Haberstock Hans-Georg Versicherungsmakler

Haberstock Hans-Georg Versicherungsmakler Partner der 1:1 Assekuranzservice AG, unabhängige Vermittlungsgesellschaft und Maklerpool. Das 1:1 Das 1:1 Prinzip ist Unabhängigkeit.

private altersvorsorge ist enorm wichtig!!!
28/10/2019

private altersvorsorge ist enorm wichtig!!!

Die Allianz bleibt mit Abstand Marktführer in der Rentenversicherung. Knapp 4,976 Millionen Verträge zählte der Platzhirsch unter den Lebensversicherern zum Jahresende 2018 — und verwies die Debeka…

HONORARVEREINBARUNG für Makler ist rechtens !!!
07/11/2018

HONORARVEREINBARUNG für Makler ist rechtens !!!

Aktuelle gesetzliche Regelungen erlauben es Versicherungsmaklern, bei einem Tarifwechsel ihres Kunden in einer bestehenden privaten Krankenversicherung ein Honorar zu vereinbaren. Nach diesem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zieht der Bund der Versicherten eine Nichtzulassungsbeschwerde in einem....

30/10/2018

WICHTIG - WICHTIG: Wohngebäudeversicherung!!

Diese Versicherung sollten Hausbesitzer unbedingt überprüfen
picture alliance / dpa
Hausbesitzers Horror: Läuft der Keller nach einem Starkregen voll, hoffen viele auf ihre Versicherung – und erleben oft eine böse Überraschung

Hurrikan in Florida, Starkregen mit Schlammfluten im Osten Mallorcas – Tote, Verletzte, Millionenschäden. Wer im Fernsehen mit Schrecken die Bilder der verwüsteten Ortschaften sieht und sein Haus oder seine Wohnung in Deutschland für solche Naturdesaster gut versichert wähnt, liegt oft falsch.

So wie die Hauseigentümerin aus Wuppertal, die empört bei ihrer Verbraucherzentrale anrief. Nachdem im Frühsommer an der Wupper in wenigen Stunden so viel Regen fiel wie sonst in ein bis zwei Monaten, stand ihr Keller unter Wasser. Für den Schaden, so dachte die Frau, sollte ihre Wohngebäudeversicherung aufkommen.

Doch der Versicherer lehnte höflich, aber bestimmt ab. Leider völlig korrekt, wie auch der Berater der Verbraucherzentrale bei einem Blick in die Police feststellte: Überschwemmung und Rückstau waren nicht mitversichert, was der Hausbesitzerin gar nicht klar war. Ein teurer Fehler.

Die Beratungspraxis zeigt: Fast jeder Eigenheimbesitzer ist falsch versichert. Irgendwelche Lücken, Hak

Famous AC/DC !!
19/04/2018

Famous AC/DC !!

Music video by AC/DC performing Hells Bells. (Live at Donington, August 1991) (c) 2003 J. Albert & Sons (Pty.) Ltd.

26/03/2018

Diese Versicherer bieten den besten Maklerservice

23.3.2018 – Den besten Service aus Maklersicht bieten die Helvetia (Leben), die Universa (Kranken), die Itzehoer (Schaden) und die KS/Auxilia (Rechtsschutz). Das zeigt die aktuelle Untersuchung von Servicevalue und Versicherungsmagazin zu den „Makler-Champions 2018“. Diese basiert auf rund 2.250 Maklerurteilen.
WERBUNG

Einmal im Jahr ermitteln die Zeitschrift Versicherungsmagazin und die Servicevalue GmbH, wer aus Maklersicht die servicestärksten Versicherungs-Gesellschaften in der Lebens-, Kranken-, Schaden- und Rechtsschutz-Versicherung sind.
So wurde bewertet

Basis der Untersuchung „Makler-Champions 2018“, der mittlerweile achten dieser Art, ist eine zwischen September und Dezember 2017 durchgeführte Online-Umfrage unter Versicherungsmaklern. Die Befragung hat zu einer Rekordzahl von insgesamt 2.257 Vermittlerurteilen geführt.

Die Makler hatten die Versicherer getrennt nach den Zweigen Lebens-, Kranken-, Schaden- und Rechtsschutz-Versicherung in bis zu 26 geschlossenen Service- und Leistungskriterien zu bewerten. Diese waren in die drei Teilkategorien „Integration“, „Befähigung“ und „Zusatznutzen“ gegliedert.

