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Ausschüttung 2024Nur süß war gestern. Dieses Mal gibt´s Dividenden im Stiefel. Am 6.12. bringt der Nikolaus mehr als nur...
27/11/2024

Ausschüttung 2024

Nur süß war gestern. Dieses Mal gibt´s Dividenden im Stiefel. Am 6.12. bringt der Nikolaus mehr als nur Süßes: 4,90 Euro Dividende je Anteil.

DWS Top Dividende erneut mit Rekordausschüttung* von 4,90 EUR pro Anteil
Die Philosophie des DWS Top Dividende steht für realen Kapitalerhalt – insbesondere durch eine möglichst hohe Ausschüttungskomponente. Der defensive Aktienfonds wird am 6. Dezember, dem Nikolaustag, zum 22. Mal ausschütten. Dieses Jahr wird der Nikolaus also nicht nur Schokolade für den Stiefel dabei haben, sondern auch 4,90 EUR pro Anteil für Anlegerinnen und Anleger des Flaggschifffonds. Neben der abermals gestiegenen Ausschüttung* kann sich auch die Wertentwicklung des Fonds sehen lassen. Trotz des in diesem Jahr eintönigen und mitunter anspruchsvollen Marktumfelds für einen defensiven Dividendenfonds, konnte das Portfoliomanagementteam eine Wertentwicklung von etwa zehn Prozent generieren (Stand: Ende Oktober 2024).

Quelle: https://www.dws.de/investieren/fonds-im-fokus/dws-top-dividende/ausschuettung-2024/?kid=newl.20241118.TopDivi2024.fondsprofessionell_de.BildTextAnzeige.Ausschuettung.6pH3OpyVLWDN1RDjIBrEKIGWgvuf4E


* Ausschüttungen sind nicht garantiert. Die Höhe von Ausschüttungsauszahlungen kann sich ändern bzw. komplett ausfallen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

**Shuttle Service bei der 950-Jahr-Feier: Komfort und Stil mit Laureen**Bei der 950-Jahr-Feier erwartet die Gäste ein ga...
30/08/2024

**Shuttle Service bei der 950-Jahr-Feier: Komfort und Stil mit Laureen**

Bei der 950-Jahr-Feier erwartet die Gäste ein ganz besonderes Highlight: der Shuttle Service, organisiert und durchgeführt von der jüngsten Löwin, Laureen Lion Michelle. Mit ihrer unverkennbaren Mischung aus Charme, Professionalität und Leidenschaft sorgt sie dafür, dass gehandicapte Gäste in höchstem Komfort und Stil an die gewünschte Stelle auf der Festmeile gelangen.

Dank des Sponsorings der LION Unternehmensgruppe GmbH steht ein Golfcart zur Verfügung, mit diesem Service setzt Laureen ein Zeichen für Gastfreundschaft und zeigt, dass die LION Unternehmensgruppe GmbH nicht nur ein bedeutender wirtschaftlicher Akteur in der Region ist, sondern auch die Gemeinschaft aktiv und zu 100 Prozent unterstützt.

An den Getränkeständen der 950-Jahr-Feier findet ihr Visitenkarten mit Ihrer Handynummer – falls ihr den Fahrdienst in Anspruch nehmen möchtet, zögert nicht, euch bei ihr zu melden!

Unsere Tochter Laureen freut sich auch über neue Follower auf ihren Social-Media-Kanälen. Wenn euch der Shuttle Service gefallen hat, schaut doch mal auf ihrer Instagram-Seite und TikTok vorbei! Dort teilt sie spannende Einblicke hinter die Kulissen und gibt Updates zu den Feierlichkeiten. Unterstützt sie und bleibt auf dem Laufenden, indem ihr ihr folgt und ihre Beiträge liked 🦁💯

Zwei unvergesslicher Tage – so wird die 950-Jahr-Feier mit Sicherheit für allen in bester Erinnerung bleiben!

