Andre Kalac

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Andre Kalac Finanzberater
🎯 Für Familien im Alltagschaos
🤝Gemeinsam und Finanzplan zu mehr Sicherheit & Klarheit
📩 Schreib „LOS“ und wir starten

08/10/2026

❤️ Eine Risikolebensversicherung ist nicht dafür da, Vermögen für dich aufzubauen.
Sie hat eine andere Aufgabe:
Sie soll deine Familie finanziell absichern, wenn du stirbst.
Denn wenn ein Elternteil oder Partner plötzlich wegfällt, verändert sich nicht nur das Familienleben. Oft fällt gleichzeitig auch ein Einkommen weg.
Die laufenden Kosten bleiben aber bestehen:
🏠 Miete oder Baufinanzierung
🚗 laufende Kosten für Auto und Haushalt
👨‍👩‍👧 Kosten für die Kinder
💳 bestehende Kredite und Verträge
💰 und natürlich der ganz normale Lebensunterhalt
Genau hier kann eine Risikolebensversicherung ansetzen.
Verstirbt die versicherte Person während der vereinbarten Laufzeit, wird die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme an die bezugsberechtigten Personen ausgezahlt, sofern die Voraussetzungen des Vertrags erfüllt sind.
Wie hoch diese Summe sein sollte, lässt sich deshalb nicht pauschal beantworten.
Dabei können zum Beispiel folgende Fragen eine Rolle spielen:
👉 Wie viele Personen sind finanziell von deinem Einkommen abhängig?
👉 Wie hoch sind eure laufenden Kosten?
👉 Gibt es eine Baufinanzierung oder andere größere Verbindlichkeiten?
👉 Wie lange müsste die Familie einen Einkommensausfall auffangen?
👉 Wie viel eigenes Vermögen und welche anderen Absicherungen sind bereits vorhanden?
Gerade für Familien mit Kindern oder bei einer gemeinsamen Immobilienfinanzierung kann das Thema deshalb besonders relevant sein.
Und wichtig: Eine Risikolebensversicherung ist nicht dasselbe wie eine klassische Lebensversicherung zur Altersvorsorge.
Hier steht nicht der Vermögensaufbau im Mittelpunkt, sondern die finanzielle Absicherung der Menschen, die von deinem Einkommen abhängig sind.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Was bekomme ich davon?“
Sondern:
„Was würde meiner Familie finanziell fehlen, wenn mein Einkommen plötzlich wegfällt?“

07/10/2026

💼 Was passiert eigentlich, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen irgendwann nicht mehr ausüben kannst?

Genau hier setzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung an.

Sie kann dir eine monatliche Rente zahlen, wenn du aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder anderer gesundheitlicher Einschränkungen deinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kannst und die Voraussetzungen deines Vertrags erfüllt sind.

Entscheidend ist dabei, ob du deinen zuletzt ausgeübten Beruf aufgrund deiner gesundheitlichen Situation noch ausüben kannst. Was genau als Berufsunfähigkeit gilt und ab welchem Grad die Leistung greift, hängt dabei von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab.

Und warum ist das so wichtig?

Weil deine Arbeitskraft für viele Menschen das größte finanzielle Vermögen überhaupt ist.

Von deinem Einkommen werden schließlich nicht nur Miete oder Kredit bezahlt. Davon leben deine Familie und du. Davon werden Rücklagen gebildet, Versicherungen bezahlt, für die Altersvorsorge gespart und der ganz normale Alltag finanziert.

Fällt dieses Einkommen weg, kann eine finanzielle Lücke entstehen, die ein Notgroschen oder eine Krisenreserve allein möglicherweise nicht dauerhaft auffangen kann.

Eine BU soll deshalb nicht deinen Beruf ersetzen.

Sie soll dein Einkommen absichern, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so ausüben kannst wie bisher.

Und genau deshalb sollte man sich nicht erst dann mit dem Thema beschäftigen, wenn es bereits zu spät ist.

Wie gut wäre dein Einkommen abgesichert, wenn du deinen Beruf morgen nicht mehr ausüben könntest?

