MFV Maklerkanzlei Müller-Blech/Juda GmbH&Co.KG

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MFV-Maklerkanzlei - Müller-Blech/Juda - GmbH & Co. KG
Am Mittleren Rasen 4, 98617 Meiningen
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09/06/2026

Gold als Airbag fürs Portfolio... 🛡️👉 https://maklerblog.de/sicherer-hafen-2026/

Thomas Juda erklärt in seinem zweiten Beitrag, warum Gold in unruhigen Zeiten so stark auf Krisen reagiert und welche Rolle es in der persönlichen Vermögensstruktur spielen sollte.

Er zeigt, was das Kaufverhalten der weltweiten Zentralbanken über die Strategie hinter Gold verrät, welche drei Eigenschaften kein Sparbuch und keine Aktie bieten kann und warum kurzfristige Preisschwankungen kein Zeichen von Schwäche sind, sondern oft strategische Chancen.

Danke, lieber Thomas, für dieses klare Bild in einer unklaren Zeit! 💛

Ein großes Danke auch an Reinhard Scherm und Aurimentum für die Kuratierung! 💪

Jetzt reinlesen: 👉 https://maklerblog.de/sicherer-hafen-2026/

Zu allen Beiträgen von Thomas: 👉 https://maklerblog.de/fachautor/thomas-juda/

09/06/2026

"Alles was Gold ist glänzt" 🧡
Mehr dazu und warum Gold der Airbag eines Portfolios ist lest ihr auf Maklerblog.de 👉 https://maklerblog.de/sicherer-hafen-2026/

Thomas Juda ist Experte und Autor auf Maklerblog.de! In enger Zusammenarbeit mit Aurimentum schreibt er hier unter anderem über die 3 Naturgesetze des Goldes in stürmischen Zeiten. 👇

Wenn es an den Märkten unruhig wird, spielt Gold drei unschlagbare Trümpfe aus, die keine Aktie, kein Sparbuch und keine Kryptowährung bieten kann:

1. 👉Kein Gegenpartei-Risiko: Jedes Sparbuch, jede Anleihe und jede Aktie ist im Grunde das Versprechen eines Dritten (einer Bank, eines Staates oder eines Unternehmens), in der Zukunft einen Gegenwert zu liefern. Gerät dieser Dritte in Schieflage, wackelt das Versprechen. Physisches Gold hingegen ist der einzige Sachwert, der die Verpflichtung von absolut niemandem ist. Es kann nicht pleitegehen.

2. 👉Die ungedruckte Währung: Regierungen können bei Bedarf neue Geldscheine drucken oder digitale Kontoguthaben per Mausklick vermehren, was den Wert des bestehenden Geldes verwässert (Inflation). Gold hingegen lässt sich nicht künstlich herstellen oder per Knopfdruck vermehren. Seine Menge auf der Erde ist von Natur aus streng limitiert.

3. 👉 Echter Schutz vor Kaufkraftverlust (Der Realzins-Effekt): Zwar bieten Banken wieder Zinsen auf Tages- oder Festgeld an. Doch wenn die Inflation diese Zinsen auffrisst, verliert das Geld auf dem Konto unterm Strich trotzdem an Wert (negativer Realzins). Gold zahlt zwar keine Zinsen, aber es hat über Jahrhunderte bewiesen, dass es die reale Kaufkraft eins zu eins erhält.

Dankeschön Thomas für die immer wertvolle und feine Zusammenarbeit!!

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08/06/2026

Wenn Gold glänzt, öffnen sich Türen... ✨👉 https://maklerblog.de/die-psychologie-des-glanzes/

Thomas Juda zeigt in seinem ersten Beitrag, warum Gold im Kundengespräch weit mehr ist als eine Anlageklasse. Er erklärt, welche drei psychologischen Treiber hinter der Goldfaszination stecken, und liefert konkrete Gesprächseinstiege, die Maklerinnen und Makler direkt nutzen können, um von der emotionalen Ebene zur ganzheitlichen Vermögensarchitektur überzuleiten.

