WWK Generalagentur Wolfgang Schmidt & Partner

WWK Generalagentur Wolfgang Schmidt & Partner Seit über 20 Jahren begleiten wir Mittelstand-Familien in Niederbayern. Struktur statt Zufall. Weil Verantwortung Plan braucht

Erfahrung zeigt: Einzelverträge schaffen keine Sicherheit, Struktur schon.Die Vermögensarchitekten sind die logische Konsequenz.

Finanzexperte Dirk Müller spricht:
03/09/2026

Finanzexperte Dirk Müller spricht:

👉 𝐂𝐚𝐬𝐡𝐤𝐮𝐫𝐬 𝐓𝐫𝐞𝐧𝐝*𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭: https://bit.ly/CashkursTrendInvest👉 𝐂𝐚𝐬𝐡...

03/09/2026

Neben der Produktqualität nahm €uro auch die für die bAV besonders relevanten Aspekte Flexibilität, Service und Abwicklung unter die Lupe. Hierfür wurden die L...

28/08/2026
**Bereit für eine zweite Chance?**Viele Menschen glauben, sie müssten auf alles verzichten, um endlich mehr Geld übrig z...
28/08/2026

**Bereit für eine zweite Chance?**

Viele Menschen glauben, sie müssten auf alles verzichten, um endlich mehr Geld übrig zu haben.

Weniger leben.
Weniger genießen.
Weniger träumen.

Doch vielleicht brauchst du keinen Verzicht – sondern ein besseres System.

Mit unserem WJS-System zeigen wir dir, wo jeden Monat unnötig Geld verloren geht und wie du Kosten senken kannst, ohne dein Leben immer weiter einzuschränken. So entsteht wieder finanzieller Freiraum für deine Wünsche, deine Ziele und deinen persönlichen **Plan B**.

Und vielleicht steckt darin sogar noch mehr:

Wenn dich unser System überzeugt, kannst du lernen, es auch anderen Menschen zu zeigen. Damit hast du die Chance, dir Schritt für Schritt ein **zweites Standbein** aufzubauen – oder einen völlig neuen beruflichen Weg einzuschlagen.

Du brauchst keine fertige Karriere im Finanzbereich. Entscheidend sind der Wunsch, Menschen zu helfen, die Bereitschaft zu lernen und der Mut, deinem Leben eine neue Richtung zu geben.

**Für 2026 vergebe ich noch genau zwei Plätze.**

Vielleicht ist einer davon deine zweite Chance.

**Hast du noch Träume? Dann melde dich bei mir.**

**WJS CONSULTING**
*Die Vermögensarchitekten*
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 # Kennen Sie Ihren Versicherungsschutz wirklich? # # Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.Hand aufs Herz:Wissen Sie,...
27/08/2026

# Kennen Sie Ihren Versicherungsschutz wirklich?
# # Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.
Hand aufs Herz:

Wissen Sie, wann Ihre Unfallversicherung tatsächlich bezahlt?

Nicht, was auf der ersten Seite Ihres Versicherungsscheins steht. Nicht, wie hoch die Grundsumme ist. Und auch nicht, was Ihnen beim Abschluss versprochen wurde.

Sondern:

> Wissen Sie, welche Unfallursachen eingeschlossen und welche ausgeschlossen sind?

Die meisten Menschen kennen ihren Beitrag. Manche kennen noch ihre Versicherungssumme. Aber fast niemand kennt die entscheidenden Bedingungen.

Dabei können wenige Zeilen im Kleingedruckten darüber entscheiden, ob nach einem schweren Unfall 100.000, 500.000 oder vielleicht gar nichts gezahlt wird.

Schauen wir uns nur drei wichtige Beispiele an: **Schwindel, Epilepsie und Alkohol.**

# 1. Sturz durch Schwindel: Unfall oder Erkrankung?

Sie stehen morgens auf, Ihnen wird plötzlich schwindelig und Sie stürzen die Treppe hinunter.

Die Verletzung ist eindeutig.

Aber ist auch der Versicherungsschutz eindeutig?

