NEUE KV Die NEUE KV ist ein Versicherungsmakler mit der Spezialisierung auf Krankenversicherungen auch aus Korrespondenzversicherung). Und auch nach dem 1.

Die NEUE KV berät als erster professioneller Makler in Deutschland auch zum Thema "europäische private Krankenversicherungen" für alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland an - also auch deutsche Staatsbürger. Dieeuropäischen (zum Beispiel:englischen) Versicherungsgesellschaften sind aufgrund EU-Richtlinien in allen EU- und EWR-Staaten zum Geschäftsbetrieb befugt. Sie dürfen allerdings in der Bund

esrepublik Deutschland Krankenversicherungen nur nach bestimmten Vorgaben des deutschen Aufsichtsrechts betreiben, die die meisten europäischen Krankenversicherungen nicht erfüllen. Es bleibt aber die Möglichkeit, dass sich Personen mit Wohnsitz in Deutschland auf direktem Wege in England versichern (sog. Dies ist aufgrund von OECD-Abkommen rechtlich gewährleistet und dann außerhalb des Auffsichtsbereichs der BaFin. Die Neue KV als unabhängiger Versicherungsmakler, die nicht im Auftrag der ausländischen Versicherer arbeitet sondern nur im Auftrag der eigenen Kunden/Mandanten handelt, kann bei der Korrespondenz behilflich sein. Laut der Aufsichtsbehörde BaFin können die Krankenversicherungen von EWR-Dienstleistern geeignet sein, die für Personen mit Wohnsitz in Deutschland nach §193 Abs. 3 VVG geltende Versicherungspflicht zu erfüllen..wir beraten bei der richtigen Auswahl. Anträge werden auch von Personen mit negativen Bonitätsmerkmalen angenommen. Januar 2014 werden weiterhin keine Strafbeiträge für die Vergangenheit verlangt! Lesen Sie mehr hier: http://www.neuekv.de/

Jetzt findet man den Bericht aus dem FOCUS auch in der Online-Ausgabe! Unbedingt auch zu empfehlen: in der aktuellen Aus...
10/04/2013

Jetzt findet man den Bericht aus dem FOCUS auch in der Online-Ausgabe! Unbedingt auch zu empfehlen: in der aktuellen Ausgabe des FOCUS Magazin das Interview mit Sarah Jewell, Vorstand von "a la Carte", einem unserer EWR-Dienstleister mit sehr guten Leistungen und Preisen für Krankenversicherungen in Deutschland! Seite 85...

Eine europäische Krankenversicherung kann auch für deutsche Kunden interessant sein. Wenn man Wichtiges beachtet

31/03/2013

FOCUS berichtet über europäische Krankenversicherungen und uns, die NEUE KV, als derzeit einzigem professionellen Anbieter/Vermittler in Deutschland:
"Mit dem Ausland rechnen : Europäische Krankenversicherungen beleben den Wettbewerb in Deutschland"

http://www.neuekv.de/wp-content/uploads/2013/03/FOCUS-Artikel-2013-03-303.pdf

Sehr leseswert übrigens auch der Artikel davor im aktuellen FOCUS über das Ende der Privaten Krankenversicherungen in Deutschland - gute Problembeschreibung der deutschen Krankenversicherungen.

Achtung: ab morgen, Samtag 30. April - großer Bericht über europäische Krankenversicherungen im aktuellen FOCUS Magazin,...
29/03/2013

Achtung: ab morgen, Samtag 30. April - großer Bericht über europäische Krankenversicherungen im aktuellen FOCUS Magazin, Seite 66 und 67:

Interessante Diskussion zum häufig genannten Kritikpunkt "fehlende Alterssrückstellungen" kommt vom anerkannten PKV-Expe...
30/01/2013

Interessante Diskussion zum häufig genannten Kritikpunkt "fehlende Alterssrückstellungen" kommt vom anerkannten PKV-Experten Thorulf Müller hier:https://www.xing.com/net/prid8aa8dx/pkv/entwicklungen-trends-154884/mit-oder-ohne-alterungsruckstellung-43283597/

Kernaussagen sind wie folgt:
Die alles entscheidende Frage ist aber der immer wieder vorgetragene Kritikpunkt der Beitragsentwicklung. Nun eine 73 jährige Person zahlt zwischen 500 bis 800 Euro monatlich, je nach Leistungsumfang für Europa bzw. Welt ohne USA und CDN! Mit USA und CDN deutlich über 1.000 Euro monatlich! Es wäre, je nach Selbstbehalt auch Beiträge unter 500 Euro möglich!

