Finanzgestalter

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Schon verrückt eigentlich 😄Du bist ein paar Tage raus aus Deutschland, hast mal Ruhe im Kopf, keine Nachrichten, kein tä...
28/05/2026

Schon verrückt eigentlich 😄

Du bist ein paar Tage raus aus Deutschland, hast mal Ruhe im Kopf, keine Nachrichten, kein tägliches Gemecker und plötzlich merkst du erst, wie angespannt hier mittlerweile eigentlich alles geworden ist.

Kaum wieder zuhause und direkt liest du wieder:
höhere Krankenkassenbeiträge, steigende Kosten, neue politische Diskussionen, teurere Finanzierungen, höhere Abgaben…

Und irgendwie zieht sich das mittlerweile durch alles.

Früher hast du Preissteigerungen kaum gemerkt.
Heute merkst du gefühlt jeden Brief, jede Rechnung und jeden Einkauf 😅

Und gefühlt wird jedes Jahr alles ein bisschen teurer — nur das Konto wächst irgendwie nicht mit.

Was ich gerade bei vielen echt beobachte:
Die Leute verdienen teilweise wirklich gutes Geld und trotzdem bleibt am Ende weniger übrig als noch vor paar Jahren.

Nicht weil alle plötzlich schlecht mit Geld umgehen.
Sondern weil sich das ganze Leben drumherum einfach brutal verteuert hat.

Genau deshalb hab ich aktuell noch mehr Bock, meine Kunden vernünftig aufzustellen.

Nicht dieses typische:
„Hier unterschreiben und wird schon.“

Sondern wirklich sauber planen.

Rücklagen haben.
Finanzierungen nicht komplett auf Kante nähen.
Früh Vermögen aufbauen.
Und nicht erst anfangen nachzudenken, wenn der Druck schon da ist.

Ich glaube ehrlich, dass genau das in den nächsten Jahren einen riesigen Unterschied machen wird.

Merkst du diese Entwicklung bei dir selbst eigentlich auch mittlerweile so krass? 😄

7 Tage Georgien … und ehrlich gesagt eins der spannendsten Länder, in denen ich bisher war 😄Die Straßen teilweise komple...
15/05/2026

7 Tage Georgien
… und ehrlich gesagt eins der spannendsten Länder, in denen ich bisher war 😄

Die Straßen teilweise komplett zerstört, auf der einen großen Hauptstraße gefühlt durchgehend Stau und trotzdem hatte das Land irgendwie seinen ganz eigenen Charme 😂

Die Menschen dort waren brutal freundlich und offen.
Die U-Bahn teilweise noch aus Sowjetzeiten, 60 Meter tief unter der Erde — alleine das war schon ein Erlebnis 😅

Und was ich vorher selbst nicht wusste:
Georgien gilt tatsächlich als Ursprung des Weins 🍷
Die erste Weinherstellung soll dort schon vor über 8.000 Jahren entstanden sein.

Dementsprechend gab’s natürlich auch einige Wein-Touren 😄
Und sagen wir mal so… die Georgier lieben Ihren Wein, demnach müssen auch viele probiert werden.

Hammer geil 😄

Warum ich überhaupt dort war?

Ich durfte den lieben Martin Dwars beim BNI vertreten und so kam eins zum anderen — also bin ich einfach mitgeflogen ✈️

Und am Ende wurde daraus deutlich mehr als einfach nur irgendeine Geschäftsreise.

Was ich wirklich cool fand:
Es ging erstaunlich wenig um Berufe oder darum, wer was macht.

Klar wusste jeder ungefähr den beruflichen Background des anderen.
Aber viel wichtiger war eher, wie jemand drauf ist, wofür er brennt und ob man sich einfach gut versteht.

Irgendwie war das alles ziemlich schnell vertraut.

