Die Techniker (TK)

Die Techniker (TK) Bei uns findet Ihr Tipps für ein aktives, gesundes Leben und erfahrt Neues von der TK. (Ausgabe 7/2026).

Die Techniker (TK) ist eine bundesweite gesetzliche Krankenkasse mit über 12 Millionen Versicherten. Für ihre Leistungen und ihren Service wird die Techniker Krankenkasse immer wieder ausgezeichnet. Im großen Krankenkassenvergleich von "Focus-Money" wurde die TK 2026 mit dem Siegel "Beste Krankenkasse Bundesweit geöffnet" ausgezeichnet. Mit ihrem Facebook-Auftritt will die TK einen weiteren Weg de

s Austauschs mit ihren Versicherten und Interessenten schaffen. Auf der Seite geht es vor allem um die Themen:

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• Medizin und Krankenversicherung
• Sport, Ernährung und Entspannung

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Herzrasen, Nervosität, schwitzige Hände oder das ständige Warten auf eine Nachricht – viele verbinden genau dieses inten...
10/06/2026

Herzrasen, Nervosität, schwitzige Hände oder das ständige Warten auf eine Nachricht – viele verbinden genau dieses intensive Gefühl mit Liebe. 💘

Spannend ist aber: Verliebtheit und Stress können sich im Körper überraschend ähnlich anfühlen. In beiden Fällen wird das Nervensystem aktiviert, Stresshormone werden ausgeschüttet und der Körper in Alarmbereitschaft versetzt. 🧠⚡

Deshalb schlafen manche Menschen schlechter, können sich kaum konzentrieren oder denken ständig an diese eine Person. Starke Gefühle bedeuten aber nicht immer, dass es sich um eine gesunde Liebe handelt.

Wenn dich eine Beziehung dauerhaft verunsichert, klein fühlen lässt oder emotional erschöpft, steckt dahinter meist eher Stress, Verlustangst oder emotionale Unsicherheit als echte Nähe. 😓

Das Kribbeln in der Anfangszeit ist schön, doch gesunde Liebe darf sich verändern. Aus Aufregung wird Sicherheit, aus Schmetterlingen Vertrauen und aus Sehnsucht tiefe Verbundenheit. Genau das macht eine gesunde Liebe aus, die langfristig guttut. 💞

Woran merkst du, dass sich eine Beziehung sicher anfühlt? 💬

Klein, aber definitiv nicht harmlos: Zecken können Krankheiten wie FSME und Borreliose übertragen. 🕷️ Dr. Johannes Wimme...
07/06/2026

Klein, aber definitiv nicht harmlos: Zecken können Krankheiten wie FSME und Borreliose übertragen. 🕷️ Dr. Johannes Wimmer erklärt, wie du Zecken richtig entfernst und welche Symptome du nach einem Stich im Blick haben solltest.
https://www.youtube.com/watch?v=z0VUJ8LpRws

Panikattacken können sich wie ein plötzlicher Kontrollverlust anfühlen und viele Betroffene fragen sich danach, was „mit...
06/06/2026

Panikattacken können sich wie ein plötzlicher Kontrollverlust anfühlen und viele Betroffene fragen sich danach, was „mit ihnen nicht stimmt“. 😔

Dabei ist eine Panikattacke kein Zeichen von Schwäche, sondern oft ein Hinweis darauf, dass Körper und Psyche stark belastet sind. Aber auch biologische und soziale Ursachen wie Traumata aus der Kindheit, genetische Veranlagungen oder Hormonveränderungen spielen eine Rolle bei der Entstehung.

Während einer Panikattacke fällt klares, rationales Denken oft schwer. Umso hilfreicher ist es, Strategien zu kennen, mit denen du dich im Akutfall selbst beruhigen kannst:

🧠 Erinnere dich: Die Symptome sind Ausdruck starker Angst, aber in der Regel nicht lebensbedrohlich. Sage dir: „Das geht vorbei.“

🌬️ Atmung beruhigen: Langsam einatmen, länger ausatmen. Das hilft deinem Nervensystem, herunterzufahren.

🎵 Aufmerksamkeit verlagern: Wiederhole innerlich deinen Lieblingssong oder zähle auf, was du gerade siehst oder hörst.

🚶‍♀️ In der Situation bleiben: Wenn möglich, nicht flüchten, sondern trotz Angst kleine Schritte weitermachen.

💧 Starke Reize nutzen: Zum Beispiel kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen oder einen Gegenstand bewusst in die Hand nehmen.

Bei wiederkehrenden Panikattacken entwickelt sich häufig eine „Angst vor der Angst“. Betroffene achten dann stärker auf Herzschlag, Atmung oder kleine körperliche Veränderungen - aus Sorge, die nächste Attacke könnte kommen. Doch genau diese Anspannung kann neue Panik verstärken.

