Peter Steidl Finanz- und Investmentfondsberatung tätig seit1985

Peter Steidl Finanz- und Investmentfondsberatung tätig seit1985 Investmentfonds+FinanzBerater. "Wissen vermitteln was viele bisher nicht wissen".
-steuergünstige Steueroptimierung bei Erträgen und Vermögensübergang?

ZUGRIFFSICHER VERMÖGEN STRUKTURIEREN - POSITIVE ERTRÄGE ANSTATT STRAFZINSEN
STEUERFREI VERMÖGEN ÜBERTRAGEN - EINFLUSS WEITERHIN BEHALTEN

um dauerhaft finanziell "ErfolgReich" sein zu können? Erworbenes weitgehend zu bewahren, auch während unruhiger Zeiten? Ihre wertvolle Zeit -sich damit überhaupt zu beschäftigen- auf ein Minimum zu reduzieren? Ich bin seit 1985 Finanzberater unterwegs, konzentri

ere mich auf Investmentfonds- und Vermögensberatung. Dabei unterstütze ich überwiegend Freiberufler und beruflich engagierte Menschen -auch nichtortsansässig- die wenig Zeit haben sich 100% um ihr eigenen Finanzen zu kümmern. Mein Angebot umfasst
-Sondervermögen mit Zugriffschutz
-Ertragschancen nutzen dabei Risiken minimieren und Strafzinsen vermeiden
-steuergünstige Vermögensübertragung
-diverse Lagerstellen/Sondervermögen im In- und Ausland

Im Bereich Vermögensschutz, Steueroptimierung und Vermögensübergang kooperiere ich mit einem sehr erfahrenen Experten Team (spezialisierte Steuerberater, Anwälte u. Estate Planer), welches Sie mit intelligenten u. leistungsfähigen Rechtsstrukturen begleitet, um Ihre geschaffenen Werte rechtssicher, steuereffizient zu investieren und zu verwalten. Umso wichtiger für Sie, wenn Sie sich zeitweise oder dauerhaft im Ausland aufhalten. Natürlich wird Ihr bestehender Steuer-und Rechtsberater für diverse Tätigkeiten in den Beratungs-prozess miteingeschlossen. Wie funktioniert das? In einem ersten Kennenlern-Gespräch gehts es ausschließlich um Ihre aktuelle Ist-Situation und Ihren Wünschen und Zielen. Hier werden wir auch gemeinsam feststellen ob wir zusammenpassen und ob wir Sie auch tatkräftig unterstützen können, damit Sie Ihre persönlichen Ziele erreichen können. Wir sollten hierzu ehrlich miteinander umgehen, um nicht unmögliche Vorhaben zu besprechen. Danach erarbeiten wir gemeinsam Ihre Strategie, die Sie mit meiner Begleitung einfach umsetzen können. Während der gesamten Umsetzungsphase stehen wir natürlich im engen Kontakt, um dies zeitsparend voran zu treiben. WIR FÜR SIE
-faire Unterstützung mit voller Transparenz aller Kosten abhängig vom persönlichen Servicewunsch
-Zugriff auf annähernd alle in Deutschland registrierten Investmentfonds mit 0% Ausgabeaufschlag
-Individualwertpapierportfolios in steuerbegünstigten Mäntel ab € 500.000 in Koop. mit Estate Plannern
-Nutzungsmöglichkeit eines exklusiven "Sicherheitsgurtes" um Erworbenes weitgehen zu bewahren
-einfach und bequem zu steuern, ohne nennenswerten Zeiteinsatz

Sie möchten mehr Infos? Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme per Nachricht hier auf LinkedIn oder per email an [email protected]


"Erworbenes zu bewahren ist kein geringerer Verdienst als das eigentliche Erwerben"

Was das Vermögensregister wirklich bedeutet Artikel von Marko Mähner | 19. Juli 2023Das Vermögensregister der EU kommt. ...
21/07/2023

