Signal Iduna Christian Lübbert

07/11/2025
Wir empfehlen Ihnen die Überprüfung von einzelen Parametern zur Berechnung Ihrer Kfz-Beiträge: Dies gilt nicht nur für d...
07/11/2025

Wir empfehlen Ihnen die Überprüfung von einzelen Parametern zur Berechnung Ihrer Kfz-Beiträge: Dies gilt nicht nur für die Herbstsaison, sondern sind das ganze Jahr möglich:

Durch folgendende Merkmale lassen sich Beiträge sparen
- Jahreskilometerfahrleistung
- Wer fährt das Auto?
- durch Erhöhung von Selbstbeteiligungen in der Kaskoversicherung lassen sich Beiträge sparen
- könnte die Umstellung auf Vertragswerkstätten eine Lösung sein? Diese Werkstätten bieten neben der bekannten Qualität auch einen Hol- und Bringservice ohne Zusatzkosten für den Kunden. Gewählt werden kann dies für Glasbruchschäden und/oder Vollkaskoschäden

Für Fragen steht Euch/Ihnen unsere Agentur gerne zur Seite.

11/09/2025
Der Hauptgrund für die gestiegenden Kfz-Versicherungsprämien: Reparaturkosten für Autos weiter ungebremst auf der Überho...
03/06/2025

Der Hauptgrund für die gestiegenden Kfz-Versicherungsprämien: Reparaturkosten für Autos weiter ungebremst auf der Überholspur

Die Kfz-Versicherer werden 2025 rund 4,5 Prozent mehr für die Schadenregulierung ausgeben müssen als im Vorjahr. Dies zeigt eine Prognose des GDV. Nach den Beitragserhöhungen der vergangenen Monate geht der Verband aber davon aus, dass die Gesellschaften keine weiteren Verluste schreiben werden. In den Jahren 2023 und 2024 hatte das Minus zusammen knapp fünf Milliarden Euro betragen.

Die deutschen Kfz-Versicherer erwarten auch für das Jahr 2025 kräftig steigende Reparaturkosten für Autos. Dies zeigt eine aktuelle Hochrechnung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), die auf Zahlen des ersten Quartals basieren. Demnach werden die Versicherer für Schäden rund 4,5 Prozent mehr ausgeben müssen als im Vorjahr.

„Unsere ersten Zahlen zeigen, dass der Preisdruck in der Kfz-Versicherung auch im laufenden Jahr hoch bleibt“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Wie sich diese Entwicklung auf die Prämien konkret auswirken werde, bleibe der Entscheidung jedes einzelnen Versicherers überlassen.

Vollkaskoversicherung weiterhin defizitär
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erwarte von den Unternehmen, die Schadeninflation bei der Kalkulation der Prämien angemessen zu berücksichtigen, so Asmussen. Ende 2023 war es zu der bemerkenswerten Situation gekommen, dass die Finanzaufsicht die Kfz-Versicherer dringend aufforderte, die Prämien zu erhöhen.

Nach der aktuellen Hochrechnung sollten die Gesellschaften in diesem Jahr unter dem Strich keine weiteren Verluste schreiben, berichtet der GDV. Nur in der Vollkaskoversicherung dürften die Ausgaben für Schäden und Verwaltung weiterhin die Beitragseinnahmen übersteigen. Das Ergebnis hänge hier unter anderem vom Verlauf der Hagel- und Unwettersaison im Sommer ab.

Prämienanpassungen nach massiven Verlusten
Die Ertragslage für die deutschen Kfz-Versicherer hatte sich zuletzt deutlich verschlechtert. Laut GDV mussten die Kfz-Versicherer in den vergangenen zwei Jahren Verluste in Höhe von fast fünf Milliarden Euro hinnehmen.

Ende 2023 stand in der Kfz-Haftpflichtversicherung eine kombinierte Schaden-Kosten-Quote (nach Abwicklung; in Relation zu den verdienten Bruttobeiträgen) von 101,5 Prozent zu Buche. Dies entsprach einem Anstieg von fünf Prozentpunkten innerhalb eines Jahres. Bereits 2022 war die Quote um mehr als acht Prozentpunkte auf 96,5 Prozent geklettert.

