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Gemeinsam finden wir die passende Baufinanzier

Viele Menschen träumen den Traum vom Eigenheim, wagen es jedoch nicht, ihn zu verwirklichen. Die Gründe hierfür können g...
27/05/2022

Viele Menschen träumen den Traum vom Eigenheim, wagen es jedoch nicht, ihn zu verwirklichen. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlich sein. Denn nicht jeder Träumer hat einen Partner an der Seite, viel Eigenkapital oder einfach ein sehr gutes Einkommen. Doch sollen diese oder andere Umstände einen Lebenstraum wirklich zum Platzen bringen? Was braucht es finanziell denn tatsächlich, um sich ein Haus leisten zu können?

Generell gilt, dass sich jeder ein Haus leisten kann! Ersparnisse und Einnahmen beeinflussen hierbei jedoch die Größe und die Ausstattung der Immobilie stark. Wer also eine detaillierte Vorstellung einer Wunschimmobilie hat und davon nicht abweichen möchte, der sollte daran arbeiten, sich diese leisten zu können. Ausgaben herunterschrauben und Geld auf die berühmte hohe Kante zu legen, ist dabei immer ein guter Anfang. Außerdem kann bei dem einen oder anderen eventuell an der Schraube des Einkommens gedreht werden.

Grundsätzlich sollten Bauwillige und Kauffreudige folgende Faustregeln in Sachen Finanzen im Hinterkopf behalten:

- 10 bis 15% des Kaufpreises benötigt man als Käufer für die Baunebenkosten, welche unbedingt selbstfinanziert werden müssen.
- Für die Tilgung eines Immobilienkredits sollten Käufer zwischen 35 und 40% des Nettoeinkommens einplanen.
- Ist das Traumhaus fertig und wird bewohnt, fallen natürlich Nebenkosten an. Hier gilt, dass monatlich pro Quadratmeter mit 2,50 Euro zu rechnen ist.
- Da auch eine Wunschimmobilie mal altert, sollten Eigentümer einen Nottopf für Instandhaltungen füllen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass man pro Monat und Quadratmeter 1 Euro zur Seite legen sollte.

Der Traum vom Haus lässt sich grundsätzlich also erfüllen, er muss nur sorgsam durchdacht sein. Gerade wenn man nicht allzu vermögend ist, sollte man sich professionelle Unterstützung für eine passende Immobilienfinanzierung zur Seite holen. Denn so schön es ist, die eigenen vier Wände zu bewohnen, darf nicht vergessen werden, dass man nebenbei ja auch noch etwas leben möchte.

Über den Hauskauf oder den Bau eines Hauses reden viele Menschen. Doch wo soll es denn dann stehen, das durchgeplante Ei...
16/12/2021

Über den Hauskauf oder den Bau eines Hauses reden viele Menschen. Doch wo soll es denn dann stehen, das durchgeplante Eigenheim? Wer seinen Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will, muss mit der Grundlage anfangen: Dem Grundstück! Um hier richtig zu liegen, sollten ein paar Dinge beherzigt werden.

- Das Budget: Bevor überhaupt ein Grundstück gesucht wird, sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Summe man für den Traum vom Eigenheim überhaupt aufbringen kann und finanzieren möchte. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob man sich in der Stadt oder eher ländlich niederlassen will. Ist die mögliche Finanzierung geklärt, kann man zielgerichtet nach einem Grundstück suchen.

- Die Lage: Wichtig ist hierbei, was genau der Bauherr von seinem zukünftigen Wohnort erwartet. Faktoren können dabei die Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Nähe zur Familie und zum Arbeitsplatz sein. Hilfreich kann es hierbei auch sein, bei der Gemeinde zu erfragen, was genau für die nächsten 10 Jahre an Neuerungen geplant ist. Und um die Gestaltung des Eigenheims so durchführen zu können, wie gewünscht, sollte man sich den Bebauungsplan der Gemeinde anschauen. Hier sind unter anderem die Bauhöhe und andere stilistische Vorgaben geregelt.

