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FineVest Das besondere an einer Investition in einen Venture Capital Fonds ist, dass sie schon in einer sehr frühen Entwicklungsphase in ein Unternehmen investieren.

Eines der Zitate aus unserem neuesten LinkedIn Artikel: “Venture Capital: Neue Herausforderungen für Dr. Udo Bröskamp”De...
01/09/2023

Eines der Zitate aus unserem neuesten LinkedIn Artikel: “Venture Capital: Neue Herausforderungen für Dr. Udo Bröskamp”

Den Link zum Artikel und der Erklärung, was hinter dem Zitat steht, finden Sie in der Story.

Marc Andreessen liegt da absolut richtig, aber wie setzt man einen erfolgreich Plan auf? Die Planung eines Projekts oder...
21/08/2023

Marc Andreessen liegt da absolut richtig, aber wie setzt man einen erfolgreich Plan auf?

Die Planung eines Projekts oder einer Strategie ist natürlich extrem abhängig von der Branche. In der agilen Softwareentwicklung gibt es sogar eine eigene Nomenklatur mit Sprints, einem Scrum Master oder einem Product Owner.

Wichtig ist nur, dass, genau wie bei Marc Andreessen, der Investor oder Manager die Branche kennt. Er hat selbst Informatik studiert und war erfolgreich als Unternehmer in der Software Industrie tätig.

Deswegen fokussieren wir uns bei FineVest aktuell auf die FinTech Sparte. Unser Gründer, Dr. Udo Bröskamp, genauso wie unsere Manager, kennen sich bestens im Finanzbereich aus und können so zuverlässig die Pläne der Start-ups analysieren.

- CEO & Gründer der SoftBank Das Statement trifft definitiv auch auf uns zu. Das Gründerteam ist ausschlaggebend für den...
26/07/2023

- CEO & Gründer der SoftBank

Das Statement trifft definitiv auch auf uns zu. Das Gründerteam ist ausschlaggebend für den Erfolg eines Start-ups und wird dementsprechend bewertet.

Die Laufbahn von Masayoshi Son ist übrigens sehr lesenswert und inspirierend. Er hat aus dem Nichts ein riesen Imperium geschaffen, welches heute auch deutsche Start-ups wie Enpal maßgeblich mitfinanziert.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Business Angels & Venture Capitalists? Erfahren Sie hier mehr!
17/04/2023

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Business Angels & Venture Capitalists? Erfahren Sie hier mehr!

Business Angels und Venture Capital (VC) Fonds sind beides Formen von privatem Beteiligungskapital, aber sie unterscheiden sich in ihrem Ansatz und…

Warum lohnt es sich einen Venture Capital Investor mit an Board zu haben? Venture Capitalists sind dafür bekannt Startup...
12/09/2022

Warum lohnt es sich einen Venture Capital Investor mit an Board zu haben?

Venture Capitalists sind dafür bekannt Startups in der Frühphase und Wachstumsphase hohe Summen an Kapitalmitteln zur Verfügung zu stellen. Auch wenn die Gelder den Startups dabei helfen, ihre nächste Entwicklungsstufe zu erreichen, so sind es doch insbesondere die Unterstützungsleistungen (Value Added), die entscheidend zum Erfolg des Startups beitragen können.

Large und Muegge haben 2008 im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die zahlreichen nicht-monetären Unterstützungsleistungen aufgelistet, die Startups typischerweise von ihren Venture Capitalists erhalten.

Hierzu zählen:
· Legitimation (Steigerung der Reputation und Validierung des Startups durch den Ruf der Venture Capital Gesellschaft)

· Reichweite (Zurverfügungstellung des Kontaktnetzwerks der Venture Capital Gesellschaft)

· Personalbeschaffung
· Anreizsteuerung für das Managementteam
· Strategieentwicklung

· Mentoring (Coaching, Anleitung, Feedback als Vertrauensperson fungieren)

· Operative Hilfestellungen (Unterstützung im täglichen Geschäftsbetrieb und beim Krisen- und Problemmanagement)

Ihr habt Fragen zum Thema Value Added? Schreibt sie gerne in die Kommentare oder meldet euch unter [email protected].

