Güldner Versicherungen

Güldner Versicherungen Umfassender Versicherungsschutz speziell für Agrarbetriebe (überregional) und Bauhandwerksbetriebe
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Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein ganz normaler Unfall:Ein Traktor rangiert mit angehängtem Güllewagen auf recht...
09/06/2026

Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein ganz normaler Unfall:

Ein Traktor rangiert mit angehängtem Güllewagen auf recht engem Hof… Einmal zu eng eingeschlagen, einmal den Abstand falsch eingeschätzt – bums.

Für viele wäre der erste Gedanke hier vermutlich: „Ok, dafür haben wir doch Kasko.“

Doch gerade in dieser Situation lohnt sich ein zweiter Blick!

Denn nicht jeder Schaden, der im laufenden Betrieb passiert, ist automatisch ein klassischer Kaskoschaden.

In der Fahrzeugversicherung gibt es die sogenannten Brems-, Betriebs- und Bruchschäden. Kurz: BBB-Schäden.

Das klingt erstmal sehr technisch; in der Praxis geht es aber um etwas ziemlich Alltägliches:

Schäden, die aus dem Betrieb des Fahrzeugs heraus entstehen.

Also nicht zwingend durch ein äußeres Ereignis, sondern durch Fahrmanöver, Materialbelastung, Bedienung, Bremsvorgänge oder das Zusammenspiel von Zugfahrzeug und Anhänger.

Und genau deshalb ist das Thema in der Landwirtschaft so wichtig.

Denn hier wird nicht einfach nur gefahren - sondern auch viel gezogen, rangiert, beladen, gebremst, gelenkt – und das oft mit schweren Anbaugeräten oder Anhängern, auf Feldwegen, Höfen, Straßen und in engen Zeitfenstern.

Wenn dann etwas passiert, geht es schnell um richtig hohe Summen.

Und - solche Schäden sind in der normalen Kasko nicht automatisch mitversichert. Sie brauchen dafür einen gesonderten Einschluss.

Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf den eigenen Fuhrpark.

Vor allem dann, wenn regelmäßig mit schweren Anhängern, hochwertigen Maschinen oder finanzierten Fahrzeugen gearbeitet wird.

Denn im Schadenfall geht es hier um die Frage, ob der konkrete Schaden wirklich mitversichert ist.

Wenn Sie also landwirtschaftliche Fahrzeuge im Einsatz haben, lassen Sie Ihre bestehenden Verträge bitte nicht nur nach Beitrag prüfen, sondern nach tatsächlicher Deckung.

Gern unterstütze ich Sie dabei mit meiner Erfahrung aus über 30 Jahren Versicherungspraxis und meinem spezialisierten Blick auf landwirtschaftliche Betriebe.

Melden Sie sich gern per DM bei mir oder kontaktieren Sie unser Büro in Neu-Seddin:

📲 033205 54200
📧 [email protected]

Woran denken Sie eigentlich als erstes, wenn es um das Thema Digitalisierung im Büro geht? Klingt doch erstmal nach Entl...
22/05/2026

Woran denken Sie eigentlich als erstes, wenn es um das Thema Digitalisierung im Büro geht? Klingt doch erstmal nach Entlastung, oder?

Weniger Papier, schnellere Abläufe, bessere Übersicht. Und ja, genau das kann sie auch leisten.

Denn gerade in Betrieben, in denen früher vieles über Ordner, Zettel, Ablagen und persönliche Routinen lief, ist die Umstellung auf digitale Prozesse ein echter Fortschritt.

Rechnungen, Verträge, Kundendaten, Förderunterlagen, Zugänge, Dokumentationen – vieles ist heute einfacher, schneller erreichbar und oft auch sauberer organisiert.

Aber mit dieser Entwicklung entsteht eben auch eine neue Abhängigkeit.

Solange alles funktioniert, denkt kaum jemand darüber nach, wie viel inzwischen an einzelnen Systemen, Passwörtern oder Zugängen hängt.