Nicht unbedingt.

Die Versicherung prüft unter anderem:

* Was hat den Schwindel ausgelöst?
* Lag eine Bewusstseinsstörung vor?
* War eine Erkrankung die Ursache?
* Ist diese Form der Bewusstseinsstörung mitversichert?
* Haben Krankheiten oder Gebrechen an den Unfallfolgen mitgewirkt?
* Ab welchem Mitwirkungsanteil darf die Leistung gekürzt werden?

Der Sturz allein beantwortet noch nicht die Frage, ob und in welcher Höhe geleistet wird.

Genau das ist die erste große Falle:

> Medizinisch ist es eine schwere Verletzung. Versicherungsrechtlich muss trotzdem zuerst geklärt werden, ob die Ursache eingeschlossen ist.

# 2. Epileptischer Anfall: Was ist versichert?

Eine Person erleidet einen epileptischen Anfall, stürzt und verletzt sich schwer.

Viele Kunden gehen davon aus:

> „Ich bin gestürzt. Also war es ein Unfall.“

Doch klassische Unfallbedingungen können Unfälle infolge epileptischer Anfälle oder anderer Krampfanfälle ausschließen.

Ein entsprechend erweiterter Versicherungsschutz kann dagegen die Unfallfolgen eines solchen Sturzes einschließen.

Wichtig bleibt die Unterscheidung:

* Der epileptische Anfall selbst ist eine Erkrankung.
* Die unmittelbaren Folgen des Anfalls sind nicht automatisch versichert.
* Die durch den anschließenden Sturz entstandenen Verletzungen können je nach Tarif eingeschlossen sein.

Das klingt nach einer Kleinigkeit im Bedingungswerk.

Im Leistungsfall ist es keine Kleinigkeit mehr.

Es kann die entscheidende Frage sein:

> Wird die dauerhafte Unfallfolge anerkannt – oder verweist der Versicherer auf die vorausgegangene Erkrankung?

# 3. Alkohol: Wo endet Ihr Versicherungsschutz?

Ein schöner Abend. Ein Glas zu viel. Auf dem Heimweg passiert ein Unfall.

Was dann?

Viele Menschen wissen nicht, ob ihr Vertrag:

* Unfälle unter Alkoholeinfluss vollständig ausschließt,
* nur bis zu einer bestimmten Promillegrenze leistet,
* zwischen Autofahren und anderen Unfällen unterscheidet,
* bei einer Bewusstseinsstörung den Schutz einschränkt.

Ein moderner Tarif kann beispielsweise beim Lenken eines Kraftfahrzeugs Schutz bis zu einer festgelegten Promillegrenze vorsehen und bei sonstigen Unfällen weitergehende Regelungen enthalten.

Das ist selbstverständlich kein Freibrief für Alkohol am Steuer. Strafrechtliche, verkehrsrechtliche und führerscheinrechtliche Folgen bleiben bestehen.

Aber für den privaten Unfallschutz ist entscheidend:

> Kann zusätzlich zu allen anderen Folgen auch noch die Versicherungsleistung entfallen?

2025 wurden in Deutschland 34.269 Alkoholunfälle registriert. Dabei starben 166 Menschen, 3.733 wurden schwer und 13.839 leicht verletzt.

Alkoholunfälle sind deshalb kein theoretisches Versicherungsproblem. Sie passieren jeden Tag.

# Drei Beispiele – und schon drei mögliche Leistungslücken

Wir haben bisher nur über Schwindel, Epilepsie und Alkohol gesprochen.

Noch nicht über:

* Eigenbewegungen,
* Herzinfarkt und Schlaganfall,
* Medikamenteneinnahme,
* K.-o.-Tropfen,
* Infektionen durch Zeckenbisse,
* allergische Reaktionen,
* Sonnenstich,
* Höhenkrankheit,
* Vergiftungen,
* Bauch- und Unterleibsbrüche,
* Vorerkrankungen und Gebrechen,
* Rettungs- und Bergungskosten.

Genau deshalb reicht die Frage „Haben Sie eine Unfallversicherung?“ nicht aus.

