28/04/2015
Journalistische "Alle-über-einen-Kamm"-Brille oder Nerv getroffen?
"[...]Deutschlands politisch engagierte Studenten leben in einer Blase, die sich immer weiter von Leistung und Arbeit entkoppelt. BAföG ist für sie kein Investment der Gesellschaft in ihre eigene Zukunft, sondern eine bedingungslose Selbstverständlichkeit, die jedem zustehen sollte, der seinen Fuß über die Schwelle einer Universität setzt.[...]
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140153465/Das-weltfremde-Anspruchsdenken-deutscher-Studenten.html
Mehr BAföG, keine Gebühren! Studenten hierzulande finden es ganz selbstverständlich, dass die Gesellschaft für ihre Bildung zu bezahlen hat. Mit dem Leistungsgedanken können sie nichts anfangen.