- Die Beschaffenheit: Wie tief ein Bauherr in die Tasche greifen muss, steht und fällt auch mit der Beschaffenheit des Bodens. Ein Bodengutachten kann hier helfen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob das Grundstück bereits erschlossen wurde, was Anschlüsse für Strom, Gas und Telefon, aber auch Abwasserleitungen angeht.

- Der Kauf: Damit der zukünftige Bauherr ein Recht auf Gewährleistung und den Rücktritt vom Kauf hat, sollten alle Schritte juristisch und notariell begleitet werden. Das heißt, dass man sich im Vorfeld beim Kaufvertragsentwurf schon juristisch beraten lassen sollte. Außerdem müssen alle Verträge und der Eintrag ins Grundbuch notariell beglaubigten sein, denn der Grundstückskauf unterliegt dem Grundbuchzwang.

Tipp: Zeit und Geduld sind bei der Grundstückssuche das Wichtigste! Je mehr Leute aus dem Umkreis von der Suche wissen, desto eher ergeben sich Gelegenheiten ein geeignetes Grundstück zu finden.

Das Projekt „Eigenheim“ steht sicher bei vielen Menschen auf einer Liste der Dinge, die er irgendwann umsetzen möchte - ...
25/11/2021

Das Projekt „Eigenheim“ steht sicher bei vielen Menschen auf einer Liste der Dinge, die er irgendwann umsetzen möchte - bei vielen vielleicht auch nur im Geheimen. Denn die Umsetzung eines solchen Lebenstraums braucht viel Ausdauer und Geduld - vor allem bei der Planung der Immobilienfinanzierung. Nur wenn diese souverän geplant wurde, kann es mit dem Bauen oder Kaufen losgehen! Doch woran erkennt man, ob ein Finanzierungsvorschlag gut ist und wie vergleicht man verschiedene Angebote für eine Baufinanzierung?

Damit ein Finanzierungsvorschlag überhaupt in Betracht gezogen wird, sollten grundlegende Fakten stimmen. Hierzu gehören zum Beispiel der Kaufpreis der Immobilie, die Höhe von vorhandenem Eigenkapital, eventuelle Sicherheiten und das Einkommen des Käufers. Doch es gibt noch weitere Faktoren, die bei der Entscheidungsfindung helfen.

1. Die Sollzinsbindung: Diese geht einher mit der Dauer der Zinsfestschreibung. Wie lang möchte der Eigentümer Zinssicherheit haben? 5, 10, 15 Jahre? Hier ist es ratsam sich pro Anbieter auch verschiedene Laufzeiten des Darlehens durchrechnen zu lassen.
2. Die Darlehensart: Welche Art von Darlehen kommt überhaupt für den Käufer in Frage? Entscheiden können Darlehensnehmer hier zwischen Annuitätendarlehen, Bauspardarlehen, Forward-Darlehen, KfW-Darlehen, Förder-Darlehen, etc.
3. Die Rate: Um Angebote für die Immobilienfinanzierung aussagekräftig vergleichen zu können, sollten Käufer angeben, welchen Betrag sie monatlich abzahlen können. Die Tilgung liefert hier schnell falsche Ergebnisse, da sich diese aus der Rate und den anfallenden Zinsen zusammensetzt.
4. Die Sondergebühren: Fallen bei dem Anbieter Gebühren wie zum Beispiel Teilauszahlungszuschläge an oder sind Sondertilgungen nicht kostenfrei?
5. Der Effektivzins: Dieser ist gerade für den Vergleich von Finanzierungsvorschlägen im Immobilienbereich wichtiger als der Sollzins. Denn der Effektivzins beinhaltet auch alle Kreditnebenkosten, wie zum Beispiel Transaktionskosten, Vermittlungs- und Kontoführungsgebühren.

