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Wann sich ein Krankenkassenwechsel lohnt.Die meisten gesetzlichen Krankenversicherer hierzulande halten ihre Zusatzbeitr...
26/01/2022

Wann sich ein Krankenkassenwechsel lohnt.

Die meisten gesetzlichen Krankenversicherer hierzulande halten ihre Zusatzbeiträge im kommenden Jahr konstant. Auf der anderen Seite steht für 18 Millionen Kunden bereits jetzt fest, dass sie 2022 mehr zahlen müssen. Ein Wechsel des Anbieters lohne sich jedoch in beiden Fällen, informiert das Vergleichsportal Check 24.

Nachdem die Zusatzbeiträge im Januar 2021 im Schnitt von 1,1 auf 1,3 Prozent angestiegen sind, scheint eine weitere Erhöhungswelle zwar vorerst gestoppt – trotz zunehmender Belastungen durch die Corona-Pandemie. Der Staat hat dafür einen Steuerzuschuss in Höhe von 28,5 Milliarden Euro bewilligt. Trotzdem blieben die Beiträge „hoch“, findet Daniel Güssow, Managing Director gesetzliche Krankenkassen, beim Vergleichsportal Check 24.

Die meisten gesetzlichen Krankenversicherer hierzulande halten ihre Zusatzbeiträge im kommenden Jahr konstant. Auf der anderen Seite steht für 18 Millionen Kunden bereits jetzt fest, dass sie 2022 mehr zahlen müssen. Ein Wechsel des Anbieters lohne sich jedoch in beiden Fällen, informiert das Ve...

Skispaß in Italien nur mit Versicherungsnachweis.Wer ab Januar in Italien die Skipiste runterwedeln will, muss belegen, ...
20/01/2022

Skispaß in Italien nur mit Versicherungsnachweis.

Wer ab Januar in Italien die Skipiste runterwedeln will, muss belegen, dass er eine Privathaftpflichtversicherung hat. Die R+V stellt ihren Kunden kurzfristig einen schriftlichen Versicherungsnachweis zur Verfügung. Damit will sie Skifahrern den Abschluss einer zusätzlichen Tages-Police vor Ort ersparen.

Skifahren ist ein beliebter Sport. Allein in den Alpenländern sind jedes Jahr mehr als 20 Millionen Wintersportler unterwegs. Doch die Verletzungsgefahr ist groß, etwa ein Drittel aller Sportunfälle passieren beim Skifahren. Darauf hat Italien jetzt reagiert und verlangt von den Touristen eine gültige Haftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden. Ohne einen Nachweis dürfen die Sportler nicht auf die Piste.

Wer ab Januar in Italien die Skipiste runterwedeln will, muss belegen, dass er eine Privathaftpflichtversicherung hat.

Ruhestandsplanung: Passende Anlage statt Strafzinsen.Die finanzielle Gestaltung des Ruhestandes ist wegen magerer Zinsen...
15/01/2022

Ruhestandsplanung: Passende Anlage statt Strafzinsen.

Die finanzielle Gestaltung des Ruhestandes ist wegen magerer Zinsen oder gar Strafzinsen eine Zumutung. Finanzanalytiker Volker Looman hat Rentenpolice, Fonds-Vermögensverwaltung und einen ETF-Mix aus Anleihen und Aktien verglichen.

„Spare für die Zeit im Alter, auch wenn es dafür keine Zinsen gibt“, riet Finanzanalytiker Volker Looman in seiner FAZ-Kolumne schon mehrmals. Versicherungs- und Finanzmakler stehen bei der Beratung ihrer Kunden zur „Erntezeit“ der Altersvorsorge vor der schwierigen Aufgabe, eine gescheite finanzielle Ruhestandsplanung samt der Wiederanlage ausgezahlter Lebensversicherungen hinzubekommen.