Diese „Wasn das jetzt für ein Versicherungsfutzi oder Finanzierungsheini?“ Frage hat sich bei denen entweder nie gestellt — oder sie war einfach schnell egal 😄

Es ging mehr um gute Gespräche, gemeinsames Essen, Wein trinken, dumme Sprüche, Ideen spinnen und einfach eine gute Zeit miteinander zu haben 🍷

Und genau sowas bleibt am Ende hängen.
Nun sind die 7 Tage vorbei und es geht wieder an den PC.
Demnach; ab sofort wieder für euch im Einsatz 👍

Warst du eigentlich schon mal in Georgien? 😄

Ich war Dienstag auf der Münchener Makler Messe der Fonds Finanz und habe mich diesmal tatsächlich entschieden, von Hamb...
23/04/2026

Ich war Dienstag auf der Münchener Makler Messe der Fonds Finanz und habe mich diesmal tatsächlich entschieden, von Hamburg nach München zu fliegen ✈️ – ja, ich weiß… gerade jetzt mit Spritpreisen, Kerosinnot und allem, was man so hört 😅

Normalerweise wäre ich wahrscheinlich einfach in die Bahn gestiegen, aber diesmal habe ich es wirklich mal durchgerechnet und mir meinen Tag angeschaut:

08:00 Uhr los
09:30 Uhr am Flughafen
09:55 Uhr Boarding
11:20 Uhr Landung in München
12:15 Uhr im Hotel

Und bevor die Frage kommt, warum ich so „knapp“ am Flughafen war 😄
Hamburg ist da echt entspannt – die 1,5 Stunden Anfahrt sind locker machbar, Parkplatz vorher direkt am Terminal gebucht (2 Minuten Fußweg) und die priorisierte Sicherheitskontrolle kann man kostenlos für einen Zeitraum reservieren, was einfach Zeit und Stress spart 🙏

Am Ende war das für mich ein super entspannter Vormittag und ich war komplett ohne Hektik vor Ort.

Die Alternative?
Bahnfahren – laut Plan knapp 9 Stunden von Bahnhof zu Bahnhof…
wenn alles perfekt läuft, alle Sterne richtig stehen, ich am Vortag brav meinen Teller leer gegessen habe und natürlich kein Zug ausfällt oder sich verspätet 😄
Und mit meinem Auto fahre ich ungern 1.000km, bei den Spritpreisen.

Klingt erstmal wie eine „untypische“ Entscheidung, aber genau solche Momente zeigen ganz gut, dass das, was sich im ersten Moment richtig anfühlt, nicht automatisch die beste Lösung ist 😉

Und genau das sehe ich auch ständig in meiner Beratung, egal ob Finanzierung oder Versicherung, weil viele Entscheidungen einfach aus Gewohnheit getroffen werden, ohne wirklich sauber zu vergleichen

Und am Ende kommt dann oft genau der Satz:
„Hätte ich das mal vorher gewusst…“

Genau dafür bin ich da 😊
Ich rechne Dinge durch, vergleiche Optionen und helfe dir dabei, eine Entscheidung zu treffen, die nicht nur heute gut aussieht, sondern auch langfristig passt

Wenn du meinen Tag so siehst –
hättest du es anders gemacht? (Mal ohne Moralkeule)

Investmentfrühstück in Wismar.Ich bin nicht nur hier, um nett zu lächeln, Kaffee zu trinken und so zu tun, als würde ich...
13/04/2026

Investmentfrühstück in Wismar.

Ich bin nicht nur hier, um nett zu lächeln, Kaffee zu trinken und so zu tun, als würde ich ausschließlich netzwerken - na gut, vielleicht ein wenig. Ich bin hier, um zu klauen. Strategien, Gedanken, Sichtweisen. Ob Small Caps, Emerging Markets, Green Dividends oder regionale Ansätze – ich zieh mir das rein und nehme mir das, was funktioniert.

Ich berate selbst viel zu Fonds, ETFs und Einzelaktien – ob über fondsgebundene Rentenversicherungen, Basisrenten oder Sparpläne, abseits der Finanzierungen. Und genau deshalb geh ich da hin. Nicht weil ich alles weiß, sondern weil ich mir Input hole, den ich mir alleine so gar nicht geben würde.

Dieses „ich mach alles selbst und bin der krasseste“ ist halt kompletter Quatsch. Pablo Picasso hat gesagt: „Good artists copy, great artists steal.“ Und genau so ist es. Wer heute noch glaubt, er müsste alles selbst rausfinden, hat einfach unnötig einen Umweg.

