07/02/2022
Wer an eine Berufsunfähigkeit denkt, hat sofort einen schweren Unfall als Ursache im Kopf. Aber das Bild passt nicht zur Realität, es sind vor allem psychische Erkrankungen wie Burnout durch Überlastung, die den täglichen Gang zur Arbeit unmöglich machen. Es sind alarmierende Zahlen: Studien haben gezeigt, dass jeder vierte Beschäftigte im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig wird. Betroffen sind nicht nur Menschen aus körperlich strapaziösen Berufsgruppen, sondern auch Angestellte oder Freischaffende, die viel am Schreibtisch sitzen. Auch junge Menschen wie sind betroffen, da die Ursachen so unterschiedlich sind. Nur sechs Prozent davon sind auf Unfälle zurückzuführen. Über 90 Prozent der Betroffenen haben Krankheiten.
Doch wann ist man berufsunfähig? Seit 2001 gibt es in der gesetzlichen Rentenversicherung keine Renten mehr wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Sie kennt nur noch den Begriff der Erwerbsminderungsrente. Diese ist gestaffelt nach dem Grad der Erwerbsfähigkeit. Wer drei bis unter sechs Stunden täglich arbeiten kann, erhält die halbe Erwerbsminderungsrente – und das sind nur ca. 17 Prozent des letzten Bruttogehalts! Aber Achtung: Eine Verweisung auf andere Berufe ist möglich.
Eine private Vorsorge über die Presse-Versorgung ist daher unumgänglich! Und das Attraktive: Die Presse-Versorgung verweist ihre Versicherten nicht auf andere Berufe – einmal Journalist, immer Journalist. Außerdem zahlt sie bereits, wenn der Versicherte nur noch 50 Prozent arbeiten kann.
Du möchtest mehr über eine Berufsunfähigkeitsversicherung wissen? Dann schreib‘ uns hier eine DM und wir melden uns sofort zurück!