Während unter Integrationsleistung abgefragt wird, ob die vom Versicherer gebotenen Serviceleistungen mit den Strukturen und Prozessen des Maklers kompatibel sind, ist unter Befähigungspotenzial zu verstehen, ob die Leistungen einen entscheidenden Beitrag zum Vertriebserfolg des Maklers liefern. Zusatznutzen meint, ob die Versicherer einen echten Mehrwert für den Makler schaffen.

Die drei Teilkategorien wurden in einem weiteren Schritt zum sogenannten Servicewert „P“ zusammengeführt, der maximal 100 Punkte erreichen kann. Ab 76 Punkten gilt dieser Wert als „ausgezeichnet“, während es von 51 bis 75 Punkten ein „sehr gut“ gibt.
WERBUNG
Kennen Sie Ihren Marktwert?
Mit einem Stellengesuch in unserem Anzeigenmarkt finden Sie ihn heraus.
Kostenlos und unter Chiffre...
Gesamtbeurteilung: Aufwärtstrend setzt sich fort

Aktuell gab es eine weitere Verbesserung der Servicebeurteilung – der Servicewert „P“ liegt auf einem neuen Fünf-Jahres-Höchststand von 69 Punkten. Am besten kommen die Schadenversicherer weg (72 Punkte), bei denen es zwischen 2014 und 2018 eine positive Entwicklung gab.

Fast kontinuierlich aufwärts ging es auch für die Lebensversicherer (auf aktuell 71 Punkte). Ein Aufwärtstrend war auf Fünf-Jahressicht zwar auch bei den Kranken- und den Rechtsschutz-Versicherern zu beobachten. Diese werden allerdings mit aktuell 65 beziehungsweise 67 Punkten weiterhin nur unterdurchschnittlich bewertet.

Wichert

Leben: Helvetia erneut an der Spitze

In der Lebensversicherung verteidigte die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft AG, Direktion für Deutschland die Spitzenposition. Der Servicewert „P“ fiel mit 86 Punkten um einen Zähler höher aus als im Vorjahr (VersicherungsJournal 20.3.2017). Eine Steigerung um zwei Punkte gab es im Teilbereich „Zusatznutzen“.

Dahinter folgt mit unverändert 82 Punkten die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (die Bayerische), die an der Universa Lebensversicherung a.G. vorbeizog. Letztere büßte erneut vier Punkte in der Maklergunst ein und liegt nur noch an dritter Stelle. Vor zwei und vor drei Jahren hatte die Universa noch den Spitzenrang belegt (VersicherungsJournal 9.3.2016, 5.3.2015).

Auf den Plätzen vier bis sieben landeten dicht beieinander die WWK Lebensversicherung a.G., die Nürnberger Lebensversicherung AG, die Lebensversicherung von 1871 a.G. München (LV 1871) und die Canada Life Assurance Europe plc, Niederlassung für Deutschland. Der Rückstand auf die Helvetia beträgt aber doch schon zwölf beziehungsweise 13 Punkte. Marktführer Allianz Lebensversicherungs-AG konnte sich nicht in der Top-Ten platzieren.

Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)

Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)

Universa in Kranken top

Die Universa Krankenversicherung a.G. erhielt in der KV-Sparte erneut die beste Maklerbewertung. Zwar fiel das Vermittlerurteil etwas schlechter aus, was die Kompatibilität der vom Versicherer angebotenen Serviceleistungen mit den Strukturen und Prozessen des Maklers betrifft. Im Gegenzug fiel aber die Bewertung für die Bereiche „Befähigung“ und „Zusatznutzen“ etwas besser aus, so dass es insgesamt wieder 79 Punkte gab.

Erneut einen Platz nach oben – jetzt auf den Silberrang – ging es für die Münchener Verein Krankenversicherung a.G. Der Servicewert „P“ fiel mit 75 Punkten um vier Punkte besser aus als im Jahr zuvor. In allen drei Teilbereichen steigerte sich das Unternehmen deutlich.

Die gute Bewertung für den Münchener Verein durch die unabhängigen Vermittler führt Ingo Buschmann unter anderem auf die Angebots-Software „MV-Mobilrechner“ (VersicherungsJournal 30.6.2015) zurück. Ein gutes Feedback der Vertriebspartner bringe zudem die Möglichkeit, Produkte online abzuschließen, stellte der Leiter der Maklerorganisation des Versicherers (VersicherungsJournal 25.3.2010) fest.