Aber wenn etwas auf einmal nicht mehr erreichbar ist - dann merkt man plötzlich, wie eng vieles miteinander verbunden ist.

Wenn zum Beispiel auf einmal der Zugriff auf Daten gesperrt ist oder ein Mitarbeiter geht und hinterher niemand genau weiß, wo was liegt.

Oder wenn durch einen Cyberangriff plötzlich nicht mehr gearbeitet werden kann.

Dann geht es nicht mehr nur um Technik. Dann geht es darum, ob Rechnungen bezahlt werden können, ob Fristen eingehalten werden und ob der Betrieb überhaupt handlungsfähig bleibt.

Aus meiner Sicht gehört genau dieser Blick heute zu einer guten Risikovorsorge dazu.

Deshalb muss ein landwirtschaftlicher Betrieb nicht plötzlich zum IT-Unternehmen werden. Ein Handwerksbetrieb auch nicht.

Aber jeder Betrieb sollte wissen, welche digitalen Abläufe wirklich wichtig sind.

Genau hier lohnt sich ein professioneller Blick von außen.

Welche digitalen Abhängigkeiten gibt es im Betrieb? Welche davon wären im Ernstfall wirklich kritisch? Und was lässt sich heute schon klären, damit man später nicht improvisieren muss?

Wenn Sie hier unsicher sind oder einfach einmal wissen möchten, wie gut Ihr Betrieb an dieser Stelle aufgestellt ist, sprechen Sie mich gern an.

Und denken Sie doch gern einmal kurz darüber nach:

Welche digitalen Abläufe wären denn in Ihrem Betrieb kritisch, wenn sie plötzlich nicht mehr funktionieren würden?

Es ist ein großes Thema, das manchmal leider etwas kleiner gedacht wird, als es sollte:Die Nachfolge in (landwirtschaftl...
12/05/2026

Es ist ein großes Thema, das manchmal leider etwas kleiner gedacht wird, als es sollte:

Die Nachfolge in (landwirtschaftlichen) Betrieben.

Denn wenn so ein Betrieb an die nächste Generation übergeben wird, geht es natürlich erst einmal um ganz viele große Fragen:

Wer übernimmt den Hof bzw. wer macht später was?
Wie wird der Übergang gestaltet?
Was soll bleiben; was soll sich ändern?

Und meistens stehen dabei Themen wie Finanzierungen, Verträge oder familiäre Absprachen im Mittelpunkt. Völlig zu Recht.

Was aber oft ein bisschen zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, ist die Frage:

👉 Ist unser Hof unter den neuen Bedingungen auch noch vollumfänglich abgesichert?

Denn auch wenn der Betrieb erstmal derselbe bleibt, verändert sich mit der Nachfolge oft mehr, als man im ersten Moment denkt.

Vielleicht übernimmt die nächste Generation mehr Verantwortung.
Vielleicht kommen neue Ideen dazu.
Vielleicht verändern sich Betriebszweige, Investitionen oder Zuständigkeiten.

Und genau dann lohnt sich auch ein genauer Blick darauf, ob die bestehende Absicherung überhaupt noch zu alldem passt.

Dabei muss natürlich nicht immer alles komplett neu gemacht werden.

Aber es sollte auf jeden Fall ein prüfendes Auge darauf geworfen werden, ob die alten Verträge, Bewertungen und Annahmen auch zur neuen Situation passen.

Oder gibt es vielleicht Gefahren und Risiken, die man der nächsten Generation besser nicht einfach ungeprüft mit übergibt?

Für mich gehört das zu einer guten Übergabe dazu.

Und wenn Sie sich hier vielleicht wiedererkennen; das Thema Nachfolge in Ihrem Betrieb langsam in den Fokus rückt oder Sie vielleicht schon mitten in diesem Prozess stecken - dann lassen Sie uns doch gern mal sprechen.

Ich unterstütze ich Sie gern dabei, die Risikoseite strukturiert mit in den Blick zu nehmen und helfe Ihnen auch, an dieser Stelle nichts Wichtiges zu übersehen.