Was das Vermögensregister wirklich bedeutet

Artikel von Marko Mähner | 19. Juli 2023

Das Vermögensregister der EU kommt. Schon bald wird der Staat Zugriff auf die Vermögenswerte seiner Bürger haben. Kampf gegen Geldwäsche sagen die einen, empörender Eingriff in die Privatsphäre die anderen. Klar ist: Das Vermögensregister betrifft jeden – und bietet durchaus Missbrauchspotenzial. Ein Überblick über den aktuellen Stand.
EU-Vermögensregister beschlossen: Angriff auf die Privatsphäre

Im öffentlichen Diskurs ist erstaunlich wenig vom EU-Vermögensregister zu hören. Doch, was 2021 mit einer Machbarkeitsstudie begann https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:358265-2021:TEXT:DE:HTML , ist mittlerweile beschlossene Sache. Dabei handelt es sich im Kern um einen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger, denn der Staat fordert nichts Geringeres als detaillierten Einblick in Ihr Portemonnaie. So sollen die Vermögenswerte der EU-Bürger künftig in einem zentralen Register festgehalten werden. Das betrifft Bargeld, Immobilien und Aktien sowie Jachten, Autos, Kunstwerke, Kryptowährungen und Luxusgegenstände im Wert von über 200.000 Euro gleichermaßen. Und auch Werte wie Gold, Silber oder Diamanten bleiben dabei nicht außen vor.

Offiziell geht es bei den beschlossenen Maßnahmen um die Einschränkung von Geldwäsche, das Durchsetzen von Sanktionen und damit zusammenhängend die Möglichkeit des Einfrierens von Vermögenswerten. Beaufsichtigen soll das Ganze eine eigens geschaffene Behörde. Neben den Behörden sollen allerdings auch Personen mit „berechtigtem Interesse“ Zugang zu dem Register bekommen – sprich Journalisten, Hochschulen oder NGOs (Nichtregierungsorganisationen).
Der gläserne Bürger: Risiken des Vermögensregisters

Im Bereich Vermögen scheint Datenschutz künftig also nicht mehr besonders hoch gehängt zu werden – und das in einem Staatenverbund, der mit der DSGVO eines der strengsten Datenschutz-Gesetze der Welt hat! So verwundert es nicht, dass das Vermögensregister heftige Kritik auf sich zieht – zumal höchst zweifelhaft ist, ob das Vermögen Krimineller auf diese Weise tatsächlich erfasst werden kann. Einigermaßen absurd ist auch, inwieweit private Bürger von den Meldepflichten betroffen sein werden. Wer künftig etwa einen höheren Betrag auf das Konto seines Ehepartners überweisen möchte, muss das den Behörden melden.

Ganz zu schweigen davon, dass ein entsprechendes Register auch staatlichem Missbrauch Tür und Tor öffnet. Die Möglichkeiten des staatlichen Zugriffs auf Vermögenswerte reichen von zusätzlichen Steuern für Vermögende bis hin zur Durchsetzung des heiß diskutierten Lastenausgleichs. Das sogenannte Lastenausgleichsgesetz existiert übrigens bereits seit 1952. Deutsche, denen nach dem Krieg ein beträchtliches Vermögen geblieben war, sollten Teile davon an Bürger abgeben, die im Zuge des Zweiten Weltkriegs einen Großteil Ihres Vermögens verloren hatten. Im Zuge einer Gesetzesänderung, die 2024 in Kraft treten soll, könnten aber künftig nicht nur Kriegsopfer vom Lastenausgleich profitieren. Gut möglich, dass ein entsprechendes Gesetz irgendwann auch zum Abbau der EU-weit enormen Staatsverschuldung genutzt wird. Mit dem Vermögensregister jedenfalls sind die praktischen Grundlagen dafür gelegt.

Das Vermögensregister ist zwar bereits beschlossen, aber die Details zur Umsetzung und die entsprechende Infrastruktur ist noch nicht geschaffen worden. Das heißt: Wann genau das Register hierzulande eingeführt wird, ist noch unklar. Es scheint allerdings, als wenn der Großteil der Meldepflichten bei den Bürgern selber liegen würden.

