29/08/2025
🦌🦌🚗 Die gefährlichsten Zeiten für Wildunfälle sind am Abend und in den frühen Morgenstunden, weil größere Tiere wie Hirsche, Rehe und Wildschweine dann zwischen Wald und Feldern hin- und herwechseln.
Gerade, wenn im Spätsommer die Sonne abends oder morgens tief steht, kann es mitunter schwer sein, die Tiere rechtzeitig zu erblicken.
☝️Achten Sie deshalb auf Verkehrsschilder, die vor Wildwechsel warnen.
Verlangsamen Sie Ihre Geschwindigkeit in diesen markierten Gebieten, damit Ihnen genug Platz zum Bremsen bleibt. Achten Sie auf die Umgebung - solange gute Sicht besteht, sind Gruppen von Wild oft schon von Weitem zu sehen.
Achtung: Auch wenn die Herde schon vorbei ist, können noch Nachzügler kommen. Gehen Sie also immer davon aus, dass noch mehrere Tiere folgen, wenn Sie ein Tier auf der Straße gesehen haben. Fahren Sie dann sehr langsam weiter.
Je schneller Sie sind, desto eher werden Sie von kreuzendem Wild überrascht. Doch wilde Ausweichbewegungen bei hoher Geschwindigkeit sollten unbedingt vermieden werden - oft genug kommen Fahrzeuge dabei von der Straße ab. Bremsen und geradeaus steuern!
Wenn Ihr Fernlicht nachts ein Tier auf der Straße erfasst, blenden Sie sofort ab, da Sie sonst das Tier blenden. Bremsen Sie möglichst kontrolliert und vertreiben Sie Tiere mit der Hupe.
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