💰 Welche Rendite erwirtschaften Venture Capital Fonds? Diese Frage treibt Anleger vor einer Investitionsentscheidung mit...
08/09/2022

💰 Welche Rendite erwirtschaften Venture Capital Fonds?

Diese Frage treibt Anleger vor einer Investitionsentscheidung mit Recht um, da es unzählige Anlagealternativen gibt. Aufgrund der individuellen Charakteristika einer jeden Wertanlage und sich verändernder Marktbedingungen kann die Frage nach der Rendite natürlich nicht final beantwortet werden.

Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt jedoch, dass Venture Capital im Vergleich zu anderen Assetklassen überdurchschnittlich performt hat.

Laut Cambridge Associates beträgt die Durchschnittsrendite von Venture Capital 19.1 Prozent über die letzten 25 Jahre.

Der Global Fund Performance Report von PitchBook kommt zu dem Ergebnis, dass die Rendite für Venture Capital Investments in den vergangenen 10 Jahren bei durchschnittlich 15,2 Prozent lag.

Trotz dieser guten Aussichten sollten sich Anleger stets vor Augen führen, dass „Venture Capital“ übersetzt „Wagniskapital“ bedeutet und daher besonders für risikoaffine Anleger geeignet ist, die verstanden haben, dass im schlimmsten Fall ein Totalverlust drohen kann.

Ihr wollt mehr darüber erfahren, weshalb die Assetklasse Venture Capital so hohe Durchschnittsrenditen liefern konnte oder habt andere Fragen? Schreibt es gerne in die Kommentare oder meldet euch unter [email protected].

Quellen: https://www.handelszeitung.ch/bilanz/valley-view/venture-capital-mehr-als-nur-ein-risiko-investment & PitchBook "Global Fund Performance Report" (As of Q1 2021 with preliminary Q2 2021 data)

Wonach wählen Investoren Startups aus? Diese Frage stellen sich viele Entrepreneure am Anfang ihrer Kapitalsuche. Wir kl...
20/07/2022

Wonach wählen Investoren Startups aus? Diese Frage stellen sich viele Entrepreneure am Anfang ihrer Kapitalsuche. Wir klären auf am !

Eine eindeutige Antwort gibt es leider nicht, da die unterschiedlichen Geldgeber jeweils individuelle Selektionskriterien ansetzen. Besonders Venture Capital Fonds haben den Ruf sehr selektiv vorzugehen. Von rund einhundert Anfragen schafft es oftmals nur ein einziges Startup sich die erhofften Kapitalmittel zu sichern.

Aus Sicht des VCs ist dieser rigorose Auswahlprozess nachvollziehbar, da nur die besten Startups eine hochattraktive Rendite für die Anleger erwirtschaften. Anders als der Begriff „Venture Capital“ (Wagniskapital) suggeriert, sind VCs sehr risikoavers. Anhand einer Vielzahl von Kriterien evaluieren sie die Erfolgswahrscheinlichkeit potentieller Startup-Investments - wobei gewisse Auswahlfaktoren (s. Grafik) bei jedem Investor eine zentrale Rolle spielen.

In späteren Beiträgen am werden wir auf die einzelnen Kriterien nochmals genauer eingehen.

Habt ihr Fragen zu den Selektionsmechanismen von Venture Capital Fonds? Schreibt es gerne in die Kommentare oder meldet euch unter [email protected].

15/07/2022

Es ist wieder und ihr habt abgestimmt.

Letzte Woche haben wir euch gefragt, was ihr an Venture Capital (VC) Investments reizvoll findet. Es war bis zum Schluss ein spannendes Rennen und auch zum Abstimmungsende gab es keinen klaren Sieger. Aus diesem Grund präsentieren wir euch heute einen eurer Top-Gründe für Venture Capital Investitionen - die Förderung von Innovation. Dazu liefern wir euch gleich ein kleines Whitepaper mit empirischen Belegen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Durchlesen!

