fairvendo GmbH

fairvendo GmbH Wir sind ein unabhängiges Maklerbüro für nachhaltige Versicherungs- und Finanz­beratung.

28/08/2026

Mit 19 nach Namibia ausgewandert. Heute lebt dort mit ihrer Familie auf einer Farm.

Wir haben mit Leo über ein Leben gesprochen, in dem Freiheit, Verantwortung und Absicherung plötzlich ganz anders aussehen als bei uns.

🎙️ Die neue FAIRstärkung-Folge ist online.

Link in Bio 🔗

22/08/2026

400.000 € Kaufpreis heißt nicht 400.000 € Gesamtkosten. 💸

Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbuch & Co. können schnell zehntausende Euro extra kosten.

Also: Kaufnebenkosten immer mitdenken. 🏡

11/08/2026

Früher hat ein Haus doch nur 80.000 Mark gekostet.‘ Diesen Satz kennen viele. Aber stimmt es wirklich, dass unsere Eltern es beim Immobilienkauf leichter hatten? Die Antwort ist: ja — und nein.

Viele junge Menschen hören: ‚Wir haben damals auch gespart.‘ Und ja, die Kaufpreise waren früher absolut niedriger. Aber der Vergleich ist komplizierter, weil Zinsen, Einkommen, Förderung und Lebensstandard damals ganz anders waren.

1960er bis 1980er: niedrigere Preise, höhere Zinsen

In den 1960er Jahren konnte ein einfaches Siedlungshaus noch 30.000 bis 40.000 D-Mark kosten. In den 1970ern lagen Einfamilienhäuser in normalen westdeutschen Städten oft bei 150.000 bis 200.000 D-Mark. In den 1980ern stiegen die Preise, vor allem in Städten wie München, Hamburg oder Frankfurt.“

1980er: 9–11 % Bauzinsen

Aber: Die Bauzinsen waren in den 1980ern oft bei 9 bis 11 Prozent. Heute klingen rund 4 Prozent teuer, aber historisch waren die Zinsen damals deutlich höher. Das heißt: Die monatliche Belastung war nicht automatisch niedriger.

Der große Unterschied lag woanders: Die absoluten Kaufpreise waren niedriger. Die psychologische Hürde war kleiner. Viele haben bescheidener gekauft oder gebaut, mit Eigenleistung, weniger Wohnfläche, weniger Ausstattung. Außerdem gab es deutlich aktivere staatliche Förderung — zum Beispiel Bausparen, Eigenheimzulage und mehr sozialen Wohnungsbau.

Heute: hohe Preise + hohe Nebenkosten + Eigenkapitalproblem

Heute ist das Problem die Kombination: hohe Kaufpreise, hohe Nebenkosten, Eigenkapitalanforderungen und wieder deutlich höhere Zinsen als in der Nullzinsphase. Wer keine Erbschaft, kein sehr hohes Einkommen oder kein großes Eigenkapital hat, kommt in Großstädten kaum noch rein.

Also: Unsere Eltern hatten es nicht in jeder Hinsicht leichter. Aber viele hatten einen realistischeren Einstieg in Eigentum. Heute ist Wohneigentum für viele nicht an fehlendem Fleiß gescheitert, sondern an Struktur: Preise, Steuern, Eigenkapital und fehlender Förderung.

Was glaubst du: War Kaufen früher wirklich leichter — oder vergleichen wir falsch?

05/08/2026

24 Stunden am Tag. 7 Tage die Woche. Keine Pausen. Keine Bezahlung.

Was im Vorstellungsgespräch völlig absurd klingt, ist für viele Mütter Alltag: organisieren, trösten, planen, erinnern, nachts aufstehen und ständig verfügbar sein. Selbst der Toilettengang findet manchmal in Begleitung statt. 🚽😅

Unbezahlte Care-Arbeit kostet dabei nicht nur Zeit und Energie. Sie kann sich auch auf Einkommen, Karriere und Altersvorsorge auswirken. Umso wichtiger ist es, Aufgaben und Mental Load wirklich fair zu verteilen, finanzielle Nachteile innerhalb der Partnerschaft auszugleichen und die eigene Absicherung nicht aus dem Blick zu verlieren.

Denn wer jeden Tag so viel leistet, sollte später nicht auch noch finanziell den Preis dafür zahlen. 💚

31/07/2026

Wenn Worte fehlen, spricht der Körper weiter.
In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mitMarlis Lamers über Mimikresonanz, Demenz,Palliativsituationen und die Frage, wie wirBedürfnisse erkennen, wenn Menschen sie nichtmehr aussprechen können.
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23/07/2026

Arbeitnehmende sind faul? Oder einfach schlecht motiviert? 👀

Über eine Million Befragungen zeigen: Geht es Mitarbeitenden gut, profitieren auch Unternehmen. Vielleicht braucht es also weniger Druck – und mehr Wertschätzung.

20/07/2026

"Warum ist es immer der Vater?" 👀

Die Elterngeld-Reform 2026 sorgt bei uns für ordentlich Diskussionsstoff –
zwölf statt vierzehn Monate, dafür höhere Sätze. Fortschritt oder Rückschritt?

Wir sind uns nicht einig geworden. Ihr vielleicht? 👇

14/07/2026

Der Reformsommer klingt nach Aufbruch – fühlt sich für viele Frauen aber eher nach Mehrbelastung an. 🌧️

Wenn Pflegegrade schwerer zu bekommen sind, verschwindet die Pflege nicht. Sie landet nur noch häufiger dort, wo Care-Arbeit heute schon oft landet: bei Frauen.

In unserer aktuellen FAIRstärkung-Folge sprechen Anja und Gordon über die geplanten Reformen bei Rente, Pflege und Krankenkasse – und darüber, warum private Vorsorge jetzt noch wichtiger wird.

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06/07/2026

Altersvorsorge ist wichtig. Aber essen auch.

04/07/2026

Deine Versicherung glaubt, du wirst 106.
Deine Rente findet das eher ungünstig. 👵💸

Denn je länger deine Versicherung mit dir rechnet, desto kleiner kann deine monatliche Rente ausfallen.

Schon mal deine Sterbetafel gecheckt?

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Theodorstraße 42-90
Hamburg
22761

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