Die Nürnberger Krankenversicherung AG rutschte von der zweiten auf die dritte Position ab (minus zwei auf 73 Punkte). Von sechs auf vier aufwärts ging es hingegen für die Alte Oldenburger Krankenversicherung AG, die besonders stark in Sachen „Zusatznutzen“ zulegte.

Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)
Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)

Itzehoer gewinnt in Schaden

In der Schadenversicherung setzte sich erneut die Itzehoer Versicherung/ Brandgilde von 1691 Versicherungsverein a.G. gegen die Konkurrenz durch. Das Unternehmen konnte sein Standing bei den Maklern in allen Teilbereichen wie auch insgesamt leicht ausbauen (81 Punkte). Dicht dahinter folgt die Bayerische Beamten Versicherung AG (die Bayerische), die ebenfalls zulegen konnte, vor allem im Bereich „Zusatznutzen“

Auf dem geteilten dritten Platz liegen mit jeweils 77 Punkten die Barmenia Allgemeine Versicherung AG, der NV-Versicherungen VVaG und die Nürnberger Allgemeine Versicherung AG. Während es für die Nürnberger um einen Rang abwärts ging, verbesserte sich die Barmenia um eine und die NV sogar um vier Positionen.

Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)
Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)

KS/Auxilia ist Makler-Champion in Rechtsschutz

Vergleichsweise eng ging es in der Rechtsschutz-Versicherung zu. Die ersten sieben Anbieter liegen gerade einmal drei Punkte auseinander. Der Spitzenplatz geht trotz einer leichten Verschlechterung auf 69 Punkte auch in diesem Jahr an die Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG (KS/Auxilia).

Den Silber-Rang teilen sich die NRV Neue Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG, die Concordia Versicherungs-Gesellschaft a.G. und die Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG (jeweils 68 Punkte). Für die Concordia ging es um drei Punkte und sechs Plätze nach oben, während sich der Roland mit der gleichen Punktzahl wie im Vorjahr um einen Rang verbesserte. Die NRV verlor zwar einen Punkt, erreichte aber die gleiche Platzierung wie im Vorjahr.

Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)
Auszug aus der Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ (Bild: Servicevalue)

Die 218-seitige Studiendokumentation „Makler-Champions 2018“ im PDF-Format kann zum Preis von 2.320,50 Euro einschließlich Mehrwertsteuer per E-Mail oder per Fax unter 0221 67786719 bestellt werden.

Die Dokumentation enthält unter anderem eine laut Servicevalue umfassende Darstellung der Gesamtergebnisse über einen Dreijahreszeitraum. Zudem werden die Einzelergebnisse für die zehn besten Versicherungs-Unternehmen in den einzelnen Sparten aufgeführt.

Björn Wichert

11/10/2017

Der TagesspiegelWirtschaftMillionen Verträge stehen auf dem Spiel : Ausverkauf bei Lebensversicherungen

10.10.2017 11:37 Uhr
Millionen Verträge stehen auf dem Spiel Ausverkauf bei Lebensversicherungen

Ergo und Generali wollen sich von zehn Millionen Verträgen trennen. Was heißt das für die Kunden? von Heike Jahberg
Was nun? Zehn Millionen Lebensversicherungen sollen jetzt weg.
Mehr Artikel
Was nun? Zehn Millionen Lebensversicherungen sollen jetzt weg.Foto: picture alliance / dpa

Früher waren es eher kleinere Geschäfte. Doch jetzt ist das anders: Der Ausverkauf der Lebensversicherungsbestände nimmt ein atemberaubendes Tempo an. Erst kündigte die Ergo-Versicherung an, dass sie sich von sechs Millionen alten Lebensversicherungsverträgen trennen will, dann folgte die Generali. Der zweitgrößte Erstversicherer in Deutschland sucht einen Käufer für vier Millionen Lebensversicherungen. Axel Kleinlein, Chef des Bundes der Versicherten, spricht von einem „Erdbeben in der deutschen Versicherungslandschaft“.
„Erdbeben in der deutschen Versicherungslandschaft“

Zehn Millionen Verträge ehemals renommierter Marken sind betroffen. Bei der Ergo sind es die Hamburg-Mannheimer und die Victoria, die ihre Kunden einst mit hohen Überschussbeteiligungen lockten. Viele Verträge stammen zudem aus der Zeit, in der Versicherungsnehmer mit hohen lebenslangen Garantieverzinsungen von 3,25 bis vier Prozent rechnen konnten. Angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wird es für die Versicherer aber immer schwerer, diese Zinsen zu erwirtschaften. Hinzu kommen neue Aufsichtsvorschriften (Solvency II), die den Unternehmen für Zinsgarantien viel Eigenkapital vorschreiben.

