Gelnhausen erleben

Gelnhausen erleben Diese Seite wird gehegt und gepflegt von der Stadtverwaltung Gelnhausen. Vorschläge und Ideen sind Jahrhunderts hervorgebracht hat. Seit dem 16. und 18.
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Gelnhausen erleben - Alle Informationen über das Stadtgeschehen früher und heute direkt von der Stadtverwaltung, Veranstaltungen, Impressionen und Nachrichten aus dem Rathaus. Die Öffnungszeiten der Infothek im Rathaus (Obermarkt 7):
Mo: 07:30 - 16:30
Di: 07:30 - 18:00
Mi: 07:30 - 16:30
Do: 07:30 - 16:30
Fr: 07:30 - 13:00

Die Sprechzeiten der Ämter:
Mo - Fr: 08:30 - 12:30
Di : 14:00

- 17:30

Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten. Die Öffnungszeiten der Tourist-Info (Obermarkt 8)
Mo - Fr: 10:30 - 16:30
Sa + So: 13:00 - 16:00

Die Stadt Gelnhausen wurde im Jahr 1170 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Rahmen seiner Reichslandpolitik in der Wetterau als Reichsstadt gegründet. Drei wesentlich ältere, dörfliche Siedlungen wurden zu der neuen Stadt zusammengefasst und planmäßig ausgebaut. Von Anfang an sollte die Stadt den imperialen Anspruch des Herrschers widerspiegeln. So findet schon im Jahr 1180 ein bedeutender Reichstag in Gelnhausen statt, auf dem Friedrich I. einen Prozess gegen seinen Vetter Heinrich den Löwen führt und einen Teil von Heinrichs Gütern neu verteilt. In diesem Zusammenhang werden verfassungsgeschichtliche Grundlagen für die spätere Kleinstaaterei im Reich geschaffen. Südöstlich vor der Stadt, auf einer Kinziginsel gelegen, die Friedrich I. schon vor der Stadtgründung in seinen Besitz brachte, entstand im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts mit der Kaiserpfalz eine Repräsentationsanlage des Herrschers. Die kleine, auf einem Pfahlrost aus ca. 12.000 Stämmen errichtete Anlage ist trotz des ruinösen Zustandes die besterhaltene staufische Pfalz, und ihre Steinmetzarbeiten gehören zu den künstlerisch wertvollsten, die die profane Architektur des 12. Dies zeigt deutlich die herausragende Stellung von Gelnhausen, nicht nur als Pfalzort. Da neben der Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig sich in Gelnhausen weitere wichtige Verkehrswege kreuzten und die Kinzig, der Fluss an dem die Stadt liegt, bis hierher schiffbar war, konnte Friedrich I. durch entsprechende Privilegien den Handel in der Stadt entsprechend fördern und eine repräsentative Handelsstadt etablieren, die sich sehr schnell zu einem oft frequentierten Warenumschlagplatz entwickelte. Das führte dazu, dass Gelnhausen schon im 13. Jahrhundert zu den großen und kapitalkräftigen Städten des Reiches gehörte und, was Steuerumfang und Kapitalkraft betraf, auch mit Frankfurt am Main konkurrieren konnte. Die Befreiung der Gelnhäuser Bürger von Zöllen hatte zum Ergebnis, da sich viele reiche Kaufleute in der Stadt niederließen. Dieser Reichtum machte sich vor allem im Stadtbild bemerkbar, sowohl in öffentlichen, als auch in privaten Bauten. Auch die Marienkirche verdankt ihre, das Stadtbild prägende Silhouette dem ständig wachsenden Reichtum der Stadt. Ursprünglich eine kleine Dorfkirche, ein einfacher Saalbau der schon vor der Stadtgründung existierte, wurde sie bald planmäßig ausgebaut und erweitert. Der ursprüngliche Kirchenbau erhielt bald nach der Gründung der Stadt niedrige Seitenschiffe und den auf quadratischem Grundriss errichteten Glockenturm im Westen. Sind diese Westteile des Kirchenbaus noch in einem einfachen romanischen Stil errichtet, zeigen