Fazit: Die Immobilienfinanzierung sollte individuell auf den Käufer zugeschnitten sein. Um wirklich alle Faktoren abzuklopfen, sollte unbedingt ein professioneller Berater konsultiert werden.

Brauchen Sie Unterstützung bei Ihrer Immobilienfinanzierung? Vereinbaren Sie noch heuteeinen Termin für ein kostenloses Erstgespräch mit uns!

Entschließt sich der Eigentümer eines bebauten oder unbebauten Grundstücks dazu, dieses zu veräußern, muss erstmal ein M...
18/11/2021

Entschließt sich der Eigentümer eines bebauten oder unbebauten Grundstücks dazu, dieses zu veräußern, muss erstmal ein Marktwert her. Da sich der Wert einer Immobilie über Jahre jedoch schnell verändern kann, hat der einstige Kaufpreis kaum noch Aussagekraft. Doch wie ermittelt man dann einen Marktwert? Hierzu gibt es drei Verfahren, die je nach Art der Immobilie angewendet werden können.

Nützliche Faktoren zur Wertermittlung sind grundsätzlich die Größe des Grundstücks, sowie dessen Bodenbeschaffenheit, die Lage und der Schnitt, natürlich aber auch die Ausstattung und der Zustand des Hauses und dessen Mikrolage, das sind beispielsweise Infrastruktur, Lärmbelästigung und Nachbarschaft. Durchgeführt werden die Verfahren grundsätzlich von Gutachtern, die nach der Immobilienwertermittlungsverordnung handeln.

Das Vergleichswertverfahren

Lässt sich ein Marktwert nur schwer schätzen, so wird er mittels Vergleiche generiert. Hierbei werden ähnliche bereits verkaufte Grundstücke und Immobilien, aber auch der subjektive Eindruck des Gutachters zur Wertermittlung genutzt. Aufgrund dieser Subjektivität wird das Vergleichswertverfahren überwiegend für Grund und Boden benutzt. Da sich die Höhe des ermittelten Marktwerts jedoch an tatsächlich erzielten Preisen orientiert, gilt das Vergleichswertverfahren als am stärksten marktorientiert.

Das Sachwertverfahren

Diese Art der Wertermittlung wird vor allem bei Objekten angewendet, die vom Eigentümer selber genutzt werden. Da die Immobilie keine Miteinnahmen generiert, handelt es sich meistens um eine Eigentumswohnung oder ein Ein- oder Zweifamilienhaus. Ausschlaggebend für den ermittelten Wert sind die Herstellungskosten für das Haus oder auch die Wohnung, aber auch der Wert des Grundstücks, welcher meist durch das Vergleiswertverfahren festgestellt wird.

Das Ertragswertverfahren

Dieses Verfahren kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn ein Grundstück mit oder ohne Immobilie zur Vermietung oder Verpachtung vorgesehen ist. Schließlich handelt es sich in dem Fall nicht nur um das Verkaufsobjekt an sich, sondern auch um dessen zukünftigen Erträge, welche in der Ermittlung des Wertes unbedingt mit einbezogen werden müssen. Der Wert für Grund und Boden wird auch hier meist durch das Vergleichswertverfahren festgelegt.

28/04/2020

Unsere Kunden haben uns immer wieder um Ratschläge und Hilfe beim Immobilienkauf gefragt.

Im Video geht es um folgende Punkte:

1:22
1. Was kann ich mir überhaupt leisten?

3:37
2. Mit welcher Strategie finde ich eine Immobilien?

5:45
3. Die Potenzialanalyse der Immobilie

7:22
4. Der Besichtigungstermin

10:10
5. Die Immobilienanalyse

24:31
6. Die Kaufverhandlung

29:29
7. Der Notartermin

​33:38
8. Die Immobilienübergabe

​34:33
9. Wie vermiete ich meine Immobilie richtig?

​38:09
10.Tipps und Tricks

Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie der perfekte Immobilienkauf gelingt.

Erfahre mehr unter: https://www.immosmart24.com

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