Dabei ist es irrelevant, ob der Vertrag jetzt neu geschlossen wird, oder bereits 40 Jahre besteht! Ich kenne wenig Menschen in der deutschen PKV zwischen 70 und 80 die nach 30, 40 oder auch 50 Jahren Vorversicherung mit der Bildung von Alterungsrückstellungen weniger Beitrag zahlen! Das ist etwas, was nachdenklich machen sollte.

Aktuelle Beiträge zum Thema "Alterungsrückstellung - Legenden der PKV" können von Premium Kunden unter http://www.der-kvprofi.de aufgerufen werden!

(C) Thorulf Müller

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Es hat etwas gedauert, aber langsam wird auch die Presse auf die NEUE KV und, was wichtiger ist, auf die Lösung für viel...
09/01/2013

Es hat etwas gedauert, aber langsam wird auch die Presse auf die NEUE KV und, was wichtiger ist, auf die Lösung für viele Nichtversicherte in Deutschland durch eine Krankenversicherung mit europäischen Krankenversicherungen (EWR-Dienstleister) aufmerksam. Wir freuen uns über den Bericht in der angesehenen CAPITAL und sind sicher, das bald weitere Berichte folgen werden. Einer muss ja immer der Erste sein..... Seit dem wir mit dem Angebot Online gegangen sind, haben sich schon zahlreiche Menschen bei uns versichert, die bisher "ohne" waren oder sich ihre bestehenden Versicherungen nicht (mehr) leisten konnten. Und viele Fachmakler haben sich ebenfalls bei uns angebunden, die die Problematik aus dem beruflichen Alltag gut kennen. Die Einzelschicksale sind dabei manchmal wirklich erschütternd - und wir sind froh und auch ein wenig stolz, hier helfen zu können.

http://www.capital.de/finanzen/versicherung/:Schlupfloch--So-bekommen-Unversicherte-wieder-Krankenschutz/100049028.html

Für Menschen, die weder bei privaten Krankenversicherern noch bei gesetzlichen Kassen eine Police bekommen, können europäische Anbieter eine Alternat

05/11/2012

Ein typischer Fall für NEUE KV

Wir haben gerade wieder jemanden aus dem Status "Nicht Versichert" gerettet. Es ist ein so typischer Fall, dass wir ihn hier kurz darstellen wollen:

Handwerker, ehemals selbstständig, 58 Jahre alt.
Seit 4 Jahren (!!!) ohne Krankenversicherung

Hatte vor 4 Jahren wirtschaftliche Probleme - welcher Selbstständige kennt das nicht. Vorallem im Handwerk, wenn einen ein Bauträger oder großer Kunden hängen lässt oder pleite macht, ist das schnell passiert. Und zumindest vor 2009 flog man nach zwei Monaten fehlenden Beiträgen aus der privaten Krankenversicherung. So auch unser Fall.

Die Öffnungsaktion nach der VVG-Novelle Anfang 2009 hatte er verpasst und er hätte sich auch den "alten" privaten Volltarif damals gar nicht leisten können. Stattdessen versuchte er, über eine Anstellung wieder in die gesetzlichen Kassen zu kommen. Leider ein wenig zu spät - denn ab Alter 55 Jahre geht das nicht mehr.

Seitdem kämpfte der Mann mit seiner Frau darum, wieder in eine private deutsche Krankenversicherung zu kommen. Viele Mühen, ärztliche Untersuchungen und alles was dazu gehört - und dann am Ende doch wieder Absagen aus "subjektiven Gründen", wie es dann immer so schön intransparent heißt.

Bei uns hat er eine sehr gute englische private Krankenversicherung gefunden, mit einem geringen Selbstbehalt von 180 EUR im Jahr kostet ihn diese 435 EUR im Monat, plus deutsche Pflegepflichtversicherung. Da er sich für eine gute Versicherung entschieden hat, kostet das auch was - klar. Und es würde auch noch bei Verzicht auf manche Leistungen oder einem höheren Selbstbehalt deutlich günstiger gehen. Aber der gute Mann verdient rund 5.000 EUR brutto im Monat (und so jemanden nehmen die deutschen PKVs nicht?) - der möchte sich was hochwertiges leisten.

