Busch Finanzdienstleistungen

Busch Finanzdienstleistungen Es ist Ihr Geld ......… Impressum: http://cbam.de/impressum Weiterer Schwerpunkt sind Versicherungen. Denn guter Versicherungsschutz muss nicht teuer sein.

… darum sollten Sie es jemand anvertrauen, der sorgsam damit umgeht und es mit Vernunft mehrt: dem Busch Asset Management. Als unabhängiger Finanzberater ist Carsten Busch Ihr erfahrener Ansprechpartner für Asset Management und die beste Anlage für Ihre Wertpapiere. Auch wer in Sachwerte investieren möchte, ist bei Busch Asset Management richtig, denn über Ihn können Sie an der Kapitalentwicklung

von soliden Private Equity-Projekten oder Immobilien-Investments in deutschen Top-Lagen profitieren. Zugleich ist Carsten Busch auf Finanzierungen spezialisiert – unabhängig davon, ob Gewerbe- oder Wohnimmobilie, selbst genutzt oder als Kapitalanlage: Ihnen wird eine attraktive, individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Lösung für Ihre Wunschfinanzierung erarbeitet. Und wenn es allgemein um frisches Kapital geht, ist ein Ratenkredit möglicherweise die richtige Option. Hier kann Carsten Busch für Sie das optimale Versicherungspaket zusammenstellen oder Ihr bestehendes Portfolio optimieren. Selbstverständlich ist Carsten Busch auch kompetenter Ansprechpartner beim Thema Altersvorsorge.

28.560 € Steuerersparnis in 4 Jahren — durch einen einzigen Paragraphen. 👇---§ 7b EStG klingt trocken. Was dahintersteck...
03/06/2026

28.560 € Steuerersparnis in 4 Jahren — durch einen einzigen Paragraphen. 👇

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§ 7b EStG klingt trocken. Was dahintersteckt, ist es nicht.

Wer eine QNG-zertifizierte Neubauwohnung kauft und vermietet, darf in den ersten vier Jahren **zusätzlich 5 % des Gebäudewerts** abschreiben — auf top of der regulären Abschreibung.

**Das bedeutet konkret:**

Bei einem Gebäudeanteil von 340.000 € und 42 % Steuersatz:
→ 17.000 € Abschreibung pro Jahr
→ 7.140 € Steuerersparnis pro Jahr
→ **28.560 € in vier Jahren**

Und das ist nur die Sonder-AfA. Wer gleichzeitig die degressive AfA nutzt — und das ist problemlos möglich — kommt in vier Jahren auf **über 55.000 € Steuerersparnis** insgesamt.

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**Aber: Es gibt vier Bedingungen, die alle erfüllt sein müssen** ✅

✔️ QNG-Zertifikat (DGNB, BNB oder NaWoh)
✔️ Bauantrag ab 1. Januar 2023
✔️ Kaufpreis max. 4.000 €/m² Gebäudeanteil
✔️ 10 Jahre Vermietung — keine Eigennutzung in dieser Zeit

Fehlt eine Voraussetzung, entfällt die Sonder-AfA — ganz.

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Das Gute: Nach 10 Jahren kann steuerfrei verkauft werden. Und die bis dahin genutzten Steuervorteile werden **nicht zurückgefordert**.

Alles auf einen Blick: 👉 https://www.qng40.info/sonder-afa-7b-estg

03/06/2026

Über 55.000 € mögliche Steuerersparnis!
Und trotzdem achten viele Kapitalanleger beim Neubaukauf auf die falsche Kennzahl.

Der Unterschied zwischen KfW 40 und QNG 40 wird häufig unterschätzt – kann aber erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit deines Investments haben.
Ich zeige dir, worauf Anleger achten sollten und warum das Projekt NUO in Nufringen aktuell besonders spannend ist.

Interessiert? Schreib einfach QNG40 in die Kommentare und ich erstelle dir unverbindlich deine individuelle Beispielberechnung!

55.000 € entgangene Steuerersparnis. Wegen einer falschen Abkürzung. 👇„KfW 40" steht auf vielen Exposés. Was fehlt, sehe...
29/05/2026

55.000 € entgangene Steuerersparnis. Wegen einer falschen Abkürzung. 👇

„KfW 40" steht auf vielen Exposés. Was fehlt, sehen die meisten erst später: das QNG-Zertifikat.

KfW 40 ist ein Energiestandard — kein Zertifikat, keine Prüfung durch unabhängige Stellen.