Denn am Ende geht es ja nicht nur darum, einen Betrieb zu übergeben. Sondern ihn auch so aufzustellen, dass die nächste Generation mit Klarheit und mit gutem Gewissen damit starten kann, oder?

Wer im Ackerbau unterwegs ist, kennt diese besondere Lage nur zu gut: Ein großer Teil der Leistung ist längst investiert...
29/04/2026

Wer im Ackerbau unterwegs ist, kennt diese besondere Lage nur zu gut: Ein großer Teil der Leistung ist längst investiert – lange bevor feststeht, was am Ende wirklich vom Feld kommt.

Gerade jetzt im Frühjahr wird mir das immer wieder bewusst.

Die Aussaat läuft, Bestände werden geführt, Maßnahmen umgesetzt…. Es wird also schon viel auf den Weg gebracht – fachlich, organisatorisch und natürlich auch finanziell.

Und trotzdem bleibt ein großer Teil des Ergebnisses offen.

Denn ob Bodenfeuchte, Temperatur und Witterung am Ende wirklich so mitspielen, wie der Bestand es braucht, lässt sich eben nicht planen.

Es ist also schon viel investiert und vorbereitet – und dennoch hängt noch immer vieles von Faktoren ab, die niemand wirklich steuern kann.

Ich glaube, dass dieses Risiko in vielen Betrieben ganz selbstverständlich mitgetragen wird.

Vielleicht auch, weil es schon immer so war. Und weil man in der Landwirtschaft eben gewohnt ist, mit Unsicherheiten zu arbeiten.

Aber trotzdem lohnt es sich, hier einmal genauer hinzuschauen.

Denn wenn ein Ertrag am Ende deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt, dann ist das ja nicht nur ein Thema für die Ernte.

Dann geht es auch um Liquidität, um Ergebnis – und um die Frage, wie viel ein Betrieb davon eigentlich selbst auffangen kann.

Und genau da beginnt für mich gutes Risikomanagement.

Nicht bei dem Gedanken, jedes Risiko ausschalten zu wollen. Das wird nicht funktionieren.

Sondern bei der Frage: Was können wir selbst tragen – und wo wird es wirtschaftlich so relevant, dass wir genauer hinsehen und bewusst vorsorgen sollten?

Und ja, dazu gehört dann eben auch die Überlegung, wo ein Risikotransfer sinnvoll sein kann.

Ich finde, genau darin steckt ein wichtiger Gedanke für die nächsten Jahre:

Wetter- und Ertragsrisiken einfach nur hinzunehmen, wird für viele Betriebe auf Dauer nicht reichen.

Es wird mehr darum gehen, sie bewusst einzuordnen, ihre Wirkung auf den Betrieb zu verstehen und dann gute Entscheidungen daraus abzuleiten.

Wie ist Ihr Blick darauf: Wird dieses Thema in den Betrieben aus Ihrer Sicht schon aktiv mitgedacht? Und in welchen Branchen ist die Situation vielleicht ähnlich?

In vielen Betrieben werden - angesichts der aktuellen Situation - derzeit die Prioritäten neu sortiert.Das sehe ich natü...
16/04/2026

In vielen Betrieben werden - angesichts der aktuellen Situation - derzeit die Prioritäten neu sortiert.

Das sehe ich natürlich auch bei meinen Kunden - vor allem aus der Landwirtschaft.

Wenn der Diesel noch länger teuer bleibt und beim Dünger schon die nächste Unsicherheit mitschwingt - dann wird schnell spürbar, wie wenig Puffer eigentlich noch da ist.

Auf der einen Seite steigen zentrale Kostenfaktoren. Auf der anderen Seite befinden sich die Erzeugerpreise auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in den Vorjahren.

Völlig klar, dass gerade in solchen Phasen die Prioritäten neu gesetzt werden (müssen).

Doch leider verändert sich genau dann oft auch der Blick auf eventuelle Gefahren und Risiken.

Der Rotstift wird angesetzt; zuerst natürlich dort, wo man möglichst schnell Kosten sparen kann. Und das sind dann nicht selten auch Versicherungsverträge.

