Abendschein und Perini Finanzservice UG

Abendschein und Perini Finanzservice UG Steueroptimiert Vermögen aufbauen | Kapitalanlage-Immobilien für Ärzte, IT-Führungskräfte & Unternehmer | Denkmal-AfA & §7b | Direkt vom Bauträger | §34c GewO

Wir bieten für Investoren und Immobilienkäufer Finanzierungen bis 115 % des Kaufpreises und auch der Nebenkosten in Deutschland an. Wir bieten für Käufer von Immobilien in Spanien Finanzierungen bis zu 100% des Kaufpreises, ohne Nebenkosten über deutsche Banken an.

🏦 Ihr Makler empfiehlt Ihnen „seine" Bank für die Finanzierung. Klingt nach nettem Service. Ist in Wahrheit ein Geschäft...
26/08/2026

🏦 Ihr Makler empfiehlt Ihnen „seine" Bank für die Finanzierung. Klingt nach nettem Service. Ist in Wahrheit ein Geschäft — nur dass Sie der Einzige sind, der davon nichts weiß.

Was kaum ein Käufer weiß 👇

💶 Für die reine Weitergabe Ihres Kontakts an die Bank kassiert der Makler eine Tippgeberprovision von rund 0,5 % der Kreditsumme. Verkauft die Bank noch Zusatzprodukte (z. B. eine Versicherung gegen einen besseren Zins), kommen 0,2 bis 0,6 % obendrauf. Zusammen 0,7 bis 1,1 % der Kreditsumme — bei 450.000 € bis zu 4.950 €. Für einen einzigen Telefonanruf. ☎️

🙈 Und das Beste: Sie erfahren es nie offiziell. Ihr Makler ist kein zugelassener Kreditvermittler — seine Provision taucht im Pflicht-Merkblatt der Bank (ESIS) gar nicht erst auf. Wir als unabhängiger Vermittler bekommen davon übrigens nichts, nur ein Erfolgshonorar, meist steuerlich absetzbar.

📊 Was das konkret kostet? Zwei echte Fälle aus unserer Beratungspraxis: 🇵🇹 Portugal, 450.000 €, 25 Jahre: 3,6 % (unser Vergleich) statt 4,5 % (Maklertipp) = 71.770 € mehr über die Laufzeit 🇪🇸 Spanien, 240.000 €, 20 Jahre: 8.182 bis 16.970 € mehr

⏳ Warum es kaum auffällt? Der Vorvertrag (Arras in Spanien, CPCV in Portugal) setzt eine Frist, in der die Finanzierung stehen muss. Unter Zeitdruck vergleicht niemand mehr — man nimmt das erste Angebot, das rechtzeitig kommt. Genau darauf baut das System.

✅ Wir vergleichen bei jeder Anfrage über 30+ Banken in Spanien, Portugal und Deutschland. Das ist die Aufgabe, nicht ein Nebengeschäft.

👉 Mein Rat: Fragen Sie VOR der Unterschrift immer nach einem zweiten und dritten Angebot. Ihr Makler wird das nicht von sich aus vorschlagen — aus gutem Grund für ihn, schlechtem für Sie. 😉

💬 Haben Sie schon ein Finanzierungsangebot über Ihren Makler auf dem Tisch? Schreiben Sie mir die Eckdaten — ich sage Ihnen unverbindlich, ob sich ein Vergleich für Sie lohnt.

📖 Ganzer Artikel mit beiden Rechenbeispielen 👉 Link im ersten Kommentar.

