19/05/2026
https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-05-18/goldpreis-goldman-erwartet-schub-durch-neue-nachfrage-der-zentralbanken?xing_share=news
Warum physisches Gold im Depot immer wichtiger wird
Die aktuellen Einschätzungen von Goldman Sachs zeigen erneut, welche Bedeutung Gold im globalen Finanzsystem einnimmt. Laut dem Artikel dürften Zentralbanken ihre Goldkäufe im Jahr 2026 deutlich ausweiten. Erwartet werden durchschnittlich rund 60 Tonnen Gold pro Monat. Bereits im ersten Quartal lagen die Käufe der Zentralbanken laut World Gold Council bei 244 Tonnen.
Diese Entwicklung ist ein starkes Signal: Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, erhöhter Inflationsrisiken und volatiler Kapitalmärkte setzen Zentralbanken verstärkt auf Gold als strategische Reserve. Gold ist zwar kein Zinsbringer, erfüllt aber eine andere wichtige Funktion: Es kann zur Diversifizierung, zur Wertaufbewahrung und als Stabilitätsbaustein im Gesamtvermögen beitragen.
Auch für private Anleger stellt sich daher zunehmend die Frage, ob physisches Gold als Beimischung im Depot sinnvoll sein kann. Entscheidend ist dabei nicht kurzfristige Spekulation, sondern eine durchdachte Vermögensstruktur, die zu den persönlichen Zielen, zur Risikobereitschaft und zum Anlagehorizont passt.
Wer wissen möchte, welche Rolle physisches Gold in der eigenen Vermögensplanung spielen kann, darf sich gerne melden.
Für weitere Beratung stehe ich, Sascha Wortmann von der Firma Wortmann Finanzen & Beratung, gerne zur Verfügung. Einfach eine PN senden oder mich per E-Mail kontaktieren: [email protected]
Die Zentralbanken dürften ihre Goldkäufe laut Goldman Sachs verstärken und damit dazu beitragen, dass sich die Preise bis Jahresende erholen.