Vor 12 Wochen war ich in Hamburg bei genau so einem Frühstück. Viel mitgenommen, einiges angepasst, manches einfach übernommen. Ergebnis: Meine Portfoliodividende ist seitdem um ca. 40% gestiegen. Trotz Markt, trotz Unsicherheit.

Ich kopiere nicht blind. Ich verstehe, bau es für mich um und setz es um – für meine Kunden und mein eigenes Depot.

Und jetzt mal wirklich ehrlich:
Warum tun so viele immer noch so, als wäre „alles selbst rausfinden“ irgendwie schlau…

…statt sich einfach bei Leuten zu bedienen, die es schon besser machen? 😄

Nicht jeder produktive Moment hat WLAN.Wenn ich mir manche Kalender anschaue, frage ich mich ehrlich, wann diese Leute e...
09/03/2026

Nicht jeder produktive Moment hat WLAN.

Wenn ich mir manche Kalender anschaue, frage ich mich ehrlich, wann diese Leute eigentlich noch leben.
Meeting.
Call.
Meeting.
Call.
„Kurz noch einen Termin reinquetschen.“

Und dann wird das Ganze auch noch auf LinkedIn und Instagram gefeiert, als wäre ein komplett zugemüllter Kalender der Beweis für Erfolg.

Aber mal Tacheles:
Für mich sieht das eher nach perfekt organisiertem Burnout aus.
Dieses ganze „In deinen Zwanzigern musst du Gas geben“-Mantra hört man überall.
Early mornings. Hustle. Grind. 5-AM-Club. 12-Stunden-Tage.
„Sortiere deine Freunde aus, du brauchst Closingtermine, keine Bierabende.“

Klingt geil im Podcast.
Funktioniert nur für viele nicht besonders lange.
Du kannst mit 25 jeden Tag durchziehen, jeden Termin mitnehmen und jeden Call machen — und mit 30 komplett ausgebrannt sein.

Glückwunsch.
Der Kalender war wenigstens voll.

Oder du arbeitest einfach effizienter. Weniger Meetings, mehr Fokus, klarere Entscheidungen. Und vielleicht auch mehr Leben neben der Arbeit.

Bruno erinnert mich regelmäßig daran. 🐶
Dem sind Zinssätze, Finanzierungsmodelle oder Hustle-Quotes komplett egal. Der will einfach raus.
Und genau draußen passiert oft mehr Klarheit als in fünf Calls hintereinander.

Gut, manchmal geht mir der Kleine auch kurz auf den Sack — zum Beispiel wenn wieder Hunde angerannt kommen, deren Besitzer offensichtlich noch nie etwas vom Wort Erziehung gehört haben. Dann brennt kurz die Luft. Aber ehrlich gesagt kann Bruno dafür nichts. Die Verantwortung liegt meistens am anderen Ende der Leine.

Ist im Business übrigens ähnlich.

Viele rennen von Termin zu Termin und nennen das Produktivität.
Dabei ist es oft einfach nur beschäftigt aussehen.

Für mich bedeutet Erfolg jedenfalls nicht, dass mein Kalender aussieht wie ein Tetris-Spiel auf Endlevel.

Erfolg heißt, ein Leben zu haben, das sich auch nach Leben anfühlt.

Und manchmal heißt das eben auch:
Laptop zu.
Rausgehen.
Kein WLAN.

Jetzt mal ehrlich:
Feiern wir volle Kalender wirklich, weil sie produktiv machen — oder weil viele glauben, dass viele Termine automatisch viel Umsatz bedeuten?

KI-Hintergründe, Weichzeichner und Headsets machen digitale Beratung oft unpersönlicher, als sie sein müsste.Klingt erst...
17/02/2026

KI-Hintergründe, Weichzeichner und Headsets machen digitale Beratung oft unpersönlicher, als sie sein müsste.

Klingt erstmal hart — ist aber meine Erfahrung. 🤷‍♂️

In digitalen Gesprächen entscheidet die Psyche innerhalb weniger Sekunden, ob Nähe entsteht oder Distanz.
Unser Gehirn scannt unbewusst die Umgebung: Ist das echt? Ist das sicher? Kann ich mich hier öffnen?