Fast genauso wenig hilft die Frage:

> „Wie hoch ist Ihre Versicherungssumme?“

Eine hohe Summe nützt nur, wenn das Ereignis nach den Bedingungen versichert ist.

# Die Versicherungssumme ist nicht das Wichtigste

100.000 Euro Grundsumme hören sich gut an.

Eine hohe Progression hört sich noch besser an.

Aber die Rechnung beginnt nicht bei 100.000 Euro.

Sie beginnt bei null.

Zuerst wird geprüft:

1. Liegt ein versichertes Unfallereignis vor?
2. Ist die konkrete Unfallursache eingeschlossen?
3. Greift ein Ausschluss?
4. Haben Krankheiten oder Gebrechen mitgewirkt?
5. Wurden alle Fristen eingehalten?
6. Ist eine dauerhafte Invalidität nachgewiesen?

Erst danach wird über die Höhe der Leistung gesprochen.

> Der beste Motor hilft Ihnen nichts, wenn der Schlüssel nicht ins Zündschloss passt.

Genauso hilft die höchste Versicherungssumme nichts, wenn die Unfallursache nicht unter den Vertrag fällt.

# Vorerkrankungen können die Leistung reduzieren

Ein weiterer Punkt wird häufig übersehen:

Nicht nur die Unfallursache ist entscheidend. Auch bestehende Krankheiten oder Gebrechen können die Auszahlung beeinflussen.

Beispiel:

Ein Unfall verletzt das Knie. Gleichzeitig trägt eine bereits vorhandene Arthrose erheblich zu den bleibenden Beschwerden bei.

Je nach Vertrag kann die Versicherungsleistung gekürzt werden, sobald der Anteil der Vorerkrankung eine bestimmte Grenze erreicht.

Deshalb sollte jeder Kunde wissen:

* Ab welchem Mitwirkungsanteil wird gekürzt?
* Gilt die Grenze bereits ab 25, 40 oder erst ab 75 Prozent?
* Wie wirkt sich die Kürzung auf die Invaliditätsleistung aus?
* Gilt die Regelung für alle vereinbarten Leistungsarten?

Gerade mit zunehmendem Alter wird diese Klausel immer wichtiger.

Denn die Frage ist dann häufig nicht mehr, ob eine Vorerkrankung vorhanden ist.

Die Frage lautet:

> Wie stark darf sie mitwirken, bevor meine Leistung gekürzt wird?

# Kennen Sie die Antworten?

Können Sie diese Fragen zu Ihrer Unfallversicherung heute sicher beantworten?

* Ist ein Sturz infolge von Schwindel versichert?
* Sind Unfallfolgen durch einen epileptischen Anfall eingeschlossen?
* Bis zu welcher Promillegrenze besteht Versicherungsschutz?
* Gilt diese Grenze nur beim Autofahren oder auch bei anderen Unfällen?
* Sind Verletzungen durch Eigenbewegungen versichert?
* Sind Infektionen nach Zeckenbissen eingeschlossen?
* Ab welchem Mitwirkungsanteil werden Vorerkrankungen angerechnet?
* Welche Gliedertaxe gilt?
* Wie hoch wäre die tatsächliche Leistung bei 30, 50 oder 100 Prozent Invalidität?
* Wie hoch sind Such-, Bergungs- und Rettungskosten versichert?
* Welche Reha- und Hilfeleistungen stehen nach einem Unfall zur Verfügung?

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen nicht beantworten können, sollten Sie Ihren Vertrag überprüfen lassen.

Nicht aus Misstrauen.

Sondern aus Verantwortung.

# Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.

Eine Unfallversicherung wird häufig für Jahrzehnte abgeschlossen.

Das Leben verändert sich. Der Gesundheitszustand verändert sich. Freizeitaktivitäten verändern sich. Und auch Versicherungsbedingungen entwickeln sich weiter.

Was vor 15 Jahren gut war, muss heute nicht automatisch schlecht sein.

Aber es muss auch nicht mehr zu Ihrem Leben passen.

