Wertsicherung

Wertsicherung Gold ist das sichere Geld! Das Misstrauen in die Papier-Währung und der damit zusammenhängenden P

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19/12/2024

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21/04/2023

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06/04/2023

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Gold, die einzig wahre Währung!📈📉Seit dem Ende der Golddeckung und zunehmender Inflationierung des Papiergeldes, bekommt...
03/04/2023

Gold, die einzig wahre Währung!📈📉
Seit dem Ende der Golddeckung und zunehmender Inflationierung des Papiergeldes, bekommt Gold Flügel! 😇

Erwartungsgemäß hat die Europäische Zentralbank heute auf die Rekordinflation im Euroraum reagiert. Bei der auswärtigen ...
09/06/2022

Erwartungsgemäß hat die Europäische Zentralbank heute auf die Rekordinflation im Euroraum reagiert. Bei der auswärtigen Sitzung in Amsterdam wurde zunächst eine Anhebung des Leitzins um 0,25 Prozent im Juli beschlossen. Dem voraus geht das Aus der milliardenschweren Anleihen-Käufe zum 1. Juli.

Die EZB hebt somit zum ersten Mal seit 11 Jahren den Leitzins als Reaktion auf die 8,1-prozentige Inflation im Mai 2022. Eigentlich wird ein Wert von 2 Prozent Teuerungsrate als ideal für die Wirtschaft angesehen.

Banken müssen für geparkte Gelder bei der EZB weiterhin 0,5 Prozent Zinsen zahlen.

Inflation zwingt EZB zur HandlungGoldtrend seitwärtsCirca 8 Prozent monatliche Inflationsrate gibt das Statistische Bund...
09/06/2022

Inflation zwingt EZB zur Handlung
Goldtrend seitwärts

Circa 8 Prozent monatliche Inflationsrate gibt das Statistische Bundesamt im harmonisierten Verbraucherpreisindex aktuell für Deutschland und mit nur geringer Abweichung nach oben für den Euroraum an. Diesen Wert kann auch die Europäische Zentralbank nicht länger ignorieren und Ökonomen erwarten, dass die Weichen für eine Zinswende in zwei Schritten bei der auswärtigen Sitzung des EZB-Rates am heutigen 9. Juni 2022 in Amsterdam gestellt werden.

Es wird erwartet, dass die EZB zunächst den negativen Einlagenzins anheben wird, um den Verwahrentgelten entgegen zu wirken. Im zweiten Schritt könnte dann der Leitzins im Euroraum folgen. Die Juli-Sitzung des EZB-Rates ist für den 21.7. angesetzt.

Wer nun auf eine schnelle Entspannung der Situation hofft, wird vermutlich enttäuscht. Gerade gegen steigende Energiepreise - Hauptschuldige der Inflation - ist die Notenbank überwiegend machtlos. Jedoch kann sie dazu beitragen, die Aufwärtsspirale zu bremsen und zu verhindern, dass sich die Teuerungsrate auf hohem Niveau festsetzt.

Gold performt aktuell überwiegend seitwärts auf einem Niveau von 1.850 $/oz. Versuche der Bullen, den Widerstand der 1.875 $ Marke zu durchbrechen, blieben erfolglos. Bei den übrigen Basismetallen ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten.

Auch die Top 10 der Krypto-Währungen bewegen sich seitwärts mit einer durchschnittlichen Kursänderung gegen 0 Prozent. Die Bitcoin-Dominanz liegt bei 45 Prozent.

Die Volatilität von Bitcoin und weiteren Krypto-Währungen ist derzeit enorm. Kostete der Bitcoin noch vor einigen Tagen ...
10/05/2022

Die Volatilität von Bitcoin und weiteren Krypto-Währungen ist derzeit enorm. Kostete der Bitcoin noch vor einigen Tagen bis zu 40.000 Dollar, ist der Kurs nun unter die 30.000 Dollar Marke gefallen. Seit dem Allzeithoch im November 2021 hat er somit über 50 Prozent eingebüßt.

Jeffrey Halley, Marktstratege von Oanda, weist darauf hin, dass Bitcoin derzeit von Gold ausperformt wird. Zwar ist die gestartete Zinswende der Fed ungünstig für den Goldpreis, der profitiert jedoch nach wie vor von den Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt. Weiterer Grund für den Gold-Anstieg könnten auch Käufe aus China nach der so genannten Goldenen Woche sein.

Die US-Notenbank hat die schwierige Aufgabe zu bewältigen, die Inflation zu bekämpfen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum zu erhalten. Die Zweifel der Anleger, dass dieser Spagat gelingen kann, bestärken die Position von Gold als sicherer Hafen. Denn anhaltende Inflation und Rezession sind wenigstens für Gold immer positiv.

