RR Finance Consulting René Radler

RR Finance Consulting René Radler Sie suchen einen einzigen Ansprechpartner für ihre Finanzen und Versicherungen? Sie sparen Zeit und darüber hinaus noch meistens Geld.

Wir bieten ihnen eine Lösung, ohne dass ihre bestehenden Produkte geändert werden müssen. Mit meiner Facebook Seite möchte ich zusätzlich ein Informationsangebot über Neuerungen auf dem Finanz- und Versicherungsmarkt darstellen und somit meiner Kundschaft mit noch besseren Infomationen die manchmal etwas verwirrende Welt des Finanzdienstleistungsbereiches transparenter und verständlich gestalten.

Nach recht durchwachsenem Turnierstart in Dudenhofen zumindest jeweils im dritten Satz Nervenstärke bewiesen und die Neb...
30/08/2026

Nach recht durchwachsenem Turnierstart in Dudenhofen zumindest jeweils im dritten Satz Nervenstärke bewiesen und die Nebenrunde H40 gewonnen.

Danke an den TC Dudenhofen für die tolle Orga und die starke Gastronomie

25/08/2026

Pflegevorsorge weit hinter eigentlichem Bedarf

Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) möchte die schwarz-rote Koalition mehr Stabilität in die Finanzen der sozialen Pflegeversicherung bringen. Das läuft naturgemäß auf eine stärkere Belastung der Beitragszahler sowie der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen hinaus. So sollen die Zuschläge für Heimunterbringung sechs Monate später als bisher gezahlt werden. Die Voraussetzungen für die Zuteilung eines Pflegegrades werden verschärft. Und pflegende
Angehörige werden laut Gesetzentwurf weniger Ausgleich bei den Rentenbeiträgen erhalten. Zudem soll die Beitragsbemessungsgrenze auf das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung angehoben werden, Kinderlose sollen zusätzlich mehr zahlen.

Damit wird der Schutz der gesetzlichen Pflegeversicherung noch löchriger. Bereits heute zahlen Pflegebedürftige bei Heimunterbringung laut Verband der Ersatzkassen im ersten Jahr monatlich im Schnitt 3.364 Euro aus eigener Tasche zu. Das finanzielle Risiko ist also enorm, zumal die Pflegebedürftigkeit in der alternden Gesellschaft Jahr für Jahr zunimmt. Dennoch halten die Bundesbürger sich bei der Vorsorge zurück: Lediglich rund 5 Prozent haben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Dabei lässt sich bereits mit einem zweistelligen Monatsbeitrag wirksam Vorsorge betreiben.

19/08/2026

Wachsende Offenheit gegenüber privaten Cyberversicherungen

Die Bedrohung aus dem Netz nimmt Jahr für Jahr zu, und KI erleichtert Cyberkriminellen ihre „Arbeit“ zusätzlich. Dass davon nicht nur Unternehmen und andere Organisationen betroffen sind, offenbart die Global Cyber Risk and Insurance Survey 2026, für die im Auftrag von Munich Re 9.500 Personen in 20 Ländern befragt wurden. 58 Prozent von ihnen gaben an, im Privatleben bereits mindestens einem Cyberangriff zum Opfer gefallen zu sein. Die größten Risiken sind Betrug beim Onlineshopping, Phishing und Übernahme von Konten, Identitätsdiebstahl und Missbrauch personenbezogener Daten.

Angesichts dieser Gefahren zeigen sich 37 Prozent der Befragten offen für eine private Versicherung gegen Cyberschäden. Fünf Jahre zuvor lag dieser Wert noch bei 28 Prozent. Auf die Frage, warum die Interessierten noch keine solche Police abgeschlossen haben, antworteten 32 Prozent, gar keine Kenntnis von der Existenz von Cyberversicherungen zu haben.

Eine Cyberpolice deckt in der Regel finanzielle Schäden durch Internetkriminalität ab, leistet aber auch Unterstützung bei der Prävention, der Löschung problematischer Inhalte oder bei Rechtsstreitigkeiten. Die Tarife unterscheiden sich mitunter stark voneinander, weshalb ein gründlicher Vergleich unabdingbar ist.

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23/05/2026

Impressionen unseres Trainingslagers auf Sa Coma  😀Viel Tennis und viel Spaß!!
16/04/2026

Impressionen unseres Trainingslagers auf Sa Coma 😀
Viel Tennis und viel Spaß!!

08/04/2025
Versicherer geben Tipps für Photovoltaikanlagen-Auswahl und -BetriebPhotovoltaikmodule sind mittlerweile so günstig, das...
25/03/2025

Versicherer geben Tipps für Photovoltaikanlagen-Auswahl und -Betrieb

Photovoltaikmodule sind mittlerweile so günstig, dass sich die Anschaffung meist schon nach weniger als zehn Jahren amortisiert hat. Der Boom hält daher weiterhin an, über 16 Gigawatt Leistung wurden 2024 in Deutschland neu installiert, davon zwei Drittel auf Hausdächern und -fassaden. Die Zahl sogenannter Balkonkraftwerke hat sich gegenüber 2023 sogar verdoppelt und beträgt nun rund 800.000.
Wie alle technischen Anlagen können auch Photovoltaikanlagen zu Schaden kommen oder Schäden verursachen. Um diese Risiken zu reduzieren, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeinsam mit der VDE Renewables GmbH einen Leitfaden herausgegeben, der kürzlich aktualisiert und als Entwurf online gestellt wurde (https://vds.de/konsultationsverfahren/vds-3145-entwurf). Er soll bei der Planung und Auswahl einer PV-Anlage ebenso unterstützen wie beim Aufbau und Betrieb. Dazu werden neben elektro- und sicherungstechnischen Aspekten auch solche der Brandschutzsicherheit und der Mechanik beleuchtet.

