Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein

Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein berät Bürger*innen bei Diskriminierungen.

Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein setzt sich gegen jede Art von Diskriminierung und für ein gleichberechtigtes und tolerantes Miteinander in unserem Land ein. Grundlage unserer Arbeit bildet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Auf unseren Seiten finden Sie einige hilfreiche Handreichungen und Erklärungen rund um das Thema Diskriminierung. Sofern Sie persönlich

von Diskriminierungen betroffen sind, helfen wir Ihnen und beraten Sie gerne. Nehmen Sie persönlich, telefonisch oder über E-Mail Kontakt mit uns auf. Montags - freitags
von 9.00 bis 15.00 Uhr

zusätzlich mittwochs
von 15.00 -18.30 Uhr

Außerdem Termine nach Vereinbarung. Sollten Sie Unterstützung durch einen Gebärdendolmetscher benötigen, bitten wir um vorherige Information. Besucheranschrift
Karolinenweg 1
24105 Kiel

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Telefax
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07/07/2025
Gestern fand im Landeshaus eine gemeinsame Veranstaltung der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungs...
25/03/2025

Gestern fand im Landeshaus eine gemeinsame Veranstaltung der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein, des Landesdemokratiezentrums sowie des Städteverbandes Schleswig-Holstein zum Thema "Rassismus in der Verwaltung - (K) Ein Problem?" statt.

Neben einem interessanten wissenschaftlichen Input von Prof. Dr. Karim Fereidooni wurde die gleichnamige Ausstellung des Städteverbandes gezeigt. Die Ausstellung stellt verschiedene Erlebnisse dar, welche Mitarbeitende der Verwaltung mit Rassismus gemacht haben. Anschließend wurde sich in Dialogforen über Handlungsbedarfe und Probleme zu dem Thema ausgetauscht.

Die Veranstaltung und vor allem die Ausstellung hat gezeigt, dass Rassismus in der Verwaltung sehr wohl ein großes Problem ist. Es fehlen hier beispielsweise Vorbilder und konkrete Maßnahmen, die Vielfalt in der Verwaltung zu fördern.

Wenn Sie im Berufsleben u.a. Rassismus erlebt haben, dann schützt Sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Beratung und Unterstützung erhalten Sie bei der Antidiskriminierungsstelle SH.

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) veranstaltet die Antidiskriminierungsstelle in Kooperation m...
07/03/2025

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) veranstaltet die Antidiskriminierungsstelle in Kooperation mit dem Städteverband Schleswig-Holstein, dem Landesdemokratiezentrum und der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen

am 24. März 2025
um 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel

eine Fachtagung zum Thema "Rassismus in der Verwaltung (k)ein Problem?".

Details finden Sie hier:
https://iwgr.ldz-sh.de/iwgr-veranstaltung-im-detail/rassismus-in-der-verwaltung-kein-problem

Das komplette Programm der IWgR finden Sie hier: https://iwgr.ldz-sh.de/

Hier können Sie sich anmelden: https://eveeno.com/361458352

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigt die JugendAkademie, Bildungsstätte im Kreis Segeberg, gemeinsam mit der Stadtbücherei Kaltenkirchen vom 03.03.-30.04.2025 die Ausstellung „Was ihr nicht seht!“ von Dominik Lucha. Diese Ausstellung basiert auf einem gleichnamigen Instag...

Wir sind heute auf dem Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Kiel und freuen uns auf einen spannenden Austausch.
18/02/2025

Wir sind heute auf dem Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Kiel und freuen uns auf einen spannenden Austausch.

Am 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an FrauenEin Tag, der gerade momentan besonders wichtig erscheint. Das...
25/11/2024

Am 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen

Ein Tag, der gerade momentan besonders wichtig erscheint. Das im letzten Jahr vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte Bundeslagebild zu geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichteten Straftaten weist alarmierende Zahlen auf: die Anzahl der weiblichen Opfer steigt seit Jahren an. Die Zahlen von Sexualstraftaten und häuslicher Gewalt stiegen im Vergleich zum Vorjahr um jeweils 6,2 %.