In der Folge erhöhten die Versicherer im vergangenen Jahr zunächst die Prämien im Neugeschäft, dann setzten sie zu Beginn der Wechselsaison erhebliche Preissteigerungen um. Die Verivox Versicherungsvergleich GmbH errechnete, dass im Oktober 2024 Kfz-Policen über alle Versicherungsarten hinweg im Schnitt 24 Prozent teurer waren als im Vorjahr.

Preisrallye bei den Reparaturkosten geht weiter
Der GDV führt die weiter steigenden Schadenaufwendungen insbesondere auf nicht nachlassende Kostenexplosionen bei Kfz-Reparaturen zurück. „Wir beobachten seit Jahren, dass sowohl die Werkstattkosten als auch die Ersatzteilpreise viel schneller steigen als die allgemeine Inflation – und sehen jetzt die ersten Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung auch 2025 weitergeht“, so Asmussen.

Er kritisiert insbesondere den Designschutz für Autohersteller. „Dieses Quasi-Monopol für sichtbare Ersatzteile wie Kotflügel, Scheinwerfer oder Kofferraumklappen hat sich zu einer regelrechten Kostenfalle für Autofahrer entwickelt, da die Hersteller die Preise fast nach Belieben diktieren können.“

Zwar habe die Bundesregierung im Jahr 2020 eine Reparaturklausel eingeführt, aber dank ausufernder Übergangsfristen werde es einen wirklich freien Wettbewerb auf dem Ersatzteilmarkt aber nicht vor 2045 geben.

„Nach Auswertungen des GDV waren Ersatzteile im Jahr 2024 rund 75 Prozent teurer als 2014“, berichtet Asmussen. Die allgemeine Inflation habe im selben Zeitraum hingegen nur rund 28 Prozent betragen.

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08/05/2025

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Die häufigsten Ursachen für BerufsunfähigkeitPsychische und Nervenerkrankungen sind nach Daten des Analysehauses Morgen ...
08/05/2025

Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit

Psychische und Nervenerkrankungen sind nach Daten des Analysehauses Morgen & Morgen mit einem Anteil von über einem Drittel die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit in der privaten Versicherungswirtschaft – mit immer weiter steigender Tendenz. Deutliche Abweichungen gibt es in verschiedenen Altersgruppen vor allem bei Unfällen und Herz-/Kreislauferkrankungen.

Nervenerkrankungen, zu denen auch psychische Erkrankungen wie Burn-out, Angststörungen oder Depressionen zählen, sind die häufigste Ursache für Leistungen in der Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherung. Weit mehr als jeder dritte Fall im Geschäftsjahr 2023 war auf eine solche Erkrankung zurückzuführen.

Dies hat das Analysehaus Morgen & Morgen GmbH (M&M) im Rahmen der Veröffentlichung des aktuellen Jahrgangs des „M&M Rating Berufsunfähigkeit“ (VersicherungsJournal 7.5.2025) bekannt gegeben.

Nur jede 13. Berufsunfähigkeit wird durch Unfälle verursacht
An zweiter Stelle liegen den M&M-Daten zufolge Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs und andere bösartige Geschwulste. Dies waren Auslöser für jeweils rund jeden sechsten BU-Fall.

Unfälle sind nur in etwa jedem 14. Leistungsfall Grund für die Berufsunfähigkeit, Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems lediglich in rund jedem 16. Fall. Sonstige Erkrankungen machen das verbleibende Sechstel aus.

Ursache Psyche im jüngeren und mittleren Alter tendenziell häufiger
Das Analysehaus hat die BU-Ursachen auch nach Altersklassen aufgeschlüsselt (bis 40 Jahre, 41 bis 50 Jahre sowie ab 51 Jahre). Demnach kommen psychische Erkrankungen in mittleren und vor allem in jüngeren Jahren tendenziell häufiger vor als in der Altersgruppe ab 51 Jahren. Dies war zehn Jahre zuvor noch genau andersherum gewesen (17.4.2015).

Mit zunehmendem Alter nimmt auch der Anteil von Unfällen als BU-Ursache deutlich ab. Er liegt bei den Bis-40-Jährigen fast doppelt so hoch wie bei den Betroffenen ab 51 Jahren. Genau umgekehrt verhält es sich bei Krebs und anderen bösartigen Geschwülsten. Diese sind bei den Personen ab 41 Jahren deutlich häufiger Leistungsauslöser als bei den Jüngeren.

