Institut für Zweiradsicherheit e.V. (ifz)

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DLzG.Für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer braucht es keine Übersetzung: DLzG – die Linke zum Gruß. Eine klei...
04/09/2026

DLzG.
Für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer braucht es keine Übersetzung: DLzG – die Linke zum Gruß. Eine kleine Geste, die unterwegs längst zur Motorradkultur gehört.

Mal gehen zwei Finger nach unten, mal die ganze Hand zur Seite, mal bleibt es beim kurzen Kopfnicken. Und manchmal passiert besser gar nichts. Denn so selbstverständlich der Gruß für viele dazugehört:

Sicherheit geht vor Höflichkeit.

Welcher Grüßtyp bist du?
Beim Motorradgruß haben sich ganz unterschiedliche Varianten etabliert.

✌️ Der Klassiker: Die linke Hand geht vom Lenker, Zeige- und Mittelfinger bilden das bekannte V wie auf dem Foto.

👋 Die offene Variante: Statt zweier Finger grüßt gleich die ganze Hand.

🙂 Der Kopfnicker: Kurz mit dem Helm genickt – beide Hände bleiben am Lenker.

🦵 Der Beinarbeiter: Vor allem als Dank beim Überholen zu beobachten: Das rechte Bein wird kurz nach außen gestreckt.

Und natürlich gibt es noch zahlreiche Varianten dazwischen. Wie gegrüßt wird, ist letztlich Geschmackssache – ob und wann gegrüßt wird, sollte dagegen immer von der Fahrsituation abhängen.

Woher kommt der Motorradgruß?
So selbstverständlich der Gruß heute erscheint, so wenig eindeutig ist seine Entstehungsgeschichte.
Während eine weitverbreitete These die Geste auf den britischen Rennfahrer der 1970er Jahre Barry Sheene zurückführt, verweisen andere Erklärungen auf die größere Bedeutung gegenseitiger Hilfe unterwegs und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Sicher ist: Er ist längst ein Stück Motorradkultur.

Und das eigentlich Schöne daran: Womit man fährt, sollte dabei keine große Rolle spielen. 125er, Tourer, Supersportler, Chopper, Enduro oder Roller – gegrüßt wird der Mensch auf dem motorisierten Zweirad.

DLzG – aber nicht um jeden Preis
Aus Gesprächen mit vielen Motorradfahrerinnen und -fahrern haben wir mitgenommen, dass ein entgegenkommendes Zweirad nahezu reflexartig unsere Aufmerksamkeit erregt. Doch so groß das Interesse ist und so sympathisch das Grüßen ist: Beim Fahren bleibt es Nebensache.
Gerade auf kurvenreichen Strecken oder in komplexeren Situationen kann auch nur ein kurzer Blick weg vom eigentlichen Geschehen die Fahraufgabe enorm durcheinanderwirbeln.

Also, auch wenn es manchmal schwerfällt, der Blick gehört dorthin, wo er fürs sichere Fahren gebraucht wird. Beim Anbremsen, Einlenken, in Schräglage oder in anderen anspruchsvollen Situationen gilt ebenso: Die Hand bleibt besser am Lenker.

Ist die Situation entspannt, spricht natürlich nichts gegen die kleine Geste. Passt sie nicht, reicht ein kurzes Nicken – oder eben auch einmal gar kein Gruß.

Unser Gegenüber wird es nicht krumm nehmen und dürfte wissen, warum.

In diesem Sinne: DLzG – wenn's passt. ✌️

ifz-Studie: Der Bremsweg auf dem Motorrad – Schätzung und Realität im VergleichEtwa jeder zweite Motorradfahrer schätzt ...
28/08/2026

ifz-Studie: Der Bremsweg auf dem Motorrad – Schätzung und Realität im Vergleich

Etwa jeder zweite Motorradfahrer schätzt den benötigten Bremsweg falsch ein und benötigt mehr Strecke zum Bremsen als zuvor geschätzt. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen ifz-Studie „Grenzen der Wahrnehmung beim Bremsen – Schätzung und Realität von Bremswegen mit dem Motorrad im Vergleich“.

