24/06/2021
Eine Berufsunfähigkeit leistet, wenn man in der Ausübung seines zuletzt ausgeübten Jobs zu 50% oder mehr eingeschränkt ist.
Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen die Grundlage, um den Lebensunterhalt für sich und die Familie zu sichern. Deshalb stellt eine Berufsunfähigkeit ein existenzielles Lebensrisiko dar: Das Familieneinkommen ist gefährdet, das Haus kann nicht mehr bezahlt und die Altersvorsorge nicht mehr finanziert werden.
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente - sofern sie überhaupt gezahlt wird - reicht bei Weitem nicht aus, um den bislang erreichten Lebensstandard während einer Berufsunfähigkeit zu halten.
Deshalb gilt: jeder, der von seiner Arbeit lebt, sollte entsprechende Vorsorge treffen.
Seit Jahren sind sich Verbraucherschützer, Experten und Medien einig. Sie weisen unisono auf die Notwendigkeit einer privaten Berufsunfähigkeitsvorsorge hin.
Umso verwunderlicher ist es, dass sich nur die wenigsten Gedanken über das Risiko einer Erwerbsminderung machen. Die Angst vor dem Verlust von materiellen Dingen, wie zum Beispiel des Hausrats, ist nach wie vor größer als vor dem Verlust der eigenen Arbeitskraft und des Einkommens. So verfügen fast 80 % der Bevölkerung über eine Hausratversicherung, aber nur jeder vierte über eine Berufsunfähigkeitsvorsorge.
Berufsunfähigkeit und die finanziellen Folgen sind keine Frage des Alters, Geschlechts oder des Berufs, sie können jeden treffen!
Nach einer Statistik der gesetzlichen Rentenversicherungsträger scheidet jeder vierte Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Berufsleben aus, weil Körper oder Seele nicht mehr mitmachen.
Wichtig zu berücksichtigen, je früher und gesünder Du Dich um das Thema kümmerst, desto besser ist die Absicherung für Dich.
Hast Du Dich bereits um diese wichtige Absicherung gekümmert?
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