Kleinere Versicherer haben aus dem Dilemma bereits Konsequenzen gezogen. Die Arag und die Basler Leben haben ihr Lebensversicherungsgeschäft an die „Frankfurter Leben“ verkauft, die vom chinesischen Investor Fosun und der BHF-Bank gegründet worden ist. Auf dem Markt tummeln sich weitere Investoren wie der US-Aufkäufer Athene oder der Finanzinvestor Cinven. Auch für die 40 Milliarden Euro schweren Verträge der Generali gibt es Interesse, sagt Deutschland-Chef Giovanni Liverani. Generali erhofft sich Einnahmen von 900 Millionen Euro für das Portfolio. Für die Ergo interessieren sich angeblich chinesische Investoren, US-Hedgefonds und britische Anleger. Experten schätzen den Kaufpreis hier auf über eine Milliarde Euro. Die Investoren wollen mit dem „Ballast“ gute Geschäfte machen. Dank besserer IT-Systeme, in denen sie hunderte Tarife automatisch bearbeiten können, versprechen sie sich Vorteile. Sie glauben, die Bestände billiger verwalten zu können und da noch einen Schnitt zu machen, wo die etablierten Versicherer aufgeben. Lars Gatschke, Versicherungsexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV), hält das nicht für abwegig. Wenn die Aufkäufer größere Bestände zusammenfassen, könne das Synergien bringen und den Versicherungskunden zugutekommen, sagte der Verbraucherschützer dem Tagesspiegel.
Kunden durch Verkauf nicht benachteiligt

Für die Lebensversicherungskunden der Ergo und Generali sieht Gatschke derzeit keine Gefahr durch den angekündigten Verkauf ihrer Verträge. „Die Finanzaufsicht Bafin muss das genehmigen“, gibt der Versicherungsexperte zu bedenken. Nach jetzigem Stand werde kein Verbraucher durch die Neuordnung benachteiligt. Die Käufer müssen die versprochenen Garantien zahlen und stehen auch dafür gerade, die bereits zugesicherten Überschussbeteiligungen zu erfüllen. Kunden sollten daher nicht in Panik verfallen, betonte Gatschke. „Wir schauen sehr genau hin“, teilte ein Bafin-Sprecher auf Tagesspiegel-Anfrage mit. „Wir müssen der Übertragung aktiv zustimmen.“ Im Gegensatz zu den Kunden, die nicht gefragt werden.

Axel Kleinlein ist dagegen weniger optimistisch als Lars Gatschke. „Wenn ein Investor diese Bestände kauft, dann tut er das mit dem Ziel, möglichst viel Rendite zu erwirtschaften“, gibt der Verbandsvertreter zu bedenken. Das gehe aber nur, „wenn er den Versicherten möglichst viele Überschüsse vorenthält und in die eigene Tasche steckt“.
Was sollen die Kunden tun?

Betroffene haben grundsätzlich drei Möglichkeiten: Sie können den Vertrag kündigen, was allerdings häufig mit finanziellen Nachteilen verbunden ist. Sie können ihn beitragsfrei stellen, das heißt, der Vertrag ruht. Oder sie können ihn normal weiterlaufen lassen. Um zu entscheiden, was die beste Variante ist, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden – die Laufzeit, die Höhe der Garantieverzinsung, die wirtschaftlichen und steuerlichen Verhältnisse des Kunden. Sinnvoll ist daher, sich individuell beraten zu lassen

29/09/2017

Generali Leben wird abgewickelt

Stand: 28.09.2017 18:04 Uhr

Die Generali Lebensversicherung wird ab 2018 keine Neuverträge mehr in Deutschland anbieten. Zudem könnte die Unternehmenssparte verkauft werden. Abgeschlossene Policen sollen aber weiter Bestand haben, versprach der Konzern. Verbraucherschützer befürchten trotzdem Nachteile für Kunden.

