Bolca Consult GmbH

Bolca Consult GmbH Investitionsverwaltung

18/11/2023

It was an honor to have taken part in this very exclusive event. Thank you very much for the invitation.

33rd Frankfurt European Banking Congress
17 November 2023. Alte Oper Frankfurt am Main
„Navigating in a world at risk of fragmentation”

The Frankfurt European Banking Congress (EBC) is one of Europe’s most prestigious congresses in the field of banking and finance.

Keynote:
Christine Lagarde: Chairman of the Congress President, European Central Bank

Session:
Colin Bell, Chief Executive Officer, HSBC Europe, London;
Manfred Knof: Chairman of the Board of Managing Directors, Commerzbank, Frankfurt am Main;
Jean Lemierre: Chairman of the Board of Directors, BNP Paribas, Paris;
Christian Sewing: Chief Executive Officer, Deutsche Bank, Frankfurt am Main

11/10/2023

ESG-Ansatz in der Praxis für institutionelle Investoren

28/09/2023

Meeting: Investment Experten Plattform in Frankfurt

Die Krise der Bauunternehmen in fünf GrafikenMehr als jedes fünfte Bauunternehmen berichtet von abgesagten Projekten, ze...
18/09/2023

Die Krise der Bauunternehmen in fünf Grafiken

Mehr als jedes fünfte Bauunternehmen berichtet von abgesagten Projekten, zeigt eine neue Ifo-Umfrage. Diese Grafiken zeigen das Ausmaß der Baukrise.

So viele Stornierung wie noch nie, doch neue Aufträge bleiben aus. Hohe Zinsen und wachsende Materialkosten sorgen für eine Krise am Bau. Einige Unternehmen fürchten gar eine Pleite. Eine neue Umfrage des Münchener Ifo-Instituts liefert alarmierende Zahlen und zeigt: Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich zu.

Im August berichteten 20,7 Prozent der teilnehmenden Firmen von abgesagten Projekten, nach 18,9 Prozent im Vormonat. Für die Datenerhebung werden seit 1991 monatlich mindestens 500 Unternehmen aus der Baubranche befragt.

„Die Stornierungen im Wohnungsbau türmen sich zu einem neuen Höchststand auf“, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. „Seit Beginn der Erhebung 1991 haben wir noch nichts Vergleichbares beobachtet. Die Verunsicherung im Markt ist riesig.“

Immobilien: Bauunternehmen kritisieren staatliche Bauförderung
Infolge der rasant gestiegenen Baukosten und des wesentlich höheren Zinsniveaus rechnen sich viele Projekte, die Anfang 2022 noch rentabel gewesen seien, heute nicht mehr. Wie tief die Baubranche in der Krise steckt, zeigen die folgenden fünf Grafiken.

Der Gesetzgeber legt strengere Kriterien für die staatliche Bauförderung an, etwa bei energetischen Sanierungen. Viele Bauherren erhalten dadurch weniger oder gar keine staatliche Unterstützung. „Das belastet die Kalkulation der Bauherren“, fügte Wohlrabe hinzu. Dadurch gerieten in der Folge auch immer mehr Baufirmen in Schieflage.

Die Auftragsbücher einiger Betriebe seien zwar noch gut gefüllt. Doch bereits 44,2 Prozent der befragten Unternehmen melden einen Auftragsmangel.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor lag der Anteil lediglich bei 13,8 Prozent. „Einigen Betrieben steht das Wasser bereits bis zum Hals“, sagte Wohlrabe.

Mehr Finanzierungsschwierigkeiten beim Wohnungsbau

Aktuell berichteten bereits 11,9 Prozent der befragten Unternehmen im Wohnungsbau über Finanzierungsschwierigkeiten. „Das ist der höchste Wert seit über 30 Jahren“, sagte Ifo-Experte Wohlrabe. Höhere Werte für Finanzierungsschwierigkeiten in der Baubranche verzeichnete das Ifo-Institut nur im Anfangsjahr der Datenerhebung 1991.

Zum Vergleich: Selbst während der Finanzkrise meldeten monatlich stets weniger als fünf Prozent der Unternehmen dem Ifo-Institut Finanzierungsschwierigkeiten. 2021 lag der Durchschnitt der Unternehmen mit Finanzierungsproblemen sogar nur bei 1,25 Prozent.

Pessimistischer Ausblick auf die Baubranche

Für das kommende halbe Jahr fürchten die Unternehmen mehrheitlich, dass das Geschäft schlechter wird: Das Barometer für die Geschäftserwartungen notiert mit minus 60,1 Punkten auf einem „außergewöhnlich schwachen Niveau“, so das Ifo-Institut.

Schlechter waren die Geschäftsaussichten der Branche seit Beginn der Datenerhebung nur im Zeitraum von Dezember 2022 bis Februar 2023.

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) fordert wegen der Krise ein Gegensteuern der Bundesregierung. „Der historische Höchststand bei den Stornierungen und der enorme Auftragsmangel belegen: Unsere Warnungen vor dem Absturz treffen nun ein“, sagte BFW-Präsident Dirk Salewski in Berlin.