Räume spielen dabei eine größere Rolle, als man denkt.
Ein echter Hintergrund gibt Orientierung. Er macht Menschen greifbar.
Ein künstlicher oder verschwommener Hintergrund nimmt genau das weg. Das Gespräch wirkt schnell wie eine Präsentation — nicht wie ein Austausch.

Man merkt das selten bewusst.
Aber viele bleiben automatisch sachlicher, vorsichtiger, weniger offen. Die Distanz bleibt bestehen.

Das habe ich schon vor Jahren gemerkt, als ich als Werkstudent im Project Management Office bei einer großen Personalvermittlerbude war.
In Meetings hatten gefühlt alle eingefügte Büros oder Blur an. Sah professionell aus — fühlte sich aber erstaunlich distanzierter und schnelllebiger an.
Wenig Raum für echte Gespräche, viel Tempo, viele To-dos. Alles funktional, aber irgendwie unpersönlich. 👀
Damals konnte ich es nicht richtig greifen, heute verstehe ich besser, was da psychologisch passiert ist.

Gerade in meinem Bereich ist das aber wirklich entscheidend.
Wenn es um Existenzen geht, um Finanzierungen im hohen sechsstelligen Bereich oder langfristige Absicherungen, sprechen Menschen nicht nur über Zahlen.
Sie sprechen über Zukunft, Sicherheit und oft auch über Sorgen. Dafür braucht es Vertrauen — und Vertrauen entsteht nicht in einer perfekten Kulisse.

Der Psychologe Carl Rogers hat einmal gesagt:
„Was am persönlichsten ist, ist oft auch das Allgemeinste.“

Menschen öffnen sich, wenn sie das Gefühl haben, einem echten Gegenüber zu sitzen — nicht einer Rolle.

Deshalb habe ich mir bewusst einen Hintergrund in meinem Büro geschaffen, der echt ist.
Mein Stil, mein Raum — und meistens liegt auch Bruno irgendwo rum 🐶
Das nimmt Spannung raus. Gespräche werden ruhiger und ehrlicher.

Und ja: Für mich gehört auch dazu, kein Headset zu tragen. 🎧❌
Mikrofon und Lautsprecher statt Stimme direkt im Ohr.
Mit Headset fühlt sich ein Gespräch schnell technisch an, als wäre ich beim Telefonanbieter in der Hotline gelandet.

Am Ende ersetzt kein Hintergrund Kompetenz.
Aber er beeinflusst stark, wie Vertrauen entsteht und wie offen Menschen sprechen.

Vielleicht bin ich damit nicht im Trend.
Aber gerade weil heute so viel künstlich wirkt, halte ich Echtheit für unterschätzt. 🙂

Wie seht ihr das?
Echter Raum oder perfekte Kulisse?


Neues Teammitglied bei Finanzgestalter 🐶Darf ich vorstellen: Bruno.Seit fast taggenau zwei Wochen Teil des Teams – ab he...
02/02/2026

Neues Teammitglied bei Finanzgestalter 🐶

Darf ich vorstellen: Bruno.
Seit fast taggenau zwei Wochen Teil des Teams – ab heute offiziell Junghund (16 Wochen),
benimmt sich aber weiterhin wie ein Welpe. 😄

Er kommt aus einem Tierheim in Portugal.
Für ihn also erstmal eine ordentliche Klatsche:
von 17 Grad und Sonne direkt ins schöne Mecklenburg-Vorpommern –
heute -10 Grad, gefühlt -19. ❄️🥶

Aktueller Stand:
🐾 13,5 kg
🐾 sehr selbstbewusst
🐾 wenig Gefahreneinschätzung
🐾 extrem überzeugt von sich selbst

Warum ich auf dem Bild etwas böse gucke?
Ganz einfach:
Er hat schon wieder einen Schrank angeknabbert
und einen Teppich zum Spieleparadies erklärt –
inklusive Fäden rausziehen und anschließend genüsslich drauf rumtrampeln. 🫠

Während ich noch über Prozesse, Termine und Verantwortung nachdenke,
sitzt er da wie:
„Entspann dich, diggi. Mach mal Piano, alles cool.“ 😎

Seine Aufgaben im Team:
– Chaos stiften
– kurze Pausen erzwingen
– andere Hunde anbellen (= knurrende Leads für mich 📣)
– langfristig vermutlich die „bösen Kunden“ fernhalten 💪🐕

Und ganz ehrlich:
Ich mache zwar Versicherungen – nicht wenige.
Aber über Hundeversicherungen habe ich mir bisher erstaunlich wenig Gedanken gemacht.
Auch kaum Kunden in dem Bereich gehabt.
Stand ehrlich gesagt nicht auf meiner 2026er Bingo-Liste. 😄

Tja. Jetzt schon.