https://www.instagram.com/laureen_ks?igsh=OHJ2Z3JxOG82NGMw&utm_source=qr

Liebenau, Dezember 2023Herzlichen Glückwunsch an die LION Communication GmbH zur erstmaligen Auszeichnung mit dem CrefoZ...
08/12/2023

Liebenau, Dezember 2023
Herzlichen Glückwunsch an die LION Communication GmbH zur erstmaligen Auszeichnung mit dem CrefoZert! Diese Anerkennung ist ein bedeutender Schritt und unterstreicht die finanzielle Gesundheit sowie das Vertrauen und die Zuverlässigkeit des Unternehmens.
Die LION Communication GmbH ist stolz, Teil der LION Unternehmensgruppe GmbH zu sein, einem traditionsreichen Familienunternehmen mit über 20 Jahren Erfolgsgeschichte. Die Unternehmensgruppe legt Wert auf Kommunikation, Organisation, Investment sowie Lifestyle & Erholung als Grundlage für ihre unternehmerische Ausrichtung.
Das CrefoZert ist ein wichtiges Instrument, um die Bonität von Unternehmen zu dokumentieren und damit Vertrauen bei Kunden, Lieferanten und Banken zu schaffen. Es ist lobenswert, dass die LION Communication GmbH die strengen Kriterien erfüllt hat, die nur von einem kleinen Prozentsatz deutscher Unternehmen erreicht werden. Die Auszeichnung wird zweifellos das Vertrauen in die Professionalität und Stabilität des Unternehmens stärken und dazu beitragen, langfristige, erfolgreiche Partnerschaften aufzubauen.
Die Aussage von Marco Schneider, dem Head of Business Development bei Creditreform Kassel / Fulda, verdeutlicht die Bedeutung des Zertifikats für mittelständische Unternehmen, die damit ihre Bonität nachweisen können.
Die Freude von Geschäftsführer Marvin Suhr mit den Worten : „Als innovativer Teil der Gruppe unterstreicht die LION Communication GmbH nicht nur ihre eigene Finanzstärke durch das CrefoZert, sondern auch ihre Verpflichtung gegenüber den geteilten Werten und dem Leitbild der gesamten Unternehmensgruppe. Als Teil der LION Unternehmensgruppe GmbH, angeführt von Daniela Thoene, stehen wir für heldenhaften Einsatz, familiären Teamgeist und verbindliches Handeln.“ - über die Verleihung des CrefoZerts spiegelt sich in seiner Betonung wider, dass dieses Zertifikat nicht nur die finanzielle Gesundheit des Unternehmens bestätigt, sondern auch ein Versprechen an alle Kunden und Partner darstellt. Die Verpflichtung, auf höchstem Niveau zu agieren und in allen Geschäftsaspekten zuverlässig zu sein, wird somit dokumentiert und unterstreicht unsere Mission – heldenhaft – familiär und verbindlich der LION Communication GmbH.

22/12/2022

Danke für Ihre/ Eure Unterstützung im vergangenen Jahr! Das gesamte LION TEAM aus allen LION Bereichen wünscht allen "Frohe Weihnachten" & ein glückliches neues Jahr 2023.

P.S.: Einfach Video schauen und auf die LION Zeitung achten 🎅

24/10/2022

Turniernachschlag zum Saisonabschluss 🍁

Die letzte Oktoberwoche hat begonnen und es sieht so aus, als würden wir noch einmal ordentliche Turnierbedingungen bekommen.

Dementsprechend bieten wir euch, wenn auch kurzfristig, die Möglichkeit eurem Scoring Record noch zwei weitere Einträge hinzuzufügen:

Wie schon vergangene Woche angekündigt werden wir am heutigen Montag noch ein 9 Loch Turnier durchführen. Wie gewohnt mit Kanonenstart um 16 Uhr, Meldeschluss vor Ort ist 14.30 Uhr.

