Dieter Beyer

Dieter Beyer IAB-Investitionen | Konzeptberatung | Vermögensaufbau

Was der Wachstumsbeschleuniger 2025 für IAB-Investoren bedeutet — konkret.Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom Juni 20...
26/07/2026

Was der Wachstumsbeschleuniger 2025 für IAB-Investoren bedeutet — konkret.

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom Juni 2025 hat die Spielregeln beim Kauf von Wirtschaftsgütern verändert.
Aus meiner Sicht grundlegend — und erheblich für die, die es richtig nutzen wollen.

Was sich geändert hat:
Anstelle 1. IAB mit Sonder-AFA + lineare AFA geht jetzt auch 2. degressiv mit z.B. 3 x 30 %.
Beim IAB: Die Sonder-AfA nach § 7g Abs. 5 EStG beträgt für nach dem 31. Dezember 2023 angeschaffte Wirtschaftsgüter bis zu 40 Prozent — statt früher 20 Prozent.
Das erhöht den Abschreibungseffekt in der Startphase.

Dazu kommt die lineare Abschreibung im Anschluss, was die Gewinne reduziert.
Der Investitionsbooster mit 3x30% , den der Gesetzgeber bewusst eingebaut hat, gibt die Möglichkeit, mit 30 % degressiv im Investitionsjahr zu starten.
Also sofort Jetzt, und nicht rückwirkend.

Was das für die Planung bedeutet:
Es gibt jetzt 2 mögliche Investitionsphasen:
Eine rückwirkende und eine jetzt startende.
Wer das nutzt, kann doppelt profitieren.

Hast du die neue Regelung bereits in deine Investitionsplanung einbezogen?

Er hat das Whitepaper gelesen. Und eine Frage gestellt, die mich überrascht hat.Bernd hatte das Whitepaper heruntergelad...
25/07/2026

Er hat das Whitepaper gelesen. Und eine Frage gestellt, die mich überrascht hat.

Bernd hatte das Whitepaper heruntergeladen — nach dem Hinweis seines Steuerberaters.
Zwei Tage später schrieb er mir eine Nachricht.

Nicht: Ich bin interessiert.
Nicht: Was kostet das?
Sondern: Warum ist das Produkt deutsch?

Das war die Frage.
Nicht nach der Rendite.
Nicht nach dem Steuereffekt.
Nach dem Ursprung.

Wer solche Fragen stellt, denkt richtig.
Und ich habe sie ehrlich beantwortet.
Ein Batteriespeicher als IAB-Investment ist ein steuerlich relevantes mobilies Wirtschaftsgut.
Es muss einer Betriebsprüfung standhalten — technisch, dokumentarisch und wirtschaftlich.

Ein Produkt mit ausländischer Software, ausländischer Fertigung und ohne deutsches Patent kann in diesem Kontext ein Problem haben:
Die Softwarehoheit liegt nicht in Deutschland.
Wartung, Ersatzteile, Reaktionszeiten im Servicefall — all das ist schwerer kontrollierbar.

Der einzige deutsche Hersteller mit TÜV-Zertifizierung, deutschem Patent und deutscher Software ist nicht aus Nationalismus relevant.
Er ist relevant, weil er die einzige Grundlage bietet, auf der eine saubere IAB-konforme Investitionsabsicht mit richtiger Dokumentation gemäß § 7g EStG steuerrechtlich wirklich standhält.

Bernd hat nach dieser Antwort ein Gespräch vereinbart.
Nicht weil ich ihn überredet hatte. Sondern weil die Antwort substanziell war.

Nächste Woche:
Das erste Gespräch.
Was Bernd mitgebracht hat — und was er nicht erwartet hatte.

Was wäre für dich die eine Frage, deren ehrliche Beantwortung dein Vertrauen in einen Berater sofort steigern würde?

Was ein Sportler über Struktur weiß, wozu die meisten Berater nie fragen.Ich komme aus dem Leistungssport. Das hat mich ...
24/07/2026

Was ein Sportler über Struktur weiß, wozu die meisten Berater nie fragen.

Ich komme aus dem Leistungssport.
Das hat mich geprägt — nicht immer positiv fürs Business, aber nachhaltig persönlich.

Im Sport gibt es eine Wahrheit, die ich lange gebraucht habe, um sie auf das Unternehmertum zu übertragen:
Der Plan entscheidet.
Nicht das Training allein.
Nicht der Wille.
Sondern der Plan, der beides zum Ziel hin kanalisiert.

Ein Läufer, der täglich trainiert ohne Periodisierung, ohne Ziel Wettkampf, ohne Erholungsplanung, brennt sich aus.
Ein Unternehmer, der jeden Monat hart arbeitet ohne Struktur, ohne Steuerplanung, ohne langfristige Investition Logik, macht dasselbe — nur langsamer.

