geht es nicht darum, irgendeinen ETF zu besparen, irgendeine Immobilie zu kaufen oder irgendeine Altersvorsorge abzuschließen.

Es geht darum, die verschiedenen Bausteine so miteinander zu kombinieren, dass daraus eine Strategie entsteht, die langfristig für dich arbeitet.

Die Politik kann die Spielregeln verändern, eine gute Strategie sollte genau das von Anfang an berücksichtigen.

Wenn du wissen willst, welche Möglichkeiten du bei ETFs heute schon nutzen kannst, kommentiere „ETF“.

Dann schicke ich dir meinen ETF-Steuerguide kostenlos zu. 🤝

25/08/2026

Die Faustformel ist ziemlich simpel:

Eigenheim, das du selbst bewohnst, eher schneller entschulden.

Vermietete Immobilien dagegen oft bewusst langsamer tilgen. 🏠

Warum?

Bei deinem Eigenheim zahlst du die Zinsen aus deinem bereits versteuerten Einkommen. Je länger der Kredit läuft, desto mehr Zinsen zahlst du insgesamt.

Genau das zeigt das Beispiel im Reel ziemlich deutlich:

1 % Tilgung = niedrige Rate, aber extrem lange Laufzeit und hohe Zinskosten.

2 % Tilgung = deutlich schneller raus aus dem Kredit.

3 % Tilgung = höhere Rate, dafür nochmal deutlich weniger Zinsen und viele Jahre früher schuldenfrei.

Bei einer Kapitalanlage sieht die Rechnung anders aus.

Dort können die Darlehenszinsen grundsätzlich als Werbungskosten gegen die Mieteinnahmen wirken. Gleichzeitig willst du häufig gar nicht möglichst viel eigenes Geld in die Tilgung drücken, sondern die monatliche Zuzahlung niedrig halten und dein Kapital für weitere Investments nutzen.

Wenn die Immobilie sich irgendwann selbst trägt oder sogar positiven Cashflow produziert, ist für mich viel wichtiger, was sie für dein gesamtes Vermögenssystem macht, als ob sie möglichst schnell auf 0 € Restschuld steht.

Und genau deshalb gilt:

Eigenheim und Kapitalanlage sehen von außen ähnlich aus, erfüllen finanziell aber zwei komplett unterschiedliche Aufgaben.

Das Eigenheim soll dir irgendwann gehören.

Die Kapitalanlage soll für dich arbeiten, Vermögen aufbauen, Steuern sinnvoll nutzen und im besten Fall irgendwann Geld auf dein Konto bringen. 📈

Und wenn ein Verkauf nach Ablauf der steuerlichen Fristen sinnvoll ist, kann daraus wieder Kapital für den nächsten Baustein deiner Geldmaschine werden.

Deshalb bitte nie nur auf die monatliche Rate schauen.

Entscheidend ist, welche Rolle die Immobilie in deiner gesamten Strategie spielt.

Folge .finanzalchemist für mehr Finanzwissen aus der Praxis rund um Immobilien, Steuern und Vermögensaufbau mit System.

Hinweis: Vereinfachte Darstellung. Ob eine hohe oder niedrige Tilgung sinnvoll ist, hängt immer von Finanzierung, Zinssatz, Cashflow, persönlicher Situation und steuerlicher Gestaltung ab.

Adresse

Dresdner Str. 17
Weinböhla
01689

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
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