Onboarding läuft.
Gehalt: Leckerlis.
Homeoffice: dauerhaft.

Willkommen im Team, Bruno. 🐾

Mal kurz weg. Mal wieder bei mir.Dienstag zurück aus Málaga.6 Tage weg mit einem sehr, sehr tollen und engen Freund.Wer ...
16/01/2026

Mal kurz weg. Mal wieder bei mir.

Dienstag zurück aus Málaga.
6 Tage weg mit einem sehr, sehr tollen und engen Freund.

Wer mich kennt und mich schon länger verfolgt, weiß:
Málaga ist für mich sowas wie ein zweites Zuhause.
2025 war ich bereits rund 12 Wochen dort – und trotzdem kann ich mich weder an der Stadt noch an den Sonnenuntergängen sattsehen. 🌅

Gute Stimmung, ehrliche Gespräche, Bierchen, spanische Bars, Tapas
und genau dieses Tempo, das einen automatisch runterholt.

Man sieht mir die Müdigkeit vielleicht an – passt aber ganz gut.
Denn wenn ich ehrlich bin: Das letzte Jahr war heftig.

Gefühlt habe ich nur für die Arbeit gelebt.
Kein klassisches 9-to-5.
Eher 07:00 bis 00:00, fast täglich.
Sonntags dann „nur“ 4–5 Stunden weniger.

Viel Verantwortung, viel Druck, viele Entscheidungen.
Und irgendwann merkt man, dass nicht nur der Körper müde wird,
sondern dass auch die Psyche leise ihren Tribut fordert.

In Málaga habe ich mich zum ersten Mal seit Langem richtig darüber gefreut,
nicht erreichbar zu sein.
Nicht sofort zu antworten.
Einfach mal Mensch zu sein und nicht nur Funktion.
Auch wenn sich das irgendwie falsch anfühlt, Nachrichten ungelesen zu lassen.
Triggert mich ein wenig, aber was soll's.

Das hat wirklich verdammt gutgetan.
Kopf freier, Gedanken sortierter, Energie kommt langsam zurück.

Jetzt geht’s aber auch wieder los:
👉 Mietersuche für eine der beiden Wohnungen, die ich gekauft habe
👉 offizielle Übergabe nächste Woche
👉 Umzug ins eigene Haus
👉 und ein neuer Hundi wird Teil von Finanzgestalter 🐶

Genug Bewegung, genug Veränderung – und genug Gründe, sich wieder zu freuen.

Vollgas kommt wieder.
Aber diesmal bewusster.
…nach dem Umzug. Und wenn der Rücken auch wieder mitspielt. 😄

Seriosität als Versicherungs- & Finanzierungsvermittler – eine Frage der Kleidung?Letzte Woche im Pulli und Cap beim Not...
19/12/2025

Seriosität als Versicherungs- & Finanzierungsvermittler – eine Frage der Kleidung?

Letzte Woche im Pulli und Cap beim Notar.
Zweite Immobilie fixiert, Grundschuld für die Bank eingetragen. ✔️

Kompetenz am Outfit festzumachen, halte ich für den falschen Maßstab.
Ich arbeite häufig im Polo, selten im Hemd – ganz bewusst. Hemd oder Sakko trage ich bei ausgewählten Terminen, wenn es zum Anlass passt, nicht aus Erwartungshaltung heraus.

Der klassische Business-Look ist in vielen Bereichen überhöht worden. Daher kam der "Business-Casual-Look". Aber ist der zeitgemäß?
Er ist nicht grundsätzlich falsch, wird aber oft automatisch mit Seriosität gleichgesetzt – obwohl am Ende andere Faktoren entscheidend sind.