Stellt euch vor, eine Notenbank kündigt öffentlich an, wie sie eure Ersparnisse in den nächsten Jahren aufweichen will.U...
23/08/2026

Stellt euch vor, eine Notenbank kündigt öffentlich an, wie sie eure Ersparnisse in den nächsten Jahren aufweichen will.
Und niemand regt sich auf. Weil es in einem Satz versteckt ist, den keiner versteht.
Genau das ist 2024 bei der EZB passiert.
Der Satz heißt "strukturelles Wertpapierportfolio". Klingt langweilig, oder? Ist es nicht.
Übersetzt heißt das: Die EZB plant, wieder dauerhaft Staatsanleihen aufzukaufen und zu halten – sobald ihre Bilanz wieder wächst. Genau das, was die Bank of Japan seit 2013 macht.
Und wisst ihr, was in Japan seitdem passiert ist?
🇯🇵 Kein Staatsbankrott. Keine große Krise, über die man in den Nachrichten spricht.
Stattdessen:
➡️ Der Yen auf dem tiefsten Stand seit 40 Jahren
➡️ Sparer, die über die Hälfte ihres Vermögens in Dollar gerechnet verloren haben
➡️ Löhne, die real jedes Jahr ein Stück weniger wert waren
Niemand konnte die Notenbank dafür verklagen. Es war alles legal. Alles offiziell angekündigt. Nur eben in einer Sprache, die niemand nachliest.
Und jetzt kommt's: 2026 haben wir in Europa genau die Zutaten, die diesen Weg wahrscheinlicher machen.
Stagflation. Inflation über 3 %. Die erste Zinserhöhung der EZB seit 2023. Und hochverschuldete Länder wie Frankreich und Italien, für die die EZB im Ernstfall sogar unbegrenzt Anleihen aufkaufen darf – das steht wörtlich so im Regelwerk (heißt "Transmission Protection Instrument").
Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist offiziell dokumentiert und nachlesbar.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob dieser Weg kommt.
Die Frage ist: Wacht ihr rechtzeitig auf, um euer Vermögen entsprechend zu schützen – oder erst, wenn's wie in Japan schon 13 Jahre gelaufen ist?
Was meint ihr – Panikmache oder reale Gefahr? 👇

22/08/2026

🚨 Bürokratie aus der Hölle – Teil 8: Das Ende vom Konto in Georgien, Serbien & Co.?
Ab 11. Januar 2027 wird Cross-Border-Banking mit Drittstaaten für EU-Bürger fast unmöglich.
CRD VI (Art. 21c) verbietet Banken außerhalb der EU/EWR, Kernbankdienstleistungen (Konten, Einlagen, Kredite) grenzüberschreitend an EU-Bürger anzubieten – außer sie bauen eine teure, voll regulierte Zweigstelle in der EU.
Betroffen wären z. B.:
1️⃣ Dein Konto in Georgien, Serbien, Dubai oder Singapur, das die Bank dir aktiv "remote" anbietet oder bewirbt.
2️⃣ Jedes grenzüberschreitende Angebot, bei dem die Bank auf dich zugeht statt umgekehrt.
Bestandskonten, die vor dem 11. Juli 2026 eröffnet wurden, genießen Grandfathering. Für alles Neue gilt: Die EU will genau wissen, wo euer Geld liegt.
❓ Heißt das jetzt: Kein Konto in Georgien mehr möglich?
Nein – und genau hier liegt der wichtige Unterschied, den viele reißerische Artikel weglassen:
✅ Die Regel verbietet der Bank das grenzüberschreitende ANBIETEN aus dem Drittstaat in die EU hinein.
✅ Reisen du selbst aktiv nach Georgien und eröffnest das Konto vor Ort, auf deine eigene Initiative – ohne dass die Bank dich beworben oder angesprochen hat – greift die klassische "Reverse Solicitation"-Ausnahme. Diese ist z. B. in Deutschland durch jahrelange BaFin-Praxis anerkannt.
✅ Entscheidend: Der Kundenimpuls muss klar von dir ausgehen, nicht von der Bank – und das sollte dokumentierbar sein.
Die Krux liegt also nicht im "Ob", sondern im "Wie": Wer aktiv selbst initiativ wird und persönlich vor Ort ein Konto eröffnet, bewegt sich weiterhin auf sicherem Terrain. Wer sich passiv von einer Bank aus dem Drittstaat online anwerben lässt, wird ab 2027 zunehmend Probleme bekommen.
💡 Mein Rat: Wer über ein Konto außerhalb der EU nachdenkt (Diversifikation, Vermögensschutz, Fremdwährung) – jetzt handeln, sauber dokumentieren, und sich nicht von aggressivem Marketing täuschen lassen. Die genaue Umsetzung entscheidet am Ende jeder EU-Mitgliedstaat selbst – Spanien kann anders auslegen als Deutschland.
⚠️ Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung, sondern eine Einordnung der aktuellen Faktenlage. Für eure konkrete Situation immer mit Fachanwalt/Steuerberater sprechen.
Was denkt ihr – Kapitalkontrolle durch die Hintertür oder sinnvolle Aufsichtsangleichung? 👇

