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🏠Wohnungsmieter in Deutschland müssen Jahr für Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auch für das erste Quartal 2026 vermel...
28/05/2026

🏠Wohnungsmieter in Deutschland müssen Jahr für Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auch für das erste Quartal 2026 vermeldet der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) erneut Steigerungsraten deutlich über der allgemeinen Inflation. So müssen Neumieter in Düsseldorf 5,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor zahlen, in Köln 5,7 und in Hamburg 5,1 Prozent. Auch im „Speckgürtel“ rund um Metropolen ziehen die Mieten unvermindert an, rund um die Top-7-Städte um 4,2 Prozent, im Umland der übrigen Großstädte um 3,9 Prozent. Deutschlandweit betrug die Mietpreiszunahme 3,5 Prozent.

😎Weniger dynamisch entwickeln sich die Immobilien-Kaufpreise: Sowohl Wohnungen als auch Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorquartal lediglich um 0,1 Prozent. Auf Jahressicht legten die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,7 Prozent zu, die für Eigentumswohnungen dagegen um 2,5 Prozent. Die IW-Marktanalysten führen diese Zahlen wesentlich auf das hohe Zinsniveau zurück. Zudem werden wenig energieeffiziente Gebäude immer häufiger mit einem Preisabschlag versehen.

Du möchtest wissen, ob sich Kaufen statt Mieten für dich lohnt? Dann melde dich gerne bei mir! 🏠⚓

Nordische Grüße aus Flensburg zum   🏠⚓
02/05/2026

Nordische Grüße aus Flensburg zum 🏠⚓

05/04/2026

🤯3 von 4 Deutschen finden Altersvorsorge kompliziert - und viele kümmern sich deshalb gar nicht darum.Dabei muss man kei...
27/03/2026

🤯3 von 4 Deutschen finden Altersvorsorge kompliziert - und viele kümmern sich deshalb gar nicht darum.
Dabei muss man kein Finanzprofi sein, um für den Ruhestand vorzusorgen ...

Wie eine Anfang des Jahres unter rund 2.000 volljährigen Bundesbürgern durchgeführte Umfrage erbrachte, hadert eine große Mehrheit der Deutschen mit dem Thema Altersvorsorge. Als mindestens teilweise kompliziert empfinden es 75 Prozent der Teilnehmer, teilte das Deutsche Institut für Altersvorsorge mit. Als bittere Konsequenz daraus verzichten viele – konkret: 37 Prozent der (teilweise) Überforderten – darauf, sich mit ihren eigenen Optionen zu befassen und aktiv Maßnahmen in die Wege zu leiten. Das ist umso bedenklicher, als gerade
Menschen mit geringem Einkommen die Altersvorsorge überproportional als komplex wahrnehmen. So attestieren sich nur 13 Prozent der Befragten mit einem
Haushaltsnettoeinkommen von unter 1.000 Euro Durchblick bei dem Thema; in der
Einkommensspitzengruppe oberhalb von 4.000 Euro sind es 28 Prozent.
Wichtig zu wissen: Man muss das Thema Altersvorsorge nicht in allen Verästelungen durchschauen, um gezielt und ausreichend für den Ruhestand vorbauen zu können.
Entscheidend ist guter, unabhängiger Rat, und den gibt es bei der Finanzberaterin oder dem Finanzberater des Vertrauens.🏠⚓

🏠Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich dur...
15/03/2026

🏠Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich durchschnittlich um 4,2 Prozent. Nach Berechnungen des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) haben sich insbesondere Mehrfamilienhäuser verteuert, für die 5,2 Prozent mehr bezahlt werden mussten als 2024. Bei selbst genutztem Wohneigentum betrug die Steigerungsrate 3,0 Prozent. Auch die Mieten legten wieder merklich zu und lagen Ende 2025 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Damit scheint die Phase nachlassender Preissteigerungsdynamik vorüber zu sein, die sich zuletzt vor allem aufgrund gestiegener Finanzierungskosten gezeigt hatte. Kurz- und mittelfristig spricht wenig für eine Entspannung, da nach wie vor weniger Wohnungen gebaut werden als nötig. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) schätzt, dass in diesem Jahr 215.000 Einheiten fertiggestellt werden – 257.000 müssten es bis 2040 pro Jahr sein. Wie ZIA-Präsidentin Iris Schöberl auf procontra-online hervorhob, „klafft die Lücke zum tatsächlichen Bedarf weiterhin bedrohlich. Wir stecken mitten in einer handfesten Neubaukrise.“

Was schätzt du wo die Reise bei den Immobilienpreisen hingeht? 🏠⚓

28/02/2026

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24/02/2026

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Das schwarz-rote Bundeskabinett hat Mitte Dezember eine Reform der privaten   auf den Weg gebracht. Mit Spannung war erw...
19/02/2026

Das schwarz-rote Bundeskabinett hat Mitte Dezember eine Reform der privaten auf den Weg gebracht. Mit Spannung war erwartet worden, ob und wie es mit der Riester-Rente weitergeht. Diese wird nun nicht abgeschafft, aber um ebenfalls staatlich geförderte Alternativen ergänzt. Ab Januar 2027 sollen neben Vorsorgeprodukten mit 100 Prozent auch solche mit 80 Prozent abgeschlossen werden können. Zudem wird ein garantiefreies Altersvorsorgedepot gefördert, das voll von den Chancen des Kapitalmarktes profitieren kann.

Wer bereits über einen -Vertrag verfügt, soll künftig entscheiden können, ob dieser unverändert fortgeführt, abgewandelt oder in ein neues Modell übertragen wird. Dazu sollen Wechsel zwischen Altersvorsorgeverträgen vereinfacht werden, unter anderem indem nach fünf Vertragsjahren keine Wechselgebühren mehr verlangt werden dürfen. Die bisher zu Beginn anfallenden Abschluss- und Vermittlungskosten sollen auf die gesamte Vertragslaufzeit gestreckt werden. Überdies sind besonders hohe für Vorsorgesparer mit geringem oder mittlerem Einkommen und für Eltern geplant.

11/02/2026

Wenn man die KI fragt, wie denn wohl so der Arbeitsalltag aussieht...

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