Deshalb sollten wir nicht darauf vertrauen, dass schon alles versichert sein wird.

Wir sollten es wissen.

# Jetzt persönlichen Unfallschutz prüfen lassen

Wir vergleichen nicht einfach Beiträge.

Wir prüfen:

* Was gilt in Ihrem Vertrag als Unfall?
* Welche Ursachen sind ausgeschlossen?
* Wie sind Schwindel und Bewusstseinsstörungen geregelt?
* Sind Unfallfolgen durch epileptische oder andere Krampfanfälle versichert?
* Welche Alkoholgrenzen gelten?
* Wann werden Vorerkrankungen angerechnet?
* Welche tatsächliche Leistung ist bei dauerhafter Invalidität zu erwarten?
* Welche Rettungs-, Reha- und Alltagshilfen sind eingeschlossen?

**WJS Consulting – Die Vermögensarchitekten**

# # Sie müssen Ihren Vertrag nicht auswendig kennen.

# # Aber Sie sollten jemanden haben, der ihn für Sie versteht.

**Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.**

**Jetzt Unfallschutz prüfen lassen.**

*Hinweis: Ob im konkreten Einzelfall Versicherungsschutz besteht, richtet sich nach dem individuellen Unfallhergang, dem Versicherungsschein und den vollständigen Versicherungsbedingungen. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Prüfung oder Beratung.*

https://www.wjs-consulting.de/unsere-starke-gemeinschaft/selbst%C3%A4ndige-und-kmu-info/kontakt/

🚨 TREUE IST SCHÖN. ABER ZAHLT SIE SICH BEI IHRER KRANKENKASSE AUCH AUS?Hand aufs Herz:Sie zahlen jeden Monat Ihren Beitr...
17/08/2026

🚨 TREUE IST SCHÖN. ABER ZAHLT SIE SICH BEI IHRER KRANKENKASSE AUCH AUS?

Hand aufs Herz:

Sie zahlen jeden Monat Ihren Beitrag.
Aber wissen Sie wirklich …

❓ wie hoch Ihr Zusatzbeitrag ist?
❓ welche Bonuszahlungen Sie nutzen könnten?
❓ welche Leistungen Ihre Krankenkasse tatsächlich bietet?
❓ ob eine andere Kasse besser zu Ihrem Leben passen würde?

Nein?

Dann sind Sie nicht allein.

Viele Menschen vergleichen ihr Handy, ihren Stromtarif und sogar den Preis für zehn Liter Benzin – bleiben aber jahrelang ungeprüft bei derselben Krankenkasse.

Warum eigentlich?

Nur weil Sie schon lange dort versichert sind, heißt das nicht automatisch, dass Beitrag, Leistungen und Service heute noch zu Ihnen passen.

Vielleicht ist Ihre Krankenkasse genau die richtige.

Vielleicht zahlen Sie aber mehr, verzichten auf passende Leistungen oder lassen Bonusmöglichkeiten ungenutzt.

Gewissheit bekommen Sie nur durch einen Vergleich.

👉 Jetzt kostenlos und unverbindlich prüfen:

https://www.vgk24.de/krankenkassenvergleich/?vid=Ws84e-0&agent=on

Die günstigste Krankenkasse ist nicht automatisch die beste. Aber die eigene Kasse niemals zu überprüfen, ist auch keine Strategie.

Sie verstehen das Ergebnis nicht oder möchten eine zweite Meinung? Schreiben Sie uns. Wir schauen gemeinsam und unverbindlich darauf.

WJS Consulting
Die Vermögensarchitekten



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„Ich dachte, ich brauche einfach eine BU.“Genau das höre ich immer wieder.Du verdienst ordentlich.Du hast laufende Koste...
12/08/2026

„Ich dachte, ich brauche einfach eine BU.“
Genau das höre ich immer wieder.

Du verdienst ordentlich.
Du hast laufende Kosten.
Vielleicht eine Familie, eine Finanzierung und eine Altersvorsorge.

