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03/06/2026

Mehr als jeder zehnte Internetnutzer von Cybercrime betroffen – mindestens

Cyberkriminalität lauert im Netz an allen Ecken: im E-Mail-Eingang, in (Fake-)Onlineshops, in
sozialen Netzwerken. Wer einmal nicht aufpasst, kann schnell größere Geldsummen oder
sensible bzw. kostbare Daten auf Nimmerwiedersehen verlieren. Im vergangenen Jahr ist das laut
„Cybersicherheitsmonitor 2026“, herausgegeben vom Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes
(ProPK), 11 Prozent der Internetnutzer in Deutschland passiert. Da bei Weitem nicht alle Fälle
zur Anzeige gebracht werden, ist von einer beträchtlichen Dunkelziffer auszugehen.

Von den erfassten Fällen betreffen 22 Prozent den vermeintlichen Kauf in Onlineshops, die gar
nicht real existierten. Bei 18 Prozent wurden Daten entwendet bzw. zerstört. Es folgen Betrug
beim Onlinebanking (13 Prozent), Phishing-Attacken (12) – also E-Mails in falschem Namen mit
schädlichen Links oder Anhängen – und Identitätsdiebstahl (10). Dabei spielen auch KI -
Deepfakes eine wachsende Rolle: 5 Prozent der Cybercrime-Betroffenen berichteten davon.

Neben sorgfältiger Prävention und Wachsamkeit kann auch eine Cyberversicherung bei der
Risikoentschärfung helfen. Sie trägt je nach Tarifgestaltung finanzielle Schäden, unterstützt bei
der Schadensbegrenzung, etwa bei der Datenwiederherstellung, oder bei der juristischen
Verfolgung. Auch Darknet-Monitoring ist oft inklusive, um aufzudecken, wenn die eigenen
Finanzdaten gehackt und ins Netz gestellt wurden.

29/05/2026

Wie die Generationen bei der Geldanlage ticken

Im Auftrag einer großen Versicherungsgesellschaft hat forsa rund 1.000 volljährige
Bundesbürger zu ihrem Anlageverhalten befragt und die Ergebnisse nach Generationen
aufgeschlüsselt. Wie schon in vergleichbaren Erhebungen zuvor zeigt sich bei jüngeren
Menschen eine deutlich größere Affinität zu den Kapitalmärkten. Zudem tätigen sie ihre
Investments häufiger auf digitalen Plattformen. Besonders groß ist die generationelle Lücke
beim Thema Kryptowährungen: Während knapp jeder fünfte unter 30-Jährige Geld in Bitcoin,
Ether & Co. gesteckt hat, trifft das nur auf jeden 50. über 60-Jährigen zu. Die Kohorten ab 45
Jahren setzen lieber auf klassische Assetklassen wie Immobilien, Tages- und Festgeld oder
Lebensversicherungen.

Gemeinsam ist den Generationen, dass Sicherheit für sie im Zweifel wichtiger ist als Rendite.
Allerdings auch hier mit unterschiedlichen Margen: Nur 8 Prozent der über 60-Jährigen, aber 19
Prozent der unter 30-Jährigen priorisieren die Rendite. Über alle Altersgruppen hinweg sind es
13 Prozent, während 47 Prozent der Sicherheit den Vorzug geben.

15/05/2026

PKV-Angebot in Bewegung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dürfte in naher Zukunft weiter an Attraktivität
verlieren: Neben Beitragsanhebungen droht der Wegfall der beitragsfreien Mitversicherung von
Ehe- und Lebenspartnern, der aktuell in Berlin diskutiert wird. Betroffen wären rund 3 Millionen
Menschen, die zukünftig möglicherweise einen pauschalen Mindestbeitrag zahlen müssen.
Damit sollen knapp 3 Milliarden Euro Mehreinnahmen für die GKV generiert werden.

Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) wird damit für viele Familien bzw. Paare
noch interessanter. Wie ein aktuelles PKV-Vollversicherungs-Rating von Morgen & Morgen zeigt,
können sie dabei zwischen zahlreichen hochwertigen Tarifen wählen. „Während die GKV über
Leistungskürzungen diskutiert, überzeugt die PKV weiterhin mit leistungsstarken Tarifen und
baut aktuell das mittlere Segment weiter aus“, sagt Thorsten Bohrmann, Senior
Versicherungsanalyst beim Rüsselsheimer Ratinghaus. Neben neuen Premiumangeboten gebe es
am Markt den Trend, modulare Tarife aufzulegen, die einen persönlichen Zuschnitt ermöglichen.
Mit dieser größeren Wahlfreiheit gehe allerdings auch ein höherer Beratungsbedarf einher.

07/05/2026

Zahl der Wohnungseinbrüche weiter angestiegen

Nach rund 95.000 Fällen im Vorjahr regulierten die deutschen Versicherer 2025 circa 100.000
Schäden infolge von Wohnungseinbrüchen, wie der Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich mitteilte. Damit hält ein unseliger Trend an: Bereits seit
2021 (70.000) zeigt die Kurve Jahr für Jahr nach oben. Im längerfristigen Vergleich allerdings
sind die Zahlen noch moderat – von 2011 bis 2016 lagen sie über 150.000, in der Spitze sogar
bei 180.000 Fällen.

Kräftiger stiegen indes die Schadenssummen pro Wohnungseinbruch: 3.850 Euro überwiesen die
Versicherer im Durchschnitt, rund 200 Euro mehr als 2024. In Summe ergab das über 380
Millionen Euro, ein Ausgabenplus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der GDV empfiehlt zur Prävention vor allem mechanische Vorrichtungen: „Einbrecher suchen den
schnellen Weg und scheitern oft: Knapp die Hälfte aller Einbruchsversuche bleibt laut
Polizeilicher Kriminalstatistik im Versuchsstadium stecken, häufig weil die Sicherungstechnik
standhält. Wer die richtigen Stellen sichert, schreckt die meisten Täter bereits ab.“

Adresse

St. Raphael 4
Seelbach
77960

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