Danke, lieber Thomas, für diese praxisnahen Impulse zum Auftakt! 🙌

Ein großes Danke auch an Reinhard Scherm und Aurimentum für die Kuratierung und die tolle Zusammenarbeit! 💪

Zum Beitrag: 👉 https://maklerblog.de/die-psychologie-des-glanzes/
Alle Beiträge von Thomas: 👉 https://maklerblog.de/fachautor/thomas-juda/

Ein grandioser Tag auf der MMM München
22/04/2026

Ein grandioser Tag auf der MMM München

Zu Gast auf der Roadshow des Deutschen Maklerverbundes in Leipzig. Ein Dankeschön an Fabian Fritz und Karsten Allesch fü...
03/03/2026

Zu Gast auf der Roadshow des Deutschen Maklerverbundes in Leipzig. Ein Dankeschön an Fabian Fritz und Karsten Allesch für die Unterstützung in den letzten zwei Jahren und auf eine weitere gute Zusammenarbeit

02/03/2026

JPMorgan bleibt optimistisch für Gold.

Die Bank hebt ihr langfristiges Preisziel auf 4.500 Dollar je Unze an und hält zugleich an der Prognose von 6.300 Dollar bis Ende 2026 fest.

Der Markt zeigt sich bereits stark: Spot-Gold liegt rund 20 % im Plus seit Jahresbeginn, nachdem 2025 ein Anstieg von über 64 % verzeichnet wurde. Das Rekordhoch wurde Ende Januar bei 5.594,82 Dollar markiert.

JPMorgan verweist auf anhaltende Nachfrage von Zentralbanken und Investoren sowie einen strukturellen Diversifikationstrend.

Traust du Gold weitere Höchststände im laufenden Jahr zu?

02/03/2026

Eskalation im Nahen Osten: steigen, nähert sich Rekord 💥

In den letzten Tagen hat sich die Lage im Nahen Osten dramatisch zugespitzt. Nach großangelegten Angriffen von US- und israelischen Streitkräften auf Ziele im Iran, bei denen auch der oberste iranische Führer getötet wurde, reagierte Teheran mit Gegenangriffen und schränkte den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus ein – eine Meerenge, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. Blockaden oder Störungen dort bedeuten sofort Risiken für die globale Energieversorgung und treiben die Rohölpreise deutlich an.

Als Folge kletterten die Ölpreise kräftig: Brent und WTI legten im außerbörslichen Handel zweistellig zu, nachdem Schiffe angegriffen und der Exportverkehr behindert worden war. Gleichzeitig kündigten OPEC+-Mitglieder, darunter Saudi-Arabien und Russland, an, die Produktion im April stärker als erwartet zu erhöhen – doch Analysten warnen, dass zusätzliche Fördermengen nur schwer die Risiken ausgleichen können, wenn die Hormus-Route weiter eingeschränkt bleibt.

Die Marktreaktion geht über Energie hinaus. Durch die erhöhte geopolitische Unsicherheit und mögliche Lieferengpässe bei Öl zieht es Kapital in traditionelle sichere Anlagen. Der Goldpreis profitierte erheblich: Spot-Gold notierte zum Wochenstart deutlich höher als zuvor und nähert sich wieder seinen Rekordniveaus, gestützt durch steigende Nachfrage von Investoren, die angesichts wachsender Konfliktgefahr Schutz suchen. Langfristig wird Gold auch durch Käufe von Notenbanken und die anhaltende Abkehr von riskanteren Anlageklassen gestützt.

Insgesamt zeigt sich ein klassisches Krisenszenario: Ölpreise steigen aufgrund realer geopolitischer Risiken, während gleichzeitig Gold als sicherer Hafen gefragt ist. Die verschärfte Lage um den Iran führt zu wachsender Vorsicht an den Märkten und könnte weiteres Potenzial für Rohstoffe schaffen, während Risikoanlagen unter Druck geraten.

02/03/2026

Die Eskalation im Nahen Osten hat den Goldpreis zum Wochenstart kräftig nach oben getrieben. Derzeit notiert die Feinunze Gold bei 5.364 Dollar und damit deutlich über dem Stand vom Freitag. Das Edelmetall knüpft an eine bereits starke Vorwoche an und arbeitet sich wieder in Richtung des Rekordhochs bei 5.595 Dollar, das Ende Januar markiert wurde.

