16/06/2026
„Fonds werden verkauft, nicht gekauft."
Dieser Satz galt 20 Jahre lang als unumstößlich. Heute? Stimmt er nur noch zur Hälfte.
Neobroker, ETFs, MiFID II, ein neues Kostenbewusstsein – der Fondsvertrieb hat sich in zwei Jahrzehnten radikaler gewandelt als in den 50 Jahren davor. Aus dem klassischen Produktverkauf ist eine Plattform- und Beratungsökonomie geworden.
In meinem neuen Beitrag habe ich die aktuelle FONDSGEDANKEN-Podcast-Folge mit Dirk Fischer (Patriarch Multi-Manager) aufgegriffen – und drei Lehren herausgezogen, die für jeden Vertrieb gelten. Egal, ob Sie Fonds, Software oder Industriegüter verkaufen:
→ Story statt Datenblatt. Menschen kaufen, wenn sie begeistert sind – nicht, wenn sie nur informiert wurden.
→ Marge verteidigen. Wer seinen Wert sichtbar macht, geht im Preiskampf gegen Plattformen nicht unter.
→ Alle 2 Jahre neu erfinden. Wandel ist kein Risiko, das man aussitzt.
Mein Leitsatz aus 20 Jahren Marktwandel:
Wer den Wandel nicht aktiv gestaltet, wird von ihm gestaltet.
Auch KI wird für den Vertrieb der nächste Quantensprung – so wie es die Fondsplattformen vor 20 Jahren waren. Die Frage ist nicht ob, sondern wer ihn gestaltet.
👉 Den ganzen Beitrag (7 Min. Lesezeit) gibt's hier: https://dirklehner.de/2026/06/16/20-jahre-fondsvertrieb-was-bleibt-was-geht-was-kommt/
Wie gehen Sie mit dem Wandel in Ihrem Markt um – gestalten oder abwarten?
VERTRIEB & MARKTWANDEL 20 Jahre Fondsvertrieb – Was bleibt, was geht, was kommt? In der aktuellen Folge des FONDSGEDANKEN-Podcasts spricht Dirk Fischer (Patriarch Multi-Manager) über zwei Jahrzehnte Umbruch im Fondsvertrieb. Meine Erkenntnis daraus für jeden Vertrieb: Wer den Wandel nicht aktiv ...