Jetzt ist er erstmal beruhigt in den Urlaub gefahren, das erste Mal seit Jahrem in dem guten GEwissen, wieder rundum (auch auf Reisen) versichert zu sein, wenn was passiert. Ein schönes Gefühl für ihn und ein gutes Geschäft für uns - auf Neudeutsch nennt man das wohl eine "win-win-Situation".

Und genau solche Fälle gibt es zig-Tausende da draussen in Deutschland - wir müssen sie nur erreichen und die Information unter die Leute bringen. Wer hilft dabei? Dann bitte teile diese Information oder setze wenigstens ein "Gefällt mir"
Danke im Namen der vielen Unversicherten, die dann wieder versichert werden können, schonmal vorab.

Zu dem Interview sollte noch das Bild von Thorulf Müller - aber die Technik war mal wieder klüger als ich. zweiter Versu...
05/11/2012

Zu dem Interview sollte noch das Bild von Thorulf Müller - aber die Technik war mal wieder klüger als ich. zweiter Versuch....

05/11/2012

Thorulf Müller - der als "der KVProfi" bekannte und anerkannte Experte zum Thema Krankenversicherungen in Deutschland, äußert sich im Interview positiv über das neuartige Angebot der NEUE KV für Vermittler und Endkunden in Deutschland, die eine Alternative zu deutschen Versicherungen suchen oder brauchen. Hier das Interview (mit Dank an Thorulf Müller für die freundliche Genehmigung der Verwendung, mehr über ihn finden Sie auf www.der-KVProfi.de oder auf seiner internationalen Website Sellsulting hier: http://sellsulting.co.uk/about-us/ )

Internationale Krankenversicherung
Neue KV GmbH
Interview Thorulf Müller

Ab Oktober 2012 bietet die Neue KV GmbH Versicherungsvermittlern an, europäische Krankenversicherungen einzudecken, die den § 193 Abs. 3 VVG erfüllen.

Redaktion: Neue KV GmbH, was ist das bitte?

derKVProfi: Die Neue KV GmbH ist ein spezialisierter Versicherungsmakler, der als Servicegesellschaft ein sehr spezialisiertes Geschäft betreibt. Es geht um internationale Krankenversicherung europäischer Versicherer, die in Deutschland zugelassen, aber eben kein inländischer Versicherer sind.

Es geht um den Versicherungsschutz für Nichtversicherte, die von hohen Strafbeiträgen in der PKV, aber auch ggf. der GKV, wenn Sie dort ein Zugangsrecht nach § 5.1.13 SGB V haben, bedroht sind.
Angesprochen werden aber auch Menschen, die von dem System der Alterungsrückstellung deutscher PKV-Versicherer, das ja sehr intransparent ist, nichts oder sehr wenig halten.
Darüber hinaus werden Speziallösungen für Expatriats angeboten, die nach Deutschland kommen, und für Deutsche, die sehr stark global orientiert sind.

Redaktion: Wer sind die Initiatoren?

derKVProfi: Hinter der Neue KV GmbH stehen drei private Investoren, die tatsächlich nichts mit Versicherungen an sich zu tun haben. Der Geschäftsführer Glyn Brookman ist Brite und war bisher Mitarbeiter des Versicherungsmaklers Chambervelt, Rooselain & Cie. . Dieser Versicherungsmakler ist spezialisiert auf internationale Expatriats. Der Geschäftsführer von Chambervelt, Rooselain & Cie., Patrick Oliver Ott, ist einer der maßgeblichen Macher der Neue KV GmbH. Daneben gibt es noch zwei, drei Personen, die diese Idee vorangetrieben haben und letztendlich habe ich selber, als Mitarbeiter der Sellsulting Ltd. mit meinem fachlichen Knowhow und meinen englischen Geschäftsbeziehungen zur Markteinführung beigetragen.
Die Neue KV GmbH soll als juristische Person dafür Sorge tragen, dass die Geschäftsfelder sauber getrennt sind. Die Neue KV GmbH soll ja Dienstleister für Vermittler sein und nicht als Wettbewerber am Markt auftauchen. Die Neue KV GmbH ist zwar als Versicherungsvermittler registriert, tritt aber im Markt nicht gegenüber Endverbrauchern auf.