Angesichts einer angespannten Liquiditätslage ist das zunächst nachvollziehbar – und in manchen Fällen sicherlich auch kaum zu vermeiden.

Trotzdem braucht es gerade hier einen genauen Blick!

Denn gespart werden sollte nicht ausgerechnet bei Risiken, deren finanzielle Folgen der Betrieb im Ernstfall kaum, nicht mehr oder nur mit existenziellen Einschnitten selbst tragen könnte.

Genau deshalb ist es wichtig, die eigene Risikolage realistisch einzuordnen.

Das klingt komplizierter, als es oft ist. Am Ende geht es um sehr einfache Fragen:

👉 Was könnte meinen Betrieb wirklich hart treffen?
👉 Was davon könnte ich selbst auffangen?
👉 Wo wäre ein Schaden wirtschaftlich nicht mehr aus eigener Kraft tragbar?
👉 Und bei welchem davon könnten wir mit überschaubarem Aufwand heute schon vorsorgen?

Ein vorausschauendes Risikomanagement hilft dabei, genau diese Unterschiede sauber zu erkennen. Und gerade dann, wenn der wirtschaftliche Spielraum kleiner wird, ist das besonders wichtig.

Wenn Sie sich hier wiedererkennen: Sprechen Sie mich an. Als zertifizierte Risikomanagerin und Maklerin mit über 30 Jahren Berufserfahrung unterstütze ich Sie gern dabei, hier vorausschauend und sicher zu agieren.

Wie würden Sie Ihre Prioritäten im Moment setzen: Was wäre in Ihrem Betrieb aktuell das Risiko, das Sie am wenigsten gebrauchen könnten?

Zwei Tage Bad Schwartau. Zwei Tage ID-Campus. Und vor allem: zwei Tage, in denen wir als Risikocoaches wieder unsere Köp...
26/03/2026

Zwei Tage Bad Schwartau. Zwei Tage ID-Campus. Und vor allem: zwei Tage, in denen wir als Risikocoaches wieder unsere Köpfe zusammengesteckt haben.

Ich nehme aus solchen Treffen jedes Mal so viele Dinge mit, die mich fachlich und persönlich weiterbringen und im Alltag leider viel zu kurz kommen…

Denn ja: Fachwissen kann man sich anlesen. Erfahrungen sammelt man über die Jahre. Aber dieser Austausch mit Menschen, die ähnlich ticken, ähnlich arbeiten und denselben Blick auf Risikomanagement haben, ist etwas anderes.

Da muss man nichts „erklären“ oder rechtfertigen. Man ist sofort mitten im Thema.

Und mindestens genauso wertvoll ist der Perspektivwechsel: Wenn andere auf dieselben Fragestellungen schauen, entstehen neue Gedanken.

Man sieht Dinge, die man im eigenen Tunnel nicht gesehen hat.

Nicht, weil man es vorher „falsch“ gemacht hätte – sondern weil der Alltag einen oft in bekannten Bahnen hält.

Und so bin ich nach 2 Tagen in Lübeck wieder mit vielen frischen Impulsen und Ideen nach Hause gefahren – und ehrlich gesagt auch mit viel Freude.

Denn es tut jedesmal richtig gut, die Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen, sich auszutauschen, auch zu lachen und zwei intensive Tage in Lübeck zu verbringen.

Ein großes Danke an Thomas Burdack und sein Team vom ID Campus für die Organisation und vor allem auch DANKE an alle, die dabei waren.

Fakt ist: In der Versicherungswelt wird oft über Angst verkauft.Das geht schnell. Ein Szenario, ein „Stellen Sie sich ma...
18/03/2026

Fakt ist: In der Versicherungswelt wird oft über Angst verkauft.

Das geht schnell. Ein Szenario, ein „Stellen Sie sich mal vor…“, ein mulmiges Gefühl – und schon ist die Entscheidung getroffen.

Ich verstehe, warum das funktioniert. Gefahren und Risiken sind tägliche Begleiter. Und natürlich gehört es zu meiner Aufgabe, auf mögliche Folgen hinzuweisen, wenn etwas schiefgeht.