Und dann kommt die Frage:

**„Wie sichere ich mein Einkommen ab, wenn gesundheitlich etwas passiert?“**

Viele springen sofort zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Aber eine BU ist **nicht automatisch die erste oder beste Lösung für jeden**.

Denn bevor wir über BU, Erwerbsminderung oder Grundfähigkeiten sprechen, kommt eine andere Frage:

# # # **Was passiert eigentlich mit deinem Einkommen, wenn du länger krank bist?**

Stell dir vor:

Du bist mehrere Wochen krank.

Zunächst läuft bei Arbeitnehmern in der Regel die Lohnfortzahlung.

Danach verändert sich die Situation.

Bei gesetzlich Versicherten kann Krankengeld greifen. Es ersetzt aber nicht automatisch dein bisheriges Nettoeinkommen vollständig.

Und deine Kosten?

Die laufen weiter.

Miete oder Hausrate.
Lebensmittel.
Versicherungen.
Kredite.
Altersvorsorge.
Familie.

Genau deshalb schauen wir zuerst auf die **Einkommenskette**.

# # # **1. Was kommt im Krankheitsfall tatsächlich noch rein?**

Bei gesetzlich Versicherten beträgt das Krankengeld grundsätzlich 70 % des regelmäßigen beitragspflichtigen Bruttoeinkommens, höchstens 90 % des entsprechenden Nettoeinkommens – innerhalb der gesetzlichen Grenzen.

Das kann bereits eine spürbare Lücke bedeuten.

Bei anderen beruflichen oder versicherungsrechtlichen Situationen sieht die Rechnung wieder anders aus.

Deshalb muss die erste Frage lauten:

**Wie groß ist deine persönliche Einkommenslücke?**

# # # **2. Reicht dein Krankentagegeld wirklich?**

Ein zusätzliches oder privates Krankentagegeld kann – je nach Situation und Versicherungsstatus – helfen, diese Lücke zu reduzieren.

Dabei geht es nicht darum, irgendeinen Betrag zu versichern.

Sondern darum, dass dein laufendes Leben weiter finanzierbar bleibt.

Denn wenn dein Einkommen plötzlich deutlich sinkt, geraten nicht nur Miete und Lebensmittel unter Druck.

Vielleicht kannst du irgendwann sogar deine Altersvorsorge oder andere wichtige Absicherungen nicht mehr weiterbezahlen.

Und dann beginnt ein Dominoeffekt.

# # # **3. Erst danach kommt die Arbeitskraftabsicherung**

Hier ist die BU eine Möglichkeit.

Aber eben nicht die einzige.

# # # # **Berufsunfähigkeitsversicherung**

Sie kann einen sehr umfassenden Schutz bieten, weil dein konkreter Beruf im Mittelpunkt steht.

Aber sie kann – abhängig von Beruf, Eintrittsalter, Gesundheit und gewünschter Leistung – auch teuer sein.

Und genau hier liegt ein häufiger Beratungsfehler:

Eine theoretisch hervorragende BU mit einer viel zu niedrigen Rente löst dein Problem im Ernstfall möglicherweise nicht.

Wenn du beispielsweise eigentlich 2.000 € Absicherung brauchst, dir aber wegen des Beitrags nur 600 oder 800 € leisten kannst, müssen wir darüber sprechen, ob eine andere Konstruktion sinnvoller ist.

# # # **4. Erwerbsminderungsabsicherung**

Je nach Ausgangslage kann auch eine private Absicherung gegen Erwerbsminderung sinnvoll sein.

Hier geht es stärker darum, **ob und in welchem Umfang du überhaupt noch arbeiten kannst** – und nicht ausschließlich um deinen bisher ausgeübten Beruf.

Der Schutz ist anders als bei einer BU.

Aber genau dadurch kann er in bestimmten Konstellationen eine interessante und eventuell besser finanzierbare Alternative oder Ergänzung sein.

# # # **5. Grundfähigkeitsabsicherung**

Auch die Absicherung bestimmter Grundfähigkeiten kann eine Lösung sein.

