Shareholder Value Management AG

Shareholder Value Management AG Die Shareholder Value Management AG ist ein eigentümergeführter Frankfurter Investment Spezialist mit Euro. Market“). Diesem Anspruch fühlen wir uns verpflichtet.

Die Shareholder Value Management AG ist eine bankenunabhängige und eigentümergeführte Investment-Boutique aus Frankfurt am Main mit dem Fokus auf Modern Value-Aktien. Sie berät als Advisor unter dem Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH mehrere Fonds und unterstützt Mandate mit einem Gesamt-Volumen von gut 2,5 Mrd. Dazu gehören der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, der PRIMA –

Globale Werte und der Frankfurter Stiftungsfonds. Ferner unterstützt die Gesellschaft die gemeinnützige Share Value Stiftung und die Shareholder Value Beteiligungen AG. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Management AG richtet sich ganz nach den bewährten Prinzipien des Value-Investing, dessen Urvater Benjamin Graham ist und das in Perfektion vom berühmten Value-Investor Warren Buffett verkörpert und umgesetzt wird. Unsere Value-Aktienselektion wird um aktive Absicherungs- und Derivatestrategien ergänzt. Investment-Strategie
Die von der Shareholder Value Management AG beratenen Mandate investieren bevorzugt in unterbewertete, eigentümergeführte Unternehmen mit strategischen Wettbewerbsvorteilen, um Risiken zu reduzieren und gleichzeitig Renditechancen zu optimieren. Die Fonds dienen dem langfristigen Erhalt und Zuwachs des investierten Vermögens. Wir erreichen diese Ergebnisse durch einen äußerst disziplinierten, innovativen Investmentprozess, der seit den 80er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird. Darüber hinaus verfolgen die beratenen Fonds aktive Absicherungs- und Derivatestrategien, indem sie, aufbauend auf der Verhaltensökonomie (Behavioral Finance), statistische Analysen und Stimmungsindikatoren zur aktiven Steuerung der Risiken und Erträge nutzen. Investment-Philosophie
Die Investment-Philosophie der Shareholder Value Management AG folgt konsequent dem Gedanken des Value-Investing im Sinne von Benjamin Graham und Warren Buffett. Das heißt: Die antizyklische Kapitalanlage in unterbewertete Unternehmen mit dem Ziel des Vermögenserhalts und -zuwachs unter Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes. Dabei gelten im Kern die vier bewährten Prinzipien des Value-Investings: Die Sicherheitsmarge („Margin of Safety“), die Investition in eigentümergeführte Unternehmen, („Business Owner“), der wirtschaftliche Burggraben („Economic Moat“) und schließlich, die Psychologie der Börse („Mr. Ob institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versorgungskassen und Versicherungen oder Privatanleger – das Ziel ist für alle gleich: auf Dauer kein Geld verlieren, und darüber hinaus eine mittel- bis langfristig überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.

11 neue Allzeithochs im S&P 500 allein im Mai.Die Stimmung an den Märkten ist hervorragend – aber mich beschäftigt vor a...
08/06/2026

11 neue Allzeithochs im S&P 500 allein im Mai.

Die Stimmung an den Märkten ist hervorragend – aber mich beschäftigt vor allem die Frage: Wer profitiert abseits der großen Schlagzeilen wirklich?

Der Markt hängt aktuell stark an wenigen Giganten. Tech und Kommunikation machen fast die Hälfte des S&P 500 aus. Das stützt den Index massiv, macht ihn aber auch anfällig für Korrekturen.

Was ich deshalb viel spannender finde: Die zweite Welle der KI-Profiteure.
Die Milliarden, die Amazon, Microsoft und Co. 2026 in die KI-Infrastruktur fließen lassen – schätzungsweise über 750 Mrd. $ –, landen eben nicht nur bei den bekannten Chip-Herstellern. Sie fließen in Stromnetze, Kühlsysteme und die IT-Logistik.

Unternehmen wie Computacenter, die Allianz oder die Münchener Rück verdienen heute schon bares Geld mit dem KI-Ökosystem. Ohne dass es jeder auf dem Schirm hat.

Welche Branchen abseits von Big Tech jetzt besonders spannend werden und wie sich das auf die Portfoliostrukturierung auswirkt, beschreibe ich in meiner aktuellen Kolumne.

🔗 KI – die „zweite Welle“ kommt ins Rollen! https://eu1.hubs.ly/H0v-Xnl0

Der teuerste Reflex an der Börse ist nicht Gier – es ist die Angst, zum falschen Zeitpunkt investiert zu sein.Geopolitis...
02/06/2026

Der teuerste Reflex an der Börse ist nicht Gier – es ist die Angst, zum falschen Zeitpunkt investiert zu sein.

Geopolitische Krisen lösen bei vielen Anlegern denselben Impuls aus: abwarten, Liquidität halten, auf Klarheit warten. Das ist menschlich verständlich – und doch zeigt die Erfahrung immer wieder: Die stärksten Kursanstiege entstehen meist inmitten von Unsicherheit. Wer dann nicht investiert ist, verliert nicht nur die Erholung, sondern oft einen erheblichen Teil seiner langfristigen Rendite.