Die Sicht-Schätzungen der Probandinnen und Probanden wurden durch ihre eigenen Gefahrenbremsungen mit dem Motorrad in über 200 Fahrten „überprüft“. Je nach Geschwindigkeit benötigten 46 bis 54 Prozent der Teilnehmenden einen längeren Bremsweg als zuvor angenommen. Mit steigender Geschwindigkeit nimmt die Unsicherheit bei den Schätzungen deutlich zu.

Den meisten Teilnehmenden fällt es eher schwer, benötigte Bremswege bei verschiedenen Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Als Bemessungsgrundlage für ihre Schätzungen geben 58 Prozent das „Bauchgefühl“ an.

Die Studie liefert zugleich Hinweise auf positive Effekte regelmäßigen Trainings: Das Üben von Gefahrenbremsungen geht tendenziell mit kürzeren realen Bremswegen einher. Auch Kenntnisse über die Funktionalität der eigenen Bremsanlage fördern bessere Ergebnisse.

Interessant ist auch: Vielfahrer schätzen Bremswege nicht zuverlässiger ein als Wenigfahrer. Gleiches gilt beim Blick auf das Fahreralter.

Die Ergebnisse zeigen zudem ein grundlegendes Wahrnehmungsproblem beim Einschätzen von Distanzen. Im Durchschnitt hielten die Teilnehmenden die tatsächlich vorhandene Strecke für länger, als sie wirklich war. Mit steigender Geschwindigkeit nahmen diese Abweichungen deutlich zu.

Für den Straßenverkehr ist das besonders relevant: Wer eine vorhandene Distanz überschätzt, kann beispielsweise glauben, 50 Meter Abstand zu halten, obwohl es tatsächlich deutlich weniger sind.

Die Studie mit 50 Motorradfahrerinnen und -fahrern zeigt: Das Einschätzen des notwendigen Bremswegs ist selbst für erfahrene Motorradfahrer schwierig. Routine und Fahrpraxis allein reichen nicht unbedingt aus. Förderlich sind regelmäßige Gefahrenbremsübungen, Fahrsicherheitstrainings und die Beschäftigung mit der Thematik „Bremsen“.

👉 Zur Studie: https://www.ifz.de/grenzen-der-wahrnehmung-ifz-studie-2025/

Ob Wochenendtour oder Urlaubsreise – beim Packen fürs Motorrad gilt: Weniger ist oft mehr, muss sogar mehr sein, wenn es...
28/08/2026

Ob Wochenendtour oder Urlaubsreise – beim Packen fürs Motorrad gilt: Weniger ist oft mehr, muss sogar mehr sein, wenn es um die Grenzen der erlaubten Zuladung und sicheres Fahren geht. Denn diese dürfen keinesfalls überschritten werden. In der Praxis kann das allerdings recht schnell der Fall sein. 🏍️

Etwas mehr Gewicht als das Motorrad „darf“: Wer meint: *„Dann ist die Fuhre halt langsamer“*, lässt dabei Einiges außer Acht.

Eine Überladung kann die Fahrsicherheit schnell beeinträchtigen. Das Fahrverhalten verschlechtert sich, der Bremsweg wird in der Regel länger und die Stabilität in Kurven wird beeinträchtigt. Wer die zulässige Zuladung überschreitet, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere und riskiert Konsequenzen.

⚖️ Wie viel darf ich zuladen?
Aus dem zulässigen Gesamtgewicht (unter „F.1“ im Fahrzeugschein) und der Leermasse („G“) lässt sich die maximale Zuladung einfach berechnen. Übrigens: Die eingetragene Leermasse beinhaltet alle Betriebsmittel wie Motoröl und Kühlmittel sowie 90 Prozent Tankfüllung. Auch das serienmäßige Bordwerkzeug zählt mit.

🧳 Was zählt alles extra?
Nicht nur Koffer, Taschen, Topcase und Rucksäcke, also das Gepäck zählen, sondern natürlich auch Fahrer, Sozius und nachgerüstetes Zubehör. Dabei bitte nicht das Gewicht von Helm und weiterer Ausrüstung vergessen. Auch der Pausenapfel, das Getränk für unterwegs und die Powerbank haben ihr Gewicht. Übertriebene Kleinkrämerei? Dann bitte weiterlesen.