Tenders Electronic Daily (TED) − Anzeiger für das öffentliche Auftragswesen in Europa. 358265-2021 - Belgien-Brüssel: Machbarkeitsstudie für ein Europäisches Vermögensregister in Hinblick auf die Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung

08/06/2023

DIVIDENDENRENDITE AKTIENMARKT
VERSUS
ZINS EINER STAATSANLEIHE
Es ist möglich, dass die Rendite einer Staatsanleihe höher ist als die erwirtschafteten Dividenden bei einem überbewerteten Aktienmarkt. In einem überbewerteten Aktienmarkt werden die Aktienkurse als überhöht im Vergleich zu den zugrunde liegenden Fundamentaldaten des Unternehmens betrachtet. Dies kann dazu führen, dass die erwarteten Dividendenrenditen im Verhältnis zum Aktienkurs niedriger sind.

Ein überbewerteter Aktienmarkt kann verschiedene Gründe haben, wie zum Beispiel eine übermäßige Spekulation, eine übermäßige Nachfrage nach Aktien oder eine Unterbewertung von Risiken. In solchen Phasen kann es zu einem Ungleichgewicht zwischen den Renditen von Staatsanleihen und Aktiendividenden kommen, wodurch die Rendite der Staatsanleihe höher sein kann.

Wenn die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe genauso hoch ist wie die Dividenden bei Aktien oder gar höher, könnte dies dazu führen, dass Anleger ihre Präferenzen bei der Kapitalallokation überdenken.

Normalerweise werden Aktien als risikoreicher angesehen als Staatsanleihen, da Aktienkurse volatiler sind und Dividenden nicht garantiert sind. Wenn jedoch die Rendite der Staatsanleihe genauso hoch oder höher ist wie die Dividendenrendite von Aktien, könnte dies dazu führen, dass einige Anleger die vermeintlich sicherere Anlage in Staatsanleihen bevorzugen.

Dies könnte zu einer Umschichtung der Anlagen führen, wobei Anleger einen größeren Anteil ihres Kapitals in Staatsanleihen investieren, um eine ähnliche oder sogar mehr Rendite zu erzielen, aber mit weniger Risiko im Vergleich zu Aktien.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Renditen von Staatsanleihen und Aktiendividenden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden und normalerweise nicht immer genau gleich sind. Eine solche Situation, in der die Renditen gleich sind, ist relativ selten. Daher sollten Anleger sorgfältig die spezifischen Merkmale und Risiken der einzelnen Anlageklassen berücksichtigen und ihre Entscheidungen entsprechend treffen.

Widerrum kann im Verlauf ein Rückgang der Aktienkurse dann jedoch wieder zu einer höheren Dividendenrendite führen, wenn der Geschäftsverlauf gleichbleibt und das Unternehmen weiterhin gleiche oder höhere Dividenden erwirtschaftet.

Die Dividendenrendite berechnet sich, indem man die jährliche Dividende pro Aktie durch den aktuellen Aktienkurs teilt und das Ergebnis mit 100 multipliziert, um den Prozentsatz zu erhalten. Wenn der Aktienkurs fällt und die Dividende unverändert bleibt, steigt die Dividendenrendite automatisch an.

Nehmen wir ein Beispiel: Angenommen, eine Aktie hat einen aktuellen Kurs von 100 Euro und zahlt eine jährliche Dividende von 5 Euro pro Aktie. Die Dividendenrendite beträgt in diesem Fall 5% (5 Euro Dividende / 100 Euro Aktienkurs * 100). Wenn der Aktienkurs aufgrund eines Rückgangs beispielsweise auf 80 Euro fällt, bleibt die Dividende unverändert bei 5 Euro. Die Dividendenrendite würde dann auf 6,25% steigen (5 Euro Dividende / 80 Euro Aktienkurs * 100).