Das Geldvermögen deutscher Privathaushalte wuchs im vierten Quartal 2021 um 161 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 7...
21/04/2022

Das Geldvermögen deutscher Privathaushalte wuchs im vierten Quartal 2021 um 161 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 7618 Milliarden Euro. Das teilte die Deutsche Bundesbank in einem Bericht mit. Berücksichtigt wurden Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen.

Privathaushalte profitierten zu Ende des zweiten Pandemiejahres vor allem von Kursgewinnen durch Investmentfonds sowie ausländischen Aktien. Zugleich stockten Sparer ihre Bestände an Bargeld und Sichteinlagen auf - verdienen aufgrund der anhaltenden Zinsflaute dadurch jedoch nichts.

Obwohl eine Anhebung des Leitzinses dringend notwendig wäre, um der Inflation entgegenzuwirken, sind der EZB die Hände gebunden. Eine Anhebung würde Länder wie Italien, deren Staatsverschuldung mehr als 150% des Bruttoinlandsproduktes beträgt, in die Pleite und den Ausstieg aus dem Euro treiben. Klassischen Sparern wird die Inflation also weiterhin erhalten bleiben und den Wert des Ersparten langsam verringern.

Während ein Teil der Bevölkerung die niedrigen Zinsen nutzt, sich Geld - insbesondere für Immobilien - zu leihen, setzen andere auf Investition in ETFs, Fonds und Edelmetallen. Neben Gold zählt bei letzterem auch Silber zu den Gewinnern der Corona-Krise.

Sie leben 7 Jahre länger, als Sie denken!Deutsche schätzen ihre Lebenserwartung einer Forsa-Umfrage zufolge noch immer a...
29/03/2022

Sie leben 7 Jahre länger, als Sie denken!

Deutsche schätzen ihre Lebenserwartung einer Forsa-Umfrage zufolge noch immer auf dem Niveau der 1970er Jahre ein. Jedoch lebt jede Generation im Schnitt etwa fünf Jahre länger als die vorherige. Somit können Neugeborene der 2020er Jahre durchschnittlich mit einer Lebenserwartung von über 90 Jahren rechnen – Jungen wie Mädchen. Die Schätzungen der Deutschen lagen bei beiden Geschlechtern etwa acht Jahre zu niedrig.

Richtig hingegen lagen die Deutschen bei der Einschätzung, dass ein hohes Alter weniger mit den Genen, sondern mit dem individuellen Lebensstil zusammenhängt. Ein guter Grund also, verantwortungsvoll mit dem eigenen Körper umzugehen und entsprechend für Wohlstand im Alter vorzusorgen. Private Vorsorge ist für viele Deutsche daher ein Muss, da die gesetzliche Rente kaum ausreichen wird.

Mit physischem Gold und weiteren Edelmetallen bietet Ihnen Wertsicherung eine inflationsfreie Vorsorge und die Ruhe, auch ein hohes Alter in Wohlstand erleben und genießen zu können. Ob Sie Gold in Barren oder Münzen kaufen möchten oder lieber einen Sparvertrag abschließen ist ganz Ihnen überlassen. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich an!



Die gesamt Umfrage als PDF zum Download auf den Seiten der GDV:https://www.gdv.de/resource/blob/83746/511ded11810f518a65fe3efab5334a62/download-forsa-umfrage-data.pdf

50.000 Dollar pro Unze? Eine Neubewertung von Gold könnte die Welt auf den Kopf stellen. Was zunächst verrückt klingt, i...
25/03/2022

50.000 Dollar pro Unze? Eine Neubewertung von Gold könnte die Welt auf den Kopf stellen. Was zunächst verrückt klingt, ist nicht vollkommen ausgeschlossen!

Jim Rickards beschäftigt sich in seinem Werk „The New Case for Gold“ mit dem Thema. Dort präsentiert er eine Formel, mit der Gold neu bewertet werden könnte. Er rechnet mit 40% der globalen Geldmenge und dividiert diese Zahl durch die offiziellen Goldbestände der Zentralbanken. Heraus kommt ein Wert von 10.000 US-Dollar pro Unze. Auf diese Weise könnte die Deflation unmittelbar gestoppt werden ohne die Geldmenge zu reduzieren.

Anderen Denkern zufolge bewege sich eine realistische Neubewertung sogar im Bereich zwischen 10.000 und 50.000 US-Dollar pro Unze. Hugo Salinas Price beispielsweise wählt 20.000 US-Dollar als realistischen Wert.

Während eine Neubewertung von Gold klingt wie Science-Fiction, ist sie einer exklusiven E-Mail der Bundesbank zufolge nicht ausgeschlossen. Bislang jedoch eher ein theoretisches Thema.

Quelle: Deutsche Wirtschafts-Nachrichten

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Ginnheimer Straße 4
Eschborn
65760

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