01/07/2026
Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sie können auch gefährliche Krankheiten auf Hunde übertragen.
👉 Borreliose: Sie wird durch Bakterien verursacht und kann unter anderem Fieber, Müdigkeit, geschwollene Gelenke und Lahmheit auslösen.
👉 Anaplasmose: Betroffene Hunde zeigen oft Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit und Gelenkschmerzen.
👉 Babesiose, auch als „Hundemalaria“ bekannt, wird durch Parasiten übertragen, die die roten Blutkörperchen angreifen. Mögliche Anzeichen sind hohes Fieber, Schwäche, blasse Schleimhäute und dunkler Urin.
👉 Ehrlichiose: Kommt vor allem in südlichen Ländern vor. Sie kann zu Fieber, Gewichtsverlust, Blutungsneigung und chronischer Schwäche führen.
Seltener, aber dennoch möglich, ist eine Infektion mit dem FSME-Virus, das das Nervensystem angreifen kann. Auch die Hepatozoonose, die meist durch das Verschlucken einer infizierten Zecke übertragen wird, stellt ein Gesundheitsrisiko dar.
Deshalb gilt:
✔️ Zeckenschutz regelmäßig anwenden
✔️ Nach jedem Spaziergang Fell und Haut kontrollieren
✔️ Zecken möglichst schnell entfernen
✔️ Bei Symptomen wie Fieber, Müdigkeit oder Lahmheit tierärztlichen Rat einholen
Mit der richtigen Vorsorge kannst du dazu beitragen, deinen Vierbeiner bestmöglich vor den Folgen eines Zeckenstichs zu schützen.