Wichtig: Du bist damit nicht allein und du musst da auch nicht alleine durch. Professionelle Unterstützung kann helfen, diesen Kreislauf der Angst nachhaltig zu durchbrechen. 🫂

Bunt, frisch und mit der Extraportion Mexiko-Feeling genau das Richtige für die ersten lauen Sommerabende im Juni: Diese...
04/06/2026

Bunt, frisch und mit der Extraportion Mexiko-Feeling genau das Richtige für die ersten lauen Sommerabende im Juni: Diese Pfannen-Gemüse-Quesadilla mit Avocado-Paprika-Salsa ist schnell gemacht und steckt voller saisonaler Zutaten. 🌮 🍅

Zucchini, Paprika und Tomaten haben in den Sommermonaten Hochsaison – und liefern dabei jede Menge wertvoller Inhaltsstoffe. Paprika gehört beispielsweise zu den vitaminreichsten Gemüsesorten überhaupt: Schon eine Portion (100 g) deckt den Tagesbedarf an Vitamin C. Zucchini punktet mit wenig Kalorien und hohem Wassergehalt, ideal für leichte Sommermahlzeiten. Und die Avocado im Dip liefert gesunde ungesättigte Fettsäuren und wertvolle Ballaststoffe.

Für 4 Portionen:
· 400 g Zucchini
· 80 g Zwiebel
· 400 g Paprikaschote, rot
· 240 g Tomate
· 240 g Tortilla
· 120 g Frischkäse, 5 Prozent Fett
· 2 ml Sonnenblumenöl
· 80 g Käse, gemischt, gerieben
· 400 g Avocado
· 20 ml Zitronensaft
· Salz
· Pfeffer, schwarz

1. Zucchini waschen, Enden abschneiden. Zwiebel abziehen. Paprika halbieren, Kerne entfernen. Zucchini, Zwiebel, Paprika und Tomaten in Würfel schneiden. 1/4 der Paprikawürfel beiseitestellen.

2. Tortilla dünn mit Frischkäse bestreichen und halbieren. Eine Hälfte mit der unbestrichenen Seite nach unten in eine leicht geölte Pfanne legen. Gemüse darauf verteilen, salzen und pfeffern, mit Käse bestreuen und mit der zweiten Hälfte abdecken. Ca. 5 Min. backen, bis der Käse schmilzt.

3. Tortilla wenden und weitere ca. 3 Min. backen. Avocado halbieren, Stein entfernen, Fruchtfleisch fein zerdrücken. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, beiseite gestellte Paprikawürfel untermischen.

4. Quesadilla in Stücke schneiden und mit dem Avocado-Dip anrichten.

Nährwerte pro Portion:
Energiedichte: 0,87
Energie: 463 kcal
Kohlenhydrate: 42,6 g
Fett: 23,9 g
Eiweiß: 18,3 g

Rückenschmerzen verbinden viele eher mit dem Alter. Doch manchmal beginnt es schon viel früher – wie bei Moderatorin und...
03/06/2026

Rückenschmerzen verbinden viele eher mit dem Alter. Doch manchmal beginnt es schon viel früher – wie bei Moderatorin und Unternehmerin Alina Merkau. Bereits mit Ende 20 erlitt sie einen Bandscheibenvorfall und musste lernen, ihren Körper völlig neu zu verstehen.

Bandscheibenvorfälle können sehr unterschiedlich verlaufen: Manche Betroffene spüren starke Schmerzen, andere bemerken (zunächst) kaum etwas davon.

In der neuen Podcast-Folge von „Ist das noch gesund?” spricht Alina offen über ihren Umgang mit den Schmerzen, Ungewissheit und die Angst vor einer Operation. Und darüber, wie eine Physiotherapeutin und Pilates-Trainerin ihr half, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.
Im Gespräch mit erfährst du:

🎧 Wann sind Rückenschmerzen mehr als nur Verspannung?
🎧 Was macht ein Bandscheibenvorfall mit dem eigenen Körpergefühl?
🎧 Wie findet man zurück in Bewegung und Vertrauen?

👉 Jetzt in deiner Podcast-App reinhören oder auf YouTube ansehen.

Hier geht's zur Folge: https://kite.link/istdasnochgesund-bandscheibenvorfall

Bist du eher der Typ, der die Angst meidet, statt sie zu konfrontieren? 😰Kurzfristig kann Vermeidung erleichtern, langfr...
02/06/2026

Bist du eher der Typ, der die Angst meidet, statt sie zu konfrontieren? 😰

Kurzfristig kann Vermeidung erleichtern, langfristig kann genau das die Angst jedoch verstärken. Denn wenn du Situationen ausweichst, lernt dein Gehirn nicht: "Ich kann das schaffen", sondern speichert sie weiter als Gefahr ab.

Dabei ist Angst an sich nichts Schlechtes. Sie ist ein uralter Schutzmechanismus, der dich wach, fokussiert und handlungsbereit macht - zum Beispiel vor Prüfungen, wichtigen Gesprächen oder neuen Herausforderungen.