Je nach Tarif können beispielsweise Fähigkeiten wie

* Sehen
* Hören
* Sprechen
* Gehen
* Treppensteigen
* Gebrauch der Hände
* oder weitere körperliche beziehungsweise geistige Fähigkeiten

abgesichert werden.

Auch das ist **keine BU unter anderem Namen**.

Es ist ein anderes Leistungskonzept.

Aber für bestimmte Berufe und Budgets kann genau dieses Konzept sinnvoll sein.

# # # **Und dann gibt es noch einen Punkt, den viele komplett vergessen: Förderungen und Steuern.**

Nicht jede Absicherung muss ausschließlich aus deinem frei verfügbaren Nettoeinkommen betrachtet werden.

Je nach persönlicher Situation können weitere Bausteine eine Rolle spielen.

**Krankenkassen bieten beispielsweise unterschiedliche Bonus- und Präventionsprogramme an.**

Wer Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen oder bestimmte qualitätsgesicherte Gesundheitsmaßnahmen nutzt, kann – abhängig von der jeweiligen Kassensatzung – Bonusleistungen erhalten.

Auch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung können unterstützt werden.

Das ersetzt natürlich keine Einkommensabsicherung.

Aber es gehört für uns trotzdem zur Gesamtbetrachtung:

**Welche Leistungen und Fördermöglichkeiten sind bereits vorhanden – und welche werden bisher gar nicht genutzt?**

# # # **Auch steuerlich lohnt sich ein Blick auf die Struktur.**

Beiträge zu bestimmten Vorsorge- und Absicherungslösungen können – abhängig von Vertragsart und persönlicher steuerlicher Situation – steuerlich berücksichtigt werden.

Bei bestimmten Altersvorsorgekonzepten können beispielsweise Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsminderungsbausteine Bestandteil einer steuerlich geförderten Basisversorgung sein.

Bei anderen Verträgen gelten wiederum andere Regeln und Höchstbeträge.

Deshalb lautet die Frage nicht:

**„Ist eine BU steuerlich absetzbar?“**

Sondern:

# # # **„Welche Absicherungsstruktur passt fachlich, finanziell UND steuerlich zu meiner Situation?“**

Denn manchmal kann eine kluge Gestaltung dazu führen, dass aus demselben verfügbaren Budget eine höhere oder umfassendere Absicherung möglich wird.

Das muss aber individuell gerechnet werden.

# # # **Unser WJS-Prinzip**

**1. Erst prüfen, welches Einkommen bei Krankheit tatsächlich wegfällt.**

**2. Vorhandenes Krankengeld, Krankentagegeld, Bonusprogramme und mögliche Förderungen einbeziehen.**

**3. Danach entscheiden: BU, Erwerbsminderung, Grundfähigkeit oder eine sinnvolle Kombination.**

**4. Prüfen, welche steuerliche Struktur zur persönlichen Situation passt.**

**5. Erst dann Altersvorsorge und Vermögensaufbau darauf abstimmen.**

Denn eine Absicherung muss nicht auf dem Papier perfekt sein.

Sie muss

**wirken, bezahlbar bleiben und zu deinem Leben passen.**

Und genau deshalb verkaufen wir bei WJS nicht zuerst eine Produktidee.

Wir stellen zuerst eine Frage:

# # # **„Was muss jeden Monat weiterlaufen, wenn dein Einkommen plötzlich ausfällt?“**

Wenn du wissen möchtest, wie es bei dir aussieht, schreib mir einfach:

**„EINKOMMEN“**

Dann schauen wir gemeinsam auf

* Krankengeld und Krankentagegeld
* deine tatsächliche Einkommenslücke
* BU
* Erwerbsminderungsabsicherung
* Grundfähigkeitsabsicherung
* mögliche Zusatzleistungen und Förderungen
* steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
* und deine laufende Altersvorsorge.

