Marcel Tripler - selbständiger Versicherungsmakler

Marcel Tripler - selbständiger Versicherungsmakler Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Marcel Tripler - selbständiger Versicherungsmakler, Versicherungsmakler, Ellernstraße 25, Hanover.

Nicht der FC Bayern, aber irgendwie sehen die Augen dieses Spieler glücklicher aus, oder?! Wir bezeichnen uns als mehr a...
14/12/2018

Nicht der FC Bayern, aber irgendwie sehen die Augen dieses Spieler glücklicher aus, oder?! Wir bezeichnen uns als mehr als glücklicher Sponsor der E-Jugend der SG Blaues Wunder Hannover und wünschen den Jungs viel Spaß und Freude mit den neuen Trainingssachen.

11/02/2016

Das Handelsblatt berichtet heute von Ämterhäufung in deutschen Aufsichtsräten. Mensch, dass hätte ich ja nicht für möglich gehalten... (-;

02/03/2015

Ich zitiere bzw. gebe wieder Handelsblatt Morningbriefing heute und Beratung gern bei mir:

"Unsere Titelgeschichte trägt die Überschrift "Der Rentenschock" und das ist keineswegs eine Übertreibung: Das Rentenniveau, das 1977 noch rund 60 Prozent des letzten Lohnes betrug, sackt bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent ab. Die Große Koalition mit ihren Beschlüssen zu Mütterrente, Rente mit 63 und niedrigeren Beiträgen hat die Zukunftsaussichten weiter verschlimmbessert. Unsere Altersvorsorgesysteme steuern planmäßig in die roten Zahlen."

09/01/2015

Staat fördert Basisrente ab 2015 stärker

Die Basisrente wird ab Januar 2015 attraktiver. Der bisherige Förderrahmen wird aufgestockt und zukünftig dynamisiert. Einer entsprechenden Gesetzesänderung hat der Bundesrat am vergangenen Freitag zugestimmt.

Die Fördergrenzen waren seit der Einführung der Basisrente im Jahr 2005 unverändert geblieben. Das jetzt verabschiedete „Zollkodexanpassungsgesetz“ sieht vor, das der förderfähige Höchstbetrag für Beiträge zu einer Basisversorgung künftig dynamisch an den Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) gekoppelt wird. Bislang durften Bürger höchstens 20.000 Euro als Altersvorsorgeaufwand von der Steuer absetzen. Künftig gilt der – jährlich angepasste – Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) als Obergrenze.

„Wir begrüßen die gesetzliche Neuregelung ausdrücklich: Die Dynamisierung der steuerlichen Förderung stärkt die Attraktivität der Basisrente nachhaltig. Künftig können Bürger mit steigendem Einkommen ihre Beiträge zur Altersvorsorge anpassen und Rentenlücken im Alter besser als bisher vermeiden“, sagt Peter Schwark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Was ändert sich 2015 genau?
Für 2015 können maximal 22.172 Euro als Beitrag für eine Basisrente von der Steuer abgesetzt werden. Dieser Wert errechnet sich aus dem geltenden Beitragssatz von 24,8 Prozent (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) sowie der Beitragsbemessungsgrenze von 89.400 Euro in der knappschaftlichen Rentenversicherung in Westdeutschland. Unter diesen Höchstbetrag fallen auch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Zudem können ab 2015 wie bereits bei der Riester-Rente auch bei der Basisrente zwölf Monatsleistungen in einer Auszahlung zusammengefasst werden. Ferner wird die bei der Basisrente bisher schon mögliche Einmalabfindung von Kleinbetragsrenten gesetzlich klar geregelt.

Wie fördert der Staat die Basis-Rente?
Der Staat fördert die Basisrente ausschließlich über die steuerliche Abzugsmöglichkeit der Beiträge. Die eingezahlten Beiträge können dabei als sogenannte Sonderausgaben über die Einkommensteuererklärung abgezogen werden. Eine staatliche Zulage wie bei der Riester-Rente gibt es nicht. Generell ist jeder förderungsberechtigt, der einkommensteuerpflichtig ist und seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat.

Für 2014 werden vom Fiskus 78 Prozent der Beiträge für Basisrenten als Sonderausgaben anerkannt. Bisher war das Beitragsvolumen gedeckelt und lag bei 20.000 Euro pro Jahr, für Verheiratete bei 40.000 Euro. Ab dem kommenden Jahr gelten dann die neuen Fördergrenzen.

03/12/2014

Handelsblatt Morning Briefing heute (generell sehr zu empfehlen):

Die gestrige Feier zum 125-jährigen Bestehen der Rentenversicherung geriet zur Stunde der Offenbarung. Kanzlerin Merkel und Ex-Arbeitsminister Blüm gaben zu, dass die Rente für viele nicht einmal mehr einen Mindestlebensstandard wird sichern können. Was sie nicht sagten: Die große Koalition hat die Probleme verschärft. Allein die Mütterrente und die Rente mit 63 belasten die Rentenkasse bis 2030 mit 200 Milliarden Euro.
Frohe Weihnachten schon jetzt!