Wie die passende Ruhestandsplanung aussehen könnte, berichtet Looman in regelmäßigen Abständen in seiner FAZ-Kolumne, zuletzt mit diesem Beispiel: Ein Mann (71) hat seine Firma verkauft und soll nun für 500.000 Euro auf dem Sparkassenkonto 2.250 Euro Strafzinsen pro Jahr zahlen. Er ärgert sich und fragt die Sparkasse, wie das Geld straffrei angelegt werden kann. „Das hätte er besser sein lassen, denn die Offerte ist eine Gefahr für sein seelisches Wohl“, schreibt Looman.

Die finanzielle Gestaltung des Ruhestandes ist wegen magerer Zinsen oder gar Strafzinsen eine Zumutung. Finanzanalytiker Volker Looman hat Rentenpolice, Fonds-Vermögensverwaltung und einen ETF-Mix aus Anleihen und Aktien verglichen.

Wohnungspreise in Deutschland steigen so schnell wie nie.Dass Immobilien in Großstädten teurer werden, überrascht nicht ...
11/01/2022

Wohnungspreise in Deutschland steigen so schnell wie nie.

Dass Immobilien in Großstädten teurer werden, überrascht nicht – auch wenn der aktuelle Preisanstieg wirklich beachtlich ist. Interessant ist aber, dass der Boom mittlerweile offensichtlich auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen angekommen ist, wie Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen.

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im dritten Quartal dieses Jahres um durchschnittlich zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Das geht aus dem "Häuserpreisindex" des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor.

"Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000", heißt es in der Mitteilung. Im zweiten Quartal hatte der Hauspreisindex 10,8 Prozent über seinem Vorjahreswert gelegen.

Auch in dünn besiedelten Regionen geht es aufwärts
Ein besonders starker Preisanstieg ließ sich sowohl in den sieben Metropolen Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf als auch in dünn besiedelten Regionen beobachten. "So stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen in den Metropolen jeweils um 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal", teilt Destatis mit.

"Ein noch markanterer Preisanstieg zeigte sich mit plus 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bei Ein- und Zweifamilienhäusern in dünn besiedelten ländlichen Kreisen", so das Amt. Eigentumswohnungen verteuerten sich in diesen Regionen um 11,2 Prozent. Auch in dichter besiedelten ländlichen Kreisen seien die Preise für Häuser und Wohnungen deutlich gestiegen: Ein- und Zweifamilienhäuser kosteten im Schnitt zwölf Prozent mehr als im Vorjahresquartal, Eigentumswohnungen 12,3 Prozent.

Dass Immobilien in Großstädten teurer werden, überrascht nicht – auch wenn der aktuelle Preisanstieg wirklich beachtlich ist. Interessant ist aber, dass der Boom mittlerweile offensichtlich auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen angekommen ist, wie Daten des Statistischen Bundesamtes zei...

158 Euro für Fahrzeugdesinfektion: Versicherer sagt „nicht angemessen“.Wird ein Kraftfahrzeug nach einem Unfall in einer...
03/01/2022

158 Euro für Fahrzeugdesinfektion: Versicherer sagt „nicht angemessen“.

Wird ein Kraftfahrzeug nach einem Unfall in einer Werkstatt repariert, hat der Unfallverursacher beziehungsweise dessen Haftpflichtversicherer grundsätzlich die Kosten einer wegen der Corona-Pandemie durchgeführten Desinfektion des Fahrzeugs zu übernehmen. Ein Anspruch auf eine Erstattung in vollständiger Höhe besteht jedoch nur dann, wenn die Kosten angemessen sind. Dies entschied das Landgericht Hamburg.

Der Personenkraftwagen des Klägers musste nach einem von einem Dritten verursachten Verkehrsunfall in einer Werkstatt repariert werden. Das daraufhin von dem Kläger in Auftrag gegebene Gutachten wies unter anderem eine Position für Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus auf. Der Gutachter hielt dafür einen Betrag von 136 Euro für angemessen.