Ein Rückgang der Aktienkurse kann also die Dividendenrendite erhöhen, da die Dividenden konstant bleiben, während der Aktienkurs sinkt. Dies kann für Dividendenanleger attraktiv sein, da eine höhere Dividendenrendite bedeutet, dass sie ein höheres Verhältnis von Dividendenzahlungen zu ihrem investierten Kapital erhalten.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine höhere Dividendenrendite aufgrund eines Rückgangs der Aktienkurse nicht zwangsläufig eine bessere Gesamtrendite (Dividenden und Kurszuwächse) bedeutet. Eine höhere Dividendenrendite allein berücksichtigt nicht die potenziellen Kapitalverluste aufgrund des Kursrückgangs. Investoren sollten daher immer den Gesamtzusammenhang berücksichtigen und eine umfassende Bewertung ihrer Anlageentscheidungen vornehmen.

02/06/2022

gefunden und gelesen am 31.05.2022 in www.faz.netDie Inflation im Euroraum hat im Mai einen neuen Rekord erreicht. In Estland steig die Teuerung über die Marke von 20 Prozent. Der Druck auf die

06/05/2022
Sachwerte mehr dienlich, denn je!
05/05/2022

Sachwerte mehr dienlich, denn je!

gefunden und gelesen am 04.05.2022 in tagesschau.deIm Frankfurter EZB-Tower geht die Angst um - vor einer Lohn-Preis-Spirale und einer Stagflation, also einer fatalen Mischung aus hoher Inflation und

31/03/2022

Gefunden und gelesen auf der Plattform Xing am 30.03.2022Der Abwärtstrend an den Märkten ist noch nicht gestoppt. Nun erhöht die amerikanische Notenbank auch noch die Zinsen. Welche Aktienfonds

Vorbereitet sein ist alles!
27/10/2021

Vorbereitet sein ist alles!

Bezüglich einem steuerpolitischen Ausblick möchten wir auf die realistische Gefahr der Wiederinkraftsetzung der Vermögensteuer hinweisen.Es ist davon auszugehen, dass bei der Wiedereinsetzung der

Meine Meinung: Diversifizieren in unterschiedliche "inflationsfreundliche" Anlagesegmente und einen Notausstieg nie auße...
21/10/2021

Meine Meinung: Diversifizieren in unterschiedliche "inflationsfreundliche" Anlagesegmente und einen Notausstieg nie außer acht lassen.

gefunden am 21.10.2021 im focus.de FOCUS Online: Viele Unternehmen klagen unter Material- und Lieferengpässen, die Produktion stockt und wird teurer. Vor allem steigen auch die Preise für Öl,

Betroffene sollten sich hierüber Gedanken machen!
18/10/2021

Betroffene sollten sich hierüber Gedanken machen!

Beispiel: Herr F.S. hat vor 20 Jahren eine GmbH gegründet, welche derzeit einen gemeinen Wert von 10,1 Mio. Euro ausweist, wovon 100.000€ dem Stammkapital zuzuordnen sind.Altersbedingt möchte

Bei 3,9% "offizieller" Inflation auf Waren -Tendenz steigend- und 0,5% Strafzins auf Erspartes kann hat man sich nach 20...
02/09/2021

Bei 3,9% "offizieller" Inflation auf Waren -Tendenz steigend- und 0,5% Strafzins auf Erspartes kann hat man sich nach 20 Jahren schön "entsparen"! So viel zu risikolosen Geldanlagen. Etwas Risiko in Kauf nehmen in Form von guten Aktieninvestment, unbedingt abgesichert mit einem Sicherheitsgurt, könnte für den ein oder anderen die bessere Lösung sein.

gefunden und gelesen am 30.08.2021 in www.wiwo.de Waren und Dienstleistungen haben im August durchschnittlich 3,9 Prozent mehr gekostet als im Vorjahresmonat.Die Inflation in Deutschland ist auf

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