Am Mittwoch gibt es nochmal einen Barockbecher Nachschlag. 18 Loch, Start ab 13.30 Uhr, Meldung ist bis 11.00 Uhr am Mittwoch möglich.

Und schließlich gibt es am Samstag für alle Neueinsteiger und "High Handicapper" das Golfschul Abschluss Turnier. 9 Loch mit Kanonenstart um 12 Uhr, 3er Scramble mit Jokerbegleitung, Meldung bis Freitag 12 Uhr.
Achtung begrenzte Teilnehmerzahl, nur für Mitglieder und aktuelle Platzreifeabsolventen unserer Golfschule!

Vielleicht ist ja auch für dich was dabei? Wir freuen uns darauf, die Wettspielsaison mit dir ausklingen zu lassen.

Studie: ETFs fallen der eigenen Transparenz zum OpferLesedauer ca. 2 MinutenSteigt eine Aktie in ein Leitbarometer auf, ...
20/05/2022

Studie: ETFs fallen der eigenen Transparenz zum Opfer

Lesedauer ca. 2 Minuten

Steigt eine Aktie in ein Leitbarometer auf, müssen Indexfonds den Umbau nachvollziehen. Dabei kaufen sie oft zu Höchstpreisen und bürden Investoren unnötig hohe Kosten auf, zeigt eine Studie.

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) in den USA büßen Jahr für Jahr fast vier Milliarden Dollar durch ein schlechtes Timing bei den Umbauten der Leitbarometer ein, die sie widerspiegeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-amerikanischen Universität Illinois Urbana-Champaign. Der Untersuchung des Finanzmathematikers Sida Li zufolge werden ETFs dabei Opfer der eigenen Transparenz.

Denn die Anbieter der Standardindizes publizieren anstehende Anpassungen vorab. Meist steht fünf Tage im Voraus fest, welche Aktie in einen Index aufsteigt. Diese Angaben nutzen manche Akteure aus. Sie kaufen die Aspiranten in der Hoffnung, dass die Kurse bis zur Anpassung klettern – getrieben eben von jenen Indexfonds, die die Titel kaufen müssen. Ist der Umbau vollzogen, verkaufen die als Frontrunner bezeichneten Akteure die Aktien – mit Gewinn.

Kauf zum Höchstpreis
In der Untersuchung teilte Li das Feld der ETFs in drei Gruppen auf. Einmal Fonds, bei denen die Zusammenstellung des zugrunde liegenden Barometers bekannt ist und die ihr Portfolio täglich veröffentlichen. Mehr als die Hälfte der US-amerikanischen ETFs verfolgt eine vollständige Transparenz. Davon wiederum setzt ein Großteil die angekündigten Barometeranpassungen am letzten Handelstag vor dem Umbau um. Durch diese Praxis kaufen die ETFs die Aufsteiger-Aktie faktisch zum Höchstpreis.

Die zweite ETF-Gruppe legt ihr Portfolio im Monatsrhythmus offen – eine in den USA zulässige Praxis. Bei diesen Fonds erfahren Außenstehende dank der Umbauankündigungen der abgebildeten Barometer zwar, welche Aktien gehandelt werden, aufgrund der monatlichen Veröffentlichung aber nicht genau, wann. Bei dieser Gruppe fallen deutlich geringere Transaktionskosten an, fand Li heraus. Denn diese Gruppe streckt die Aktienkäufe auf mehrere Handelstage rund um den Umbautermin.

In die letzte Gruppe sortiert der Wissenschaftler schließlich Indexfonds ein, die keine herkömmlichen Barometer abbilden, sondern alternative Messlatten oder Eigenkreationen. Als Beispiel verweist Li auf den Schwab 1.000 ETF, der die größten US-Aktien umfasst. Außenstehende erhalten hierbei im Voraus keinen Zugriff darauf, welche Umstellungen der Fonds vornimmt. Diese Vehikel müssen aber ihr Portfolio täglich publizieren. Auch diese Gruppe produziert deutlich geringere Transaktionskosten, als die vollständig transparenten ETFs, so das Ergebnis der Studie.