⚠️ Konsequenzen bei Überladung?
Geahndet wird eine Überladung abhängig vom Ausmaß. Je mehr, desto … Bei mehr als 15% sind es beispielweise 35,- Euro Bußgeld. Schon ab 20% mehr sprechen wir über 95 Euro und 1 Punkt. Vor dem Hintergrund der Betriebsgefahr ist es realistisch, dass bei einem Unfall, den man nicht selbst verschuldet hat (!), trotzdem über 50% des eigenen Schadens zu tragen sind.

📦 Wie gehe ich beim Beladen bzw. der Planung vor?
Wer es richtig machen will, wird tatsächlich um ein Abwiegen der Zuladung und der entsprechenden Rechnung nicht drum rumkommen. Klingt nach Erbsenzählerei, dient aber vor allem der Sicherheit.

Schwere Gegenstände gehören möglichst tief und nah am Fahrzeugschwerpunkt verstaut. Außerdem sollte die Beladung gleichmäßig auf beide Seiten verteilt und sicher befestigt sein (z.B. bei Koffersystemen beidseitig auf gleiches Gewicht achten). Wer zusätzlich das Fahrwerk an das höhere Gewicht anpasst und den Reifendruck gemäß Herstellerangaben anpasst, macht alles richtig. Das WochenendCheck-Archiv hält hier zu den einzelnen Maßnahmen jede Menge Infos parat: https://www.ifz.de/wochenendcheck-archiv/

🏍️ Fährt es sich wie immer?
Ein voll beladenes Motorrad fährt sich anders – das belegen Fahrversuche. Mehr Gewicht und die „neue“ Gewichtsverteilung verändern das Fahrverhalten, können den Bremsweg verlängern, verschlechtern das Einlenkverhalten und können das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten sogar ins Pendeln bringen. Wichtig vor allem bei Gefahrenbremsungen: Der Bremsvorgang muss noch entschlossener durchgeführt werden als unbeladen!

Mehr als 750.000 Aufrufe bislang allein auf Instagram und Facebook und über 13.000 Interaktionen: Das ist die bisherige ...
26/08/2026

Mehr als 750.000 Aufrufe bislang allein auf Instagram und Facebook und über 13.000 Interaktionen: Das ist die bisherige Bilanz unserer gemeinsamen Kampagne mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Mit dem zehnten Motiv ist die Kampagne nun komplett. Über die Motorradsaison 2026 haben wir mit klaren, unterhaltsamen und anschaulichen Botschaften dafür sensibilisiert, wie wichtig ausreichender Sicherheitsabstand ist.

Denn: Warum wertvollen Raum für die eigene Sicherheit verschenken? 🏍️

Mehr Luft nach vorn bedeutet mehr Sicht, mehr Zeit zum Reagieren und mehr Raum zum Bremsen. Gerade auf dem Motorrad ist Abstand damit eine der wichtigsten Sicherheitsreserven.

Wie relevant das Thema ist, zeigt auch die Unfallstatistik: Unzureichender Abstand spielte 2024 bei fast 14 % der Unfälle mit Personenschaden, bei denen Motorradfahrende ein Fehlverhalten angelastet wurde, eine Rolle – und lag damit auf Platz 3 der registrierten Fehlverhaltensweisen.
Ein paar Meter mehr können im Ernstfall entscheidend sein.

👉 Alle zehn Motive und weitere Informationen zur Kampagne: https://www.ifz.de/abstandkommtan/

ABSTAND – bester Schutzengel! 🏍️Manchmal ist der beste Schutzengel einfach ein bisschen mehr Platz. Ausreichender Abstan...
25/08/2026

ABSTAND – bester Schutzengel! 🏍️

Manchmal ist der beste Schutzengel einfach ein bisschen mehr Platz. Ausreichender Abstand schafft Raum und Zeit für Wahrnehmung und Reaktion.

Das gilt auch und gerade im dichten Stadtverkehr, wo viele Verkehrsteilnehmende und unterschiedliche Geschwindigkeiten zusammenkommen.

Und das Beste: Dieser Schutzengel ist immer dabei, kostet nichts und wirkt ganz ohne Technik.