Redaktion: Wer ist die Zielgruppe für die europäische Krankenversicherung?

derKVProfi: Die Neue KV GmbH spricht Versicherungsmakler und Mehrfachagenten an, aber auch Ausschließlichkeitsorganisationen, die folgendes Problem lösen wollen:

1. Personen die seit dem 31.03.2007 bzw. 31.12.2008 nicht versichert sind und dem Risiko von erheblichen Nachzahlungen und ggf. Strafbeiträgen ausgesetzt sind.
2. Kunden mit erheblichen Beitragsrückständen, die bereits jetzt nur noch eingeschränkten Versicherungsschutz haben.
3. International orientierte Menschen, die neben den jeweiligen landesüblichen Grundabsicherungen einen weltweiten funktionierenden zusätzlichen Versicherungsschutz benötigen.

Redaktion: Aber Menschen, die Beitragsrückstände haben genießen doch Versicherungsschutz bei Unfällen, Notfällen und Schwangerschaft?

derKVProfi: Die Frage zeugt doch schon davon wie unehrlich das Thema gehandhabt wird. Das Wort Notfall taucht nirgendwo auf. Es wird in den Gesetzestexten eindeutig von akuten Erkrankungen gesprochen, was einen grippalen Infekt inkludiert. Bei GKV Versicherten ist das eigentlich nicht das Problem. Bei den Selbstzahlern, die bei einer PKV versichert sind, gibt es aber ein sehr großes Problem. Die PKV-Versicherer stellen ständig die Leistungspflicht in Frage und wenn sie diese anerkennen, dann verrechnen sie die Leistung mit den Beitragsrückständen. Das führt letztendlich dazu, dass der Versicherte beim Arzt Schulden hat und sogar Gefahr läuft das die Staatsanwaltschaft wegen Betrug aktiv wird.

Redaktion: Aber für diesen Fall gibt es doch dann den Basistarif?

derKVProfi: Wieder Theorie statt Praxis. Es gibt viele Fälle, in denen die Kunden nach 12 monatigem Beitragsrückstand immer noch nicht in den Basistarif überführt sind. Würden die PKV Versicherer alle Nichtzahler, die mehr als 12 Monate Beitragsrückstand haben, in den Basistarif überführen, dann wäre die Zahl von 100.000 Tarifversicherten wohl überschritten. Das hätte dann Auswirkungen auf den Vertrag zwischen dem PKV-Verband und der KBV (kassenärztliche Bundesvereinigung) indem das Honorar auf den 1,2 fachen Satz der GOÄ festgeschrieben wurde. Dieser Vertrag endet wenn die Zahl der Tarifversicherten 100.000 erreicht. Insgesamt ist das mehr als bedenklich, weil das Gesetz hier keine „Kann“-Regelung vorsieht, sondern eindeutig die Überführung in den Basistarif regelt.
Der sieht zwar eine direkte Abrechnung des Arztes mit dem Versicherer vor, wenn der Versicherte das so mit dem Arzt vereinbart, aber bei Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln bleibt es bei der Kostenerstattung. Und dann gibt es weiterhin Schwierigkeiten überhaupt einen Arzt zu finden, obwohl Kassenärzte dazu verpflichtet sind. Es gibt Schwierigkeiten bei den Rechnungen, weil die Ärzte mehr als das 1,2 fache abrechnen, Positionen in Rechnung stellen, die sie nicht in Rechnung stellen dürfen. Das ist eine insgesamt unbefriedigende und problematische Situation für die betroffenen Menschen.

Redaktion: Aber die PKV verfolgt doch die Idee eines Nichtzahler-Tarifs?

derKVProfi: Das Konzept gibt es ja bereits. Das macht die Hanse Merkur vor, die den Tarif „mini“ anbietet. Das wollten die anderen Versicherer gerne als Verband kopieren. Der Taif Mini hat einen Selbstbehalt von 5.000 Euro. Das hilft natürlich ungemein, wenn man den betroffenen Personenkreis betrachtet.
Nein, ich denke, dass hier der Ausstieg aus der deutschen PKV angezeigt ist und europäische Krankenversicherer sind hier die Lösung.

Redaktion: Bilden die denn auch Alterungsrückstellung?