12/11/2014

Handelsblatt Morning Briefing heute (generell sehr zu empfehlen):

Offiziell steht die Rentenversicherung blendend da. Das laufende Jahr wird sie mit einem Überschuss von 1,8 Milliarden Euro abschließen. Unser Rentenexperte Peter Thelen misstraut dem schönen Schein. Er erinnert daran, dass wir derzeit eine "demografische Pause" durchleben, weil die wenigen Kinder noch nicht und die vielen Babyboomer immer noch im Berufsleben stehen. Thelen prophezeit ab dem Jahr 2030 eine "spürbare" Altersarmut in Deutschland.
Ich lasse mir diese wohl präzise und gerade deshalb furchteinflößende Analyse gerade zusenden vom Handelsblatt und wer Interesse hat möge mich bitte kontaktieren.
Trotzdem gilt heute und in Zukunft, nicht verzweifeln, Tripler fragen...
Bis denn dann!

08/10/2014

Daniel Bahr zur Allianz! Machen wir alle alles falsch oder schauen wir morgens gelassener in den Spiegel?

29/09/2014

Von wegen, Sicherheit geht ohne Rendite nicht:
News-Flash Allianz Vorsorgekonzept IndexSelect!!!
Aktienkurse fahren manchmal Achterbahn. Fahrt nur mit,
wenn es nach oben geht.
Das Vorsorgekonzept Allianz IndexSelect kombiniert auf einzigartige Weise eine Partizipation am Kursindex des EURO STOXX 50® mit einem überlegenen Sicherungskonzept.
Das Ganze ermöglicht Euch mit dem Vorsorgekonzept IndexSelect Chancen des Aktienmarkts und somit attraktive Renditechancen ganz ohne Angst vor Kapitalverlusten.
Das Vorsorgekonzept IndexSelect ist die Altersvorsorge mit Kapitalmarktchancen und Absicherung gegen Kursschwankungen.
Zahlen sprechen für sich:
Das Jahr 2014 geht positiv weiter. Gestartet hat das Jahr mit der März-Tranche (01.03.2013-28.02.2014) und einer Jahresrendite von 12,46%. Die September-Tranche (01.09.2013-29.08.2014) hat nun mit 11,41% nachgelegt.
Bei Interesse wisst Ihr, wo Herr Kaiser zu finden ist und je früher, desto weniger muss investiert werden alla Adam Riese.
Bis denn dann und darf gern geteilt werden ;-)

01/09/2014

Beim Tripler gibt es aktuell eine BU-Versicherung nahezu ohne Gesundheitsprüfung und die FAZ berichtete:

Berufsunfähigkeit Versicherer zahlen großzügiger als gedacht!

Die Branche sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, systematisch Leistungen zu verschleppen. Eine aktuelle Untersuchung findet dafür jedoch keine Indizien.
Die Versicherungen klagen darüber, wie häufig sie von Kunden betrogen werden. Jede Privatperson kennt dagegen eine Geschichte, in der sich der Versicherer geweigert hat zu zahlen.
In Verbrauchersendungen im Fernsehen wird suggeriert, dass Ablehnungen die Regel sind.
Aufschlussreicher scheinen Untersuchungen von unabhängigen Marktbeobachtern. Jedes Jahr schaut die Produktratingagentur Franke & Bornberg genauer hin. Sie richtet sich mit ihren Analysen an Versicherungsmakler und ist somit Teil der Branche. Sie hat aber zu allen Anbietern dieselbe Distanz und schreckt selten vor Kritik zurück. In diesem Jahr ist die Untersuchung deutlich umfangreicher ausgefallen als in den Vorjahren.
In rund 70 Prozent der Neuanmeldungen werden die Leistungen gewährt, in 30 Prozent abgelehnt. In vier von zehn Fällen ist die Ablehnung medizinisch begründet. Etwa genauso hoch ist der Anteil der Kunden, die ihren Antrag nach einer Ablehnung zurückziehen.

Also, basta, Absicherung der Arbeitskraft ist und bleibt existentiell, wer keine hat lebt gefährlich und bei Interesse wendet Euch gern an mich.

Bis denn dann, Euer persönlicher Herr Kaiser.

06/08/2014

Handelsblatt Morning Briefing heute:

"Unserem Investigativ-Team sind interne Schulungsunterlagen der Debeka-Versicherung zugespielt worden. Die zeigen, wie Beamte zu Außendienstmitarbeitern umprofiliert wurden. Die Büros der Beamtenschaft seien "unsere Wohnzimmer", heißt es in dem 37 Seiten langen Dokument mit der Überschrift "Vertriebsaktivitäten in der Dienststelle". Für die erfolgreiche Vermittlung junger Beamter an die Versicherung winkten Geldprämien und Kreuzfahrten. So hatten wir uns den effizienten Staat eigentlich nicht vorgestellt."

Leider wahr, Kaiser!
12/03/2014

Leider wahr, Kaiser!

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Ellernstraße 25
Hanover
30175

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