Querhaus, Osttürme und Chor bedeutende Einflüsse der dekorativen französischen Gotik, so dass sich hier bald nach 1200 der Übergang von der Romanik zur Gotik manifestiert. Um 1200 hatte man neue, modernen Ansprüchen genügende Baumeister, die die in Frankreich entstandene Gotik kannten, nach Gelnhausen geholt. Die Straßenzüge des mittelalterlichen Gelnhausens waren geprägt von großen, massiven Steinhäusern. die in repräsentativer Bauweise entstanden. Fachwerkhäuser waren in der Minderzahl, konnten doch die Kaufleute ihre Waren sicher vor Brand und Diebstahl in den Steinbauten einlagern und hatten doch die Steinhäuser ein wesentlich höheres gesellschaftliches Ansehen, als es bei den Fachwerkhäusern der Fall war. Der Obermarkt, hier trafen sich die Straßen, wurde zum Zentrum der planmäßig angelegten Stadt. Hier hatten die Zünfte ihre Treffpunkte, hier boten die durchreisenden Kaufleute ihre Waren an. Bei schlechtem Wetter konnte es natürlich geschehen, dass gerade kostbare Dinge, wie Importe aus dem Orient, verdorben wurden. Deshalb wurde im Jahr 1333 nach einem Privileg Ludwigs des Bayern an diesem Platz eine überdachte Kaufhalle errichtet, die durch einen großen Treppengiebel gepärgt war und in deren geräumige Erdgeschosshalle die Wagen der Kaufleute durch zwei gotische Portale direkt hineinfahren konnten. Jahrhundert wurde der Bau auch als Rathaus genutzt. Dieser Funktion dient er auch heute noch. Bei einem Gewitter am 15. August 1736 wurde das Obergeschoss zerstört und in barockem Zeitstil wieder aufgebaut.
Da Gelnhausen heute durch Fachwerkhäuser geprägt ist liegt daran, dass man die Handelsstraßen auch als Heerstraßen nutzte und während des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648) Gelnhausen mehrfach von plündernden Söldnertruppen überfallen und gebrandschatzt wurde. Diese Zerstörungen, Hungersnöte und Seuchen führten dazu, dass die Stadt zeitweilig nahezu unbewohnbar und entvölkert war. Johann Jacob Christoffel von Grimmelshausen, der um 1620 in Gelnhausen geboren wurde und die Schrecken dieses Krieges in der Stadt miterlebt hat, schildert die Verwüstungen Gelnhausens in seinem Roman "Der abenteuerliche Simplicissimus" auf drastische Weise. Bis in diese Zeit war Gelnhausen eine reiche Handelsstadt, auch wenn schon im Jahr 1349 der spätere Kaiser Karl IV. die Steuern und Abgaben von Stadt und Pfalz Gelnhausen verpfändet hatte. Dies
