FI Consulting

FI Consulting Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von FI Consulting, Finanzdienstleistung, Stuttgart.

27/06/2016

Wir haben einen neuen Geschäftsbereich und eine neue AG.

Eurofinanz AG i.G. Geschäftsführer, Klaus Jauch & Michael Gorges
Geschäftssitz, Insel Malta im Mittelmeer.

Unsere Geschäftstätigkeiten befinden sich auf dem Finanzsektor.

1.) Konvertierungen und Rückführungen von bestehenden und historischen
Geldern im In und Ausland.

2.) Herstellung von Geschäfts & Bankverbindungen nationaler & Internationaler
Standorte.

3.) PPPs ( Privat Placement Prgramme ) Kapitalvermehrung ohne Risiko.
Nicht in Germany.

4.) Industriefinanzierungen evtl. mit internationalen Zuschüssen für die
Erstellungen von neuen Energien, Um und Inwelttechniken, Wasser &
Abwasseraufbereitungen incl. Kläranlagen. Humanitäre Anlagen, Sport
Anlagen, Krankenhäuser und Wohnanlagen, Seniorenstifte und geförderter
Wohnungsbau.

5.) Für die Erstellung der erforderlichen Pläne haben wir unsere Fachleute.
Unsere Devise ist immer eine korrekte und schnelle Beratung incl. Bearbeitung

26/08/2013

Vertriebssensation 2013

Sehr geehrter Damen und Herren,

Ihre derzeitige Provisionen sind völlig OK ?
Alle Beträge werden stets pünktlich bezahlt ?
Top-Bankkontakte erleichtern jede Finanzierung ?
Das Vermieten klappt grundsätzlich reibungslos ?
Mit Ihrem Bauträger / Aufteiler für Immobilien zu Kapitalanlage sind Sie also rund um zufrieden ?
Ja ?
Herzlichen Glückwunsch, wir können nichts für Sie tun...

Nein ?
Neugierig geworden ?
Dann bieten wir Ihnen Perspektiven !
Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Know-How !!

Was gibt es besseres für einen Käufer / Anleger, als eine hochwertige Kapitalanlage
an erstklassigen Standorten in Süddeutschland
die sich "fast wie von selbst" rechnet
Unrealistisch ??
Ganz und gar nicht !!!
Wir bieten unseren Vertriebspartnern:

100% Kaufpreisfinanzierung für Bonitäten ab 1.750,-- Euro (Netto / ledig) für super Bank eingewertete Neubau & Bestandswohnungen in exzellenten Lagen zum größten Teil in Bayern & Baden Württemberg !!
Objektangebot, Darlehensantrag mit Konditionsangebot innerhalb 48 Std. !!
schriftliche Darlehenszusage unserer Banken in Deutschland, Österreich, Holland, Schweiz und Belgien innerhalb von 72 Std. !! DV innerhalb 7 - 10 Tagen !!
vollständige Abwicklung innerhalb von 4 - 6 Wochen !! GARANTIERT !!
hohe TOP Provisionen werden im kurzen Abstand ausbezahlt !!