Hat der Kfz-Versicherer eines Unfallverursachers angesichts der Corona-Pandemie die Kosten für die Desinfektion zu übernehmen? Darüber wird weiterhin heftig gestritten. So auch in einem Fall, mit dem sich das Hamburger Landgericht zu befassen hatte.

Das ändert sich 2022 in der Sozialversicherung!Im kommenden Jahr kommt es in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rent...
28/12/2021

Das ändert sich 2022 in der Sozialversicherung!

Im kommenden Jahr kommt es in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zu einigen Änderungen und Neuerung, wie ein Überblick des VersicherungsJournals zeigt.

Der alte und neue Bundesarbeits- und Sozialminister, Hubertus Heil (SPD, VersicherungsJournal Medienspiegel 7.12.2021), sowie der neue Bundes-Gesundheitsminister Professor Dr. Karl Lauterbach (6.12.2021, 7.12.2021, 15.12.2021) haben die ab 2022 ihre Verantwortungsbereiche betreffenden Neuerungen auflisten lassen.

Wichtige Neuerungen hat die Versicherungs-Journal-Redaktion zusammengestellt.

Zum Jahreswechsel kommen diverse Änderungen und Neuerungen in der Sozialversicherung auf die Bundesbürger zu. Dies betrifft hauptsächlich die Renten- und die Pflegeversicherung.

Braucht man eine private Unfallversicherung fürs Homeoffice? Arbeitsmarktexperten gehen davon aus, dass viele Beschäftig...
16/11/2021

Braucht man eine private Unfallversicherung fürs Homeoffice? Arbeitsmarktexperten gehen davon aus, dass viele Beschäftigte auch nach der Corona-Pandemie häufiger im Homeoffice arbeiten werden. Das wirft die Frage auf, ob die gesetzliche Unfallversicherung dort im gleichen Maße schützt, wie im herkömmlichen Büro – und ob eine private Absicherung ratsam ist.

Wird das Homeoffice die Pandemie überdauern? Nach gut eineinhalb Jahren Corona-Zeit strömen hierzulande wieder viele Beschäftigte – mehr oder minder frisch geimpft – in die Büros zurück. Nur noch ein Viertel der Beschäftigten (25,5 Prozent) arbeitete im Juli ausschließlich oder zumindest zeitweise im Homeoffice – im Vormonat Juni waren es mit 28,4 Prozent noch etwas mehr, wie eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zeigt. Das ist deutlich weniger als im Frühjahr, als die Beschäftigten im Schnitt 50 Prozent ihrer Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden erbrachten.

Trotzdem dürfte das Homeoffice auch „in der Zeit danach“ nicht mehr verschwinden – denn viele Arbeitnehmer haben die Vorzüge des mobilen Arbeitens kennen- und schätzen gelernt, etwa durch die Ersparnis langer Pendlerwege. „Für die Zeit nach der Corona-Epidemie wünschen sich die Berufstätigen im Schnitt einen Homeoffice-Anteil von rund 35 Prozent oder 1,75 Tagen pro Woche“, teilte die FOM Hochschule für Berufstätige im Juni auf Basis einer Umfrage mit. Vor der Krise habe der Anteil heimischer Arbeit im Schnitt bei nur 6 Prozent gelegen (siehe Grafik). Hinter den nun ermittelten 35 Prozent stecke der Wunsch der Mitarbeiter „nach einer gewissen Autonomie, was die Arbeitszeit und den Arbeitsort betrifft“, sagt FOM-Wissenschaftler Christian Rüttgers, um zum Beispiel „auch mal dem Handwerker die Türe öffnen zu können“.

Arbeitsmarktexperten gehen davon aus, dass viele Beschäftigte auch nach der Corona-Pandemie häufiger im Homeoffice arbeiten werden. Das wirft die Frage auf, ob die gesetzliche Unfallversicherung dort im gleichen Maße schützt, wie im herkömmlichen Büro – und ob eine private Absicherung ratsam...

