Kräter, Lubitz & Co. Assekuranzmakler + Finanzservice GmbH

Kräter, Lubitz & Co. Assekuranzmakler + Finanzservice GmbH Vor üblen Zufällen und Missgeschicken, die Sie im Laufe Ihres Lebens treffen, können wir Sie nicht bewahren - aber deren finanzielle Folgen mindern.

Impressum, Haftungsausschluss, Urheber- und Markenschutz, Datenschutzerklärung

Adresse:
Kräter, Lubitz & Co. Assekuranzmakler + Finanzservice GmbH
Hornusstraße 18
79108 Freiburg

Geschäftsführer: Georg Maier, Ralf Wandrey, Thomas Kräter

Telefon: 0761 4587953-0
Telefax: 0761 4587953-4
Internet: http://www.kraeter.de
Email: [email protected] *
* Wenn Sie uns eine Email zusenden, wird Ihre Emaila

dresse von uns, bis zum jederzeit möglichen Widerruf durch Sie, elektronisch gespeichert. Wir verweisen auf den Inhalt unserer Datenschutzerklärung. Firmensitz: Freiburg
Handelsregisternummer HRB 280347

Betriebsart: Versicherungsmakler, Bundesrepublik Deutschland


Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach §§ 34 c, d Abs.1 und f der Gewerbeordnung. Handelsregister Freiburg - Handelsregisternummer HRB 280347. Die Registrierungsnummer lautet: D-TH1T-8XVEQ-55
Die Eintragung im Vermittlerregister kann wie folgt überprüft werden:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V. Breite Straße 29, 10178 Berlin
Telefon 0180-500-585-0*
* 14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen
www.vermittlerregister.info


Zuständige Erlaubnis- / Aufsichtsbehörde und Mitgliedschaft:
IHK Südlicher Oberrhein
Schnewlinstr. 11-13
79098 Freiburg

Folgende Schlichtungsstellen können zur außergerichtlichen Streitbeilegung angerufen werden:

Versicherungsombudsmann e.V.,
Postfach 08 06 32, 10006 Berlin
www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung,
Postfach 06 02 22, 10052 Berlin
www.pkv-ombudsmann.de


Berufsrechtliche Regelungen sind insbesondere:

§34 Gewerbeordnung
59 - 68 VVG
VersVermV
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebenen Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden. Es bestehen keine Beteiligungen an und von Versicherungsunternehmen von mehr als 10 Prozent. Steuernummer DE177648071

Bankverbindung:

Postbank Stuttgart
BLZ 60010070
Konto 412018708

Inhaltlich Verantwortlicher gem. § 5 TMG: Georg Maier, Ralf Wandrey, Thomas Kräter

Hornusstraße 18
79108 Freiburg
Email: [email protected] *
* Wenn Sie uns eine Email zusenden, wird Ihre Emailadresse von uns, bis zum jederzeit möglichen Widerruf durch Sie, elektronisch gespeichert.

03/08/2022

Beratung zu nachhaltigen Versicherungen-
Nachhaltiges Verhalten kann auch bei der Information zu Versicherungsprodukten gezielt angestoßen werden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV).

Spätestens seit Anfang August gehört die Frage nach Nachhaltigkeitspräferenzen zu jeder Beratung bei der Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten. Das regelt die jetzt in Kraft getretene EU-Beratungsverordnung. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein Gespräch beim Vertreter oder Makler handelt oder die Versicherung direkt über eine App abgeschlossen wird.

Die Versicherer sind Teil der ökologisch nachhaltigen Transformation. Mit Blick auf den Klimawandel und damit verbundenen zunehmenden Risiken haben Versicherungsunternehmen großes Interesse daran, den Wandel zu treiben. Daher wollen sie verstehen, wann und unter welchen Umständen Kundinnen und Kunden nachhaltige Entscheidungen treffen. Denn klar ist: Die Beratung zu nachhaltigen Finanzdienstleistungen wie Versicherungen ist meinungsbildend und hat Einfluss auf die Gesellschaft.

Für die KLC ist die Abfrage Ihrer Nachhaltigkeitspräferenzen schon längst Bestandteil des Beratungsgespräches. Wir klären Sie über den gesetzlichen Rahmen und die Gegebenheiten am Markt auf und unterstützen Sie dabei Ihren persönlichen Beitrag zu leisten!

04/07/2022

Mehr Rentenversicherungsjahre für Frauen

Frauen zahlen länger in die Rentenversicherung ein und haben dadurch im Ruhestand mehr Ansprüche als noch vor 20 Jahren.

Das ergibt eine Auswertung der Deutschen Rentenversicherung Bund auf die der Sozialverband Deutschland (SoVD) hinweist. Dort begrüßt man die positive Entwicklung. Die Zahlen machten deutlich, wie wichtig gute Arbeitsmarktpolitik für eine auskömmliche Rente sei und dass es insgesamt die gesetzliche Rente (und die Rente der Frauen) stärke, wenn Frauen durchgängigere Erwerbsbiografien hätten.