Nein, die europäischen Krankenversicherer kalkulieren nach Art der Schadenversicherung. Das bedeutet, dass der Beitrag mit zunehmendem Alter steigt. Insoweit ist dieses Produkt sensibel zu handhaben. Entweder als temporärer Übergang oder der Kunde muss selbst für eine entsprechende Alterungsrückstellung Sorge tragen, indem er parallel anspart. Dafür bieten wir neben einem Zielsparplan in eine deutsche Vermögensverwaltung auch das KV-Profi-Entlastungskonto, eine RürupRente von Friends Provident, in der die Gelder ebenfalls in Vermögensverwaltungen angelegt werden, an.
Aber lassen Sie uns doch bitte ehrlich sein. Das System der deutschen Alterungsrückstellung ist im hohen Maß intransparent und vor allem überbewertet. Vor allem ist zu beachten, dass Tarife mit einem sehr niedrigen Beitrag in Relation zur versprochenen Leistung deutlich zu wenig für das Alter ansparen. Und alles was ich vorne nicht angespart habe, muss ich hinten nachzahlen. Ich bekomme also nichts geschenkt. Letztendlich muss der Barwert der eingezahlten Beiträge dem Barwert der Leistungen der Altersgruppe über die gesamte Laufzeit entsprechen. Bei dem System der englischen Versicherer nach Art der Schadenversicherung gilt das zwar auch, aber nur für die Zukunft und nicht im Sinne von Nachzahlungen und immer nur für das jeweilige Jahr. Ich verliere auch nichts, wenn ich in das gesetzliche System zurückkehre. Natürlich müssen diese Besonderheiten sauber und transparent vermittelt werden. Auch hier bietet die Neue KV GmbH dem Vermittler Hilfe und Unterstützung an.

Reaktion: Aber können die Vermittler das nicht selber, auch ohne die Neue KV GmbH?

derKVProfi: Sicherlich gibt es Vermittler, die das Potential haben, dieses Geschäft mit europäischen Krankenversicherern selbst zu händeln. Bei den meisten Vermittlern bezweifel ich das aber, weil es bereits am Zugang zu den Versicherern scheitert oder an der Quantität des vermittelten Geschäfts.

Man sollte aber Bedenken, dass die eigentlichen Vertragsbedingungen in Englisch, Französisch oder Spanisch formuliert sein können. Die Neue KV GmbH arbeitet hier mit abgestimmten und verbindlich vereinbarten Übersetzungen in die deutsche Sprache. Auch etwas, was nicht jeder Vermittler leisten kann oder will.

Dann gibt es noch einige fachliche Besonderheiten. PKV Versicherer verlangen oft und zu Unrecht von Kunden mit einer europäischen Vorversicherung Strafbeiträge und Nachzahlungen. PKV Versicherer und Krankenkassen erkennen oft die Bescheinigungen der europäischen Dienstleister im Zusammenhang mit einer Kündigung nicht an. Da braucht man schon sehr gute Unterlagen um diesen Widerstand zu brechen. Das Thema hat Chambervelt, Rooselain & Cie. Insurance Broker aber
bereits mehrfach final gelöst. Das ist der Wissensvorsprung, den diese Profis haben. Dazu kommt natürlich, dass dieser Markt sehr dynamisch ist und sich ständig verändert. Auch hier muss man sich 100% auf dieses Thema konzentrieren. Spätestens hier reichen die zeitlichen Kapazitäten eines normalen Versicherungsvermittlers nicht aus um bei dem Thema immer am Ball zu sein.

Redaktion: Es gibt aber auch deutsche Versicherer die internationale Policen anbieten?

derKVProfi: Ja, aber leider genügen die meisten dieser Policen nicht den Anforderungen des § 193.3. VVG. Sie sprechen von Auslandsreise Krankenversicherungen, die oft auf maximal fünf Jahre abgeschlossen werden und dann verlängert werden müssen. Außerdem gilt für deutsche Krankenversicherer § 12 VAG, also die Verpflichtung zur Bildung von Alterungsrückstellungen und zum Betreiben des Basistarifs. Das gilt nicht für englische oder französische Versicherer.

Und es gibt noch einen wesentlichen Unterschied. Es gibt kaum ein Land in Europa, in dem Krankengeschichten so abgearbeitet werden, wie in Deutschland. Deshalb ist die Risikoprüfung generell anders, als es die Versicherungsvermittler in Deutschland gewöhnt sind. Das ermöglicht der Neue KV GmbH auch Menschen Versicherungsschutz zu bieten, die sie bei einer Deutschen PKV nicht unterkommen. Beispielhaft sei hier eine abgeschlossene Psychotherapie genannt. Kunden mit akuten schweren und chronischen Erkrankungen, wie Krebs oder Diabetes, bekommen Sie aber auch in Europa nicht wirklich eingedeckt.