**Wolfgang J. Schmidt**
**WJS Consulting – Die Vermögensarchitekten**

**Mehr Netto. Mehr Vermögen. Mehr Sicherheit.**

*Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Leistungen, Förderungen, Bonusprogramme, steuerliche Behandlung, Voraussetzungen und Ausschlüsse unterscheiden sich nach persönlicher Situation, Krankenkasse, Versicherer, Tarif und Vertragsgestaltung. Steuerliche Fragen sind mit entsprechend qualifizierten Fachleuten zu klären.*

 # Finanz- und Versicherungscheck 2026/2027 # # Was sich bei Krankenkasse, Altersvorsorge und Versicherungsschutz jetzt ...
06/08/2026

# Finanz- und Versicherungscheck 2026/2027

# # Was sich bei Krankenkasse, Altersvorsorge und Versicherungsschutz jetzt verändert

🚨 **2027 bringt wichtige Veränderungen – doch passen Ihre Verträge noch zu Ihrem Leben?**

Viele Menschen zahlen Monat für Monat Beiträge für Krankenkasse, Versicherungen und Altersvorsorge. Aber nur wenige wissen genau:

Was kostet mich meine Absicherung wirklich?
Welche Leistungen bekomme ich dafür?
Wo bestehen gefährliche Lücken?
Und welche neuen Möglichkeiten entstehen ab 2027?

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

**„Habe ich Versicherungen?“**

Sondern:

**„Bin ich richtig abgesichert – und ist mein Geld sinnvoll aufgestellt?“**

# # # 1. Die Krankenkassen bleiben unter Druck

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung steigen seit Jahren stärker als die beitragspflichtigen Einnahmen. Ohne Gegenmaßnahmen könnte die Finanzierungslücke 2027 erheblich wachsen. Gleichzeitig unterscheiden sich Krankenkassen nicht nur beim Zusatzbeitrag, sondern auch bei Bonusprogrammen, Zusatzleistungen und freiwilligen Angeboten.

Ein Vergleich kann sich daher lohnen.

Dabei sollte aber nicht einfach nur die günstigste Krankenkasse gewählt werden. Entscheidend ist das Gesamtpaket aus:

✔ Beitrag
✔ Leistungen
✔ Bonusprogrammen
✔ Wahltarifen
✔ Service und Erreichbarkeit
✔ persönlichen Anforderungen

# # # 2. Die private Altersvorsorge wird ab 2027 neu aufgestellt

Ab dem **1. Januar 2027** startet eine neue Welt der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Neben Garantieprodukten werden auch renditeorientierte Altersvorsorgedepots möglich. Zudem sollen Förderung, Kosten und Auswahlmöglichkeiten neu geregelt werden. Bundestag und Bundesrat haben der Reform zugestimmt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass bestehende Riester-, Renten- oder Fondspolicen vorschnell gekündigt werden sollten.

Alte Verträge können wertvolle Vorteile enthalten, zum Beispiel:

✔ garantierte Leistungen
✔ bestehende Zulagen
✔ besondere Rentenfaktoren
✔ Steuervorteile
✔ Berufsunfähigkeits- oder Beitragsbefreiungsbausteine
✔ Konditionen, die heute nicht mehr angeboten werden

Deshalb gilt:

**Nicht blind wechseln – zuerst professionell vergleichen.**

Entscheidend ist, was nach Kosten, Steuern und Inflation tatsächlich für Sie übrig bleibt.

# # # 3. Versicherungsschutz wird teurer – aber nicht automatisch besser

Für 2026 rechnet die Versicherungswirtschaft mit weiter steigenden Beitragseinnahmen, besonders in der Schaden-, Unfall- und privaten Krankenversicherung. Ein wesentlicher Grund sind höhere Schaden-, Reparatur- und Gesundheitskosten.

Doch ein höherer Beitrag bedeutet nicht automatisch mehr Leistung.

Viele Verträge wurden vor Jahren abgeschlossen und seitdem nicht mehr überprüft. Dadurch können Überversicherung, Doppelversicherungen oder gefährliche Lücken entstehen.