Im Jahr 2023 gab es 360 Femizide – das ist fast jeden Tag eine Frau, die allein wegen ihres Geschlechts getötet wird.

Das BKA erklärt den Anstieg der Gewalt gegen Frauen mit dem „Erstarken einer Ideologie der Ablehnung von Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Geschlechter“. (https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/HaeuslicheGewalt/HaeuslicheGewalt2023.pdf?__blob=publicationFile&v=6)

Gewalt gegen Frauen ist Ausdruck patriarchaler Machtstrukturen innerhalb unserer Gesellschaft. Geschlechtsbezogene Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen fängt mit sexistischen Sprüchen im Alltag oder Benachteiligungen im Job an und enden im Femizid als extremste Form von geschlechtsbezogener Gewalt.

Als Antidiskriminierungsstelle wirken deswegen bei der Aktion „Orangene Bank gegen Gewalt“ von mit und sagen: KEIN PLATZ FÜR GEWALT AN FRAUEN!

Heute findet im Landeshaus in Kiel ein gemeinsamer Fachtag der Antidiskriminierungsstelle und der Fachberatungsstelle TA...
05/11/2024

Heute findet im Landeshaus in Kiel ein gemeinsamer Fachtag der Antidiskriminierungsstelle und der Fachberatungsstelle TABU zum Thema "Weibliche Genitalbeschneidung und -verstümmelung" statt.

Ein Thema, welches so wichtig, jedoch nach wie vor ein absolutes Tabuthema ist. Da weibliche Genitalbeschneidung und -verstümmelung eine schwere Menschenrechtsverletzung und Ausdruck von geschlechtsbezogener Diskriminierung sowie patriarchaler Gesellschaftsstrukturen ist, liegt der Antidiskriminierungsstelle dieses Thema besonders am Herzen.

Unter dem Motto "Recht auf Unversehrtheit" steht beim heutigen Fachtag die Prävention von weiblicher Genitalbeschneidung und -verstümmelung im Fokus.

Wir freuen uns über einen guten Austausch mit interessanten Vorträgen mit Prof.'in Dr. Bedia Akbaş (FH Kiel) und Edell Otieno-Okoth (Plan International).

Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit Dieser Aktionstag wurde 2005 ins L...
17/05/2024

Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit

Dieser Aktionstag wurde 2005 ins Leben gerufen und geht auf den Tag zurück, an dem die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1990 Homosexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen hat.

Weltweit gibt es heute Aktionen, die auf die Diskriminierung von LSBTIQ* hinweisen und sich gleichzeitig für die Rechte und Gleichbehandlung stark machen. Denn leider finden Anfeindungen, Ausgrenzungen und Gewalt gegen LSBTIQ* Personen nach wie vor statt – auch in Schleswig-Holstein.

Betroffene, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität benachteiligt wurden, bekommen Beratung und Unterstützung bei der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein ([email protected] / 0431-988 1240).

Betroffene von Gewalttaten können sich an die Zentrale Ansprechstelle LSBTIQ* der Landespolizei Schleswig-Holstein wenden ([email protected] / 0431 160-60020).

An dieser Stelle möchten wir dem Netzwerk Echte Vielfalt danken, welches sich seit Jahren für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in SH einsetzt.

Ab dem 01. November 2024 gehört das für Betroffene psychisch und finanziell belastende Verfahren nach dem Treanssexuelle...
12/04/2024

Ab dem 01. November 2024 gehört das für Betroffene psychisch und finanziell belastende Verfahren nach dem Treanssexuellengesetz der Vergangenheit an.

Es war eine emotionale Debatte, am Ende stimmte aber eine klare Mehrheit des Bundestags für das Selbstbestimmungsgesetz. Damit können Transmenschen einfacher ihren Geschlechtseintrag beim Standesamt ändern lassen.

19/03/2024
08/03/2024

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