Der italienische Versicherungskonzern Generali baut sein Deutschland-Geschäft um. Die bisherige Generali Lebensversicherung wird Anfang nächsten Jahres eingestellt. Das heißt: Ab 2018 werden keine Neuverträge mehr abgeschlossen. Das kündigte das italienische Unternehmen in Mailand an. Außerdem schließt Generali auch einen Verkauf der deutschen Sparte nicht aus. Die rund vier Millionen Lebensversicherungen, die hierzulande abgeschlossen wurden - überwiegend Policen mit teuren langfristigen Zinsgarantien - könnten danach auch an einen professionellen Abwickler von Lebensversicherungen verkauft werden. Die Maßnahme ist Teil eines einschneidenden Umbauplans für das Deutschland-Geschäft.
Niedrigzinsen als Problem

Das Unternehmen entlastet damit sein verfügbares Kapital massiv, das durch die Zinsgarantien gebunden wird. Die Solvenzquote werde sich um 26 Prozentpunkte verbessern, hieß es. Diese Quote bezeichnet das Verhältnis von verfügbaren Eigenmitteln zu den möglichen Verpflichtungen; laut einer EU-Richtlinie muss sie bei mindestens 100 Prozent liegen - die Allianz beziffert sie beispielsweise bei 379 Prozent. Damit soll sichergestellt werden, dass Versicherungsnehmer auch bei unvorhersehbaren Einbrüchen am Kapitalmarkt nicht leer ausgehen.

Ein weiterer Grund ist die Null-Zins-Politik der EZB. Wie andere Versicherer leidet die Generali unter der Maßnahme: Die alten Lebensversicherungsverträge sind mit hohen Garantiezinsen dotiert, die sich wegen der heutigen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt nur noch mit großer Mühe oder gar nicht mehr erwirtschaften lassen. Erst am Mittwoch hatte der "Versicherungsmonitor" gemeldet, dass die Düsseldorfer-Ergo einen Verkauf von sechs Millionen alter Lebensversicherungsverträge prüft.
Verbraucherschützer befürchten Nachteile für Kunden

Angesichts des möglichen Verkaufs zahlreicher Lebensversicherungsverträge warnen Verbraucherschützer vor Gefahren für die Kunden. Bei den avisierten Verkäufen seien "etwa zehn Millionen Verträge ehemals renommierter Marken betroffen", erklärte der Bund der Versicherten (BdV). Wenn ein Investor diese Bestände kauft, dann tut er das mit dem Ziel, möglichst viel Rendite zu erwirtschaften", kritisierte BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. Das gehe aber nur, "wenn er den Versicherten möglichst viele Überschüsse vorenthält und in die eigene Tasche steckt". Der Verband werde "ein sehr scharfes Auge auf diejenigen haben, die diese Verträge aufkaufen".
Zweitgrößtes Unternehmen

Dem italienischen Konzern gehören auch mehrere deutsche Versicherer. Insgesamt ist das Unternehmen nach eigenen Angaben mit insgesamt 13,5 Millionen Kunden in allen Versicherungbereichen Nummer zwei auf dem deutschen Versicherungsmarkt.

Die 2800 deutschen Generali-Vertreter sollen künftig für den größten deutschen Finanzvertrieb DVAG arbeiten, an dem Generali seit langem 40 Prozent hält. Die DVAG verkauft bisher exklusiv die Generali-Marke AachenMünchener und steht damit für rund die Hälfte der Beitragseinnahmen von Generali in Deutschland. Die Marke AachenMünchener wird ebenso aufgegeben wie die Krankenversicherungs-Marke Central Kranken.

06/09/2017

Ruhestandsplanung› zur Themenübersicht
Umfrage 48 Prozent der Deutschen weisen Eigenverantwortung bei der Rente von sich
Die Grafik zeigt: 48 Prozent der Befragten finden, dass alleine der Staat für die Sicherstellung einer zufriedenstellenden Rente verantwortlich ist.
Die Grafik zeigt: 48 Prozent der Befragten finden, dass alleine der Staat für die Sicherstellung einer zufriedenstellenden Rente verantwortlich ist. © Canada Life

Fast die Hälfte der Bundesbürger findet, dass der Staat alleine für ihre Rente verantwortlich ist. Weitere 41 Prozent sehen dagegen die Verantwortung eher bei sich selbst. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.
Von Karen Schmidt | 05.09.2017 08:18 Drucken
Werbung

Für 48 Prozent der Deutschen ist das Sichern einer zufriedenstellenden Rente ganz klar Aufgabe des Staates. Und nur des Staates, eine Eigenverantwortung sehen sie hier nicht. Weitere 41 Prozent haben eine andere Meinung, sie meinen, der Staat sei für eine gewisse Mindestrente verantwortlich, um den Rest müsse man sich aber selbst kümmern. Nur 4 Prozent sind der Meinung, jeder sollte eigenverantwortlich vorsorgen.
Mehr zum Thema
So gelingt die Altersvorsorge trotz Nullzins
Die besten Strategien So gelingt die Altersvorsorge trotz Nullzins
Mit wenig Aufwand Mitarbeiter motivieren
bAV Mit wenig Aufwand Mitarbeiter motivieren
So sichert man Leistungsträger richtig ab
Keyperson-Policen So sichert man Leistungsträger richtig ab

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Yougov im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life durchgeführt hat. Über 2.000 Bundesbürger haben die Marktforscher befragt.