In den letzten Tagen habe ich immer wieder denselben Satz gelesen:„Bitte mach das noch mal.“  Gemeint war ein Online‑Wor...
18/08/2026

In den letzten Tagen habe ich immer wieder denselben Satz gelesen:
„Bitte mach das noch mal.“
Gemeint war ein Online‑Workshop, der vor ein paar Wochen stattgefunden hat. Zwei Stunden Prozesse & Abläufe, „fast 3.000 Anmeldungen“ und „die meisten sind bis zum Ende geblieben“ Aktuelle SeiteAktuelle Seite. Und die meisten sind tatsächlich bis zum Ende geblieben. Das ist immer ein besonderes Zeichen. — alles sehr beeindruckend inszeniert.

Und dann kommt der Satz, der viele Selbstständige richtig trifft:

👉 „Gedacht für Unternehmer und Selbstständige, die jetzt schon mindestens 200.000 € Jahresumsatz machen.“
👉 „Wenn du das nicht bist, nutz die Zeit lieber anderweitig.“

Ganz ehrlich: Genau hier beginnt das Problem.

🚫 Die meisten Selbstständigen liegen NICHT bei 200.000 € Umsatz.
Viele arbeiten allein.
Viele haben keine Rücklagen.
Viele haben keinen Zugang zu Angestelltenjobs, weil ihr Berufsfeld das gar nicht hergibt.
Viele kämpfen jeden Monat darum, überhaupt über die Runden zu kommen.

Und genau diese Menschen brauchen Prozesse, Struktur und Effizienz am dringendsten — nicht die, die schon oben sind.

🤖 Und jetzt kommt der Punkt, über den in solchen Hochpreis‑Posts nie gesprochen wird:
Wenn die meisten Selbstständigen einfach 100–200 € im Monat in eine moderne KI investieren würden, wären 80 % dieser teuren Seminare überflüssig.

Denn KI übernimmt heute schon:

💬 Verkaufstraining
→ bessere Skripte, bessere Einwandbehandlung, bessere Follow‑ups als viele Coaches.

🗣️ Sprachtraining & Wirkung
→ Tonalität, Klarheit, Formulierungen, Wirkung — sofort optimiert.

📋 Organisation & Prozesse
→ SOPs, Checklisten, Abläufe, Automationen, Priorisierung.

📚 Buchhaltung & Administration
→ Belege sortieren, Fehler erkennen, Abläufe strukturieren.

📞 Anrufbeantworter & Kundenkommunikation
→ professionelle Antworten, Angebote, Beschwerden, Verträge.

🧠 Struktur & Business‑Logik
→ Funnels, Landingpages, Content‑Pläne, Preisstrategien.

Kurz gesagt:

🔥 Eine gute KI ersetzt 10 Seminare, 3 Coaches und 1 Assistenz — für den Preis eines Handyvertrags.

💥 Deshalb wirkt diese Umsatzgrenze so aus der Zeit gefallen.
Wissen ist nicht mehr knapp.
Struktur ist kein Luxusgut.
Prozesse sind nicht nur für die Großen.

Prozesse sind für die, die wachsen wollen —
und KI macht das heute für jeden zugänglich.

Und genau deshalb sollten wir anfangen, solche Aussagen kritisch zu hinterfragen.
Nicht jeder, der „exklusiv“ sagt, bietet wirklich Exklusivität.
Manchmal ist es einfach nur ein Filter, um die eigene Marke größer wirken zu lassen.

