05/06/2026
Der Albtraum im Mai 2026: Warum deine IT fehlerfrei sein kann und du trotzdem für einen Hackerangriff zahlst. 💻💥
Hallo zusammen, hier ist euer Versicherungsfuzzi Andreas.
Ich erlebe es in Gesprächen mit Ärzten, Therapeuten und lokalen Unternehmern täglich: „Andreas, warum soll ich Geld für Cyberschutz ausgeben? Ich habe ein IT-Unternehmen, das meine Firewall pflegt.“
Schön und gut. Aber was ist mit deinen Dienstleistern? 🏢
Der aktuelle Fall des Unimed-Hacks zeigt die harte Realität: Über 100.000 sensible Patientendaten wurden über einen externen Abrechnungsdienstleister gestohlen. Die Praxen selbst waren sicher – haften müssen sie trotzdem. Warum? Weil du laut DSGVO die Verantwortung für die Daten nicht einfach abgeben kannst, wenn du sie weiterleitest.
Wenn die Daten weg sind, fordern Patienten Schadensersatz. Und das kann dich ohne Absicherung Kopf und Kragen kosten.
Was kannst du tun? Du brauchst zwingend einen schriftlichen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit jedem Partner und eine Cyberversicherung, die eine sogenannte Supply-Chain-Deckung beinhaltet. Nur so bist du geschützt, wenn die Schwachstelle außerhalb deiner Praxis liegt.
Günstiger als das Risiko ist es allemal: Für kleine Praxen gibt es soliden Schutz schon für 500 bis 1.500 Euro im Jahr.
Schreib mir eine kurze Nachricht oder kommentiere mit „CYBER“, und ich lasse dir meinen kostenlosen Leitfaden zukommen, damit du deine Praxis Schritt für Schritt absichern kannst.
Euer
Versicherungsfuzzi
Andreas