03/01/2025
Warum denkt keiner an Neujahrsvorsätze die mehr Geld einbringen?
Wer kennt sie nicht: Weniger Alkohol trinken, mit dem Rauchen aufhören, abnehmen.
Etwa ein Drittel der Deutschen wird auch in diesem Jahr wieder etwas im Leben ändern wollen.
Sogar 55 % (laut Statista) wollen mehr Sport treiben und mehr Geld zu sparen.
Wie die meisten Vorsätzen klappt das mit dem Geld auch nur höchsten bis zum nächsten Urlaub.
Aber hier sind 4 radikale Vorsatz-Tipps, die sich finanziell bemerkbar machen würden:
1.
Job kündigen!
Natürlich ist wichtigste Einnahmequelle für die meisten Menschen ihr monatliches Gehalt.
Wer also mehr Geld haben möchte, sollte es erhöhen.
Laut einer Studie des ADP Research Institute steigert sich das Gehalt durch Jobtreue und Gehaltserhöhung nur um 4,8 %, Jobwechsler steigern ihr Gehalt im Schnitt um 7,2 %.
Der Grund ist relativ einfach: der bisherige Arbeitgeber orientiert sich am bisherigen Gehalt, ein neues Angebot bewerten den Marktwert der angebotenen Position und der liegt in der Regel höher, allein schon durch den aktuellen Mangel an brauchbaren Bewerbern.
2.
Umziehen!
Das kommt für Leute mit Eigenheim weniger in Frage, aber da weit mehr als die Hälfte der Deutschen (leider) zur Miete wohnt, können Sie enorm sparen.
Die Miete inklusive aller Nebenkosten wie Strom, Internet, etc. sollte nicht mehr als 30 % Ihres Nettoeinkommens betragen.
In vielen Großstädten liegt dieser Wert allerdings erheblich höher, sodass sich auch ein Blick ins Umland lohnen kann.
Im Zeitalter von Homeoffice und Remote Work (einer der sehr wenigen positiven Aspekte, die uns die Corona-Lockdowns beschert haben), muss man nicht mehr täglich ins Büro, sodass sich die gesparte Miete doppelt lohnt.
3.
Geld investieren!
Sie sollen Geld investieren, um mehr Geld zu haben?
Ja, denn durch das einfache „sparen“ können Sie Ihr Geld noch nicht vermehren.
Der erste Schritt sollte sein, ein Depotkonto zu eröffnen, nichts anderes als ein Geldkonto, über das Sie aber auch Aktien, Anleihen, Fonds und andere Wertpapiere kaufen, halten und verkaufen können.
Ob Sie am Ende Aktien oder moderne ETFs* kaufen, liegt auch an Ihren Investmentwissen aber vor allem an der zur Verfügung stehenden Zeitspanne und Ihrer Risikobereitschaft.
(*ETF bedeutet übrigens „Exchange Traded Funds“ und das sind passive Fonds, die meist bestehende Indizes abbilden, wie z.B. den DAX (Deutscher Aktien Index, der aus 40 verschiedenen Aktientiteln besteht). Ihr Wert steigt und fällt dann mit dem jeweiligen Index. Das ist zum einen einfach zu verfolgen, auch ohne Aktienwissen, und man erfüllt damit auch gleich die „goldene Börsenregel“: Sein Investments streuen!)
4.
Konsum ändern!
Wir kennen alle die abgedroschenen Tipps: „Wenn man aufhört zu rauchen, kann man das Sparschwein füllen.“ oder „ Man muss nicht jeden Tag seinen Coffee-to-go auf dem Weg zur Arbeit trinken!“ Es gibt aber noch viel teurere Angewohnheiten, die man anpassen sollte: langfristige Verträge zum Beispiel. Irgendwelche Mitgliedschaften und Abos, die man mal abgeschlossen hat und eigentlich garnicht mehr nutzt und bestimmt gibt es Versicherungen, die Sie eigentlich garnicht wirklich brauchen, oder?
Das Einsparpotenzial kann immens sein.
Der erste Schritt ist hier die detaillierte Auflistung aller aktuellen Kosten.
Als zertifizierter Spezialist für private Finanzanalyse nach DIN 77230 helfen ich Ihnen im Anschluss gern bei der Durchsicht und Analyse Ihrer Unterlagen.
Wenn Sie mehr über ETF-Anlagen wissen möchten, kann ich Ihnen im der Analyse folgenden Beratungsgespräch mehr darüber berichten.
Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2025 positiv beginnen und melden Sie sich noch heute zum Analyse-Gespräch.
Michael Schmidt
Bachelor of Arts (B.A.), Immobilienmanagement
Geschäftsführer des Versorgungswerks der Handwerkskammer Magdeburg e.V.
Mobil & WhatsApp: 0175 299 299 5
eMail: [email protected]
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