Frauen erhalten statistisch immer noch eine geringere Rente als Männer. Daher ist Vorsorge für Sie noch wichtiger. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

25/03/2022

Digitalisierungsschub durch Corona
Volles Potenzial der Digitalisierung wird weiter nicht gehoben.

Im KfW-Digitalisierungsbericht wurde analysiert, wo der deutsche Mittelstand nach zwei Jahren Corona-Krise in Sachen Digitalisierung steht. Das Ergebnis stimmt vorsichtig optimistisch: Insgesamt hat die Pandemie einem Schub bei der Digitalisierung ausgelöst, bis Herbst 2021 haben 35 % der 3,8 Mio. kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande ihre Digitalisierungsaktivitäten ausgeweitet, fast ebenso viele ihre Aktivitäten beibehalten, aber nur 6 % gedrosselt oder ganz eingestellt. Der Schub konzentriert sich nicht nur auf die Anfangsphase der Pandemie, sondern hat sich im Krisenverlauf – allen Schwierigkeiten der Unternehmen zum Trotz – sogar verstärkt. Eine wesentliche Motivation für Digitalisierungsaktivitäten liegt in der Erwartung der mittelständischen Unternehmen, dass sich die Nachfrage dauerhaft hin zu digitalen Angeboten und Vertriebswegen entwickelt. 30 % halten dies für wahrscheinlich, weitere 33 % zumindest in Teilen für wahrscheinlich.

Digitalisierung muss auch versichert werden. Haben Sie schon einmal über den Abschluss einer Cybercrimeversicherung nachgedacht? Wir beraten Sie gerne.

15/03/2022

Sorgen um die Alterssicherung nehmen zu

Die Sorge, im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein, ist in der deutschen Bevölkerung unterschiedlich verteilt.

Eine simultane Betrachtung mehrerer Faktoren zeigt, dass neben der Einkommenssituation auch Geschlecht, Familienstand und Wohnsituation eine wichtige Rolle für die Wahrnehmung der eigenen Vorsorgesituation spielen. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Frauen sorgen sich demnach stärker als Männer und Geschiedene eher als Ledige. Mieter äußern im Vergleich zu Wohneigentümern häufiger große Sorgen über die Absicherung im Rentenalter. Schließlich sorgen sich Personen mit niedrigem Einkommen mit höherer Wahrscheinlichkeit um die finanzielle Absicherung im Alter als Personen, die eine bessere Position in der Einkommensverteilung einnehmen. Besonders hoch ist die Besorgnis bei Menschen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren im unteren Einkommensdrittel: Mit rund 35 Prozent liegt ihr Sorgenniveau deutlich höher als bei jüngeren Vergleichsgruppen.

Insbesondere die betriebliche Altersvorsorge wird als wirksame Maßnahme gegen finanzielle Zukunftsängste wahrgenommen.

Haben Sie Fragen zur Absicherung? Wir beraten Sie gerne

25/02/2022

Akuter Stress macht krank

Bisher wussten Experten wenig über die dynamischen Prozesse im Gehirn bei akutem Stress.

Im Vordergrund ihrer Forschung stand meist, welche Areale zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv sind. Jetzt aber haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Tübingen über den gesamten Zeitraum einer belastenden Situation, wie dem Lösen einer kniffligen Rechenaufgabe, beobachtet, was im Gehirn geschieht.

Je ängstlicher, zurückhaltender oder depressiver, je negativer die Grundstimmung eines Menschen, desto höher ist das Risiko einer psychischen Erkrankung.

Psychische Krankheiten nehmen immer mehr zu und können auch zu einer Berufsunfähigkeit führen. Gegen die finanziellen Folgen kann man sich absichern. Wir beraten Sie gerne.

10/02/2022

Knappe Renten
Knapp 20 Prozent der Altersrenten liegen unter 500 Euro.

Das teilt das Bundessozialministerium mit. Insgesamt bekamen knapp 3,5 Millionen Rentner und Rentnerinnen Bezüge von weniger als 500 Euro monatlich. Darunter ist die Frauenquote überdurchschnittlich hoch. Die niedrigen Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung hätten aber unterschiedliche Ursachen und die Aussagekraft über das Gesamteinkommen im Alter sei gering. So könnten dafür sehr kurze Beitragszeiten oder auch ein Wechsel des Versichertenstatus von der gesetzlichen Rentenversicherung in die Beamtenversorgung ursächlich sein.

Wir beraten Sie gerne zur Absicherung im Alter. Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

27/11/2020

Altersversorgung unter ethischen Aspekten
Neuer Trend – nachhaltige Anlagepolitik

Nach aktuellen Verbraucher-Umfragen stellt der Faktor Nachhaltigkeit für jeden zweiten Kunden ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl des Versicherers und seiner Altersvorsorgeprodukte dar.

