13/09/2017
Liebe Kunden, Liebe Freunde und Bekannte,
der Folgende Link bringt euch die Leidensgeschichte von meinem Schulfreund Max Rinneberg etwas näher. Ebenfalls zeigt sie euch einmal mehr, wie wichtig die Absicherung der Arbeitskraft ist.
http://www.stern.de/tv/amnesie--wer-bin-ich--wie-max-rinneberg-bei-einem-kleinen-sturz-sein-gedaechtnis-verlor-7606308.html
Ich habe mit Max Rinneberg ein kurzes Interview für euch geführt, sodass ihr einen kurzen Einblick in seine damalige Situation bekommt.
Wer im Anschluss mehr zu dem sehr emotionalen und bewegten Leben von Max Rinneberg erfahren möchte, kann dies in seinem Buch „Du wachst auf, und dein Leben ist weg: Die Geschichte meines Gedächtnisverlustes“ tun.
Max, warum hast du eine BU abgeschlossen und wie bist du dazu kommen?
„Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) habe ich vor meinem Unfall zu Beginn meiner Lehre zum Steuerfachangestellten auf Drängen meiner Mutter abgeschlossen. Den damaligen Grund kenne ich nun wirklich nicht mehr.“
Warst du sofort von der Notwendigkeit der BU überzeugt oder hattest du den monatlichen Beitrag schon gedanklich in andere Konsumgüter investiert?
„Damals war ich bestimmt nicht von der Notwendigkeit überzeugt. Doch spätestens nach meinem Unfall und dem guten Jahr, in dem ich Zuhause saß und nicht arbeiten konnte, habe ich gemerkt, wie unheimlich wichtig die BU im Leben eines jeden Menschen ist. Sie hat geholfen mich finanziell über Wasser zu halten und nicht in die Schulden zu rutschen. Auch, wenn ich damals noch keine Miete hab zahlen müssen, gab es Ausgaben wie Rentenversicherungen, Fitnessstudio-Beiträge, Handyvertrag und natürlich Kosten des allgemeinen Lebensstils, welche beglichen werden wollten.“
Hättest du gedacht, dass du mit einer Bürotätigkeit einmal eine BU-Rente beanspruchen musst?
„Das habe ich natürlich nie gedacht. Im Büro fühlt man sich doch relativ sicher. Aber das meiste passiert ja nicht dort, sondern in der Freizeit. Außerdem können es Kleinigkeiten sein, die uns krank werden lassen oder außer Gefecht setzen, durch die wir dann nicht mehr arbeiten können. Und wir wissen leider nie, ob wir wirklich einmal eine Versicherung in Anspruch nehmen müssen. Doch lieber habe ich heute eine Versicherung und muss sie nicht in den Anspruch nehmen, als eine zu benötigen und diese nicht zu haben.“
Welche Krankheiten hättest du für dich persönlich als gefährlich/bedrohlich eingestuft?
„Einen Autounfall oder in der heutigen Zeit wäre ein Terroranschlag die bedrohlichste Gefahr. Aber es kann auch ein kleiner Infekt, eine schwere Krankheit oder wie in meinem Fall nur ein kleiner banaler Treppensturz sein, der einen berufsunfähig macht.“
Viele Leute haben große Befürchtung vor der notwendigen Leistungsprüfung. Wie Kompliziert und langwierig war dieser Prozess?
„Selbstverständlich nimmt die Leistungsprüfung Zeit in Anspruch. Die Leistungsprüfer sichten die Arztunterlagen, sie lassen ein Gutachten bei einem anderen Arzt erstellen und im besten Fall gibt es dann nach wenigen Wochen eine positive Anerkennung der Leistungspflicht des Versicherers. Und das ist auch die Regel!“
Hast du nach deiner Erfahrung einen Tipp für meine Kunden was Absicherung der Arbeitskraft angeht?
„Ich möchte dazu aufrufen, sich unbedingt mit dem Thema BU auseinander zu setzen. Oftmals reden wir von wirklich kleinen monatlichen Beiträgen im Vergleich zu den riesigen finanziellen Schwierigkeiten die einem ohne Versicherung bevorstehen. Ämter übernehmen auch nicht alles und von Hartz4 leben, mal ehrlich, wer möchte das schon?!
Sich ein bis zwei Stunden Zeit nehmen und mit Max Murray zu reden kostet keine große Lebenszeit. Kann aber viel mehr Lebenszeit geben! Informiert euch bei ihm und anderen Versicherern und sucht das für euch passende Produkt heraus!“
"Meine Mutter sagt, sie würde manchmal gerne wieder mit dem 'alten' Max reden." Doch Max Rinneberg kann sich an seine Mutter nicht mehr erinnern. Und ...