Auch wenn viele meinen, dass der Staat die Rente sichern soll – wirklich optimistisch, dass das auch gelingt, sind zwei Drittel der Bürger nicht. Sie glauben, dass ihre persönliche staatliche Rente wahrscheinlich eher nicht (21 Prozent) oder überhaupt nicht (45 Prozent) ausreichen wird, um den aktuellen Lebensstandard im Alter zu sichern. Nur 11 Prozent sind der Ansicht, dass ihre gesetzliche Rente hierfür reichen wird.

Steuerersparnisse würden die Befragten erstmal zur Seite legen

Fast die Hälft wären bereit, Geld für die Altersvorsorge zur Seite zu legen – wenn es etwa nach der Bundestagswahl zu Steuerersparnissen käme. 14 Prozent würden direkt in eine private Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherung investieren. Nur 17 Prozent würden das Geld sofort für privaten Konsum ausgeben.

„Der Wille, finanziell für die Zukunft vorzusorgen, ist da“, sagt Bernhard Rapp, stellvertretender Deutschlandchef von Canada Life. „Zugleich stehen viele Verbraucher aber derzeit vor dem Problem, wie sie ihre Ersparnisse angesichts der niedrigen Zinsen gewinnbringend anlegen sollen. Gerade hier sind unabhängige Makler und Finanzberater mehr denn je gefragt.“
Quelle: Canada Life

31/08/2017

Rente - Junge Leute verschließen sich der Altersvorsorge

Postbank © nenetus

Knapp 35 Prozent der 16- bis 29-Jährigen sorgen aktuell nicht privat vor, obwohl sie finanzielle Einbußen im Alter befürchten. Insbesondere junge Männer mit niedrigerem Bildungsabschluss und Einkommen würden mit offenen Augen auf die Altersarmut zusteuern.

Anzeige

Inzwischen verfügt die Mehrheit der Deutschen über eine zusätzliche Altersvorsorge. Fast drei viertel der Bundesbürger (71 Prozent) spart für den Ruhestand. Dabei setzen Verbraucher hauptsächlich auf Betriebsrenten (33 Prozent), private Rentenversicherungem (30 Prozent) und privaten Vermögensaufbau (28 Prozent). Das geht aus einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank hervor.

Während der ältere Teil der Bevölkerung das Thema private Altersvorsorge bereits zu großen Teilen umsetzt, verzichten junge Befragte häufig auf eine zusätzliche Vorsorge. So würden lediglich knapp 39 Prozent Anstrengungen unternehmen, um ihre spätere Rente aufzubessern.

Dabei wissen viele unter 30-Jährige von der Notwendigkeit einer Vorsorge für das Alter. So befürchten knapp 35 Prozent aller 16- bis 29-Jährigen finanzielle Einbußen im Alter und sorgen dennoch nicht zusätzlich für den Ruhestand vor. Dieses Bild zeichne sich insbesondere bei jungen Männern mit niedrigerem Bildungsabschluss und Einkommen ab, heißt es in einer Pressemitteilung.

24/08/2017

Jeder zweite Notfallpatient ohne Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung

Rettungseinsatz der Bergrettung (Symbolbild). Viele Patienten verfügen weder über eine Patientenverfügung noch Vorsorgevollmacht für den Fall, dass sie selbst nicht mehr entscheiden kö[email protected]

Fast jeder zweite Patient auf einer Intensivstation verfügt weder über eine Vorsorgevollmacht noch eine Patientenverfügung, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Folgen können drastisch sein: Kann die Person nicht mehr für sich selbst entscheiden, wird unter Umständen eine fremde Person als Betreuerin oder Betreuer eingesetzt, den Familienangehörigen wird die Entscheidungsgewalt entzogen. Forscher fordern nun eine bessere Aufklärung der Patienten durch Ärzte und Krankenkassen.

Adresse

Baumannstrasse 26a
Oberstdorf
87561

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4983228098038

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Haberstock Hans-Georg Versicherungsmakler erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Haberstock Hans-Georg Versicherungsmakler senden:

Teilen