06/08/2026
Etwas, das mich gerade wirklich zum Nachdenken bringt.
Wenn du heute eine Versicherung abschließt, ist die entscheidende Frage nicht, bei welcher Gesellschaft. Sondern: Wer ist eigentlich dein Ansprechpartner? Wer macht den Service? Wer übernimmt die Kommunikation zwischen dir und dem Versicherer, wenn es drauf ankommt?
Warum ich das gerade so deutlich merke? Weil ich es selbst durchlebe.
Wir haben hier einen großen Wasserschaden. Abwasserrohr kaputt, Putz blättert ab, alles feucht. Das zieht sich jetzt über neun Monate. Und wer glaubt, dass beim Versicherungsmakler alles easy durchläuft: nope. Die erste Aussage war schlicht ein Nein.
Also wieder dran. E-Mails, Kanalfirma kommen lassen, Nachweise sortiert, immer wieder erklärt, bis die Grundlage wirklich verstanden war. Stand jetzt: Alle Folgeschäden werden übernommen. Wir diskutieren nur noch über das Rohr selbst, es geht um rund 3.000 Euro. Argument: undicht sei nicht gleich Bruch. Ich sehe das anders, denn wenn etwas undicht ist, muss es ja eine Ursache haben. Aber auch das kriegen wir hin.
Und genau das ist der Punkt: Ich mache das seit zwanzig Jahren. Ich weiß, wie man einen Schaden meldet und welche Unterlagen es braucht. Trotzdem braucht es die richtige Kommunikation zwischen beiden Seiten und jemanden, der sich wirklich für dich einsetzt.
Denk mal drüber nach. Gerade wenn du etwas so Wichtiges wie ein Bürogebäude oder dein Eigenheim versicherst, wo wir schnell über siebenstellige Summen reden.
Es geht nicht nur darum, wo du versichert bist. Sondern bei wem 💚
Hattest du schon mal einen Schaden, bei dem du dich allein gelassen gefühlt hast? Erzähl mal 👇