11/08/2026
🐶 Warum wir bei Dori froh sind, eine Tierkrankenversicherung zu haben?
Dori ist heute 22 Monate alt. Mit 8 Wochen ist sie bei uns eingezogen – wir hätten also genau 20 Monate Zeit gehabt, um Geld für solche Fälle anzusparen.
Dann kam die Granne im Fuß.
Was zunächst nach einer kleinen Sache aussah, wurde zu einem 5-wöchigen Marathon: 2 Operationen, regelmäßige Nachsorge und zusätzliche Laborkosten.
💰 Die Gesamtrechnung: 3.732,15 €
Und jetzt rechnen wir einmal:
Hätten wir die 3.732,15 € innerhalb der 20 Monate komplett ansparen wollen, hätten wir jeden Monat etwa 186,61 € zurücklegen müssen.
Monatliche Rücklage Nach 20 Monaten
50 € 1.000 €
100 € 2.000 €
150 € 3.000 €
186,61 € 3.732,15 €
Und genau hier liegt für uns der entscheidende Punkt:
Es dauert lange, sich ein finanzielles Polster von mehreren Tausend Euro aufzubauen.
Das Problem: Dein Tier wartet im Notfall nicht, bis du das Geld zusammengespart hast.
Hätten wir beispielsweise 100 € monatlich zurückgelegt, wären nach 20 Monaten erst 2.000 € auf dem Konto gewesen – und Dori hätte bereits eine Rechnung von 3.732,15 € verursacht.
Und selbst wenn wir irgendwann 5.000 € oder mehr angespart hätten, bleibt das Risiko: Die Rücklage kann durch einen einzigen größeren Fall wieder aufgebraucht sein – und der nächste Notfall kann schon kurz danach kommen.
Genau deshalb ist eine Tierkrankenversicherung für uns mehr als nur eine monatliche Ausgabe. ❤️
Sie gibt uns die Sicherheit, im Ernstfall nicht erst überlegen zu müssen, ob wir uns die notwendige Behandlung gerade leisten können.
Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob Versicherung oder eigenes Sparen besser passt. Für uns persönlich hat sich aber gezeigt: Wir möchten nicht erst mehrere Tausend Euro ansparen müssen, um im Ernstfall abgesichert zu sein.
Und Dori hat uns ziemlich deutlich gezeigt, wie schnell aus einer kleinen Granne eine Rechnung von fast 4.000 € werden kann. 🐾
Wie seht ihr das: Tierkrankenversicherung oder monatlich selbst sparen?
Schreibt es gerne in die Kommentare. 👇