Über lange Zeit Spuren
Angesichts der Ergebnisse ließe sich einwenden, dass vier Milliarden Dollar an Handelskosten, die sich im Idealfall einsparen ließen, bei einem Gesamtvolumen des amerikanischen Indexfondsmarktes in Höhe von sieben Billionen Dollar als eine relativ moderate Größe erscheinen. Li argumentiert hingegen, dass der Effekt bei einzelnen Investoren über lange Zeit durchaus Spuren zeige.

Kai Hattwich, Portfoliomanager der Quirin Privatbank, wiederum verweist darauf, dass die Indexfondsmanager eine andere Kenngröße in den Mittelpunkt rücken: die Abweichung vom Index, auch Tracking Error genannt. "Grundsätzlich optimieren die ETF-Anbieter eher mit Blick auf die Abweichung vom Index und nicht hinsichtlich der Transaktionskosten", sagt Hattwich. Dies sei in der Branche Usus und insbesondere von den institutionellen Kunden auch so gewünscht.

"Tracking Error groß wie ein Scheunentor"
"Wenn der Portfoliomanager eines ETFs das Zeitfenster bis zur Indexaufnahme ausschöpfen würde, kann sich ein Tracking Error groß wie ein Scheunentor auftun“, formuliert es Hattwich. Zwar gebe es durchaus Raum für Optimierungen. Aber: "Letztlich wird es sich nie vollkommen vermeiden lassen, dass Akteure bei Benchmark-Anpassungen aufspringen und diese Konstellation nutzen. Die Indexregeln sind transparent. Die Problemstellung lässt sich nicht systematisch lösen." (ert)

Quelle: Die detaillierten Ergebnisse der Studie und welche Argumente gegen die Bedeutung des Frontrunning ins Feld geführt werden, lesen Sie in der aktuellen Heftausgabe 1/2022 von FONDS professionell. Angemeldete Nutzer finden den Artikel auch hier im E-Magazin.

https://www.fondsprofessionell.de/news/uebersicht/headline/studie-etfs-fallen-der-eigenen-transparenz-zum-opfer-215784/ref/2/

Attraktivität von dividendenstarken Aktien gestiegenca. 2 min Lesezeit„Die hohen Inflationsraten sowie die geopolitische...
25/04/2022

Attraktivität von dividendenstarken Aktien gestiegen

ca. 2 min Lesezeit

„Die hohen Inflationsraten sowie die geopolitischen Risiken sorgen aktuell für ein schwieriges Umfeld für Aktien. Das liegt maßgeblich an den stark gestiegenen Inflationsraten, die von stark steigenden Energie- und Rohstoffpreisen getrieben werden, sagt Thomas Schüßler Co-Chef Aktien. Die massiven Kursverluste, die durch die Invasion Russlands in die Ukraine ausgelöst wurden, sieht der Aktienstratege noch nicht als gute Kaufgelegenheit, zumindest nicht auf breiter Basis.

„Auch wenn wir bei Aktien kurzfristig vorsichtig bleiben, sind wir der Meinung, dass die Märkte in den nächsten Monaten einen Boden finden und dann wieder steigen könnten“, so Schüßler. Unterstützt werden dürfte diese erwartete Entwicklung von den wohl weiterhin anhaltend negativen Realrenditen. Hohe Inflationsraten, niedriges Wachstum, hohe politische Unsicherheiten – in diesem Umfeld scheinen hohe einstellige Renditen in weite Ferne gerückt und schon der Erhalt der Kaufkraft wird zu einem ambitionierten Unterfangen. Eine gute Rolle schreibt Schüßler in so einem Umfeld profitablen, dividendenstarken Aktien zu. Perspektivisch gesehen könnten diese Unternehmen die größten Chancen haben. Exemplarisch sei hier der Energie- und der Rohstoffbereich zu nennen, in denen die Dividendenrenditen derzeit besonders hoch ausfielen. Der Rohstoffzyklus dürfte sich nach Ansicht Schüßlers noch eine ganze Zeit fortsetzen. „Rohstoffzyklen sind sehr lange Zyklen. Da kommt nicht so schnell zusätzliches Angebot in den Markt.“

