01/07/2020
⚓Was tun, wenn man aufgrund eines Arbeits- oder Sportunfalls nicht mehr arbeiten kann?
Extremsportler und Personen mit einem riskanten Beruf sollten sich für den „worst case“ absichern, doch welche Versicherung passt am besten zu den jeweiligen Bedürfnissen?
Es ist manchmal schnell passiert, beim Sport verletzt oder beim Spaziergang über einen Bordstein gestolpert und unglücklich gefallen. Die private Unfallversicherung springt hier ein, allerdings zahlt sie nur bei bleibenden Schäden durch einen Unfall. Die betroffene Person muss eine andauernde körperliche Beeinträchtigung (Invalidität) davontragen. Ein dauerhafter Gesundheitsschaden liegt vor, wenn die Invalidität länger als drei Jahre andauert und keine Besserung zu erwarten ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen zahlt sowohl bei Unfällen als auch bei körperlichen und psychischen Erkrankungen. Somit kann die Berufsunfähigkeitsversicherung einen deutlich umfangreicheren Schutz bieten. Kommt es zu einem Vorfall, in dessen Folge man durch eine Erkrankung oder einer körperlichen Einschränkung der bisher ausgeübten Tätigkeit nicht mehr nachkommen kann, wird die Berufsunfähigkeitsversicherung aktiv. Sie zahlt eine monatlich vereinbarte Rente aus.
Kontaktieren Sie uns gern und wir finden gemeinsam Ihre individuelle Absicherung.⚓
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