Nachhaltige Anlagepolitik berücksichtigt soziale, umweltbezogene und menschenrechtliche Faktoren beim Investieren. Das bedeutet: keine Investments mehr in Firmen, die beispielsweise mit geächteten Waffen oder klimaschädlich ihr Geld verdienen. Infrastrukturprojekte, regenerative Energien und ethisch sauber wirtschaftende Unternehmen sind heute die gefragten Anlageformen. Nachhaltigkeit ist ein Zukunftstrend, deshalb leidet die Rendite auch nicht unter der geänderten Anlagepolitik der Versicherer. Nachhaltigkeit und gute Rendite müssen sich also nicht ausschließen.

21/01/2019

Schnee­fall und La­wi­nen

Schäden durch Dachlawinen und Schneefall richtig versichern.

Vor allem Hausbesitzer in schneereichen Regionen wissen, welche Gefahren von der weißen Pracht ausgehen können. Ein guter Versicherungsschutz schützt vor finanziellen Folgen.

So tritt eine Elementarschadenversicherung im Falle eines Dacheinsturzes durch Schneelast ein. Die Elementarschadenversicherung ist ein optionaler Zusatzbaustein einer Wohngebäude- oder Hausratversicherung. Fragen Sie uns, wenn Sie Fragen dazu haben.

07/12/2018

Deut­sche unter­schät­zen Lebens­er­war­tung

Ohne lebenslange Rente besteht das Risiko, länger zu leben, als das angesparte Geld reicht.

Denn nur wer ein angespartes Altersvorsorge-Vermögen als lebenslange Rente bezieht, steht nicht irgendwann ohne Geld da. Im Gegensatz zu einer einmaligen Kapitalzahlung sichere die lebenslange Rente die finanziellen Anforderungen der meisten Menschen bis zum Lebensende besser ab, lautet das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV).

Aktuell entscheiden sich rund zwei Drittel der Deutschen bei Fälligkeit ihrer privaten Rentenversicherung für eine einmalige Kapitalzahlung – und gegen eine lebenslange Rente. Dabei sei das Risiko, länger zu leben, als das angesparte Geld reiche, eines der am meisten unterschätzen finanziellen Risiken.

21/08/2018

Versicherungen für Azubis

Im August und September starten viele junge Menschen mit einer Ausbildung ins Berufsleben. Dabei sollten sie auf den richtigen Versicherungsschutz achten.

Los geht es mit der Wahl der Krankenversicherung. Denn auch unter den gesetzlichen Kassen gibt es Unterschiede bei den Leistungen und Bonusprogrammen. Wer vorher privat versichert war, sollte sich zum Thema Anwartschaft beraten lassen. weiterlaufen lassen, um später problemlos und ohne Gesundheits-Check wechseln zu können. Der Teil, den der Arbeitgeber dazu beiträgt, wird automatisch vom Bruttolohn abgezogen.

Auch zu den Themen Berufsunfähigkeits-, Hausrat- oder Privat-Haftpflichtversicherung kann Beratungsbedarf bestehen.

Wir unterstützen Sie gerne bei den ersten Schritten ins Berufsleben!

11/05/2018

Über 10 Mil­li­ar­den Euro Rentenleistungen

Die deutschen Lebensversicherer haben 2017 erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro bei den Rentenleistungen übertroffen.

Im Vorjahresvergleich stieg das Volumen der ausgezahlten Renten aus Lebensversicherungen (einschließlich Invaliditätsversicherungen) um gut drei Prozent. Damit setzt sich ein seit mehreren Jahren anhaltender Trend fort, zeigen aktuelle Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Vor zehn Jahren belief sich das Volumen der ausgezahlten Renten gerade einmal rund 6,3 Milliarden Euro. Neben privaten und betrieblichen Rentenversicherungen kommen Invaliditätsversicherungen wie Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherungen hinzu.

Haben Sie ausreichend für das Alter vorgesorgt? Wir beraten Sie gerne zu Ihrer Absicherung.

08/03/2018

Alters­vorsorge für Selbst­ständige

Mit der neuen Bundesregierung könnte eine Alters­vorsorgepflicht für alle Selbst­ständigen kommen.

Darauf weist die Stiftung Warentest hin. In einem Special haben die Warentester Möglichkeiten der Altersvorsorge für Selbstständige zusammengestellt. Rund drei Millionen Selbst­ständige sind demnach in Deutsch­land in keinem Renten­system pflicht­versichert. „Heute ist die Wahr­scheinlich­keit, im Alter Grund­sicherung beziehen zu müssen, für Selbst­ständige bereits etwa doppelt so hoch wie für sozial­versicherungs­pflichtig Beschäftigte“, erklärt Dirk von der Heide, Sprecher der Deutschen Renten­versicherung Bund.

Wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema.

Adresse

Hornusstr . 18
Freiburg Im Breisgau
79108

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

+4976145879530

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kräter, Lubitz & Co. Assekuranzmakler + Finanzservice GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Kräter, Lubitz & Co. Assekuranzmakler + Finanzservice GmbH senden:

Teilen