03/06/2013

Marktbericht Stuttgart des IVD
Vor allem einfache und
kleine Wohnungen fehlen
Seinen neuen Marktbericht Stuttgart legt der Maklerverband IVD vor und spart auch nicht mit
Ratschlägen an die Politik. Es sei wichtig, das Thema Wohnungsbau nicht nur auf Stuttgart zu
beschränken, sondern im gesamten Verdichtungsraum zu diskutieren. Und um eine fristgerechte
Bearbeitung der Bauanträge zu gewährleisten, müsse die Serviceleistung des Baurechtsamts verbessert werden.
Die Nachfrage nach Bauland könne nicht befriedigt werden, sagt Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts. Die Grundstückspreise sieht er bei 480 bis 800 Euro für Einfamilienhäuser und bei
620 bis 1660 Euro für Mehrfamilienhäuser.
Die Preise für Eigenheime haben laut Kippes allein im vergangenen halben Jahr um 2 bis 3 Prozent zugelegt, je nach Wohnwert. Für ein Reihenmittelhaus aus dem Bestand müssen im Durchschnitt 355 000 Euro
bezahlt werden, für eine Doppelhaushälfte 450 000 Euro und für ein freistehendes Einfamilienhaus
mit gutem Wohnwert 730 000 Euro. Die durchschnittliche Vermarktungsdauer geben die im IVD organisierten Makler mit zwölf Wochen an.
Große Preisspanne bei Bestandswohnungen
Eine große Preisspanne sieht Kippes bei Eigentumswohnungen aus dem Bestand. Bei einfachem Wohnwert müssten ab 1370 Euro bezahlt werden, bei sehr gutem Wohnwert bis 5300 Euro.
„Für eine neue Eigentumswohnung mit gutem Wohnwert werden im Stadtbereich durchschnittlich
4350 Euro verlangt“, errechnete Kippes. In der Spitze könnten es bis zu 8200 Euro sein, bei 2650 Euro
beginne die Preisspanne – wobei Ausreißer nach oben wie unten stets außen vor bleiben würden.
Mietwohnungen: Leichte Entspannung im oberen Preissegment
Im Segment Mietwohnungen sieht das IVD-Marktforschungsinstitut vor allem in der Innenstadt bei
Objekten mit einfachem bis mittlerem Wohnwert einen deutlichen Mangel. Dies betreffe insbesondere Ein- und Zweizimmerwohnungen. Im oberen Preissegment sei die Situation aufgrund zahlreicher
Neubauprojekte etwas entspannter. Daher würden sich die Interessenten hier mit ihrer Entscheidung auch
deutlich mehr Zeit lassen.
Im Durchschnitt seien die Mieten seit Herbst um etwa 1 bis 2 Prozent gestiegen. Bei jeweils gutem Wohnwert würde eine Altbauwohnung im Durchschnitt 11,40 Euro Miete kosten, eine Bestandswohnung
(Baujahr ab 1950) 11,30 Euro und eine Neubauwohnung 13,10 Euro. Stephan Kippes geht davon aus,
dass die Mieten aufgrund des anhaltenden Engpasses weiter steigen könnten.

03/06/2013

Der Wohnungsmarkt boomt. Doch kann sich eine Immobilie, die ich vermiete, fast von selbst finanzieren? Sie kann – und hier steht, wie das geht.
Wohungen und Häuser sind gefragt wie seit langem nicht mehr. Die Preise steigen. Platzt hierzulande also bald einen Immobilienblase? Nein, sagen Experten, weil es keine Blase gibt. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln belegt: Trotz extrem niedriger Zinsen ist weder eine expansive Kreditvergabe noch eine sehr hohe Kauf- und Wiederverkaufsrate zu beobachten. Das bestätigt auch Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD): „Von einer viel zitierten Blasenbildung kann in Deutschland keine Rede sein. Die Preisanstiege sind Bestandteil eines längst überfälligen Aufholprozesses der deutschen Wohnungsmärkte.“ Investoren können also kaufen, müssen aber Spielregeln beachten – und können dann Nachsteuerrenditen von mehr als vier Prozent nach Steuern erzielen. Wo ist das derzeit sonst drin? Der Clou: Der Vermögensaufbau kann sich mit minimalem eigenem Aufwand finanzieren, wenn ein sehr solventer Investor das Projekt ohne Eigenkapital finanziert.