QNG 40 ist das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, vergeben von DGNB, BNB oder NaWoh. Es prüft Energie, Ökologie, Schallschutz, Bauqualität und Bauprozesse.

Die Sonder-AfA nach § 7b EStG setzt das QNG-Zertifikat voraus. KfW 40 allein reicht nicht. Bei 400.000 € Gebäudewert und 42 % Steuersatz macht das über 55.000 € Unterschied in vier Jahren.

Vor dem Kaufvertrag gehört deshalb eine Frage beantwortet: Liegt das QNG-Zertifikat vor — ausgestellt, nicht angekündigt?

Vergleich und Rechenbeispiel: qng40.info/kfw-40-vs-qng-40-unterschied

Leipzig wächst, Deutschland altert – und der Immobilienmarkt wird gerade neu verteilt.Der Wohnungsmarkt verändert sich a...
29/05/2026

Leipzig wächst, Deutschland altert – und der Immobilienmarkt wird gerade neu verteilt.

Der Wohnungsmarkt verändert sich aktuell stärker, als viele denken. Und diesmal geht es nicht nur um Zinsen oder Kaufpreise, sondern um eine viel grundlegendere

Frage: 👉 Wie wollen Menschen künftig eigentlich leben?

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Kleinanzeigen zeigt, dass sich die Wünsche beim Wohnen deutlich verändern. Gleichzeitig prognostizieren Studien massive Auswirkungen durch den demografischen Wandel. Die klassische Traumwohnung mit Innenstadtlage, offener Küche und Prestige verliert an Bedeutung. Stattdessen werden Wohnungen gefragt, die im Alltag funktionieren.

Besonders beliebt:�✔️ kleine Apartments für Pendler und Studenten
✔️ 3-Zimmer-Wohnungen�✔️ 60 bis 120 qm Wohnfläche�✔️ Stellplatz oder Garage�✔️ Keller & Stauraum�✔️ funktionale Grundrisse�✔️ ruhigere Lagen statt Innenstadt

Spannend dabei: Kleine und mittelgroße Städte sowie das Umland schneiden inzwischen oft besser ab als die klassische Großstadtlage. Der Trend geht weg vom reinen Status-Wohnen – hin zu mehr Alltagstauglichkeit und Lebensqualität.

Während manche Regionen in Deutschland künftig Einwohner verlieren könnten, zählt Leipzig laut Prognosen zu den größten Gewinnern der nächsten 20 Jahre. Teilweise wird sogar mit rund 30 % Bevölkerungswachstum gerechnet.

Warum Leipzig?
➡️ junge Bevölkerung�➡️ starker Zuzug�➡️ gute Hochschulen�➡️ wachsender Arbeitsmarkt�➡️ hohe Lebensqualität

Aber auch die Speckgürtel von Metropolenregionen wie Stuttgart könnten in den Fokus rücken. Hier punkten vor allem die hohe Lebensqualität und die hohe Kaufkraft.

Für Investoren wird deshalb entscheidend sein:
👉 Welche Wohnungen werden in 15 Jahren noch gefragt sein?�👉 Welche Städte ziehen dauerhaft Menschen an?�👉 Wo entsteht langfristige Nachfrage?

Die Gewinner am Markt werden vermutlich nicht die lautesten Projekte sein – sondern die Immobilien, die langfristig zum Alltag der Menschen passen.

Welche Städte oder Regionen seht ihr in Zukunft vorne? 👇

27/05/2026

Der Wohnungsmarkt verändert sich gerade:
leise, aber radikal und anders, als viele denken.

Nicht Luxus, nicht Innenstadt, nicht „höher, schneller, teurer“. Status ist auch beim Wohnen langsam out.

Immer wichtiger werden:�👉 Alltagstauglichkeit und Energieeffizienz�
👉 Lebensqualität�
👉 demografischer Wandel�
👉 funktionierende Lagen mit Zukunft

Die spannende Frage für Investoren ist nicht mehr nur: „Wo steigen die Preise?“
Sondern: Welche Wohnungen werden in 10–15 Jahren gefragt sein?

Leipzig rückt da ganz stark in den Fokus.

Mehr dazu in unserem neuen Post 👇

Die Immobilienkrise kommt nicht mit einem Knall. Sondern per Brief.Klingt komisch, ist aber Realität. Viele haben ihre I...
22/05/2026

Die Immobilienkrise kommt nicht mit einem Knall. Sondern per Brief.