Kfz-Versicherer moniert grob fahrlässigen Umgang mit Fahrzeugschlüsseln! Werden Fahrzeugschlüssel nicht so aufbewahrt, d...
08/11/2021

Kfz-Versicherer moniert grob fahrlässigen Umgang mit Fahrzeugschlüsseln! Werden Fahrzeugschlüssel nicht so aufbewahrt, dass sie vor dem unbefugten Zugriff Dritter geschützt sind, kann hierin ein grob fahrlässiges Verhalten liegen, das zur Leistungsfreiheit eines Kaskoversicherers führt. Der Entscheidung lag der Fall einer Spedition zugrunde, die den Diebstahl einer ihrer Lastkraftwagen zu beklagen hatte.

Die Fahrer waren angewiesen worden, die Fahrzeugschlüssel in Briefkästen einzuwerfen, die sich im Eingangsbereich der Spedition befanden. Die Kästen waren den jeweiligen Fahrzeugen zugeordnet. Für den Fall eines Fahrerwechsels musste der Schlüssel auf einen Haken, der an den Briefkästen angebracht war, gehängt werden.
Kaskoversicherer beruft sich auf Leistungsfreiheit

Dieses Verfahren hielt der Kaskoversicherer der Spedition für grob fahrlässig. Denn die Briefkästen waren hinter einer Glastür angebracht, hinter der sie für jedermann sichtbar waren. Er lehnte es daher ab, für den Diebstahl des Lastkraftwagens aufzukommen.

Zu Unrecht, meinten die Richter des Dresdener Oberlandesgerichts. Sie hielten die Klage der Spedition gegen ihren Versicherer für gerechtfertigt.

Ein Kaskoversicherer lehnte es ab, für den Diebstahl eines versicherten Lasters aufzukommen. Denn er war der Ansicht, dass die Lkw-Schlüssel nicht ordnungsgemäß aufbewahrt worden sind. Der Fall landete daher vor Gericht.

Mysterium der Witwenrente: Deshalb müssen Tote Krankenversicherung zahlen. Stirbt der Ehepartner, muss der Hinterblieben...
02/11/2021

Mysterium der Witwenrente: Deshalb müssen Tote Krankenversicherung zahlen.

Stirbt der Ehepartner, muss der Hinterbliebene den Krankenversicherungsbeitrag des Toten weiterhin zahlen. Diese scheinbar absurde Tatsache müssen Witwen in Deutschland akzeptieren. Doch was steckt hinter der gesetzlichen Regelung?

Die Witwenrente soll als Ersatz für den Unterhalt fungieren, den der Verstorbene bis zu seinem Tod erbracht hat. Anspruch auf diese Rente haben Hinterbliebene, die bis zum Tod des Ehepartners/Lebenspartners eine mindestens einjährige Ehe führten. Eine Ausnahme zu dieser Regelung besteht bei Unfalltoten. In diesem Fall besteht auch bei kürzere Ehedauer ein Rentenanspruch.

Stirbt der Ehepartner, muss der Hinterbliebene den Krankenversicherungsbeitrag des Toten weiterhin zahlen. Diese scheinbar absurde Tatsache müssen Witwen in Deutschland akzeptieren. Doch was steckt hinter der gesetzlichen Regelung?

Nachfrage nach Wohnungen zur Kapitalanlage ungebrochen. Das Interesse von Kapitalanlegern an Eigentumswohnungen in Deuts...
26/10/2021

Nachfrage nach Wohnungen zur Kapitalanlage ungebrochen.

Das Interesse von Kapitalanlegern an Eigentumswohnungen in Deutschland scheint trotz vielerorts stark gestiegener Preise ungebrochen. Derzeit treiben die verbreiteten Strafzinsen für Bankeinlagen sowie die deutlich gestiegene Inflationsrate eher noch mehr Anleger in Betongold. Das wiederum lässt die Preise in den begehrten Städten weiter steigen und die Mietrenditen schrumpfen. Experten raten zu Wohnungskäufen in Mittelstädten oder in der näheren Umgebung der großen Zentren.