Wenn ich zwei, drei Stunden auf dem Fahrrad unterwegs bin, passiert etwas, das im Alltag kaum möglich ist: Die Matrix ve...
16/08/2026

Wenn ich zwei, drei Stunden auf dem Fahrrad unterwegs bin, passiert etwas, das im Alltag kaum möglich ist: Die Matrix verliert ihre Tarnung. Ohne Lärm, ohne Dauerbeschallung, ohne die endlosen Mikro‑Ablenkungen des Systems sieht man plötzlich, wie dieses Konstrukt wirklich funktioniert — und wie viel Energie täglich investiert wird, um uns darin festzuhalten.

Die Manipulation ist nicht spektakulär. Sie ist banal. Sie ist konstant.
Sie arbeitet nicht mit Gewalt, sondern mit Gewohnheit.
Mit Stress.
Mit künstlicher Knappheit.
Mit dem Gefühl, immer hinterherzuhinken.

Und das Perfide: Man benutzt Menschen, die tief im Dunning‑Kruger‑Effekt gefangen sind, als Werkzeuge.
Nicht weil sie böse sind — sondern weil sie glauben, mehr zu wissen, mehr zu verstehen, mehr zu durchschauen als alle anderen.
Sie werden zu unbezahlten Agenten der Matrix:
Sie provozieren dich, lenken dich ab, ziehen dich in Diskussionen, die dich schwächen sollen.
Sie halten dich beschäftigt, damit du nicht siehst, was wirklich passiert.

Doch je länger man draußen ist, desto klarer wird:
Viele wollen raus.
Viele spüren, dass dieses System nicht für den Menschen gebaut ist, sondern für seine Funktion.
Sie wollen nicht mehr kämpfen, nicht mehr rennen, nicht mehr funktionieren.
Sie wollen einfach, dass ihre Grundbedürfnisse gestillt werden — ohne Druck, ohne Angst, ohne den täglichen Überlebenskampf im Wohlstands‑Hamsterrad.

Das bisschen Freiheit, das man ihnen als „Wochenende“, „Urlaub“, „eigener Garten“, „Freunde“ verkauft, ist nichts anderes als ein Mini‑Ausgang im Selbstsklaventum.
Ein kontrolliertes Ventil, damit der Kessel nicht explodiert.

Wer kann, geht raus.
Wer nicht kann, versucht wenigstens innerlich zu entkommen — durch Rückzug, durch Stille, durch kleine Inseln der Selbstbestimmung.

Doch die Matrix hat ihre Eiferer.
Menschen, die aus Neid, Angst, innerer Leere oder niederen Motiven handeln.
Sie verunglimpfen dich, beschädigen dich, benutzen dich.
Nicht weil du falsch bist — sondern weil du ihnen zeigst, was sie selbst nicht können:
Du entziehst dich.
Du erkennst das Spiel.
Du steigst aus.

Und genau das ist das größte Verbrechen in einem System, das nur funktioniert, wenn alle mitspielen.

07/08/2026

**Die Erkenntnis des Tages:**
Wenn man lange genug in Unternehmen unterwegs ist, erlebt man diese herrlich absurden Momente, in denen Logik und Realität getrennte Wege gehen.

Da hält jemand einen Vortrag über *Wissen* und *Entwicklung*. Große Worte, viel Pathos.
Und direkt daneben steht der Verantwortliche, der stolz verkündet:
**„Wir verkaufen unser Produkt – und heute haben wir natürlich noch nicht alles gezeigt.“**

Klar. Wissen teilen, aber bitte nur in homöopathischen Dosen.
Transparenz, aber nur bis zur Paywall.
Entwicklung, aber bitte nicht so weit, dass jemand wirklich etwas versteht.

Und dann – mein persönliches Highlight – klagt derselbe Verantwortliche darüber,
dass Kolleginnen und Kollegen ihr Wissen für sich behalten, statt es zu teilen.

Man könnte meinen, Ironie sei ein Pflichtfach gewesen.
War sie aber offenbar nicht.

**Kurzfassung:**
Man predigt Wissenskultur, lebt aber Geheimniskrämerei.
Man fordert Offenheit, liefert aber Produktteaser.
Man beklagt fehlendes Teilen, während man selbst die Schubladen abschließt.