Trotzdem ist Angst für mich kein guter Ausgangspunkt – erst recht nicht für Unternehmerinnen und Unternehmer.

Denn vielleicht sehen sie das ja ähnlich:

Wenn Entscheidungen vor dem falschen Hintergrund getroffen werden, bleiben am Ende oft Unzufriedenheit oder Unbehagen. Und das ist etwas, was ich meinen Kunden auf keinen Fall zumuten möchte.

Mein Ansatz ist daher ein anderer: strukturieren, verständlich machen, vorausdenken. Nicht im Sinne von „noch mehr Versicherungen“, sondern eher:

Welche Unternehmenswerte sollen nachhaltig geschützt werden?

Wo liegen reale Verlustgefahren? Welche Risiken und mit welchem Ausmaß können sich daraus ergeben?

Und was lässt sich mit guter Prävention bereits entschärfen, bevor überhaupt ein Schaden entsteht?

Ich möchte, dass meine Kundinnen und Kunden ihre Entscheidungen mit Klarheit treffen – nicht mit Druck im Bauch.

Und dass Prävention nicht wie ein notwendiges Übel wirkt, sondern wie das, was sie ist: ein Stück verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit Risiken um – eher reaktiv, wenn es brennt, oder strukturiert im Vorfeld?

Wenn man heutzutage über Landwirtschaft spricht, denken viele immer noch an Traktor, Stall und weite Felder – aber der B...
06/03/2026

Wenn man heutzutage über Landwirtschaft spricht, denken viele immer noch an Traktor, Stall und weite Felder – aber der Betrieb von heute hat oft mehr mit IT-Architektur zu tun als mit romantischer Nostalgie.

Denn Smart-Farming ist in der Landwirtschaft längst so selbstverständlich wie Smart-Home im Privathaushalt.

Drohnen fliegen über Felder, das GPS lenkt Maschinen zentimetergenau, und ob Häcksler, Presse oder Mähdrescher – moderne Agrarbetriebe sind oft hochgradig digitalisiert und vernetzt.

Diese neuen technologischen Möglichkeiten schaffen zwar enorme Chancen - aber sie bringen auch Risiken mit sich, die es vor wenigen Jahren schlicht noch nicht gab.

Dazu gehören Cyber-Risiken, genauso wie Bedien- und Haftungsrisiken, die einfach aus der Komplexität digital gesteuerter Maschinen entstehen.

Für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer in der Landwirtschaft bedeutet das vor allem eines:

👉 Prävention beginnt heute nicht erst am Feldrand – sondern im Systemzugang, im Passwortmanagement und im Verständnis der digitalen Lieferkette Ihres Betriebes.

Und für mich und meine Kunden heißt das:

👉 Im Risikomanagement nicht nur die klassischen Gefahren zu betrachten, sondern die neuen – oft unsichtbaren – Risikofelder genauso ernst zu nehmen wie Feuer oder Sturm.

Denn je digitaler ein Betrieb wird, desto wichtiger ist es, auch hier die Risiken zu erkennen, bevor sie entstehen.

Wenn man dann in der Kundenbetreuung genau hinschaut, die richtigen Fragen stellt und weiß, worauf es im Betrieb ankommt, lassen sich viele dieser Risiken schon organisatorisch und strategisch steuern.

Und genau dieser Prozessgedanke macht für mich moderne Beratung in der Versicherungsbranche aus!

Wie ist das bei Ihnen: Haben Sie das Gefühl, dass Sie Ihre betrieblichen Risiken – auch die digitalen – wirklich vollständig im Blick haben?

Schreiben Sie mir bei konkreten Fragen auch gern eine Direktnachricht. 📫

„Wir sind doch eine GmbH – ich hafte doch nicht privat.“Wenn ich mit Geschäftsführern spreche - vor allem in mittelständ...
26/02/2026

„Wir sind doch eine GmbH – ich hafte doch nicht privat.“

Wenn ich mit Geschäftsführern spreche - vor allem in mittelständischen Unternehmen - höre ich diese Annahme relativ häufig.