06/10/2026

🤒 Du bist länger krank. Dein Gehalt läuft aber nicht einfach unbegrenzt weiter.
Als Arbeitnehmer bekommst du grundsätzlich zunächst bis zu sechs Wochen Entgeltfortzahlung durch deinen Arbeitgeber.
Danach kann Krankengeld von der gesetzlichen Krankenkasse ins Spiel kommen.
Und genau hier wird es für viele interessant:
Das Krankengeld ersetzt dein bisheriges Einkommen nicht vollständig und ist zudem gesetzlich begrenzt.
Das bedeutet: Je höher dein bisheriges Einkommen ist, desto größer kann die Differenz zwischen deinem gewohnten Einkommen und dem Krankengeld ausfallen.
Und diese Lücke kann über einen längeren Zeitraum durchaus spürbar werden.
Für wen kann Krankentagegeld deshalb besonders relevant sein?
👉 Für Menschen mit einem höheren Einkommen
👉 Für Familien, bei denen ein Einkommen einen großen Teil der laufenden Kosten trägt
👉 Für Menschen mit hohen monatlichen finanziellen Verpflichtungen, zum Beispiel Finanzierung, Miete oder laufenden Verträgen
👉 Und grundsätzlich für alle, die ihren gewohnten Lebensstandard auch bei längerer Krankheit möglichst aufrechterhalten möchten
Dabei geht es nicht darum, mit einer langen Krankheit zu rechnen.
Es geht darum, sich einmal ehrlich zu fragen:
Wie lange könnte ich meinen bisherigen Lebensstandard finanzieren, wenn mein Einkommen plötzlich deutlich niedriger wäre?
Genau diese Frage ist Teil einer guten finanziellen Vorsorge.
Denn eine Rücklage kann dir kurzfristig helfen.
Eine Absicherung kann zusätzlich dafür sorgen, dass eine längere Krankheit nicht automatisch zu einer langfristigen finanziellen Belastung wird.
Und jetzt mal ehrlich:
👍 Du hast schon einmal von Krankentagegeld gehört?
👎 Du hörst den Begriff gerade zum ersten Mal?
Dann hau deinen Daumen in die Kommentare. 👇
Und falls du gerade 👎 drücken wolltest: Vielleicht ist es tatsächlich Zeit, sich einmal damit zu beschäftigen.

Was, wenn dein Gehalt plötzlich wegfällt?Dann heißt es oft als Erstes: „Dann verzichte ich eben auf Urlaub, Restaurantbe...
02/10/2026

Was, wenn dein Gehalt plötzlich wegfällt?
Dann heißt es oft als Erstes: „Dann verzichte ich eben auf Urlaub, Restaurantbesuche, Hobbys oder das zweite Auto.“
Aber mal ehrlich:
👉 Möchtest du auf all das wirklich verzichten?
👉 Und selbst wenn du es tust: Reicht dein Geld am Monatsende dann tatsächlich noch?
Denn vieles, was wir heute als selbstverständlich ansehen, ist längst Teil unseres Lebensstandards geworden.
Wenn plötzlich ein Einkommen wegfällt, kannst du natürlich an vielen Stellen sparen.
Aber was, wenn du schon alles gestrichen hast, was dir wichtig ist, und es trotzdem nicht reicht?
Genau deshalb geht es bei einer Krisenreserve nicht nur darum, irgendwie weniger auszugeben.
Sondern darum, dir finanziellen Spielraum zu schaffen, damit du auch dann handlungsfähig bleibst, wenn das Leben plötzlich anders läuft als geplant.
Denn eine Krise ist schon belastend genug.
Du solltest dann nicht zusätzlich vor der Frage stehen:
„Wie soll ich das jetzt auch noch bezahlen?“
Leite das an jemanden weiter, von wem du weißt, das er dieses Thema schon lange vor sich her schiebt!

Was passiert mit deiner Familie, wenn plötzlich ein Einkommen wegfällt?Krankheit.Jobverlust.Trennung.Oder ein schwankend...
01/10/2026

Was passiert mit deiner Familie, wenn plötzlich ein Einkommen wegfällt?
Krankheit.
Jobverlust.
Trennung.
Oder ein schwankendes Einkommen durch die Selbstständigkeit.
Ganz unterschiedliche Situationen, aber eine Gemeinsamkeit:
👉 Das Einkommen kann sinken, die laufenden Kosten bleiben trotzdem bestehen.
Miete oder Finanzierung, Versicherungen, Lebensmittel, Auto, Kita, Freizeit und all die anderen Ausgaben laufen weiter.
Und plötzlich wird aus einem ganz normalen Familienbudget eine finanzielle Herausforderung.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht erst dann wichtig, wenn eine Krise da ist:
Wie lange könntet ihr euren Alltag trotzdem finanzieren, wenn ein Einkommen wegfällt?
Und damit meine ich nicht nur: „Wir können dann halt ein bisschen sparen.“
Sondern wirklich:
Was bleibt monatlich übrig?
Worauf könntet ihr verzichten?
Und wie lange würde eure finanzielle Reserve tatsächlich reichen?
Genau das herauszufinden, bevor etwas passiert, kann einen großen Unterschied machen.
Denn wenn die Krise da ist, möchtest du dich um deine Familie kümmern und nicht gleichzeitig überlegen müssen, wie du den nächsten Monat finanziell überstehst.

