23/11/2025
Verdutzt. Skeptisch. Fragend. Warum Concierge Gerry? Warum Gernot? Warum Frank? Lauter Vornamen?
Ich sehe fragende Blicke. Auf mein „Press-Ticket“. „Concierge Gerry“. „e-concierge“. Was macht ein Concierge hier? Zwischen Studenten, Fachleuten, Einkäufern, Verkäufern, Beratern, Professoren, CEOs von Unternehmen und Verbänden - sowie Ausstellern auf dem Klimafestival? Ein „Luxus-Relationship-Manager“ auf der Bauwende? Passt nicht?
Doch, wie ich finde. In der Baubranche passt das mittlerweile perfekt.
Ich bin einfach Concierge Gerry. Kein TV-Seifenoper-Sternchen. Kein Crash-TV-Star - hab ich große Hochachtung vor der stressigen Arbeit und Leistung. Bin Netzwerker. „Community Ikone“ Zitat eines US TV-Portals. Ich diene Berlin, Deutschland und eigentlich über die Grenzen hinaus. Mein Werkzeug ist kein Dreh, sondern mein Blog - since 2000. Ich bringe Macher zusammen - seit 25 Jahren. Unter dem Radar, aber mit Wucht.
Warum ich hier bin? Wegen meiner mir bewusst gewordenen Verantwortung.
Klar, Concierges kennt man aus dem Fünf-Sterne-Hotel. Empfehlen ihre Erlebnisse und machen daraus ereignisreiche Entdeckungen für Gäste. Reservieren in Restaurants, Bars oder Clubs VIP Tische.
https://e-concierge.de/2025/09/ungiftig-bauen-geht-schon-mit-einer-concierge-gerry-empfehlung/
Jetzt bitte nicht falsch verstehen - „der normale Bürger“ fragt den „PapaConcierge“ den „FreundConcierge“, den „KollegenConcierge“ - es werden die unmittelbaren Freunde, Bekannte und Familienangehörigen gefragt, wo man was erleben kann oder die sozialen Netzwerke, aber nicht ein Concierge im Hotel. Aber meine Klienten? Das sind Entscheider. Unternehmer. Menschen mit Finanzkraft. Diese sind Service gewohnt. Die hören zu, wenn ich etwas empfehle.
Und genau da fängt mein Job erst richtig an.
Es reicht nicht mehr, nur den Champagner kaltzustellen. Wir müssen den Damen und Herren einen neuen Luxus verkaufen: Den ungiftigen Lifestyle. Wer sich vieles überdurchschnittlich leisten kann, kann es sich auch leisten, UNGIFTIG zu konsumieren - vor allem im Bau. Das ist meine Mission. Charme nutzen. Wünsche lenken. Umdenken anregen. Ich sag einfach mal, sie müssen sich’s leisten und da spielt die Verantwortung eines Concierge hinein.
PFAS im Grundwasser. Alarmierend? Ja. Notwendig? Nein.
Genau das habe ich mir zur Verantwortung gemacht. Besonders nachdem ich die letzten Jahre über den Bau in Deutschland viel erfahren durfte. Wie zum Beispiel die Bauchemie zu Tonnen eingesetzt wird - statt natürliche Materialien. Klar gibt es einen Trend, und die dementsprechenden Gesetze wurden erlassen, dass giftige Baumaterialien nicht mehr zu verwenden sind, besonders von öffentlichen Auftraggebern und von Projektentwicklern für große Bauprojekte.
Ich spreche mit Planern. Ingenieuren. Der Wille ist da - vor allem die Lösungen auch.�Weg von den Polymeren. Hin zu Polysilikaten, um Beton und Stein tief eindringend, diffusionsoffen zu versiegeln. Gibt es seit 50 Jahren. Bewährt auf der ganzen Welt und funktioniert.
Vor allem neue Innovationen: Ein Freund und Bauentscheider empfahl mir einen Biersommelier - dieser entwickelte eine Holzversiegelung auf Zuckerbasis. Dauerhaft. Ohne Gifte. Genial, oder?
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Aber „klimaschonend“ heißt nicht automatisch UNGIFTIG. Was nützt uns eine CO2-neutrale Hülle, wenn wir uns darin die nächsten 40 Jahre langsam vergiften? Eben. Nichts.
Gestalten wir unsere Umwelt neu. Nachhaltig - wie in aller Munde - ist nicht gleichzusetzen mit UNGIFTIG. Darauf sollen wir achten. Der Concierge achtet sehr wohl auf die Nuancen. Dieser subtiler Unterschied ist für unsere Kinder und Enkel entscheidend.
https://e-concierge.de/2025/09/ungiftig-bauen-geht-schon-mit-einer-concierge-gerry-empfehlung/
Euer Gerry