Der Verband fordert, die Erwerbsnebenkosten zu senken, Finanzierungs- und Förderbedingungen klarer zu formulieren und Planungs- und Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Bauunternehmen beurteilen ihre Geschäftslage kritisch

Aktuell sehen die meisten Baufirmen laut Ifo-Institut ihre Lage kritisch. Bei der Beurteilung der Geschäftslage lag der Wert mit minus 38 Prozent auf dem tiefsten Stand seit dem Juni 2009.

Die Baukrise ist ein Grund dafür, weshalb führende Institute negativ auf die deutsche Konjunktur blicken. Das Ifo-Institut etwa geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr um 0,4 Prozent schrumpfen wird.

Die Europäische Zentralbank (EZB) bekämpft die hohe Inflation mit steigenden Zinsen, was Investitionen am Bau und in anderen Branchen verteuert und damit die Konjunktur bremst.

Quelle: Handelsblatt

Euer,
Sait Bolca

18/09/2023

Stockwaves Tischgespräche für institutionelle Investoren

16/09/2023

Unser Kunde möchte seine Wohnung im Henninger Turm in Frankfurt verkaufen ... was für eine Aussicht ... meldet Euch bei Interesse bei mir 😉👍

08/09/2023

Fintech Long Summer Event by Fincite - Wealth Management Software

Yesterday, the top executives from the German Finance and Investment Community came together for an epic night.
It was a great event with inspiring people to talk. Thank you very much for the invitation.

06/09/2023

Vortrag bei Hedgework in der Firma Portagon über Investment in den Kryptomarkt über eine reguliert Börse Eurex mit institutionellen Qualitätsansprüchen auf den FTSE BTC Index Future

30/05/2023

Marktupdate

Weil die Einigung über eine höhere US-Schuldenobergrenze auf sich warten ließ, gaben internationale Aktien diese Woche etwas nach. Doch Ende der Woche sorgte ein plötzliches Interesse an KI-Titeln für kräftige Kursgewinne in den USA. Die US-Zehnjahresrendite stieg auf 3,81%, den höchsten Wert seit der Regionalbankenkrise Anfang März. Offensichtlich finden sich viele Anleger damit ab, dass die Fed noch länger an höheren Zinsen festhält. Das Barrel Rohöl der Sorte West Texas Intermediate kostete unverändert 72,75 US-Dollar. Gemessen am CBOE Volatility Index (VIX) blieb auch die Volatilität mit 18,70 unverändert.

Der bevorzugte Inflationsindikator der Fed, der PCE-Preisindex, ist nach 4,6% z. Vj. im März im April um 4,7% gestiegen. Offensichtlich ist die Inflation hartnäckiger als von der Notenbank erhofft. Die Haushaltseinkommen stiegen im April um ordentliche 0,8%; die Haushaltsausgaben legten um 0,5% zu und damit stärker als erwartet. Offensichtlich ist die Wirtschaft noch immer recht stabil.
An den Märkten erwartet man für die nächsten beiden Offenmarktausschusssitzungen eine weitere Zinserhöhung und bis zum Jahresende maximal eine Senkung.

Im April ging die britische Inflation nur von 10,1% z. Vj. auf 8,7% zurück. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 8,2% gerechnet. Die Kerninflation erreichte mit 6,8% sogar einen neuen Höchststand. Nach Bekanntgabe der Zahlen rechneten Investoren mit Zinserhöhungen der Bank of England um weitere 50 Basispunkte, wenn nicht mehr.

In den USA sind die Verkäufe neuer Immobilien im April um 4,1% z. Vm. auf 683.000 p.a. gestiegen, so viel wie seit März 2022 nicht mehr. Der Median-Verkaufspreis fiel allerdings um 8,2% z. Vj. auf 420.000 US-Dollar. Die Verkäufe von Bestandsimmobilien fielen um 22,6% z. Vj. Das Angebot ist äußerst gering, da Hausbesitzer mit niedrigen Hypothekenzinsen zögern, ihre Häuser gegen größere einzutauschen. Dann müssten sie neue Kredite zu höheren Zinsen abschließen.

Im 1. Quartal ist die US-Wirtschaft um 1,3% (annualisiert) gewachsen, nachdem man das Wachstum zunächst nur auf 1,1% geschätzt hatte. Die Unternehmensgewinne seien seit ihrem Höchststand im 3. Quartal 2022 um fast 10% gefallen.

Analysten der Fed haben einen neuen Twitter Financial Sentiment Index eingeführt, der natürliche Sprachverarbeitung nutzt. Es handelt sich um einen Echtzeitindikator für die Notenbank. Sie hatte zuletzt immer wieder die große Bedeutung der Daten für die Geldpolitik betont, zugleich aber zugeben müssen, dass viele Zahlen veraltet seien. Laut Fed ist der Index eng mit anderen Stimmungsindikatoren wie den Unternehmensanleihenspreads und dem Konsumklimaindex der University of Michigan korreliert.

Euer,
Sait Bolca

Quelle: MFS

24/05/2023

Businesslunch mit Long Term Investment Fund in Frankfurt

11/05/2023

Hauptversammlung der SAP SE in Mannheim

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Mannheim
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