Was mich heute von vielen in meiner Branche unterscheidet, ist nicht das Produktwissen.
Es ist die Fähigkeit, eine Gesamtstruktur zu sehen — und nicht nur einzelne Instrumente.

Ein IAB allein ist ein Werkzeug.
Kombiniert mit einem Versorgungswerk, einer Denkmalimmobilie und einer klaren Liquiditätsplanung und Steuerstruktur ist er Teil eines Systems.
Ein System, das sich selbst trägt.
Das in schlechten Jahren Puffer hat.
Das in guten Jahren aufbaut.
Das langfristig hält, was kurzfristig angelegt wurde.

Das ist der Unterschied zwischen Begeisterung und Mechanik.
Und Mechanik, die funktioniert, braucht keine Begeisterung.
Sie braucht nur Konsequenz.

Sie hatte eine Denkmalimmobilie. Ohne die eine entscheidende Bescheinigung.Gabriele ist Unternehmerin, Gesundheitsbranch...
22/07/2026

Sie hatte eine Denkmalimmobilie. Ohne die eine entscheidende Bescheinigung.

Gabriele ist Unternehmerin, Gesundheitsbranche, hohes Einkommen. Sie hatte vor einigen Jahren in eine Denkmalimmobilie investiert — über einen Anbieter, den ihr ein Bekannter empfohlen hatte.

Das Objekt war schön.
Die Lage war gut.
Die Zahlen klangen überzeugend.

Was sie nicht geprüft hatte — weil niemand sie darauf hingewiesen hatte — war der Status der § 7i-Bescheinigung zum Zeitpunkt ihres Kaufvertragsabschlusses.
Die Bescheinigung lag nicht vor.
Sie war zugesagt.
Sie sollte folgen.

Sie folgte nicht — zumindest nicht in der Form, die das Finanzamt anerkannt hätte. Die Sanierungsmaßnahmen wurden nachträglich in Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand aufgeteilt.
Ein Teil wurde nicht anerkannt.

Die steuerliche Wirkung war deutlich geringer als geplant.
Das Finanzamt ließ nicht mit sich reden — denn die Grundlage des Steuervorteils war nicht gesichert gewesen.

Was ich seitdem bei jedem Gespräch über Denkmalimmobilien sage:
Die § 7i-Bescheinigung muss vor Kaufvertragsabschluss vorliegen.
Nicht danach.
Nicht zugesagt.
Vorliegend.

Wir bieten ausschließlich Objekte an, bei denen diese Bedingung erfüllt ist.
Das ist keine Präferenz.
Es ist die Grundvoraussetzung.

Hast du bei deinem letzten Investment den Unterschied zwischen zugesagter und erteilter Bescheinigung geprüft?

Warum ich nie wieder einen Kunden nehme, bevor ich seine Situation kenne.Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit. Ist ...
20/07/2026

Warum ich nie wieder einen Kunden nehme, bevor ich seine Situation kenne.

Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit.
Ist es nicht.
In der Finanzbranche ist der Standard umgekehrt:
Produkt zuerst, Situation irgendwann.
Der Berater hat etwas zu verkaufen — und er findet Argumente, warum es zu fast jeder Situation passt.

Ich habe 10, 15 Jahre selbst so gemacht.
Früher.
Und ich habe die Konsequenzen erlebt.
Kunden, die in Produkte investiert hatten, die nicht zu ihrem Zeithorizont passten.
Die ihre Liquidität falsch eingeschätzt haben.
Sie dachten, ihr Steuerberater wäre einverstanden — ohne es je gemeinsam besprochen zu haben.

Der Schaden war jeweils real.
Nicht immer finanziell.
Aber immer an dem, was in der Finanzbranche am seltensten entsteht und am schwersten zurückgewonnen wird: Vertrauen.

Heute ist mein erster Schritt immer eine Analyse.
Welche Einkunftsarten?
Welcher Steuersatz?
Welcher Zeithorizont?
Was ist dokumentiert, was fehlt?

Und dann — bevor irgendetwas entschieden wird — das Gespräch mit dem Steuerberater des Kunden.
Gemeinsam gehen wir die Grundlagen durch.
Er kennt die Geschichte.
Ich kenne die Instrumente und Objekte.
Zusammen entsteht das Bild, das eine gute Entscheidung trägt.
Erst danach mache ich einen Vorschlag.

Manchmal lautet der:
Das passt gerade nicht.
Wartet noch ein Jahr.
Das kostet kurzfristig einen Abschluss.
Langfristig kostet das Gegenteil alles.

Wann hast du das letzte Mal von einem Berater gehört:
Das passt gerade nicht zu deiner Situation?