Und wie gehabt: Falls ihr weitere Fragen zum Thema Förderung der Innovation durch VCs habt, schreibt diese gerne in die Kommentare oder meldet euch unter [email protected] – wir freuen uns darauf.

Startups gelten auf Makroebene als wichtiger Motor für die Innovation und das Wirtschaftswachstum einer Gesamtvolkswirtschaft. Venture Capital fungiert dabei als der Treibstoff, mit dessen Hilfe die Startups vorangetrieben werden und der Gründern, Managern und Mitarbeitern den nötigen Raum gibt, um ihre Leidenschaft und ihr Potenzial zu entfalten. Das finanzielle Ökosystem, in welchem sich ein Startup befindet, spielt somit eine wichtige Rolle bei dessen Entwicklung (PWC Venture Capital Market Study 2020). Studien zeigen, dass in 90% der Fälle VC-finanzierte Unternehmen einen überdurchschnittlichen, internen Innovationserfolg vorweisen (The VC Factor, KfW Venture Capital Studie 2020).

Doch wie lässt sich die Innovation überhaupt messen? Und woran erkennt man, dass VC finanzierte Unternehmen auch tatsächlich „innovativer“ sind als die „Anderen“?

An dieser Stelle bieten die immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens einen guten Indikator und gleichzeitig eine greifbare Messgröße für Innovation, an welcher man sich
orientieren kann. Darunter fallen unter anderem Lizenzen, Urheberrechte und Patente. Eine Analyse von Invest Europe (The VC Factor) kam zu dem Ergebnis, dass VC-finanzierte Startups gerade in diesem Bereich einen höheren Anteil aufweisen als ihre nicht VC-finanzierten Pendants. Dies liefert einen ersten Hinweis dafür, dass VC die Förderung von Innovation vorantreibt.

Weiter liefern Kortum und Lerner (2000) die ersten wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zu diesem Thema. In den Jahren zwischen 1965 und 1992 untersuchten die beiden über zwanzig
verschiedene Branchen in den Vereinigten Staaten darauf, ob VC Investitionen einen Einfluss auf die Anzahl der patentierten Innovationen haben. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass VC Investitionen zu einem erheblichen Anstieg an Patenten, und somit zu mehr Innovation, geführt hatten (ECB Working Paper: Does Private Equity Spur Innovation?). Auch in der heutigen Zeit kann dieser Effekt weiterhin verstärkt beobachtet werden, wie eine kürzlich erschienene Studie aufzeigt. Zugleich hebt sie die Wichtigkeit der VC-finanzierten Unternehmen zur Schaffung von technologischer Innovation erneut hervor (Venture Capital: A Catalyst for Innovation & Growth).

Des Weiteren kam die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu dem Ergebnis, dass sich für VC Investitionen sogar ein höherer Innovationsoutput nachweisen lässt als bei direkten Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E). In ihrer Berechnung errechneten sie einen rund dreimal so hohen gesamtwirtschaftlichen Effekt auf Patentanmeldungen durch VC (KfW Venture Capital Studie 2020).

Einen der mit Sicherheit innovationsbedürftigsten Bereiche in der heutigen Zeit, stellt die Bekämpfung des Klimawandels dar. Gemäß der Tech for Net Zero Allianz (Investing in Net Zero) verkürzen zusätzliche VC Finanzierungen die Zeit bis zum Erreichen der Klimaziele deutlich. Will man die Klimaneutralität bis 2050 erreichen, müssten gemäß der Studie, Venture Capital Investitionen in Höhe von über 200 Mrd. € getätigt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass VC ein wichtiger Motor für den Schumpeter'schen Prozess der "schöpferischen Zerstörung" ist und dass diese ein wichtiger Treiber bei der Umwandlung von wissenschaftlichem Wissen in kommerziellen Output ist. Dieser Effekt kommt sowohl durch die Auswirkungen von VC auf bestehende Industrien, als auch durch seine Rolle bei der Schaffung und Entwicklung völlig neuer Industrien zum Tragen (ECB Working Paper: Does Private Equity Spur Innovation?).

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