Klingt komisch, ist aber Realität. Viele haben ihre Immobilie in der Niedrigzinsphase zu 0,49 % oder ähnlichen Konditionen finanziert. Monatsrate: vielleicht 800 oder 900 Euro. Plötzlich war Eigentum möglich – nicht, weil Immobilien günstig waren, sondern weil Geld fast nichts gekostet hat.

Genau deshalb haben zwischen 2015 und 2021 so viele gekauft. Die Banken haben fast alles finanziert: Kaufpreis, Nebenkosten, teilweise ohne großes Eigenkapital.

Jetzt zeigt sich das eigentliche Problem: Die ersten Zinsbindungen laufen aus.
Und aus 900 Euro Monatsrate werden plötzlich 1.800 oder 2.000 Euro oder teilweise noch mehr. Von heute auf morgen.

Denn die Null vorm Komma ist Geschichte. Gleichzeitig ist auch sonst nichts günstiger geworden: Energie, Einkäufe, Versicherungen, Alltag – alles kostet mehr als noch vor ein paar Jahren.

Was ich spannend finde: Viele schieben das Thema trotzdem noch weg. Vielleicht, weil niemand Lust hat, sich freiwillig mit höheren Kosten zu beschäftigen? Vielleicht auch, weil viele hoffen, dass die Zinsen bis zum Ende ihrer Zinsbindung wieder fallen? Kann passieren, ist aber unwahrscheinlich.

Die spannende Frage ist: Wie viele Immobilienkäufe wären ohne die extrem niedrigen Zinsen damals überhaupt möglich gewesen? Denn billiges Geld verändert das Denken. Risiken wirkten kleiner, hohe Kaufpreise fühlten sich normal an, und solange die Monatsrate niedrig war, fühlte sich auch die Finanzierung sicher an. Aber heute sieht das anders aus.

Die gute Nachricht: Wer noch ein paar Jahre Zeit bis zur Anschlussfinanzierung hat, kann heute noch vieles beeinflussen. Rücklagen aufbauen, Sondertilgen, Szenarien ehrlich durchrechnen. Optionen prüfen, bevor Druck entsteht. Denn die meisten Probleme entstehen nicht durch hohe Zinsen. Sondern dadurch, dass man zu spät hinschaut.

Wie nehmt ihr die Stimmung wahr?
Wird das Thema Anschlussfinanzierung noch unterschätzt?

5 Gründe warum viele aktuell beim Immobilienkauf unsicher sind„Eigentlich würde ich gerne… aber gerade lieber nicht.“Das...
15/05/2026

5 Gründe warum viele aktuell beim Immobilienkauf unsicher sind
„Eigentlich würde ich gerne… aber gerade lieber nicht.“

Das hören wir derzeit öfter. Und das Spannende: Die meisten könnten kaufen, sie machen es aber nicht. Warum?

1. Kein gutes Gefühl
Die Wirtschaft ist schwach, Jobs scheinen unsicher, alles wirkt wackelig. Dazu die Regierungskrise – viel Streit, wenig klare Richtung.
Viele denken einfach: 👉 „Ich warte lieber noch.“

2. Energiepreise steigen wieder
Durch die aktuelle Lage im Nahen Osten sind die Kosten hochgegangen.
Das heißt:
👉 laufende Kosten sind schwer planbar
👉 eine Sanierung wird zum Risiko
Da stellen sich einige die Frage: „Was kostet mich das Haus in ein paar Jahren wirklich?“

3. Politik = Unsicherheit
Heizung, Energie, Förderungen… ständig neue Themen. Was wird wie noch gefördert, und gilt das auch noch nächstes Jahr? Als Gefühl bleibt Verunsicherung:
👉 „Wenn ich jetzt kaufe, muss ich bestimmt bald wieder nachrüsten.“

4. Banken sind strenger
Um eine Finanzierung zu bekommen, zählt nicht mehr nur dein Einkommen.
Immer wichtiger werden auch:
• die Energieklasse,
• der Zustand und
• die Restnutzungsdauer der Immobilie selbst.
Teilweise scheitert die Finanzierung dann an der Immobilie – nicht am Käufer.

5. Einstieg ist noch immer teuer
Trotz einiger Förderungen: Eigenkapital, Nebenkosten, Sanierung, da kann beim Kauf ganz schön was zusammenkommen.
Viele sagen dann:
👉 „Ich bleib doch erstmal zur Miete.“
Obwohl die Mieten teuer sind und wohl weiter steigen werden. Denn es wird noch immer zu wenig gebaut, die Nachfrage ist hoch und das Angebot knapp.