Aktiv investieren bedeutet für uns deshalb nicht, die Marktrichtung vorherzusagen. Es bedeutet, Qualitätsunternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen und attraktiver Bewertung zu halten – auch wenn die Schlagzeilen das Gegenteil nahelegen.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier: Geopolitik, Iran-Krieg und der teuerste Reflex aller Anleger: Market Timing https://eu1.hubs.ly/H0vQNkG0

🎙️ Altersvorsorgedepot – was sich jetzt ändert!In Deutschland soll eine neue Form der privaten Altersvorsorge starten: k...
02/06/2026

🎙️ Altersvorsorgedepot – was sich jetzt ändert!

In Deutschland soll eine neue Form der privaten Altersvorsorge starten: kapitalmarktnäher, flexibler und ohne Garantiezwang.
Im neuen Frankfurter Aktientalk spricht Heiko Böhmer mit David Krahnenfeld von Ampega über die geplante Reform – und die Frage, ob das Altersvorsorgedepot Sparer, Anleger und Berater wirklich verändern kann.
 
Im Fokus: 
➡️ Was unterscheidet es von Riester? 
➡️ Wie funktioniert die neue staatliche Förderung? 
➡️ Warum fällt der Garantiezwang weg? ➡️
➡️ Welche Rolle spielen Aktienfonds & ETFs?
 
Eines ist klar: Altersvorsorge braucht wieder mehr Kapitalmarkt, mehr Verständlichkeit und mehr Mut zum langfristigen Vermögensaufbau.
 
💬 Wie steht ihr dazu? Schreibt uns gerne eure Gedanken in die Kommentare!
🔗 Jetzt reinhören – Link in der Bio.

🎙️ Neuer Frankfurter Aktientalk ist im KastenHeiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, hat Da...
26/05/2026

🎙️ Neuer Frankfurter Aktientalk ist im Kasten

Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, hat David Krahnenfeld zu Gast — Leiter Wholesale & Produktmarketing bei der Ampega Asset Management GmbH.

Die beiden sprechen über das neue Altersvorsorgedepot.

Mehr dazu findet ihr in Kürze auf unseren Kanälen.

Bald überall, wo es Podcasts gibt. 🎧

Europäische Aktien zeigen sich robuster als viele Schlagzeilen vermuten lassen.Trotz Iran-Konflikt, hoher Energiepreise ...
25/05/2026

Europäische Aktien zeigen sich robuster als viele Schlagzeilen vermuten lassen.

Trotz Iran-Konflikt, hoher Energiepreise und geopolitischer Unsicherheit deutet die Berichtssaison im STOXX 600 auf einen Gewinnsprung von rund 10 % gegenüber dem Vorjahresquartal hin – der stärkste Zuwachs seit drei Jahren und deutlich über den Erwartungen.

Besonders Energie-, Finanz- und Rohstoffwerte konnten positiv überraschen. Auch im DAX fallen die Ergebnisse insgesamt solide aus, wenngleich hohe Energiepreise vor allem Chemie-, Auto- und Industriewerte belasten.

Unser Fazit: Der Gegenwind nimmt zu, aber Europas Unternehmen beweisen operative Resilienz. Entscheidend bleibt jetzt, welche Geschäftsmodelle auch unter schwierigen Rahmenbedingungen Margen, Cashflows und Preissetzungskraft verteidigen können.

🔗 https://eu1.hubs.ly/H0vzMld0

𝗪𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗮𝗻𝗹𝗲𝗴𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁𝗽𝗿𝗼𝗳𝗶𝘀 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻?Im neuen Frankfurter Aktientalk spricht Heiko Böhmer, Kapitalmarkts...
22/05/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗮𝗻𝗹𝗲𝗴𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁𝗽𝗿𝗼𝗳𝗶𝘀 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻?

Im neuen Frankfurter Aktientalk spricht Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, mit Josef Obergantschnig in Graz über genau diese Frage. Im Fokus stehen große Vorbilder wie das Yale-Modell, der norwegische Staatsfonds und langfristig erfolgreiche Investoren wie Warren Buffett.
Die wichtigste Erkenntnis: Erfolgreicher Vermögensaufbau entsteht selten durch kurzfristiges Markttiming oder die Suche nach der einen „perfekten“ Aktie. Entscheidend sind Zeit, Disziplin, globale Diversifikation und ein klares Verständnis von Risiko.
Besonders spannend: Warum es langfristig riskanter sein kann, keine Aktien zu besitzen, als investiert zu bleiben.

Jetzt reinschauen und gerne diskutieren: Was ist für Sie der wichtigste Faktor beim langfristigen Investieren?

𝗪𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗮𝗻𝗹𝗲𝗴𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁𝗽𝗿𝗼𝗳𝗶𝘀 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻?Im neuen Frankfurter Aktientalk spreche ich mit Josef Obergantschni...
21/05/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗮𝗻𝗹𝗲𝗴𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁𝗽𝗿𝗼𝗳𝗶𝘀 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻?