Was Customer Happiness in der Finanzbranche bedeutet — und warum die meisten es nicht leben.In der Finanzbranche endet B...
19/07/2026

Was Customer Happiness in der Finanzbranche bedeutet — und warum die meisten es nicht leben.

In der Finanzbranche endet Betreuung meist mit dem Abschluss.
Der Berater hat verkauft, die Provision ist geflossen, der nächste Kunde wartet.
Was danach passiert — ob das Investment hält, ob Fragen entstehen, ob der Steuerberater weitere Unterlagen braucht — interessiert strukturell niemanden.

Das ist nicht Bosheit.
Es ist Systemlogik.
Bei Provident ist das anders strukturiert.
Nicht als Versprechen, sondern als Prozess.

Alle acht Wochen ruft unsere Customer-Happiness-Managerin aktiv an — nicht um etwas zu verkaufen, sondern um zu prüfen, ob alles läuft.
Ob der Steuerberater alle Unterlagen hat.
Ob technische Fragen entstanden sind.
Ob sich die persönliche Situation des Kunden verändert hat.

Das klingt selbstverständlich.
Ist es nicht.

Was das in der Praxis bedeutet:
Probleme werden gelöst, bevor sie eskalieren.
Steuerberater bekommen Antworten, bevor sie Einspruch einlegen.

Kunden erleben, dass jemand noch da ist — nach dem Abschluss.
Für Ärzte, Radiologen und Steuerberater als Kunden ist das besonders relevant. Diese Menschen haben wenig Zeit und hohen Anspruch.
Sie wollen nicht suchen müssen — sie wollen einen Ansprechpartner, der sich meldet.
Betreuung ist kein Mehrwert.
Sie ist Grundvoraussetzung.

Wie erreichbar ist dein Berater — nicht vor dem Abschluss, sondern danach?

Er hat meinen Post gelesen. Und ihn sofort weggeklickt.Bernd führt ein Maschinenbauunternehmen. 45 Mitarbeiter, 280.000 ...
18/07/2026

Er hat meinen Post gelesen. Und ihn sofort weggeklickt.

Bernd führt ein Maschinenbauunternehmen.
45 Mitarbeiter, 280.000 Euro zu versteuerndes Einkommen, seit Jahren solide aufgestellt.

Er ist nicht der Typ, der auf LinkedIn viel Zeit verbringt.
Aber an einem Dienstagmorgen, zwischen zwei Terminen, ist ihm ein Post aufgefallen.
Über den IAB.
Über Batteriespeicher.
Über die Frage, warum Steuern keine feststehende Größe sind.

Er hat ihn gelesen.
Und weggeklickt.
Nicht weil der Inhalt falsch war.
Sondern weil er das Muster kannte.

Finanzbranche macht Versprechen.
Finanzbranche verkauft Produkte.
Am Ende steht ein Abschluss — nicht ein Fundament.

Bernd hat das selbst erlebt.
Vor Jahren hatte ihm jemand eine Beteiligungskonstruktion verkauft, die steuerlich und wirtschaftlich nicht das gehalten hatte, was versprochen worden war.
Der Berater war verschwunden.
Der Schaden war geblieben.

Was ihn trotzdem dazu gebracht hat, zwei Wochen später das Whitepaper herunterzuladen, war kein neuer Post.

Es war ein Anruf — von seinem Steuerberater, der ihm von einem Mandanten erzählt hatte, der dasselbe Modell genutzt und konkrete Zahlen genannt hatte.
Vertrauen entsteht nicht durch Inhalte.
Es entsteht durch Menschen, denen man vertraut.

Nächste Woche:
Was Bernd im Whitepaper gelesen hat — und welche Frage er danach gestellt hat.

Was wäre für dich der Auslöser, um ein Thema ernsthaft weiterzuverfolgen, das du zunächst weggeklickt hast?

Was Liquidität wirklich bedeutet — und warum die meisten Unternehmer sie falsch messen.Ich frage in fast jedem Erstgespr...
17/07/2026

Was Liquidität wirklich bedeutet — und warum die meisten Unternehmer sie falsch messen.

Ich frage in fast jedem Erstgespräch: Wie viel Eigenkapital könnten Sie innerhalb von zwei Wochen bewegen?
Die Antworten überraschen mich jedes Mal.
Nicht weil sie niedrig wären.
Sondern weil die meisten Menschen diese Frage noch nicht sonderlich oft gestellt bekommen haben.

Liquidität ist nicht das, was auf dem Konto steht.
Liquidität ist Verfügbarkeit zum richtigen Zeitpunkt.
Ein Unternehmer mit 500.000 Euro auf dem Geschäftskonto kann illiquide sein — wenn dieses Geld gebunden, falsch strukturiert oder steuerlich nicht sauber zugeordnet ist.