Ein ganz normaler Tag in der wunderbaren Welt der „Wissensorganisation“.

04/08/2026

💡 „Wir haben den Erfolg der letzten 15 Jahre mit eigener Leistung verwechselt.“
Gestern hatte ich ein Gespräch mit einem 70-jährigen Ex-Manager. Ein Mann, der die Industrie aus dem Effeff kennt. Seine Analyse zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands hat mich nachhaltig zum Nachdenken gebracht:
> „Deutschland ist schon viel länger nicht mehr wettbewerbsfähig, als die meisten wahrhaben wollen.“
>
Seine These: Nach der Finanzkrise 2008/2009 trafen perfekte Rahmenbedingungen aufeinander:
* 📉 Nullzinsen & billiges Kapital
* 👥 Eine demografische Rendite (die Babyboomer auf dem Höhepunkt ihrer Erwerbsphase)
* 💶 Ein Euro, der für unsere Exportstärke eigentlich zu schwach war
* ⚡ Günstige Energie
* 🇨🇳 Ein beispielloser Nachfrage-Boom aus China
Das Ergebnis? Wir wurden bequem. Der Rückenwind hat jahrelang kaschiert, wo es im System strukturell krankt.
Während wir uns in Deutschland oft in Bürokratie, endlosen Genehmigungsverfahren und Diskussionen über Nebenschauplätze verfangen, regiert in Asien – ob in Singapur, China oder Indien – ein kompromissloser Fokus auf Effizienz, Innovation und Pragmatismus.
* Bei uns dauern Straßenbaustellen im Industriegebiet 18 Monate.
* Der Krankenstand erreicht Rekordhöhen.
* Wir investieren Unmengen an Zeit und Geld in Verwaltung statt in Wertschöpfung.
Das Schlimmste daran: Viele Manager und Politiker handeln immer noch so, als wären wir unangefochtener Weltmeister. Die Realität ist: Wir sind im Mittelmaß angekommen.
Und jetzt? Die perfekten Rahmenbedingungen haben sich um 180 Grad gedreht. Die Zinsen sind höher, die Demografie schlägt um, Energie ist teuer, und China ist vom Kunden zum knallharten Konkurrenten geworden.
Der Rückenwind ist weg. Was bleibt, ist der nackte Gegenwind.
Der Turnaround wird kein Spaziergang. Er erfordert Mut zur Priorisierung, weniger Bürokratie und das eingestehende Erkennen, dass früherer Erfolg keine Garantie für die Zukunft ist.
Wie seht ihr das?
Haben wir verlernt, uns auf die echten Leistungs- und Wettbewerbsfaktoren zu konzentrieren – oder wird die Lage schwärzer gemalt, als sie ist?

28/05/2026

Kleines Update aus der Digitalisierungs-Ecke 😄

Ich stelle gerade meine komplette Business-Infrastruktur auf einen eigenen Server in Deutschland um. Schluss mit Daten auf amerikanischen Servern bei Google, Microsoft und Dropbox — alles läuft künftig DSGVO-konform auf deutschen Rechenzentren.

Was dann alles zentral an einem Ort läuft:
• Eigene Cloud für alle Geschäftsdateien (ich + Olga, von überall erreichbar)
• Kundendokumente automatisch einlesen, auswerten und benennen — egal ob Foto, PDF, Word oder Excel
• E-Mail- und WhatsApp-Vorlagen auf Knopfdruck
• Newsletter und Kundenkommunikation automatisiert
• Kalender-Automation und Erinnerungen
• Alle selbst programmierten Tools übersichtlich an einem Ort
• Blog-Verwaltung und Website-Updates
• Backups laufen automatisch — fällt mein Laptop aus, läuft alles weiter

Kein Flickenteppich aus 8 verschiedenen Diensten mehr. Ein Ort, ein Login, alles unter Kontrolle. 🙌

Adresse

OberStr. 3
Krefeld
47829

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00
Samstag 08:00 - 17:00

Telefon

+34633876238

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