29/09/2026

Was, wenn plötzlich alles anders ist?
Ein Unfall. Eine schwere Krankheit. Ein Elternteil kann nicht mehr arbeiten.
Für die betroffene Person ist das schon eine enorme Belastung.
Aber als Familie betrifft es plötzlich alle.
Die Kinder merken, wenn Mama oder Papa anders ist.
Sie spüren Anspannung.
Sie erleben Veränderungen im Alltag.
Und vielleicht fallen Dinge weg, die vorher selbstverständlich waren.
Genau deshalb lohnt es sich, sich nicht erst dann mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen, wenn etwas passiert ist.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Verantwortung für die Menschen, die einem am wichtigsten sind. ❤️
👉 Welche finanziellen Folgen hätte es für eure Familie, wenn ein Einkommen plötzlich wegfällt?
Wenn ihr das einmal gemeinsam durchgehen möchtet, schreibt uns „KRISENRESERVE“ per DM.

🚨 Notgroschen aufbauen klingt erstmal ganz einfach.Geld zurücklegen, Zielsumme erreichen und fertig.Ganz so einfach ist ...
28/09/2026

🚨 Notgroschen aufbauen klingt erstmal ganz einfach.

Geld zurücklegen, Zielsumme erreichen und fertig.

Ganz so einfach ist es aber nicht.

Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel Geld ihr zurückgelegt habt, sondern auch, ob es im Ernstfall wirklich verfügbar ist.

Deshalb sind aus unserer Sicht vier Dinge wichtig:

🎯 Klare Zielsumme
Sie sollte zu eurer persönlichen Lebenssituation und euren monatlichen Ausgaben passen.

💰 Regelmäßig aufbauen
Mit einem festen Betrag – und wenn ihr ihn gebraucht habt, danach wieder auffüllen.

🔒 Getrennt vom Alltagsgeld
Damit der Notgroschen nicht plötzlich für Urlaub, Shopping oder den neuen Fernseher draufgeht.

💧 Sicher & verfügbar
Ein Notgroschen soll nicht möglichst viel Rendite bringen. Er soll dann da sein, wenn ihr ihn braucht.



📌 Speichert euch den Beitrag ab, wenn ihr euren Notgroschen richtig aufbauen möchtet.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr eure persönliche Zielsumme berechnen könnt, schreibt uns „NOTGROSCHEN“ per DM. ❤️

🚨 Notgroschen aufbauen klingt erstmal ganz einfach.Geld zurücklegen, Zielsumme erreichen und fertig.Ganz so einfach ist ...
28/09/2026

🚨 Notgroschen aufbauen klingt erstmal ganz einfach.

Geld zurücklegen, Zielsumme erreichen und fertig.

Ganz so einfach ist es aber nicht.

Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel Geld ihr zurückgelegt habt, sondern auch, ob es im Ernstfall wirklich verfügbar ist.

Deshalb sind aus unserer Sicht vier Dinge wichtig:

🎯 Klare Zielsumme
Sie sollte zu eurer persönlichen Lebenssituation und euren monatlichen Ausgaben passen.

💰 Regelmäßig aufbauen
Mit einem festen Betrag und wenn ihr ihn gebraucht habt, danach wieder auffüllen.

🔒 Getrennt vom Alltagsgeld
Damit der Notgroschen nicht plötzlich für Urlaub, Shopping oder den neuen Fernseher draufgeht.

💧 Sicher & verfügbar
Ein Notgroschen soll nicht möglichst viel Rendite bringen. Er soll dann da sein, wenn ihr ihn braucht.



📌 Speichert euch den Beitrag ab, wenn ihr euren Notgroschen richtig aufbauen möchtet.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr eure persönliche Zielsumme berechnen könnt, schreibt uns „NOTGROSCHEN“ per DM. ❤️

Worauf könntest du kurzfristig verzichten, wenn morgen eine unerwartete Rechnung über 2.000 € kommt?Vielleicht denkst du...
25/09/2026