Mit werben der Deutscher Verkehrssicherheitsrat - DVR - e. V. und das ifz für mehr Aufmerksamkeit, Rücksicht und ausreichenden Sicherheitsabstand im Straßenverkehr.

👉 Mehr erfahren: https://www.ifz.de/abstandkommtan/

🏍️ Ein Meilenstein für die Sicherheit auf zwei RädernEtwa 450.000 Motorradfahrerinnen und -fahrer waren 1976 unterwegs. ...
21/08/2026

🏍️ Ein Meilenstein für die Sicherheit auf zwei Rädern

Etwa 450.000 Motorradfahrerinnen und -fahrer waren 1976 unterwegs. Heute sind es über 5 Millionen. Die Verunglücktenzahlen haben sich, vor allem mit Blick auf diese gewaltige Zunahme an Nutzern, genau andersherum entwickelt. Die Zahlen sind über die letzten 50 Jahre rückläufig. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ein wachsendes Sicherheitsbewusstsein der Fahrerinnen und Fahrer, immer sicherer werdende Fahrzeuge und auch Veränderungen im Verkehrsumfeld haben dazu beigetragen. Aber auch die kontinuierliche Verbesserung und ein abwechslungsreiches Angebot im Bereich der Motorradbekleidung und natürlich der Helme haben einen maßgeblichen Einfluss.

Vor 50 Jahren wurde in Deutschland ein wichtiger Schritt für die Verkehrssicherheit beschlossen: die Helmpflicht für Motorradfahrer. Was damals für manche Motorradbegeisterte zunächst wie eine Einschränkung der persönlichen Freiheit wirkte, hat sich längst als eine der bedeutendsten Schutzmaßnahmen im Straßenverkehr bewährt. Der Helm wurde zum geschätzten und unverzichtbaren Begleiter jeder Fahrt. Er ist mehr als selbstverständlich geworden. Dies belegen Tragequoten von nahezu 100 Prozent.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich auch die Technik der Schutzhelme stark weiterentwickelt. Moderne Helme bieten heute ein hohes Maß an Sicherheit durch fortschrittliche Materialien, besseren Tragekomfort und zusätzliche Funktionen wie verbesserte Belüftung und Kommunikationssysteme.

Das Jubiläum ist daher nicht nur ein Blick zurück auf eine gesetzliche Veränderung, sondern auch eine Erinnerung daran, wie wichtig Verantwortung im Straßenverkehr ist.

50 Jahre Helmpflicht sind 50 Jahre Fortschritt im Zeichen der Zweiradsicherheit.

Ein Anlass, den Helm nicht nur als Vorschrift, sondern als wichtigen Partner auf jeder Fahrt zu würdigen. Also: Herzlichen Glückwunsch, lieber Motorradhelm!

Der August ist Hochsaison für die Getreideernte. Während vielerorts Weizen, Roggen und andere Getreidearten eingefahren ...
14/08/2026

Der August ist Hochsaison für die Getreideernte. Während vielerorts Weizen, Roggen und andere Getreidearten eingefahren werden, sind Mähdrescher und Traktoren regelmäßig zwischen Feld und Hof unterwegs. Die eigentliche Gefahr für Motorradfahrende sind dabei oft nicht (nur) die Fahrzeuge selbst, sondern die Spuren, die sie hinterlassen.

Darauf sollte man jetzt besonders achten:

🚜 Feldzufahrten im Blick behalten
Wo landwirtschaftliche Fahrzeuge die Straße queren, gelangen häufig Erde, Schmutz, Stroh oder kleine Steine auf den Asphalt.

⚠️ Reibwertsprünge einkalkulieren
Wechselt der Fahrbahnbelag plötzlich von sauberem Asphalt auf eine verschmutzte Stelle und wieder zurück, ändert sich "Grip " schlagartig. Solche Reibwertsprünge können insbesondere beim Bremsen oder in Schräglage schnell kritisch werden.

🛑 ABS bietet zusätzliche Sicherheitsreserven
Gerade in solchen Fällen, also bei wechselnden Fahrbahnoberflächen spielt ABS seine Stärken aus. Es verhindert ein Blockieren der Räder und passt den Bremsdruck auch bei abrupt wechselnden Haftungsverhältnissen an. Trotzdem gilt: Vorausschauendes Fahren und eine angepasste Geschwindigkeit bleiben der beste Schutz.