"Ich würde nahe an den Metropolen bleiben", sagt Ditmar Rompf, Chef des Immobilienfinanzierungsvermittlers Hüttig & Rompf. "Auch im direkten Umfeld gibt es eine große Wertbeständigkeit. Und bei den Mietrenditen steht dort eine 3 vor dem Komma." Das sei in den Metropolen selbst nicht mehr zu schaffen. Rompf nennt ein typisches Beispiel. An Standorten wie Frankfurt am Main seien bei Neubauwohnungen nur noch Mietrenditen von jährlich etwa zwei Prozent drin. Die in Reichweite liegenden Städte Darmstadt und Hanau böten dagegen die Chance auf gut drei Prozent. Und deutlich über drei Prozent könnten Kapitalanleger mit Neubauwohnungen in Gießen oder Wetzlar erzielen. "Bei Bestandswohnungen kann es auch noch etwas mehr sein."

Wohnimmobilien: Trotz hoher Preise in vielen Städten ist die Nachfrage nach Wohnungen zur Kapitalanlage ungebrochen. Wo die Rendite noch stimmt. Von Bernhard Bomke

Welche Policen greifen bei Naturkatastrophen?Mit Schrecken verfolge ich die dramatischen Nachrichten aus den Überschwemm...
20/10/2021

Welche Policen greifen bei Naturkatastrophen?

Mit Schrecken verfolge ich die dramatischen Nachrichten aus den Überschwemmungsgebieten. Wir bauen gerade ein Haus und fragen uns jetzt, ob wir uns später überhaupt umfassend gegen solche Naturgewalten werden schützen können? Und wenn ja, wie?

Für private Immobilien sind vor allem zwei Policen relevant: Die Wohngebäudeversicherung richtet sich an Eigentümer. Sie schützt alles, was direkt mit dem Gebäude verbunden ist. Und die Hausratversicherung kann sowohl für Eigentümer als auch für Mieter interessant sein. Sie sichert das gesamte Inventar ab.

Doch nun kommt das große Aber: Auch wer über beide Versicherungen verfügt, könnte bei einem solchen Geschehen wie dem aktuellen leer ausgehen. Denn beide decken standardmäßig nur die Naturgefahren Sturm und Hagel ab. Wer darüber hinaus Schutz sucht, braucht einen Zusatzbaustein, die sogenannte Elementarversicherung.

Sie fragen, wir antworten! Die Redaktion von Euro am Sonntag beantwortet Leseranfragen zu Rechts-, Finanz- und Versicherungsthemen. Von Sabine Hildebrandt-Woeckel, Euro am Sonntag

Die Deutschen sind so reich wie nie!Das Geldvermögen der Privathaushalte in Deutschland aus Bargeld, Wertpapieren, Banke...
15/10/2021

Die Deutschen sind so reich wie nie!
Das Geldvermögen der Privathaushalte in Deutschland aus Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen ist im zweiten Quartal 2021 um 159 Milliarden Euro auf rund 7.325 Milliarden Euro gestiegen. Vor allem Bewertungsgewinne bei Aktien und Investmentfonds-Anteilen haben zu diesem Anstieg beigetragen.

Das teilte die Deutsche Bundesbank in ihrer aktuellen Auswertung auf ihrer Webseite unter „Transaktionen und Beständen“ (PDF, 195 KB) mit. Bargeld und Bankeinlagen etwa auf Giro- und Tagesgeldkonten machten mit gut 2.910 Milliarden Euro Ende Juni weiter den größten Posten aus.

In der Coronakrise legten die Bürger viel Geld auf die hohe Kante. Aber auch ein anderer Effekt machte sich bemerkbar und erhöhte das Geldvermögen.

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