Im neuen Frankfurter Aktientalk spreche ich mit Josef Obergantschnig in Graz über genau diese Frage. Im Fokus stehen große Vorbilder wie das Yale-Modell, der norwegische Staatsfonds und langfristig erfolgreiche Investoren wie Warren Buffett.

Die wichtigste Erkenntnis: Erfolgreicher Vermögensaufbau entsteht selten durch kurzfristiges Markttiming oder die Suche nach der einen „perfekten“ Aktie. Entscheidend sind Zeit, Disziplin, globale Diversifikation und ein klares Verständnis von Risiko.

Besonders spannend: Warum es langfristig riskanter sein kann, keine Aktien zu besitzen, als investiert zu bleiben.

Jetzt reinschauen und gerne diskutieren: Was ist für euch der wichtigste Faktor beim langfristigen Investieren?

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Was machen Investmentprofis anders als Privatanleger — und was könn...

𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲 „𝗙𝗿𝗲𝗲 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵“ 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕ö𝗿𝘀𝗲? 𝗚𝗲𝗱𝘂𝗹𝗱.Kurzfristig bestimmen Sentiment, Bewertungsmultiples und Branchenzyklen di...
19/05/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲 „𝗙𝗿𝗲𝗲 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵“ 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕ö𝗿𝘀𝗲? 𝗚𝗲𝗱𝘂𝗹𝗱.

Kurzfristig bestimmen Sentiment, Bewertungsmultiples und Branchenzyklen die Aktienrendite. Doch je länger der Anlagehorizont wird, desto stärker zählen Reinvestitionsrendite, Kapitalallokation, Unternehmenskultur und Managementqualität.

Genau hier entsteht der Zinseszinseffekt.

Wir suchen Unternehmen, die Gewinne diszipliniert reinvestieren, starke Kapitalrenditen erzielen und von Unternehmern geführt werden, die selbst „Skin in the Game“ haben.

Denn echte Zinseszinsmaschinen entstehen nicht durch kurzfristige Marktbewegungen, sondern durch gute Kultur, kluge Entscheidungen und Zeit.

Der „Free Lunch“ der Börse ist kostenlos.
Aber er kostet Geduld.

🔗 https://eu1.hubs.ly/H0vs3hq0

„Bullish für die nächsten 12 Monate“ – trotz geopolitischer Spannungen, Inflation, Konjunktursorgen und Ölpreisrisiken? ...
11/05/2026

„Bullish für die nächsten 12 Monate“ – trotz geopolitischer Spannungen, Inflation, Konjunktursorgen und Ölpreisrisiken?

Die aktuelle Berichtssaison liefert gute Gründe für vorsichtigen Optimismus. Viele Unternehmen im S&P 500 übertreffen weiterhin die Erwartungen, das Gewinnwachstum bleibt stark und die Investitionsbereitschaft – insbesondere im Bereich künstliche Intelligenz – ist hoch.

Bemerkenswert ist: Die Rally ruht nicht allein auf wenigen großen Tech-Werten. Auch die Breite des Marktes zeigt sich robuster als vielfach erwartet. Gleichzeitig bleiben die Risiken real: Energiepreise, geopolitische Unsicherheit und mögliche Konsumzurückhaltung dürfen nicht ignoriert werden.

Doch solange Unternehmensgewinne, Investitionen und Ausblicke stabil bleiben, spricht vieles dafür, dass Aktien auch in den kommenden Monaten attraktiv bleiben.

Unser Blick auf die Märkte: optimistisch, aber nicht sorglos.

🔗 Bullish für die nächsten 12 Monate https://eu1.hubs.ly/H0v9yq70

Vom Penny zur Milliarde – manchmal beginnt langfristiger Vermögensaufbau mit einer sehr kleinen Geste. Auf der Berkshire...
05/05/2026

Vom Penny zur Milliarde – manchmal beginnt langfristiger Vermögensaufbau mit einer sehr kleinen Geste.

Auf der Berkshire Hathaway Hauptversammlung 2026 in Omaha wurde einmal mehr deutlich, worauf es beim Investieren wirklich ankommt: Geduld, Disziplin und die Bereitschaft, über Jahrzehnte investiert zu bleiben.

Besonders eindrucksvoll ist die Geschichte von Dennis aus Alaska. Seit 1995 besucht er jedes Jahr die Berkshire-Hauptversammlung. Seine Haltung: Er möchte einfach wissen, wie es um sein Investment steht. Genau diese Ruhe beschreibt den Kern erfolgreichen Value Investings.

Aus 10.000 US-Dollar wären bei Berkshire seit Mitte der 1990er Jahre rund 292.000 US-Dollar geworden. Ein starkes Beispiel für die Kraft des Zinseszinses.

Die wichtigste Botschaft aus Omaha: Nicht Aktivität entscheidet über Anlageerfolg, sondern Geduld, Qualität und das konsequente Nein-Sagen zu unpassenden Gelegenheiten.

🔗 Zum Blog: https://eu1.hubs.ly/H0v309r0

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