Unser Eindruck aus dem Alltag: Die Leute haben nicht unbedingt zu wenig Geld, sie haben zu wenig Vertrauen: in die Wirtschaft, in die Politik, in stabile Rahmenbedingungen.
Sie handeln getreu der Devise: „Ich mach das, wenn sich alles wieder normal anfühlt.“ Obwohl das oft nicht die beste und günstigste Entscheidung ist.

Wie erlebt ihr das? Wie wirken sich die aktuellen Rahmenbedingungen auf finanzielle Entscheidungen aus?

12/05/2026

„Eigentlich würde ich kaufen… aber gerade fühlt es sich nicht richtig an.“

Diesen Satz hören wir aktuell öfter. Und das Verrückte: Viele könnten sich Eigentum leisten — sie entscheiden sich trotzdem dagegen.
Warum?
Weil gerade nicht nur Zahlen entscheiden, sondern Unsicherheit:
📉 Schwache Wirtschaft
⚡ steigende Energiekosten
🏛️ politische Unsicherheit
🏦 strengere Banken
💸 hohe Einstiegskosten

Und genau deshalb schieben viele die Entscheidung auf, obwohl die Mieten weiter steigen und Wohnraum knapp bleibt. In unserem neuen Beitrag zeigen wir euch die 5 größten Gründe, warum aktuell so viele beim Immobilienkauf zögern — und warum Abwarten nicht immer die günstigste Entscheidung ist. 👇

Wie nehmt ihr die aktuelle Situation wahr?

Kurze Frage:Wie groß ist deine Wohnung?Und jetzt die ehrlichere Frage:Wie viel davon brauchst du wirklich?1965 lag die d...
08/05/2026

Kurze Frage:
Wie groß ist deine Wohnung?

Und jetzt die ehrlichere Frage:
Wie viel davon brauchst du wirklich?

1965 lag die durchschnittliche Wohnungsgröße bei etwa 69 m². Heute sind es 94 m².
Aber genau dieser Trend könnte langsam drehen.

Eine Studie zeigt: Neubauwohnungen werden im Schnitt wieder kleiner.
Dafür gibt es ein paar ziemlich klare Gründe.

1. Wohnen wird immer teurer
Vor allem in Städten gehen Grundstücks- und Immobilienpreise massiv nach oben. Große Wohnungen können sich viele Menschen schlicht nicht mehr leisten. Bauträger reagieren darauf – kleinere Wohnungen lassen sich einfach leichter verkaufen oder vermieten.

2. Immer mehr Menschen leben allein
Rund 41 % aller Haushalte sind Singlehaushalte. In vielen Großstädten lebt sogar in jeder zweiten Wohnung nur eine Person. Deshalb sinkt die Nachfrage nach großen Familienwohnungen– gefragt sind eher kompakte, gut geschnittene Wohnungen.

3. Städte werden dichter
Immer mehr Menschen wollen in Städten leben. Das Problem: Die Fläche wächst nicht mit.
Also muss der vorhandene Raum effizienter genutzt werden.

Langfristig könnte die durchschnittliche Wohnungsgröße bis 2050 von etwa 94 m² auf rund 88 m² sinken. Das klingt erstmal nach wenig. Aber der Wohnungsmarkt zeigt oft früh, wie sich eine Gesellschaft verändert: mehr Singles, steigende Preise, Urbanisierung.

Und vielleicht verändert sich dabei auch unser Blick auf Status. Früher galt eine große Wohnung als Erfolg. Heute kann kleiner wohnen genauso für etwas anderes stehen: bewusster, nachhaltiger, moderner.

Deshalb mal ehrlich:
👉 Wie viele Quadratmeter hat deine Wohnung – und wie viele brauchst du wirklich?
Schreib’s mal in die Kommentare.👇👇👇

Du bist auf der Suche nach einer kleinen, zukunftsfähigen Wohnung in bester Lage? Dann haben wir genau was du suchst in Hattersheim in Top-Lage des Rhein-Main Gebiets. Mehr Infos dazu findest du im ersten Kommentar.


Adresse

Am Forsthaus 10
Eppstein
65817

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00
Samstag 09:00 - 18:00

Telefon

+496198500820

Webseite

https://busch-baufinanzierung.de/, https://busch-immobilien.com/, https://busc

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