Gerade das Bremsen im Grenzbereich lässt sich bei einem Motorradtraining unter fachkundiger Anleitung üben. Viele Trainings finden auch im Spätsommer und auch noch im Herbst statt. Einen passenden Termin findet man am einfachsten auf dem Trainingsportal von ADAC, DVR und ifz: https://www.ifz.de/motorradtraining/

🏍️ Wir brauchen die Motorrad-Community!Schon bei LUMOS mitgemacht? Dann helft uns jetzt, noch mehr Motorradfahrerinnen u...
13/08/2026

🏍️ Wir brauchen die Motorrad-Community!

Schon bei LUMOS mitgemacht? Dann helft uns jetzt, noch mehr Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zu erreichen: Beitrag teilen, weiterleiten und die Umfrage im Freundes- und Bekanntenkreis empfehlen! 🙏

Noch nicht teilgenommen? Dann seid jetzt dabei:

👉 Direkt zur LUMOS-Umfrage
https://form.typeform.com/to/KapQkwlS

Weitere Infos:
https://www.ifz.de/lumos/

Je mehr mitmachen, desto besser die Datenbasis für unsere Arbeit an der Motorradsicherheit.

Verwandle Datensammlung in eine besondere Erfahrung mit Typeform. Erstelle schöne Online-Formulare, Umfragen, Quiz und vieles mehr. Jetzt GRATIS ausprobieren!

🏍️ 1.600-mal DANKE an die Motorrad-Community! 🙌Rund 30 Minuten dauert unsere große LUMOS-Befragung zur Motorradsicherhei...
11/08/2026

🏍️ 1.600-mal DANKE an die Motorrad-Community! 🙌

Rund 30 Minuten dauert unsere große LUMOS-Befragung zur Motorradsicherheit. Das ist eine Menge Zeit – und trotzdem haben bereits 1.600 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer den Fragebogen vollständig ausgefüllt.

Das ist ein starkes Zwischenziel und alles andere als selbstverständlich!

Mit euren Erfahrungen und Einschätzungen unterstützt ihr das ifz und den Deutscher Verkehrssicherheitsrat - DVR - e. V. dabei, die Motorradsicherheit weiter voranzubringen und das Motorradfahren künftig noch sicherer zu gestalten.

1.600 sind ein starkes Zwischenziel – jetzt möchten wir noch mehr Perspektiven einbeziehen.

👉 Noch nicht dabei? Dann nehmt teil:
https://form.typeform.com/to/KapQkwlS

👉 Schon mitgemacht?
Dann teilt LUMOS mit Freunden, in euren Motorradgruppen oder Clubs und helft uns, noch mehr Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zu erreichen.

🎁 Unter allen Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost, darunter eine Airbagweste „e-vest 2“, ein Motorradhelm von Nolan, Motorradhandschuhe von Held, Einkaufsgutscheine und mehr.**

ℹ️ Mehr zu LUMOS:
https://www.ifz.de/lumos/

Danke für eure Zeit, eure Unterstützung und euren Beitrag zur Motorradsicherheit! 🏍️

ABSTAND! Statt Kristallkugel. 🔮🏍️Wie viel Bremsweg brauche ich eigentlich? Bei dieser Frage verlassen sich 58 Prozent de...
11/08/2026

ABSTAND! Statt Kristallkugel. 🔮🏍️

Wie viel Bremsweg brauche ich eigentlich? Bei dieser Frage verlassen sich 58 Prozent der Motorradfahrerinnen und -fahrer auf ihr Bauchgefühl.

Unsere aktuelle ifz-Studie zeigt: Bremswege und Distanzen richtig einzuschätzen, ist alles andere als einfach. Umso wichtiger ist eine ausreichende Sicherheitsreserve nach vorn.

Mehr zur gemeinsamen Kampagne von Deutscher Verkehrssicherheitsrat - DVR - e. V. und ifz und zur Studie:
https://www.ifz.de/abstandkommtan/

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Gladbecker Straße
Essen
45329

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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