22/08/2024
Viele Kunden sind unentschlossen, wenn es um das Thema "Zinsbindung" geht.
Unsere Empfehlung☝
Wenn du das Darlehen schnell 🏃♂️ abzahlen möchtest und dazu aufgrund deines Einkommens und deiner persönlichen Situation auch in der Lage bist, dann gerne eine kürzere Zinsbindung (z. B. 10 Jahre) nehmen. Habe dabei bitte immer die Restschuld nach Ende der Zinsbindung im Blick‼️
Möchtest du hingegen lieber eine niedrigere Darlehensrate zahlen und weißt noch nicht genau, was die Zukunft bringt (z. B. Elternzeit 👨👩👦👦, Jobwechsel etc.), dann besser eine lange Zinsbindung (z. B. 20 Jahre) wählen! Keiner weiß, wie die Zinssituation in 10 Jahren ausschaut und so kannst du einfach besser planen.
Wenn die Zinsen beispielsweise ansteigen ↗️ sollten, dann musst du die Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung (z. B. 10 Jahre) „neu“ finanzieren, und zwar mit den dann aktuellen Zinsen. Das kann dann schon mal ziemlich teuer werden. 💸
Hast du dich für eine lange Zinsbindung entschieden und sollten die Zinsen sinken ↘️, kannst du nach Ablauf der ersten 10 Jahre (und dann jederzeit) ganz entspannt den Markt checken und ggfls. zu besseren Konditionen weiter finanzieren (ohne Vorfälligkeitsentschädigung!).
Das ist gesetzlich geregelt und zwar im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 489 BGB) 📕
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