Nach dem damaligen Höchststand war Gold zwischenzeitlich unter 4.500 Dollar gefallen, ehe eine dynamische Erholung einsetzte. Seit dem Jahreswechsel summiert sich der Anstieg auf gut 24 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr hatte Gold mit einem Plus von 65 Prozent das stärkste Jahresergebnis seit 1979 erzielt. Geopolitische Spannungen, anhaltende Käufe von Notenbanken sowie eine zunehmende Abkehr vieler Investoren von Staatsanleihen und Währungen stützen den langfristigen Aufwärtstrend.

Am Wochenende weiteten sich die Kämpfe aus: Die USA und Israel griffen Ziele im Iran an, wobei auch Ajatollah Ali Chamenei getötet wurde. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel sowie auf US-Stützpunkte in mehreren Ländern und schränkte zudem den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus ein.

Im Februar verzeichnete Gold den siebten monatlichen Anstieg in Folge – die längste Serie seit 1973. Bereits vor dem Krieg mit dem Iran hatte US-Präsident Donald Trump eine zunehmend aggressive Außenpolitik verfolgt. Im Januar nahmen US-Truppen Venezuelas damaligen Präsidenten Nicolás Maduro fest, zudem drohte die Regierung mit der Annexion Grönlands. All dies machte Gold als sicheren Hafen gefragt. Aber auch erhöhtes Interesse von Zentralbanken stützten den Kurs.

21/02/2026

Die Frage ist: Geht die Gold-Rally langsam zu Ende? Nein, meint zumindest J.P. Morgan.

Trotz der starken Rally der vergangenen fünf Jahre – mit einem Plus von über 170 % – sieht das Strategenteam von J.P. Morgan keinen Grund, das Ende des Gold-Bullenmarkts auszurufen. Haupttreiber bleibe eine neue Ära geopolitischer Unischerheiten. Hinzu kämen Sorgen vor Währungsabwertung, hohen Haushaltsdefiziten, Inflation und schwächerem Wachstum. Historisch habe sich Gold in Phasen großer geopolitischer Schocks positiv entwickelt und andere Anlageklassen übertroffen.

Zwei Risiken könnten den Aufwärtstrend theoretisch bremsen. Erstens ein Rückgang oder gar Verkäufe durch Notenbanken. Seit dem Ukraine-Krieg 2022 haben sich die Nettozukäufe der Zentralbanken etwa verdoppelt, da viele Länder ihre Reserven stärker vom US-Dollar diversifizieren. Ein Nachlassen dieser strukturellen Nachfrage würde den Markt treffen. Historische Beispiele wie die britischen Goldverkäufe zwischen 1999 und 2002 zeigen, dass koordinierte Verkäufe Preise deutlich drücken können. Derzeit gilt dieses Szenario jedoch als unwahrscheinlich. Schwellenländer halten im Schnitt erst rund 19 Prozent ihrer Reserven in Gold, Industrieländer etwa 47 Prozent. Vor allem China – trotz hoher absoluter Bestände – weist mit rund 8,6 Prozent noch Aufholpotenzial auf. Auch Länder wie Polen, Indien und Brasilien bauen ihre Bestände aus. Umfragen zufolge rechnet 2025 keine Notenbank mit sinkenden globalen Goldreserven.

Das zweite Risiko betrifft Privatanleger. Sie haben Gold verstärkt als Absicherung gegen geopolitische und makroökonomische Risiken gekauft. Zwar kann spekulatives Kapital kurzfristig für starke Schwankungen sorgen, doch das Engagement über Gold-ETFs liegt mit rund 100 Millionen Unzen unter dem Rekord von 2020 und entspricht nur etwa 8 Prozent der Zentralbankbestände. Langfristig dürften Retail-Investoren den Markt daher nicht dominieren.

J.P. Morgan geht davon aus, dass strukturelle Diversifikationstrends bei Investoren und Notenbanken anhalten. Ein schwächerer Dollar, sinkende Realzinsen und anhaltende Unsicherheit bleiben unterstützend. Für 2026 erwartet die Bank weiterhin robuste Zentralbankkäufe von durchschnittlich 585 Tonnen pro Quartal – ein Fundament, das die Rally trotz zwischenzeitlicher Rücksetzer tragen soll.

28/01/2026

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Anton-Ulrich-Straße 43
Meiningen
98617

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Dienstag 08:00 - 12:00
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