Lebensversicherer legen eine Schippe draufGute Nachrichten für Kunden mit klassischen Lebens- und Rentenpolicen: Gemäß v...
04/02/2025

Lebensversicherer legen eine Schippe drauf

Gute Nachrichten für Kunden mit klassischen Lebens- und Rentenpolicen: Gemäß vorläufigen
Auswertungen des Fachmagazins procontra hat rund jeder zweite deutsche Lebensversicherer
seine Überschussbeteiligung für 2025 erhöht. Nur ein Anbieter wird seine laufende Verzinsung
(um einen halben Prozentpunkt) absenken. In der Spitze erhalten die Kunden nun 3,35 Prozent
Zinsen, am unteren Ende sind es 1,75 Prozent. Grundlage der Analyse sind die
Überschussdeklarationen von 42 Versicherern, darunter die meisten Branchenschwergewichte.
Die jeweils geltende laufende Verzinsung kann der Standmitteilung entnommen werden, die
Lebensversicherungskunden jährlich erhalten. Das Plus wird dem Vertragsguthaben
unwiderruflich gutgeschrieben und trägt fortan zum Zinseszinseffekt bei. Am Ende der
Vertragslaufzeit kommt noch eine Schlussüberschussbeteiligung hinzu. Die Höhe der
Überschüsse hängt im Wesentlichen vom Erfolg des Versicherers am Kapitalmarkt und vom
allgemeinen Zinsniveau ab, aber auch bei Kosteneinsparungen oder Risikoüberschüssen können
die Versicherten profitieren.

Sind E-Autos brandgefährdeter als Verbrenner?Wer die Massenmedien verfolgt, kann schnell den Eindruck gewinnen, dass Ele...
08/01/2025

Sind E-Autos brandgefährdeter als Verbrenner?

Wer die Massenmedien verfolgt, kann schnell den Eindruck gewinnen, dass Elektroautos leichter
und häufiger Feuer fangen als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Das liegt jedoch einfach an der
häufigeren Berichterstattung über solche Ereignisse. Tatsächlich geben die Schadensstatistiken
der Versicherer keine höhere Brandgefahr von E-Autos her.
2023 verzeichneten die Kaskoversicherer 14.200 Autobrände, die einen Gesamtschaden von rund
100 Millionen Euro verursachten, also etwa 7.100 Euro pro Fall. Der Anteil der Elektrofahrzeuge
daran ist ungefähr so hoch wie ihr Anteil an allen versicherten Fahrzeugen.
Dass E-Auto-Brände in den Medien dennoch überrepräsentiert sind, dürfte in erster Linie auf das
besondere Brandgeschehen zurückzuführen sein, das bei einer Beteiligung der Antriebsbatterie
auftritt. Bei einem sogenannten Thermal Runaway können sich Zellen überhitzen und schließlich
in Flammen aufgehen, die dann schwierig zu löschen sind und enorme Rauchmengen
hervorbringen. Mitunter müssen die Fahrzeuge in Löschwasser getaucht werden, um die Batterie
abzukühlen.

19/11/2024

Kfz-Versicherer erwarten 2024 Verlust von 2 Milliarden Euro

Die Preise für Autoersatzteile haben ihren Höhenflug fortgesetzt und sich in diesem Jahr im
Schnitt erneut um 6 Prozent verteuert. Für die vergangenen zehn Jahre steht damit eine
durchschnittliche jährliche Steigerungsrate von 5,4 Prozent zu Buche. Die allgemeine Inflation
betrug im selben Zeitraum 2,4 Prozent p. a. Hinzu kommen Werkstatt-Stundensätze, die mit
knapp 190 Euro bereits seit 2023 auf Rekordniveau liegen.
Vor allem wegen dieser Kostentreiber rechnet der Versicherer-Gesamtverband für 2024 mit
einem Minus von etwa 2 Milliarden Euro in den Kassen der Kfz-Versicherer, die für jeden
eingenommenen Beitrags-Euro 1,06 Euro ausgeben müssen. Merkliche Prämiensteigerungen
sind daher unumgänglich, nachdem die Beiträge zur Kfz-Haftpflichtversicherung in den letzten
zehn Jahren im Schnitt lediglich um 1,1 Prozent jährlich angehoben wurden.
Ein Versichererwechsel, wie er noch bis zum 30. November möglich ist, kann die
Kostenbelastung indes reduzieren. Wer dabei das Optimum herausholen möchte, sollte nicht auf
Online-Tarifvergleiche zurückgreifen – diese bilden nicht den gesamten Markt ab und warnen
nicht vor brisanten Schutzlücken in Billigtarifen.

Adresse

Obere Langgasse 9
Speyer
67346

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+496232622366

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