Besonders wichtig sind aktuell:

🏠 Wohngebäude- und Elementarschutz
🚗 Kfz-Versicherung
⚖️ Rechtsschutz
🛡️ private Haftpflicht
💼 Berufsunfähigkeits- und Einkommensschutz
👨‍👩‍👧‍👦 Familien- und Hinterbliebenenabsicherung

Gerade Überschwemmung, Starkregen und Rückstau sind in einer normalen Wohngebäudeversicherung nicht automatisch abgesichert. Der Elementarschutz muss ausdrücklich eingeschlossen sein.

# # # Nicht jeder muss etwas verändern – aber jeder sollte es wissen

Eine gute Beratung bedeutet nicht, möglichst viele neue Verträge abzuschließen.

Sie bedeutet:

Bestehendes prüfen.
Unnötiges erkennen.
Lücken schließen.
Kosten verstehen.
Chancen nutzen.
Und alle finanziellen Entscheidungen miteinander verbinden.

Denn Krankenkasse, Versicherungen, Altersvorsorge, Vermögensaufbau und monatlicher Cashflow gehören zusammen.

# # Der WJS Finanz- und Versicherungscheck 2026/2027

Wir betrachten nicht nur einzelne Verträge, sondern Ihr gesamtes finanzielles Bild:

✔ Wo verlieren Sie möglicherweise jeden Monat Geld?
✔ Welche Leistungen fehlen wirklich?
✔ Welche Verträge sind zu teuer oder nicht mehr zeitgemäß?
✔ Welche Altersvorsorge passt zu Ihren Zielen?
✔ Welche bestehenden Vorteile sollten unbedingt erhalten bleiben?
✔ Welche Veränderungen ab 2027 könnten für Sie interessant sein?

Unser Ziel ist nicht der schnelle Vertragsabschluss.

Unser Ziel ist, dass Sie verstehen, wie Sie finanziell aufgestellt sind und welche Entscheidungen für Sie wirklich sinnvoll sein können.

📩 Schreiben Sie uns einfach das Wort **„CHECK“** per Nachricht.

Wir prüfen gemeinsam, wo Sie stehen, was bereits gut geregelt ist und wo noch Handlungsbedarf bestehen könnte.

**Kostenfrei und unverbindlich.**

# # # WJS Consulting

**Die Vermögensarchitekten**

Nicht einzelne Verträge entscheiden über Ihre finanzielle Zukunft.

**Entscheidend ist, wie alles zusammenspielt.**

📣 Die gesetzliche Rente wird aktuell intensiv diskutiert.Dabei geht es um die Frage, wie die Altersvorsorge auch für kom...
04/08/2026

📣 Die gesetzliche Rente wird aktuell intensiv diskutiert.
Dabei geht es um die Frage, wie die Altersvorsorge auch für kommende
Generationen verlässlich aufgestellt werden kann. Eines ist schon heute klar:
Private Vorsorge hilft, mögliche Versorgungslücken im Ruhestand zu verringern.

Zum 01.01.2027 wird das Altersvorsorgedepot eingeführt.
Damit wird die staatlich geförderte private Altersvorsorge modernisiert und um neue Möglichkeiten ergänzt.

Sie haben bereits einen Riester-Vertrag bei der WWK?
Dann haben Sie alles richtig gemacht:
Aktuell besteht für Sie kein Handlungsbedarf.
Ihr Vertrag bleibt bestehen und wird weiterhin gefördert.

Die WWK steht heute und in Zukunft an Ihrer Seite.
Als vielfach ausgezeichneter Lebensversicherer begleiten wir Sie verlässlich bei
Ihrer Altersvorsorge. 🤝

👉 Alles zum Altersvorsorgedepot:

Ab 2027 wird die geförderte Altersvorsorge in Deutschland modernisiert. Erfahren Sie, was sich ändert, welche Förderungen es gibt und was das für Ihre Altersvor...

Jetzt den Finanzkompass gratis erhalten. Schreib "Info bitte" und du erhälst den ganzen mehrseitigen Finanzkompass aus 2...
31/07/2026

Jetzt den Finanzkompass gratis erhalten. Schreib "Info bitte" und du erhälst den ganzen mehrseitigen Finanzkompass aus 20 jähriger Erfahrung.

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