03/06/2013

Immobilien liegen wieder im Trend
Die Deutschen bauen und kaufen, als gäbe es kein Morgen mehr. Über viele Jahre hinweg war diesbezüglich ein steter Rückgang zu beobachten – vermutlich, weil es damals noch als besonders schick galt, sein Erspartes mit etwas mehr Risiko anzulegen. Das Vertrauen in die Banken und ihre schön geredeten Dachfonds und Investmentpakete war noch vorhanden, hohe Kredite wurden mit der „Das-Leben-ist-kurz“-Einstellung aufgenommen und Immobiliensparer als schnöde Langweiler abgestempelt. Nah ja, wir wissen alle, wie das am Ende ausging! Seit dem letzten Jahr ist eine regelrechte Trendwende zu beobachten: Aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge kletterte in den letzten 3 Jahren die Zahl der Baugenehmigungen neuer Wohnungen deutlich nach oben. Allein im Jahr 2012 gab es etwa 240.000 Baugenehmigungen für Wohnungen und für das Jahr 2013 wurden 250.000 Baugenehmigungen prognostiziert. Im Zuge der Staatsschuldenkrise und einer schwächelnden Kontinentalwährung sind Immobilien – neben Gold – die begehrteste Anlageform. Und nun war auch noch das Baugeld relativ günstig, so dass viele Bürger mit dem Kauf von Immobilien ihre Chance sahen, die Schäfchen endlich ins Trockene zu bringen. In einigen Städten kommt hinzu, dass der Mietspiegel geradezu astronomisch hoch ist und Objekte mit vielen Mietparteien einen beträchtlichen Gewinn abwerfen.

03/06/2013

Weil die gesetzliche Rente im Alter nicht reichen wird, ist private Vorsorge Pflicht. Der neue FOCUS stellt individuell geeignete Modelle vor – und einen Notfall-Plan für alle Zuspätkommer, die sich lange nicht um ihre Rente gekümmert haben.
Die Angst vor der Altersarmut in Deutschland wird immer größer. Wie eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von FOCUS ergab, halten 51 Prozent aller Deutschen die gesetzliche Rente für „nicht sicher“. Unter den 40- bis 49-Jährigen sind es sogar 73 Prozent. Fast jeder zweite Deutsche fürchtet, im Alter zu verarmen.

Experten wie der Freiburger Demografie-Professor Bernd Raffelhüschen warnen: Es sei höchste Zeit zu handeln. Denn wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, ist verloren. Schon heute reicht sie meist nicht mehr für das Alter aus: Sie beträgt 716 Euro pro Monat im Westen und im Osten 853 Euro. Zu FOCUS sagt Raffelhüschen: „Das genügt auf keinen Fall, um den Lebensstandard zu sichern.“

806 Euro fehlen jeden Monat
Wie man dennoch eine solide Altersvorsorge für sich gestalten kann, erklärt FOCUS in seiner aktuellen Ausgabe. In drei Schritten werden die individuelle Situation analysiert, die Kosten im Alter geschätzt und für jeden geeignete Vorsorgemodelle empfohlen. Für alle, die lange nicht vorgesorgt haben, wird außerdem ein Notfall-Plan vorgestellt, mit dem man auch verspätet Vermögen aufbauen kann.

Raffelhüschen hat errechnet, wie viel im Schnitt jedem Deutschen im Alter fehlen würde, der nur auf die gesetzliche Rente vertraut: 806 Euro – und das jeden Monat. In teuren Regionen wie Hamburg, München oder Köln steigt die Versorgungslücke sogar auf über 863 Euro im Monat.

Privates Sparen ist wichtig
Im Osten dagegen liegt sie im Schnitt meist bei unter 625 Euro im Monat. Der Grund für die Abweichung: Zum einen sind die Lebenshaltungskosten im Westen höher als im Osten, gleichzeitig gehen die Menschen in den westlichen Bundesländern früher in Rente und erhalten deshalb im Alter weniger ausbezahlt.

Die Versorgungslücke muss geschlossen werden – und das funktioniert nur über privates Sparen. Doch trotz der alarmierenden Zahlen breitet sich unter den Deutschen eine Vorsorge-Müdigkeit aus. Fast jeder zweite zweifelt, ob privates Sparen überhaupt noch sinnvoll ist. Inflationsängste, Niedrigzinsen, Euro-Krise – die Deutschen sind verunsichert. „Viele im Land der Planer haben keinen Plan mehr, wenn es um ihre Altersvorsorge geht“, beobachtet der Finanzexperte Merten Larisch von der Verbraucherzentrale Bayern.

03/06/2013

Dabei ist die finanzielle Repression nicht einmal eine Erfindung der heutigen Politik. Schon immer griffen Regierungen gern zu diesem Mittel, wenn sie billig Sc...