Redaktion: Wie sehen denn die Leistungen im Vergleich zu deutschen Krankenversicherung aus?

derKVProfi: Im Prinzip eine Frage, die man nicht generell beantworten kann. Es ist abhängig vom Einzelfall. Welche Gesellschaft und welcher Tarif ist bezogen auf den Fall die optimale Lösung. Auch hier ist Expertenwissen gefragt und notwendig. Die Verträge haben klare Bedingungen in denen die Ausschlüsse, Warte- und Karenzzeiten und der Umfang der erstattungsfähigen Leistungen im Detail geregelt sind.

Es geht also nicht darum mit Hilde eines Vergleichsprogrammes ein Ranking zu erstellen, sondern bezogen auf den Einzelfall mit all seinen Facetten den richtigen Vertrag heraus zu suchen.

Redaktion: Was ist mit der Pflegepflicht?

derKVProfi: ein wichtiges Thema. In bestimmten Fällen besteht die Pflicht zur Pflegepflicht gemäß SGB XI bei einer PKV. Diese PPV ist auch über die NeueKV einzureichen, damit die Vollständigkeit gewährleistet ist. Es gibt genau dafür Partner, die das dann auch zeichnen. Ansonsten kann das überall eingedeckt werden, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind! Auch die Fortführung der bestehenden Pflegepflicht ist eine Option. Die Herausforderung ist, die Unkenntnis bzw. die beharrliche Verweigerung der deutschen PKV Versicherer.

Redaktion: Und wo ist der Gerichtsstand?

derKVProfi: Das ist ganz einfach, weil in der EG Verordnung 44/2001 geregelt. Der ist immer da, wo der Versicherungsnehmer oder die versicherte Person ihren Wohnsitz hat. Auch der Ombudsmann, also der richtige und nicht die Reduzierung des PKV Verbandes ohne jegliche Rechte, ist an dem Thema über das FIN-NET beteiligt. Das ist alles auf der EU Ebene geregelt.

Redaktion: Wie ist eigentlich derKVProfi versichert?

derKVProfi: Das ist eine fiese Frage, aber berechtigt. Ich genieße gleich mehrfach Versicherungsschutz. Als Mitarbeiter der Sellsulting Ltd. bin ich in England über den National Health Service abgesichert. Meine gesetzliche Krankenkasse, als versicherungspflichtiges Mitglied der KSK gemäß dem KSVG führe ich in Deutschland parallel fort. Darüber hinaus habe ich eine Internationale Police, so wie die Neue KV GmbH es anbietet, bei einem englischen Versicherer. Aus der deutschen PKV habe ich mich bewußt verabschiedet. Das System hat im Sinne der substitutiven Krankenversicherung keine Zukunft. Die PKV Versicherer in Deutschland müssen sich bewegen und verändern oder sich auf ein langsames Sterben einrichten.

Redaktion: Der National Health Service in Großbritanien soll ja nicht sehr gut sein?

derKVProfi: das erzählen Menschen, die das System nicht kennen und nur Informationen aus der Presse haben. Es gibt strukturelle und finanzielle Probleme, die derzeit aber gelöst werden. Fakt ist, dass die Engländer nur ca. 2/3 des finanziellen Aufwandes betreiben, den wir betreiben. Die Engländer sind aber nicht schlechter versorgt. Es gibt einiges, das anders ist, aber das auch englischen Mentalitäten geschuldet ist. Die Engländer sind überwiegend sehr stolz auf Ihren National Health Service, was man daran erkennen konnte, dass NHS Teil des Eröffnungsprogrammes der Olympischen Spiele 2012 in London waren. Für Deutschland und eine beliebige GKV unvorstellbar.
Es gibt öffentliche Krankenhäuser, die noch 8-Bett-Zimmer haben. Das stört den Engländer aber scheinbar nicht. Was ich persönlich kritisch betrachte ist das sehr harte Scoring, dass auch Alter als Faktor kennt. Das ist eine harte Rationierung. Was positiv ist, ist das NHS ein Versorgungs- und kein Versicherungssystem ist und das die Welt der Privatpatienten vom NHS getrennt ist. Durch die Vermischung des privaten und des gesetzlichen Systems in Deutschland entsteht doch überhaupt erst die Neiddiskussion. Und Engländer, die Privatkliniken und –ärzte nutzen, sind und bleiben immer Teil des NHS Systems, können also jederzeit die staatliche Infrastruktur nutzen! In Deutschland meint man immer final aus dem gesetzlichen System aussteigen zu müssen, was dazu führt, dass man eben lebenslang draußen bleibt. Ein Umstand der für viel Unmut sorgt und zwar mit Recht!
Ich glaube nicht, dass es das ideale System gibt, aber wenn man sich, so wie ich es seit 1 ½ Jahren tue, mit den europäischen Systemen beschäftigt, dann erkennt man in England einen Weg, der in Europa zu einem einheitlichen, gerechten und sozialen Gesundheitswesen führen kann.