Auch Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates treten bei den Älteren tendenziell häufiger als Grund für eine Berufsunfähigkeit auf. Diese Tendenz ist besonders deutlich auch bei Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems zu beobachten.

Starke Zunahme der psychischen und Nervenerkrankungen
Im zeitlichen Verlauf hat sich die Verteilung der BU-Ursachen auffällig verändert. Der Anteil von Nerven- und psychischen Erkrankungen hat deutlich zugenommen, im Vergleich zu 2007 sogar um mehr als die Hälfte. Mittlerweile gehen fast 36 Prozent aller Fälle darauf zurück – das entspricht einem neuen Höchststand.

Krebs und andere bösartige Geschwülste als Ursache haben im Laufe der Jahre deutlich zugenommen, wenn auch zuletzt eine leicht rückläufige Tendenz zu beobachten war. Der Anteil stieg im Betrachtungszeitraum um etwa ein Sechstel und hat sich zuletzt zwischen 17 und 18 Prozent eingependelt.

Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates, die bis 2009 noch die häufigste BU-Ursache darstellten, haben im Betrachtungszeitraum anteilsmäßig um fast sieben Prozentpunkte verloren und liegen seitdem nur noch auf dem zweiten Platz. Der aktuelle Wert markiert auf 17-Jahressicht einen neuen Tiefststand.

Um über 40 Prozent abgenommen – auch auf einen neuen Tiefststand – hat der Anteil der Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems bei den Gründen für eine Berufsunfähigkeit. Der Anteil der Unfälle ist auf lange Sicht gesehen ebenfalls rückläufig (minus fast fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Höchststand in 2008).

04/11/2024

🎉 Wir sind unglaublich stolz – SIGNAL IDUNA gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025!

🙌 Als Vorreiter für eine lebenswerte Zukunft sind wir in der Kategorie „Unternehmen - Branche Versicherung“ ausgezeichnet worden!

🏅 Dieser Preis würdigt unsere mutigen großen und aufmerksamen kleinen Schritte auf dem Weg, positive Effekte für eine nachhaltigkeitsorientierte Versicherungswirtschaft und eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten. Die Fachjury aus den Bereichen Forschung, Verbänden, Beratung und Zivilgesellschaft hat uns als eines der Unternehmen ausgewählt, das als Wegbereiter und Vorbild des nachhaltigen Wandels vorangeht.

🗓️ Die Preisverleihung findet im Rahmen des 17. Deutschen Nachhaltigkeitstages am Donnerstag,
den 28. November 2024, im MARITIM Hotel Düsseldorf statt.

🙏 Ein großes Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg unterstützen! Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen sie als Ansporn, unseren Beitrag für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft weiter auszubauen!

Du stehst kurz vom Ausbildungsstart? Dann kann sich ein vorzeitiger Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherungkraft ...
24/07/2024

Du stehst kurz vom Ausbildungsstart? Dann kann sich ein vorzeitiger Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherungkraft vor Ausbildungsstart auf längere Sicht finanziell positiv auswirken! Je nach Ausbildung kann dies schon mal gut und gerne 2.000 € oder darüber hinaus sein, bei handwerklichen oder dem Gesundheitssystem verbundenen Berufen weitaus mehr (> 5.000 €).

Dein Gehalt finanziert deine Wohnung, dein Haus, deine Freizeit, deine Urlaube, deine Familie und deine Träume. Aber
was passiert, wenn dieses Einkommen wegbricht, weil du deinen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst? Wenn du angestellt bist, gibt es zwar eine gesetzliche Versorgung, aber die reicht in der Regel nicht aus.
Die gute Nachricht: du kannst dein finanzielles Risiko durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abfedern. Deswegen gilt die BU auch als eine der wichtigsten Versicherungen. Und je früher du sie abschließt, desto günstiger ist sie. Die Stiftung Warentest empfiehlt auch Schülern, Azubis oder Studenten, eine BU abzuschließen. Also worauf wartest du?
Du möchtest mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung? Schreib mir eine DM, ich melde mich umgehend bei dir.



https://www.signal-iduna-agentur.de/christian.luebbert/berufsunfaehigkeitsversicherung.php?utm_medium=social&utm_source=instagram-facebook&utm_campaign=simpl-BU-2023_sq-bf

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