03/06/2013

Selbst Spareinlagen auf dem Bankkonto scheinen nicht mehr sicher. Deshalb überlegen viele, ihr Erspartes in die eigenen vier Wände zu stecken. In welchen Städten die Preise am stärksten steigen sollen und was bei einem Immobilienkredit wichtig ist.
Wer ist in Gelddingen glaubwürdiger als die Deutsche Bundesbank? Niemand. Umso bemerkenswerter sind die jüngsten Erkenntnisse der Frankfurter Währungshüter, die diese nach einer Befragung der Bundesbürger über deren Vermögen, Schulden und finanzielle Dispositionen gewonnen haben. Sie bestätigen nun amtlich, dass „Hauseigentümer typischerweise deutlich reicher als Haushalte ohne Wohneigentum“ sind.

Immobilien-Eigentümer haben mehr Vermögen
Im Schnitt besitzen die Eigentümer einer entschuldeten Immobilie ein Nettovermögen in Höhe von 457 820 Euro. Für die Eigentümer einer mit Hypotheken belasteten Immobilie ermittelten die Bundesbanker netto ein Durchschnittsvermögen von 270 130 Euro. Mieterhaushalte verfügen laut Bundesbank nur über 47 750 Euro. Erkenntnis: „Die eigenen vier Wände sind ein Sparschwein für die Altersvorsorge“, sagt Carsten Brzeski von der ING-Diba.

Tatsächlich stellt laut Bundesbank der eigengenutzte Immobilienbesitz den bedeutendsten Aktivposten deutscher Haushalte dar. Im Schnitt aller Immobilieneigentümer macht er 205 800 Euro aus. Pech nur, dass die Eigentümerquote in Deutschland mit 44,2 Prozent nicht sonderlich hoch ist. Somit kommen hierzulande längst nicht so viele Menschen in den vermögensbildenden Genuss der eigenen Immobilie wie in anderen europäischen Ländern: In Frankreich wohnen 58 Prozent in der eigenen Immobilie, in Spanien 83 und in Italien 69 Prozent.

03/06/2013

Das eigene Haus ist für viele Deutsche ein Traum. Doch in manchen Regionen gehen die Preise durch die Decke. Was Immobilien und Baugrund in 850 deutschen Städten kosten.

03/06/2013

Spiegel online
Negative Realzinsen
Sparer verlieren mehr als hundert Milliarden pro Jahr
Tagesgeld, Girokonten, Ersparnisse: Deutsche Sparer verlieren einem Zeitungsbericht zufolge jedes Jahr rund 14 Milliarden Euro, weil die Zinsen unter der Inflationsrate liegen. Weltweit belaufen sich die Einbußen auf über hundert Milliarden. Frankfurt - Wer Geld zur Bank bringt, hofft darauf, dass es sich mehrt - oder zumindest nicht weniger wird. Sparer und Inhaber von Geldvermögen verlieren jedoch weltweit mehr als hundert Milliarden Euro im Jahr, weil die Zinsen in vielen Ländern unter der Inflationsrate liegen. Derzeit seien 23 Länder von negativen Realzinsen betroffen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Berechnungen der Weltbank, der Dekabank und des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Der Mechanismus funktioniert so: Liegen die Zinsen niedriger als die Inflationsrate, wird das Vermögen real verringert. Die Zinsen gleichen den Kaufkraftverlust nicht aus.
Für Deutschland veranschlagt die Dekabank die Einbußen der Sparer durch negative Realzinsen allein bei Tagesgeld, Girokonten und Ersparnissen auf rund 14,3 Milliarden Euro im Jahr. Das entspreche 0,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts, sagte Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Aber auch Altervorsorge oder Lebensversicherungen sind betroffen. Die sogenannten negativen Realzinsen hätten ihre Ursache unter anderem in der Niedrigzinspolitik der Notenbanken seit der Finanzkrise und im Zuge der Euro-Rettung, berichtet die Zeitung weiter. Verlierer seien die Besitzer von Geldvermögen, gewinnen würden Schuldner aller Art, also auch die Staaten. Nach Berechnungen des IW habe etwa der deutsche Staat zwischen 2009 und 2012 wegen des niedrigen Zinsniveaus rund 62 Milliarden Euro eingespart.

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