Thorulf Müller
derKVProfi
19.10.2012

Für solche Sprüche ist Thorulf Müller bekannt. Was aufs erste unerhört tönt, ist immer der Ausgangspunkt eines kompetenten Kommentars zu einem aktuellen Thema unseres Gesundheitswesens. Thorulf Müller ist ein profunder Kenner der Szene. Sein Fachwissen fließt in neue Tools zur Optimierung des Beratu...

07/09/2012

A new way for health insurance in Germany for those left out...

"Can the EU provide me with a personal advantage?" Away from the regulars' tables some satisfying, positive answers are to be found. One of these was found by Neue KV GmbH, based in Schäftlarn near Munich, in its field of expertise, private health insurance. And these particular answers here are European private comprehensive health insurance.

The German legislation introduced compulsory insurance in 2009, with the worthy intention of creating nationwide health insurance cover. Current figures attest to the success of this step: According to the Federal Statistics Office, the number of people without health insurance in Germany fell from 196,000 to 137,000 people between 2007 and the end of 2011, representing a decrease of approximately 30 percent. However, compulsory insurance also has its negative side in the form of contribution arrears. The handling of statutory health insurance (GKV) and private health insurance (PKV) to separate defaulting contributors has become obsolete due to general compulsory insurance – with serious consequences.

Consequences for businesses and policyholders

"In the last year alone, contribution arrears within the statutory health insurance system (GKV) have risen by around 55 percent", reports the newsletter "krankenkassen direkt", on the 22nd of August. According to this, the outstanding amount in June 2012 was already at about €1.67 billion. The gap in private health insurance, which when measured according to the smaller number of policyholders, is even more dramatic at 550 million. The defaulter, however, also suffers: On the one hand, his or her medical care is reduced to minimal services for emergencies, pain and everything relating to pregnancy and birth. On the other hand, his or her economic situation is continuing to deteriorate, as the contribution arrears are subject to a certain amount of interest. Insurance companies are legally obliged to apply a default supplement in the amount of five percent from the second missed contribution.
The causes are as multifarious as the paths through life: for some, the business model has proven itself to be vulnerable; for others, what once appeared to be a favourable insurance tariff has shown itself to be deceptive – regardless of personal tragedies. Following efforts to find a solution, the Christian Democratic Union's spokesman on health, Jens Spahn, has demanded that the minimum statutory health insurance contribution for self-employed persons on low incomes be decreased. Despite the positive qualities of the German health insurance, the only way out of this malaise is a fundamental restructuring of the system. Or is it?

Not good Samaritans, rather authorized partners

Within the EU and the European Economic Area (EEA), as in Germany, health insurers are economically stable and have many years of expertise at their disposal. However, as they work on the basis of different insurance actuarial models, the contributions levied by the so-called EEA service providers are, in part, significantly more favourable to those of their German colleagues. Of course there are differences between the services offered, but here too the German control mechanisms have a role to play.
Essentially, "insurance companies based in a member state of the Economic Community and authorized within the health insurance segment" may also offer appropriate health insurance services in Germany. This is based on the response from the Federal Financial Services Supervisory Agency (BaFin) to an inquiry on the issue from the Bavarian State Parliament. Insofar as these services comply fully with the requirements under § 193 paragraph 3 of the German Insurance Act (VVG), foreign policyholders, as well as German, can fulfil the insurance obligation effective in Germany by concluding a health insurance policy with an "EEA service provider". Furthermore, what is important for all who are still entirely uninsured, the European health insurance does not demand any retroactive penalty contributions, which makes re-entry into a health insurance plan easier.