bedeutete doch nur, dass die Abgaben nicht mehr an den Kaiser direkt sondern an seinen Pfandherren gezahlt wurden.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg kamen nur langsam wieder Menschen nach Gelnhausen. Da es aber keine kaiserliche Förderung wie im Mittelalter gab, waren es keine reichen Kaufleute. Es kamen nun arme Bauern und Handwerker aus der Umgebung in die Stadt, um auf den alten Keller- und Sockelgeschossen der zerstörten Bauten ihre einfachen Fachwerkhäuser zu errichten. So kommt es, dass die Stadt zwar heute noch ihren mehr oder weniger regelmäßigen mittelalterlichen Grundriss hat, der typisch für eine planmäßig angelegte staufische Stadt ist, die meisten aufgehenden Mauern aber aus dem 17. Jahrhundert stammen. Als Handelsstadt hatte Gelnhausen schon in mittelalterlicher Zeit eine große jüdische Gemeinde. Sie ist seit 1241 nachgewiesen und erste kultische Gebäude dürften auch in dieser Zeit schon existiert haben. Der heutige Synagogenbau stammt aus dem Jahr 1601 und wurde nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg in der zweiten Hlfte des 17. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Aus dieser Zeit stammen die meisten Schmuckformen, auch der barocke Thoraschrein im Inneren. Die jüdische Gemeinde existierte bis 1938, danach wurde die Synagoge verkauft und diente als Lagerhaus. So ist die ehemalige Gelnhäuser Synagoge eines der wenigen Beispiele einer unzerstört erhaltenen barocken Synagoge. Erst durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 verliert Gelnhausen seine Reichsunmittelbarkeit und ist so keine Reichsstadt mehr. Die Stadt wird zunächst dem neuen Großherzogtum Frankfurt zugeschlagen, schließlich aber im Jahr 1815 dem Kurfürstentum Hessen-Kassel angeschlossen. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich die aufkommende Gummi-Industrie in Gelnhausen niederließ und wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung folgte, konnten die letzten Baulücken aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges geschlossen werden. Der Anschluss an die Eisenbahnstrecke Frankfurt - Bebra tat sein übriges, Gelnhausen wurde endlich wieder die blühende Stadt, die sie auch heute rund einhundert Jahre später noch ist. Durch die Autobahn A66, die einen direkten Anschluss an die Stadt Frankfurt am Main und das Rhein-Main-Gebiet schafft, hat Gelnhausen heute wieder die verkehrsgünstige Situation erreicht, die die Stadt auch schon in mittelalterlicher Zeit geprägt hat. Heute ist Gelnhausen ein kultureller und wirtschaftliche Mittelpunkt des Kinzigtales und so ein vielfältiges Zentrum von Industrie, Bildung und Kultur. Als Einkaufsstadt für das ganze Kinzigtal, den südlichen Vogelsberg und den Nordspessartbereich bieten Fachgeschäfte, Boutiquen, Galerien, aber auch große Kaufhäuser ein breitgefächertes und mehr als zufriedenstellendes Angebot. Restaurants, Cafes und Bistros sorgen für das leibliche Wohl und Veranstaltungen aller Art, Museen, Ausstellungen und Kinos bieten kurzweilige Unterhaltung.