Belastend wird Angst meist dann, wenn sie dauerhaft bleibt oder dich stark einschränkt. Viele Menschen geraten dann in einen Kreislauf aus Rückzug, Grübeln und Kontrollieren.

Was helfen kann: kleine mutige Schritte statt kompletter Vermeidung. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern sich trotz Angst nach und nach wieder etwas zuzutrauen. 🫶

Spannend ist außerdem: Schon das klare Benennen von Gefühlen - etwa „Ich habe Angst“ - kann deinen inneren Alarm beruhigen. Forschende nennen das Affect Labeling.🧠

Den Umgang mit Angst lernen wir schon als Kinder. Wer erlebt hat, dass Gefühle ernst genommen werden, entwickelt oft mehr Vertrauen, schwierige Situationen bewältigen zu können. Das Gute: Solche Muster lassen sich verändern.

Wie gehst du mit Angst eher um: Eher Rückzug oder kleine mutige Schritte? 💭

Hast du heute nur viel gemacht oder hat dein Körper wirklich die Bewegung bekommen, die ihm guttut?Bewegung ist nämlich ...
01/06/2026

Hast du heute nur viel gemacht oder hat dein Körper wirklich die Bewegung bekommen, die ihm guttut?

Bewegung ist nämlich nicht automatisch das, was zwischen Schreibtisch, Auto, Büro und Sofa passiert. Nur weil dein Tag voll war, heißt das nicht, dass dein Körper die Bewegung bekommen hat, die ihm guttut. ✨​

🚴‍♂️Unser Körper braucht mehr als Wege von A nach B. Er braucht Bewegung, die aktiviert, ausgleicht und sich nicht nur nach „erledigt“ anfühlt.
🤸‍♀️Dadurch kommt dein Kreislauf in Schwung – dir wird warm und du atmest tiefer.
🕺Rücken, Nacken oder Hüfte fühlen sich freier an. Du spürst deine Muskeln – nicht im Sinn von Überforderung, sondern von Aktivierung.
🤯 Dein Kopf wird klarer - du fühlst dich sortierter, ruhiger und ausgeglichener.

Wusstest du, dass Wut kein schlechtes Gefühl, sondern ein wertvolles Warnsignal ist?  erklärt, warum Wut uns schützt, un...
31/05/2026

Wusstest du, dass Wut kein schlechtes Gefühl, sondern ein wertvolles Warnsignal ist? erklärt, warum Wut uns schützt, und was hilft, wenn sie mal wieder hochkocht. 😤 https://youtu.be/OXMIxorcKiI

Bei Schmerzen denkt man häufig zuerst an Verletzungen oder Entzündungen. Doch chronische Schmerzen funktionieren oft and...
29/05/2026

Bei Schmerzen denkt man häufig zuerst an Verletzungen oder Entzündungen. Doch chronische Schmerzen funktionieren oft anders als akute Schmerzen und können bestehen bleiben, obwohl die ursprüngliche Ursache längst abgeheilt ist.

Denn: Schmerz entsteht nicht nur im Gewebe, sondern durch die Verarbeitung im Nervensystem. Bei chronischen Schmerzen kann dieses System empfindlicher reagieren. Schmerzen werden schneller, stärker oder anhaltender wahrgenommen – manchmal auch ohne neue Verletzung.

Wichtig zu wissen: Schmerz ist real. Auch dann, wenn MRT, Laborwerte oder andere Untersuchungen keine eindeutige Erklärung liefern. Chronischer Schmerz ist keine Schwäche und nicht „eingebildet“ ❤️‍🩹

Die gute Nachricht: Man ist chronischen Schmerzen nicht hilflos ausgeliefert. Oft lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern – auch wenn Schmerzen nicht immer komplett verschwinden.

Was bei chronischen Schmerzen unterstützen kann:
🏥 Schmerzen ernst nehmen und ärztlich abklären lassen
🩺 Passende Behandlungsmöglichkeiten nutzen, etwa Schmerztherapie, Physiotherapie oder psychologische Unterstützung
🧩 Mehrere Bausteine kombinieren, statt auf die eine Wunderlösung zu hoffen – zum Beispiel medizinische Behandlung, Bewegung, Stressregulation und Schmerzbewältigung
🎯 Realistische Ziele setzen: nicht „schmerzfrei um jeden Preis“, sondern mehr Lebensqualität, weniger Belastung und mehr Handlungsspielraum

Oft hilft nicht die eine Wunderlösung, sondern das Zusammenspiel verschiedener Strategien.

Schmerzmittel bitte nicht eigenständig und dauerhaft in hoher Dosis einnehmen. Wenn Schmerzen deinen Alltag stark belasten: Sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt über mögliche nächste Schritte.

Adresse

Bramfelder Str. 140
Hamburg
22305

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