Unternehmensgewinne: Massiver Rückgang erwartetErwartete Entwicklung der Unternehmensgewinne je Aktie für die nächsten 12 Monate; Vergleich der Erwartungen vom Februar und vom März 2022.

Quelle: DWS Investment GmbH, Stand: März 2022
Thomas Schüßler
Fondsmanager des DWS Top Dividende

Aktien USA

US-Unternehmen bislang eher moderat vom Ukraine-Konflikt betroffen
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine dürfte die US-Wirtschaft deutlich weniger belasten als die europäische Wirtschaft. Entsprechend dürfte sich die Gewinnentwicklung börsennotierter US-Unternehmen aufgrund des Konflikts nicht deutlich verschlechtern (siehe Grafik).
Allerdings belasten auch in den USA die höheren Energiekosten, insbesondere den Konsumbereich. Die DWS hat ihre Prognose für den S&P 500 auf Sicht von zwölf Monaten leicht nach unten korrigiert. Neues Kursziel per März 2023: 4.600 Punkte (bisher: 4.800 Punkte).


Aktien Deutschland

Abhängigkeit von Energielieferungen aus Russland belastet
Die starke Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten aus Russland hat einen guten Teil dazu beigetragen, dass der Dax seit der Invasion Russlands in die Ukraine deutliche Verluste verkraften musste.
Die Aktienkurse von energieintensiven Industrieunternehmen und Banken standen unter besonders starkem Abgabedruck. Rüstungshersteller und Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien profitierten.
Neues Kursziel für den Dax per März 2023: 14.600 Punkte (bisher: 16.600 Punkte).


Aktien Eurozone

Unternehmensgewinne unter Druck
Der Krieg in der Ukraine sorgt an den Finanzmärkten für hohe Unsicherheit. Die Schwankungen dürften auch in den nächsten Wochen und Monaten hoch bleiben.
Die Unternehmensgewinne dürften auf Sicht von zwölf Monaten deutlich leiden. Rohstoff- und Dividendentitel könnten in diesem Umfeld etwas Ruhe ins Depot bringen.
Neues Kursziel für den EuroStoxx 50 per März 2023: 3.900 Punkte (bisher: 4.350 Punkte)


Aktien Schwellenländer

Hoffen auf einen Umschwung in Asien
Die lateinamerikanischen Schwellenländer haben von den stark gestiegenen Rohstoffpreisen profitiert und liegen seit Januar 2022 deutlich im Plus. Deutlich schlechter schnitten bislang asiatische Schwellenländer ab, für die die DWS mittelfristig aber erhebliches Potenzial sieht.
In Asien wird es wesentlich darauf ankommen, wie sich die chinesische Wirtschaft entwickelt. Die Unsicherheiten im Technologie-Sektor sind hoch. Ein weiterer Risikofaktor: die möglichen Auswirkungen von stärkeren Einschränkungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Covid-19.
Legende

Die strategische Sicht bis März 2023
Die Anzeigen signalisieren, ob die DWS eine Aufwärtsentwicklung, eine Seitwärtsentwicklung oder eine Abwärtsentwicklung der betreffenden Anlageklasse erwartet. Sie geben das kurzfristige und langfristige Ertragspotenzial für Investoren an.

Quelle: DWS Investment GmbH; CIO Office, Stand: 15.03.2022

Adresse

Raiffeisenstraße 16
Liebenau
34396

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