13/12/2020
Jeder Vierte wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig.
Durch Corona droht vielen weiteren dieses Schicksal. Entscheidend ist daher eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung.
Beim Abschluss drohen aber gefährliche Fallen.
Beim Antrag sollte immer ehrlich und offen die Wahrheit über die eigene Gesundheitsgeschichte gesagt werden. Passiert dies nicht, kann es im Leistungsfall zu Problemen kommen.
Viele wissen aber nicht mehr genau, wann und wo man beim Arzt war.
Hier kann man bei der eigenen Krankenversicherung eine Patientenquittung anfordern. Auf dieser sind alle Krankheiten und Arztbesuche aufgelistet.
Wer vollkommen ehrlich ist, riskiert also auch eine Ablehnung.
Weiterer wichtiger Punkt: sich von einem ungebundenen Berater aufklären lassen.
Versicherungsvertreter gehen oft hastig durch die Gesundheitsfragen und wiegen die Kunden in Sicherheit. Wird der Antrag dann ohne anonyme Voranfrage eingereicht und es kommt zu Ausschlüssen oder gar einer Ablehnung, hat das weitreichende Folgen.
Ab sofort muss immer angegeben werden, dass ein Antrag mal nicht reibungslos angenommen wurde.
Dies sind nur zwei wichtige Punkte, die zu beachten sind.
Achtet also darauf, euch Beratung von einem freien/ungebundenen Fachmann einzuholen.
Einen schönen dritten Advent wünsche ich euch 😊