Worauf könntest du kurzfristig verzichten, wenn morgen eine unerwartete Rechnung über 2.000 € kommt?
Vielleicht denkst du jetzt:
„Dann müssen wir uns eben ein bisschen einschränken.“
Aber wo genau?
🍝 Restaurantbesuche streichen?
🎬 Streaming-Abos kündigen?
🛍️ Shopping reduzieren?
🎢 Ausflüge mit den Kindern ausfallen lassen?
🎨 Freizeitaktivitäten pausieren?
⛽ Weniger tanken?
Und spätestens beim letzten Punkt wird es schwierig.
Denn wenn du das Auto für den Weg zur Arbeit brauchst, kannst du nicht einfach sagen: „Diesen Monat fahren wir weniger.“
Auch bei Lebensmitteln gibt es Grenzen.
Und gerade bei Kindern ist es nicht immer so einfach, von heute auf morgen Dinge wegzulassen, die bisher ganz selbstverständlich zum Familienalltag gehört haben.
Genau deshalb lohnt sich die Frage:
Was passiert eigentlich, wenn eine größere ungeplante Ausgabe kommt und ihr keinen Notgroschen habt?
Dann muss diese Rechnung irgendwoher bezahlt werden.
Und wenn das Geld nicht auf der Seite liegt, gibt es meistens nur wenige Möglichkeiten:
➡️ andere Ausgaben reduzieren
➡️ geplante Anschaffungen verschieben
➡️ auf Freizeit und Extras verzichten
➡️ Ersparnisse für andere Ziele angreifen
➡️ oder im schlimmsten Fall Geld leihen bzw. den Dispo nutzen
Das Problem ist also nicht nur die unerwartete Rechnung.
Das eigentliche Problem kann sein, dass ihr euren normalen Familienalltag plötzlich neu organisieren müsst, weil das Geld an einer anderen Stelle fehlt.
Ein Notgroschen soll genau dafür einen Puffer schaffen.
Nicht damit ihr jeden Monat möglichst viel Geld hortet.
Sondern damit eine unerwartete Ausgabe nicht automatisch bedeutet:
„Was müssen wir jetzt alles streichen?“
Sondern:
„Gut, dass wir dafür einen Puffer haben.“
💬 Du möchtest wissen, wie du deinen persönlichen Notgroschen berechnen kannst und worauf du bei der Aufbewahrung achten solltest?
Dann schreib uns einfach „NOTGROSCHEN“ per DM.
Wir schicken dir unseren einfachen Notgroschen-Check. ❤️

23/09/2026

8.000 € auf dem Konto. Klingt erstmal nach einem guten finanziellen Puffer.
Aber die entscheidende Frage ist:
Sind diese 8.000 € wirklich für den Notfall gedacht oder gibst du sie im Alltag einfach mit aus?
Denn genau das passiert schneller, als man denkt.
„Wir haben ja noch genug auf dem Konto.“
→ Dann wird der Restaurantbesuch doch noch gemacht.
→ Die neue Waschmaschine wird einfach gekauft.
→ Der Urlaub wird gebucht.
→ Das Auto bekommt die Reparatur, obwohl sie eigentlich nicht eingeplant war.
→ Und nächsten Monat gibt man vielleicht einfach wieder etwas mehr aus.
Und irgendwann kommt dann tatsächlich eine unerwartete Rechnung.
2.000 € für eine Autoreparatur.
1.500 € für eine größere Reparatur am Haus.
Eine unerwartete Nachzahlung.
Und plötzlich stellt sich die Frage:
„Wo ist eigentlich das ganze Geld geblieben?“
Genau deshalb macht es einen Unterschied, ob ihr einfach Geld auf eurem Girokonto habt oder einen separaten Notgroschen.
Unser Tipp:
👉 Legt euren Notgroschen bewusst auf ein separates, jederzeit verfügbares Konto.
👉 Definiert einen konkreten Betrag, der wirklich nur für Notfälle gedacht ist.
👉 Vermischt ihn nicht mit eurem Geld für den normalen Alltag.
Denn ein Notgroschen soll nicht dafür da sein, dass ihr am Monatsende denkt:
„Da ist ja noch Geld – das können wir noch ausgeben.“
Er soll dafür da sein, dass ihr sagen könnt:
„Gut, dass wir dieses Geld haben, denn genau für so einen Fall haben wir es zurückgelegt.“
Und genau da liegt für uns ein wichtiger Unterschied zwischen Geld haben und finanziell vorbereitet sein.
Ihr wollt herausfinden, wie hoch euer persönlicher Notgroschen sein sollte?
Schreibt uns „NOTGROSCHEN“ per DM und wir schicken euch unseren einfachen Notgroschen-Check.
Damit könnt ihr einmal für euch als Familie durchrechnen, welcher finanzielle Puffer für eure Situation sinnvoll sein könnte.

Adresse

Sehnde
31319

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