+++Brüder-Grimm-Lauf: Zwei Etappen führen durch Gelnhausen+++Mit Einschränkungen im Verkehr ist am 13. und 14. Juni zu r...
10/06/2026

+++Brüder-Grimm-Lauf: Zwei Etappen führen durch Gelnhausen+++
Mit Einschränkungen im Verkehr ist am 13. und 14. Juni zu rechnen
Über 600 Starterinnen und Starter gehen beim 40. Brüder-Grimm-Lauf vom 12. bis 14. Juni 2026 an den Start. Aus Gründen der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs sind verkehrsrechtliche Maßnahmen wie vorübergehende Straßensperrungen notwendig. Öffentliche Verkehrsbereiche der Stadt Gelnhausen sind davon am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, betroffen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, entsprechende Beschilderungen und Absperrungen zu beachten.
So führt die Schneewittchen-Etappe (3. Etappe), die am 13. Juni um 16.30 Uhr in Hasselroth-Neuenhaßlau startet, über Meerholz-Hailer und Altenhaßlau zum Stadion Gelnhausen (Sportanlage Freigerichter Straße). Zwischen 16 Uhr und 19 Uhr kommt es im Bereich Burgstraße, Müllerwiese, Ziegelturm, Uferweg, Hallenbad sowie Dammstraße, Pfingstweide, Lohmühlenweg und Bollenweg zu Sperrungen und Einschränkungen. Die Frau-Holle-Etappe (4. Etappe) des Brüder-Grimm-Laufs startet am 14. Juni um 9 Uhr am Untermarkt in Gelnhausen, führt über Petersiliengasse, Obere Haitzer Gasse, Alte Leipziger Straße, Friesenborn, Geiersberg, Am Heiligen Krappen, Zolloch und Vier Fichten weiter nach Wächtersbach, wo der Lauf an der Sporthalle endet. Zwischen 6 Uhr und ca. 9.30 Uhr kommt es im Bereich Untermarkt bis Friesenborn zu Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer. Der Betriebshof und die Stadtpolizei sind im Einsatz. Änderungen im Programm- und Zeitablauf sind möglich.
500 Freiwillige sind neben dem Team aus dem Fachbereich Sport des Main-Kinzig-Kreises an der Organisation und Durchführung der Veranstaltung beteiligt: Verein zur Förderung des Brüder-Grimm-Laufes, 1. Hanauer Lauftreff, Lauftreff Hanau-Bruchköbel, TV Oberrodenbach, TG Neuenhaßlau, VfR Meerholz, Lauftreff Freigericht, Lauftreff Gelnhausen, Laufteam Gelnhausen, TV Wächtersbach, TV Bad Orb, TV Salmünster und Lauftreff Steinau.
Der Brüder-Grimm-Lauf startet am Freitag, 12. Juni, um 17.30 Uhr mit der Rotkäppchen-Etappe auf dem Marktplatz in Hanau.
Weitere Infos unter www.mkk.de

+++Matschhügel und Blumenwiese+++Kindertagespflege Gelnhausen und Linsengericht beteiligen sich an landesweiter Aktionsw...
09/06/2026

+++Matschhügel und Blumenwiese+++
Kindertagespflege Gelnhausen und Linsengericht beteiligen sich an landesweiter Aktionswoche
Auf dem Gelände des Waldkindergartens in Eidengesäß fand kürzlich eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche Kindertagespflege in Hessen statt. Viele Familien mit Kindern nutzten das Angebot und die Mädchen und Jungen entdeckten bei herrlichem Sonnenschein die Natur. Besonders beliebt war der Erdhügel, der zum Matschen, Experimentieren und Spielen mit Wasser einlud. Sehr viel Freude bereitete auch das Befüllen von zwei Holz-Blumenkästen mit Erde. Anschließend wurden die Pflanzbehälter noch bunt bemalt und Blumenwiesensamen ausgesät. Die so vorbereiteten Blumenkästen sind nun vor der Tourist-Information in Gelnhausen und am Rathaus Linsengericht zu bewundern. Im Bereich der Kindertagespflege kooperieren die beiden Kommunen schon seit einigen Jahren.
Eltern hatten die Möglichkeit, sich über die Kindertagespflege zu informieren, Tagespflegepersonen und den Fachdienst kennenzulernen und gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen.
Begleitet wurde der Nachmittag durch eine Waldpädagogin, die die Familien mit ihrer Erfahrung und Naturverbundenheit unterstützte.

+++ Ein Ort des Gedenkens +++ Gedenkbaum des Malteser Hospizdienstes auf Gelnhäuser Friedhof eingeweihtFür Familien ist ...
05/06/2026

+++ Ein Ort des Gedenkens +++
Gedenkbaum des Malteser Hospizdienstes auf Gelnhäuser Friedhof eingeweiht

Für Familien ist es wohl eine der schlimmsten Erfahrungen, die ihnen widerfahren können: Wenn das eigene Kind unheilbar krank ist und sie Abschied nehmen müssen. In dieser schweren Situation steht der Malteser Kinderhospiz- und Familienbegleitdienst Main-Kinzig-Fulda den Familien zur Seite. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten die kleinen Patienten sowie deren Eltern und Geschwister auf diesem schwierigen Weg und unterstützen von der Diagnosestellung bis hin zur Trauerbewältigung.