Broad spectrum of beneficiaries

Overall, this certainly has its charms. The number of competitors will increase, though presumably within limits, as each supplier must test in detail its prerequisites for the requires scope of service. Indirectly, even the German insurers and their customers will gain some relief due to the halt in growth of the contribution arrears mountain and the consequences this will have on the calculation of tariffs. However, the main beneficiaries will be those policyholders receiving insurance cover for affordable contributions in accordance with their income under the European private comprehensive health insurance. This serves to protect livelihoods (which in itself is good for one's health) and potentially opens up further opportunities, in relation to pensions for example. This should, therefore, be seen as a personal advantage thanks to the EU.

03/09/2012

Zu viele Menschen in Deutschland ohne volle Krankenversicherung!

August 2012: Über 500.000 Menschen in Deutschland haben keine vollständige Krankenversicherung!

Erst vor wenigen Tagen gab es eine Meldung des statistischen Bundesamtes: „Nur noch” rund 137.000 Menschen in Deutschland sind ganz ohne Krankenversicherung.

Nur noch? Die Betroffenen erleben einen permanenten Albtraum, aus dem ihnen das deutsche System leider keinen Ausweg bietet.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ganz aktuell, im August 2012, bekommen rund 150.000 Versicherte der Privaten Deutschen Krankenversicherungen nur noch eine Notversorgung oder die reduzierten Leistungen des sogenannten Basis-Tarifs, weil sie die “normalen” Beiträge nicht mehr zahlen können. Wurden doch in den letzten Jahren viele Selbständige mit “Billig-Tarifen” aus der zugestandenermaßen überproportional teuren gesetzlichen Krankenversicherung in die PKV gelockt.

Rund 1.6 Milliarden EUR an ausstehenden Beiträgen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen bedeuten zudem, dass nochmal rund 380.000 Menschen nur noch eine Notversorgung beanspruchen können, aber trotzdem weiter Schulden für volle Beiträge anhäufen.

Dieser Zustand ist für ein so wohlhabendes Land wie Deutschland unerträglich, so hört man aus allen politischen Lagern– und das mit guten Argumenten. Der Blick in die Schweiz oder die Niederlande zeigt, wie eine gute Gesundheitsversorgung für alle mit bezahlbaren Beiträgen gewährleistet werden kann. Und in allen anderen europäischen Mitgliedsstaaten gibt es eine Grund- oder Regelversorgung durch staatliche Systeme in der einen oder anderen Weise – nur in Deutschland nicht.

Wer den dringend gebotenen deutschen Systemwechsel nicht abwarten kann oder will, findet schon jetzt Lösungen durch private Krankenvollversicherungen von europäischen Anbietern. Diese sind aufgrund von EU-Richtlinien zum Vertrieb in Deutschland zugelassen und in der Regel geeignet, die Versicherungspflicht gemäß § 193 Abs. 3 VVG zu erfüllen. Leicht nachvollziehbar: Der deutsche Versicherungsmarkt war bislang nicht interessiert, diese Angebote publik zu machen. Aber von Ausländern, die nach Deutschland kommen, und von Konzernen, die ihre international tätigen deutschen Manager versichern wollen, werden sie bereits genutzt – es handelt sich also nicht um zweitklassige Versicherungen! Von der NEUE KV GmbH werden diese Versicherungen jetzt endlich einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt und angeboten.

Den Vollkasko-Leistungskatalog deutscher Gesellschaften bieten auch gute europäische Krankenversicherungen und sind dabei vor allem für jüngere Menschen noch erheblich günstiger, weil sie nach Art einer Schadensversicherung gerechnet werden. Aber anders als bei deutschen Krankenversicherungen gibt es sozusagen auch eine Gesundheits-Teilkasko. Dies ist günstig und leistet, wenn Sie wirklich krank sind, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Nicht alles, was deutsche Krankenversicherungen anbieten, macht immer Sinn oder ist überlebensnotwendig. Und das schönste Vollkasko-Angebot hilf keinem weiter, der es nicht bezahlen kann und auf eine Notversorgung herabgestuft wird.

Die NEUE KV GmbH bietet hier eine Alternative von renommierten und erfahrenen Krankenversicherungen aus den EU-Mitgliedsstaaten zu bezahlbaren Preisen – eine gute Lösung für viele, wenn auch sicher nicht für alle! Aber auf jeden Fall eine wichtige und notwendige Ergänzung zu den vorhandenen Angeboten der gesetzlichen und der deutschen privaten Krankenversicherungen….

Adresse

Schäftlarn
82069

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