Gleichzeitig kann jemand mit einem Bruchteil davon hochgradig handlungsfähig sein — wenn er weiß, was kurzfristig beweglich ist, was mittelfristig verfügbar wird und was langfristig gebunden bleibt.

Diese Unterscheidung ist für Investitionsentscheidungen entscheidend.
Wer seinen Liquiditätshorizont nicht kennt, trifft Entscheidungen unter Druck — oder gar nicht.

Ich erlebe regelmäßig, dass gute Investitionsmöglichkeiten verpasst werden — nicht weil das Geld fehlt, sondern weil die Struktur fehlt, um es rechtzeitig zu bewegen.

Ein Batteriespeicher-Projekt mit 20 verfügbaren Slots wartet nicht auf den Unternehmer, der drei Wochen braucht, um sein Kapital zu klären.

Liquidität bedeutet Handlungsfähigkeit. Und Handlungsfähigkeit entsteht nicht spontan — sie wird gebaut.

Sein Steuerberater hat Nein gesagt. Das Investment war trotzdem richtig.Ralf ist Unternehmer, Dienstleistungsbranche, gu...
15/07/2026

Sein Steuerberater hat Nein gesagt. Das Investment war trotzdem richtig.

Ralf ist Unternehmer, Dienstleistungsbranche, gutes Einkommen.
Als er seinem Steuerberater von einem geplanten Batteriespeicher-Investment erzählte, war die Antwort klar:
Kenne ich nicht. Mache ich nicht. Würde ich nicht empfehlen.

Ralf hat das Investment daraufhin nicht gemacht.
Ein Jahr lang.
Was ihn schließlich dazu gebracht hat, das Thema nochmals anzusehen, war ein Gespräch mit einem Geschäftspartner — der genau dieses Investment gemacht hatte, dessen Steuerberater die Unterlagen geprüft hatte und grünes Licht gegeben hatte.

Was war der Unterschied?
Nicht das Investment.
Nicht der Steuerberater.
Es waren die Unterlagen.

Ralfs Steuerberater hatte ein pauschales Nein gegeben — ohne vollständige Produktdokumentation, ohne technische Beschreibung, ohne die IAB-konforme Investitionsabsicht gemäß § 7g EStG vor Augen zu haben.

Sein Geschäftspartner hatte seinem Steuerberater alles mitgegeben: technische Zertifizierung, Standortzusage, Netzversorgungszusage, vollständige Dokumentation.

Ich sage nicht, dass per se alle Steuerberater Nein sagen.
Oder, dass jeder Steuerberater überzeugt werden muss.
Ich sage, dass ein Nein ohne vollständige Unterlagen zu erwarten ist.

Heute hat Ralf investiert.
Sein Steuerberater hat die Unterlagen geprüft — und zugestimmt.

Hat dein Steuerberater schon einmal etwas abgelehnt, ohne es vollständig gesehen zu haben?

Das Gespräch, das meine Haltung zur Finanzbranche für immer verändert hat.Es war ein Unternehmer, Mitte 50, Maschinenbau...
13/07/2026

Das Gespräch, das meine Haltung zur Finanzbranche für immer verändert hat.

Es war ein Unternehmer, Mitte 50, Maschinenbau.
Er hatte in den Jahren zuvor drei verschiedene Berater gehabt.
Alle hatten Produkte verkauft.
Keiner hatte verstanden, was er wirklich wollte.

Was er wollte, war nicht weniger Steuern.
Er wollte wissen, dass sein Lebenswerk nach ihm weiter besteht.
Dass seine Mitarbeiter — viele davon seit zwanzig Jahren dabei — auch dann noch gut versorgt sind, wenn er nicht mehr da ist.
Dass seine Kinder eine Struktur erben, nicht nur einen Haufen Vermögenswerte ohne Zusammenhang.

Ich habe an dem Tag wenig erklärt.
Ich habe viel zugehört.
Und dann habe ich ihm gesagt, was ich wirklich denke:

Steueroptimierung ist das Werkzeug.
Aber das Ziel ist Struktur, die standhält.
Eine Struktur, die er in zehn Jahren noch versteht — und die seine Kinder in zwanzig Jahren noch tragen können.

Er hat genickt.
Und gesagt: Das ist das erste Mal, dass mir jemand in dieser Branche die Frage stellt, die ich mir selbst stelle.
Dieses Gespräch hat meine Arbeit definiert.
Das war der Beginn der tieferen Zusammenarbeit mit gestaltenden Beratern.

Was ist das eigentliche Ziel hinter deiner Suche nach besserer Steuergestaltung?

Adresse

Becker Göring Straße 26/1
Pfaffenrot
76307

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