Für trauernde Familien in der Region wurde nun auf dem Friedhof in Gelnhausen-Mitte ein Gedenkbaum gepflanzt. In einem feierlichen Festakt weihten die Malteser gemeinsam mit Gelnhausens Bürgermeister Christian Litzinger den neuen Erinnerungsort in unmittelbarer Nähe zur Trauerhalle ein.

Die gepflanzte Felsenbirne soll Familien einen festen Ort des Gedenkens und der Ruhe bieten. Besonders wichtig ist ein solcher Ort für Angehörige, die sich für eine anonyme Bestattung entschieden haben oder deren verstorbene Familienmitglieder an einem anderen Ort beigesetzt wurden.

„Wir bieten Strohhalme der Hoffnung“, betonte Wilfried Wanjek, Leiter des Hospizzentrums Fulda, während der Einweihung. Ziel sei es, das gesellschaftliche Tabu zu durchbrechen, über das Sterben von Kindern zu sprechen. Die Gesellschaft müsse lernen, mit einem solchen Verlust offener umzugehen.

Wanjek verwies zudem auf die besondere Situation trauernder Menschen: „Sie sagen: Frag mich – aber frag mich doch nicht.“ Betroffene wünschen sich Unterstützung, können aber gleichzeitig nicht danach fragen. Sie haben Schwierigkeiten, über ihre Trauer zu sprechen.

Für die Familien ist der Gedenkbaum ein Ort für Leben, Hoffnung und Beständigkeit. Als lebende Pflanze steht er für Verwurzelung und Halt auch in schweren Zeiten. „Es gibt ein Leben danach – ein sicherlich verändertes Leben, aber es gibt Hoffnung“, sagte Wanjek.

Die Malteser dankten der Stadt Gelnhausen, insbesondere Bürgermeister Christian Litzinger sowie Claudia Hemmer von der Friedhofsverwaltung, für die Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts. Bürgermeister Litzinger wiederum würdigte die Maltester für ihre schwere, aber außerordentlich wichtige Arbeit im Hospizdienst.
Begleitet wurde der Festakt von Pfarrer Volker Wendland mit nachdenklichen Worten sowie musikalisch von Marvin Scondo.

Die Malteser und die Stadtverwaltung hoffen, dass der neue Gedenkbaum vielen Menschen einen Ort des Trostes, der Ruhe und des Gedenkens bietet.

📸 Bildunterschrift:
Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Litzinger (3. v. r.) weihen die Malteser um Wilfried Wanjek, Leiter des Hospizzentrums Fulda (2. v. r.), den neuen Gedenkort auf dem Friedhof in Gelnhausen-Mitte ein.

28/05/2026

+++🏛️ WICHTIGE INFO AUS DEM RATHAUS 📢+++
Bitte beachten Sie die aktuellen Änderungen und eingeschränkten Öffnungszeiten in unseren Dienststellen:
– Das Stadtteilbüro Hailer-Meerholz ist bis einschließlich 29. Mai 2026 geschlossen.
– Das Steueramt ist am Dienstag, 2. Juni 2026, aufgrund einer Schulung erst ab 14 Uhr zu erreichen.
– Die Stadtverwaltung und die Kitas sind am 5. Juni 2026 (Brückentag nach Fronleichnam) geschlossen.
– Die Tourist-Info ist am 4. und 5. Juni geschlossen.
– Das Museum ist am 4. Juni geschlossen, am 5. Juni regulär geöffnet. Vom 9. - 16. Juni bleibt das Mitmach-Museum wegen umfangreicher Wartungsarbeiten geschlossen.
Planen Sie Ihre Erledigungen und Besuche daher bitte rechtzeitig ein. Vielen Dank für Ihr Verständnis! 🌸🌸

26/05/2026

Friedhelm-Rudolf-Gedächtnisschwimmen des SVG: Das Freibad ist am 30. Mai für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.

Adresse

Obermarkt 7
Gelnhausen
63571

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