Auf Social Media sieht man oft ein anderes Bild:
Dickes Auto, teure Uhren, perfekt inszenierte Auftritte – als würde sich Fachwissen daran messen lassen.
Für mich ist das der falsche Maßstab.

Wissen strahlt man aus –
durch Argumente, durch Struktur, durch Verantwortung und durch Ergebnisse.
Nicht durch Kleidung oder Wertgegenstände. Auch wenn jeder Seriosität für sich anders definiert.

Erst kürzlich hatte ich ein Erstgespräch über 850.000,00€ Darlehenssumme.
Der Kunde saß im T-Shirt, ich im Pulli.
Ergebnis: ein starkes Gespräch, ein richtig gutes Du-Verhältnis und Beratung auf Augenhöhe. Ob es eine Rolle spielte wie wir da saßen? Nö. Hauptsache die Kamera war gut ausgerichtet und der Bildschirm wurde geteilt.

Natürlich gibt es Situationen, in denen ein formelleres Auftreten sinnvoll ist.
Menschen oder Kompetenz allein wegen Pulli, Polo oder Cap – oder wegen fehlender Statussymbole – in Schubladen zu stecken, ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß.

Wie seht ihr das? Zählt für euch das Outfit – oder am Ende doch die Substanz?
Leistet Ihr mehr, wenn Ihr euch "besser" kleidet?

✨ Aufrichtigkeit vor Antrieb – und warum ich Einladungen wie diese schätze ⚽️Ich durfte gemeinsam mit der BarmeniaGothae...
11/12/2025

✨ Aufrichtigkeit vor Antrieb – und warum ich Einladungen wie diese schätze ⚽️

Ich durfte gemeinsam mit der BarmeniaGothaer erneut ein Spiel im VIP-Bereich besuchen – nach Leverkusen vs. PSG jetzt schon das zweite große Erlebnis dieser Art. Und ich möchte dazu etwas offen sagen, weil solche Themen im Außen oft missverstanden werden.

Viele denken, solche Einladungen würden automatisch bedeuten, dass man „nur noch die eine Gesellschaft“ bevorzugt oder sich davon in Entscheidungen leiten lässt.
Das ist nicht mein Anspruch – und das wird es auch nie sein.

Für mich steht Aufrichtigkeit im Mittelpunkt:
Ich empfehle nur Tarife und Gesellschaften, die wirklich zum Kunden passen. Punkt.

Warum freue ich mich dann über Einladungen wie diese?
Weil die Barmenia in vielen Bereichen – besonders in der PKV (Privaten Krankenversicherung) – einfach stark ist. Kompetent, modern, kundenorientiert. Und wenn eine Gesellschaft in den Sparten, in denen sie herausragend ist, tolle Arbeit leistet, dann nehme ich solche Gesten auch gerne an.

Es geht nicht um „Antrieb“ oder eine versteckte Motivation.
Es geht darum, mit Maklern, Prüfern, Betreuern und selbst Vertretern vor Ort in Austausch zu gehen – über Fachliches, über Markttrends, über Erfahrungen. Mit Argumenten, die sowohl fachlich überzeugen als auch menschlich Spaß machen.

Finanzierungen sind das eine.
Versicherungen sind jedoch oft der entscheidende Faktor für langfristige Stabilität und Sicherheit. Genau deshalb ist es wichtig, mit starken Gesellschaften zusammenzuarbeiten – unabhängig von Events oder Einladungen.

Danke an die BarmeniaGothaer, Danke an Marius Funcke für einen großartigen Abend – besonders zum entscheidenden 2:2 in den letzten Minuten. 🙌⚽️

P.S.: Ja, man sieht’s wahrscheinlich: Die letzten Wochen und Monate waren intensiv.

10 Kilo drauf,
Augenringe,
ein paar Falten mehr,
Gesicht fülliger – alles dabei.

Aber genau deshalb: 2026 spielt meine Gesundheit wieder in Champions League und nicht mehr Kreisliga D.
Die Richtung ist klar, und der Fokus auch. 🔥


Adresse

Ulmenstraße 29
Rostock
18057

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 17:00
Sonntag 09:00 - 12:00

Telefon

+4917643220483

Webseite

https://www.provenexpert.com/de-de/paul-beranek/

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