21/10/2016
In letzter Zeit hören wir von unseren Kunden oft die Frage „Braucht man wirklich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?“
Unsere Antwort: Ja – und zwar am besten so früh wie möglich!
Tatsächlich ist die Berufsunfähigkeit ein oft unterschätztes Risiko, das gern in Vergessenheit gerät. Getreu dem Motto „Mir passiert schon nichts“. Die Praxis zeigt allerdings, dass etwa jeder vierte Berufstätige im Laufe seines Lebens berufsunfähig wird. Was viele nicht wissen: selten sind Unfälle dabei die Ursache. Weitaus häufiger sind es psychische Leiden wie Depressionen und Burn-out, Schäden am Bewegungsapparat oder Rückenleiden.
Die finanziellen Folgen, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, können schwerwiegend sein und lassen sich auch nicht durch staatliche Hilfen auffangen. Selbst wenn die volle Erwerbsminderungsrente von staatlicher Seite gewährt wird, erhält der Betroffene lediglich etwa 30% seines letzten Bruttolohns. Schüler, Studenten, Auszubildende, Selbstständige sowie Hausfrauen/-Männer haben häufig gar keinen Leistungsanspruch an den Staat.
Die Höhe der Beiträge einer Berufsunfähigkeitsversicherung richten sich nach dem Alter, dem ausgeübten Beruf, dem Gesundheitszustand und nach der vereinbarten Rentenhöhe. Hierbei gilt: je früher man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, desto geringer fallen die Beiträge aus. Der Grund: in jungen Jahren ist man meist noch gesünder und hat nur selten relevante Vorerkrankungen.
Wir stehen Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung und stellen Ihnen gerne ein passendes Angebot zusammen.
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