Und ja: Die GmbH begrenzt die Haftung der Gesellschaft.

Aber: Sie schützt nicht automatisch die Geschäftsführung.

Das ist ein Unterschied. Und zwar ein großer!

Denn als Geschäftsführer tragen Sie persönliche (!) Verantwortung für Ihre Entscheidungen.

Das gilt übrigens auch, wenn Sie zugleich alleiniger Gesellschafter sind.

So prüft zum Beispiel im Falle einer Insolvenz ein Insolvenzverwalter regelmäßig mögliche Haftungsansprüche gegen die Geschäftsführung – auch wenn diese identisch mit dem Gesellschafter ist.

Nicht gegen die GmbH. Gegen Sie.

Dabei geht es nicht unbedingt um vorsätzliches Fehlverhalten. Bereits Fahrlässigkeit kann hier ausreichen.

Und ob ein Vorwurf berechtigt ist, klärt sich oft erst nach längerer Zeit.

Eine D&O-Versicherung ist deshalb kein Luxus für Großkonzerne.

Sie ist ein Instrument, um persönliche Haftungsrisiken im Mittelstand professionell abzusichern.

Und zwar ein richtig gutes!

Wenn Sie also unsicher sind, wie Ihre Situation konkret aussieht, lassen Sie uns das Thema gern mal prüfen.

Denn eine klare Regelung im Hintergrund sorgt dafür, dass Sie sich im Alltag mit ganzem Herzen auf das Wesentliche konzentrieren können: Auf Ihr Unternehmen.

Und jetzt mal Hand aufs Herz:

Wissen Sie, wie Ihre persönliche Haftungssituation aktuell geregelt ist?

Wenn Sie heute Morgen aus dem Fenster geschaut haben, haben Sie es sicher gesehen: Der Winter hat Berlin und Brandenburg...
17/02/2026

Wenn Sie heute Morgen aus dem Fenster geschaut haben, haben Sie es sicher gesehen:

Der Winter hat Berlin und Brandenburg über Nacht wieder weiß werden lassen – und neben Feldern und Wiesen natürlich auch Straßen, Wege und Hofeinfahrten.

Und gerade in ländlichen Regionen kommt es gerne vor, dass landwirtschaftliche Betriebe ihre Technik nutzen, um mal schnell beim Winterdienst auszuhelfen.

Man kennt sich, man hilft sich. So war das schon immer – gerade auf dem Land.

Doch wenn ich das mal durch meine „Versicherungsbrille“ betrachte, sehe ich einen Punkt, der in der Praxis oft übersehen wird:

Nicht jede Hilfestellung im Winter fällt automatisch unter den Schutz der üblichen landwirtschaftlichen Versicherungen.

Denn:

👉 Wird gegen Entgelt geräumt oder besteht ein fester Auftrag (z. B. für eine Kommune oder ein Unternehmen), kann das als gewerbliche Tätigkeit gelten.

👉 In solchen Fällen ist der Winterdienst nicht automatisch mitversichert.

👉 Auch der Einsatz des Traktors mit Anbaugerät muss explizit deklariert sein – das ist nicht immer selbstverständlich.

Entscheidend ist also nicht, ob man aushelfen will – sondern, wie oft, für wen und unter welchen Bedingungen.

Deshalb mein Impuls für diese Tage:

Wenn Sie gerade überlegen, für andere mitzuräumen – nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um zu prüfen:

👉 Was mache ich gerade wirklich?
👉 Für wen?
👉 Und bin ich dafür abgesichert – oder nur gut gemeint unterwegs?

Wer das früh klärt, bleibt auch im Winter auf festem Grund.

Und jetzt mal ehrlich:

Wie oft verlassen wir uns im Winter ganz selbstverständlich darauf, dass „die Landwirte das schon machen“?

Und wie bewusst ist uns eigentlich, was damit alles verbunden ist?

Adresse

Ladestrasse 5
Seddiner See
14554

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